Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Gemeinde Kronau. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Gemeinde Kronau mit Sitz in Kronau ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 5 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Gemeinde Kronau regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Gemeinde Kronau sind Architektur & Ingenieurwesen (80%) und Reinigung & Umweltschutz (20%).
Alle Ausschreibungen von Gemeinde Kronau werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
5 Ausschreibungen
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfälti-gen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahl-Beton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemein-derat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwär-menetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfälti-gen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahl-Beton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemein-derat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwär-menetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfältigen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahlbeton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemeinderat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwärmenetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
Die Mehrzweckhalle in Kronau wurde in den Jahren 1965 bis 1967 erbaut und erfüllt seitdem eine der wichtigsten Aufgaben für die Gemeinde in Kronau. Sie ist Herzstück der Vereine und der Verwaltung. Genutzt wird sie als Sporthalle/Schulsporthalle, zur Aufführung von Konzerten, kulturellen Veranstal-tungen, als Wahlbüro usw. Der Begriff der Mehrzweckhalle ist passend und wird aufgrund der vielfälti-gen Nutzung dem Gebäude gerecht. Die Halle ist eine Stahl-Beton-Konstruktion, mit massiv gemauerten Wänden, Zuschauerrängen, einer Bühne, sanitären Anlagen und ehemaliger Gastronomie. Die Halle ist nach 60 Jahren intensivster Nutzung in einem Zustand, der eine tiefgreifende Sanierung erfor-derlich macht. Um ein Gefühl für die bauliche und technische Situation zu bekommen, hatte die Gemeinde im Jahr 2025 eine Studie zur Ermittlung des Zustands, einer Generalsanierung und Erstellung eines möglichen Masterplans zur weiteren Nutzung der Immobilie in Auftrag gegeben. Das Architektur-büro mrma hatte den Auftrag erhalten und bis zum Januar 2026 entsprechende Ergebnisse im Gemein-derat vorgestellt. Klar ist heute, dass eine kostenintensive, umfangreiche Sanierung der Halle angegan-gen werden muss. Die Sanierung soll unter folgenden Gesichtspunkten angegangen werden: 1. Kernsanierung der Mehrzweckhalle 2. Schaffung weiterer Trainingsflächen für die Sportvereine/Schulsport 3. Beibehaltung des Charakters der Gesamtanlage 4. Ausarbeitung eines Brandschutzkonzeptes 5. Sanierung der Haustechnik incl. Lüftung 6. Berücksichtigung und ggf. Wiederherstellen der vorhandenen Parkflächen vor der Halle 7. Berücksichtigung der Vereinsinteressen, soweit durch die Förderauflagen abgedeckt 8. Schaffung einer oder mehrerer Küchen für Veranstaltungen 9. Energetische Sanierung unter Berücksichtigung und Einbindung der Heizkonzeption (Nahwär-menetz ) 10. Beibehaltung der Fußbodenheizung und Weiterentwicklung der Heizkonzeption 11. Tragfähigkeit des Daches für PV-Anlagen 12. Schaffung eines Raums, der für Sport und Kultur gleichermaßen genutzt werden kann (vgl. Machbarkeitsstudie) 13. Schaffung von Barrierefreiheit 14. Weiterentwickeln/Überarbeiten der bestehenden Konzeption unter Berücksichtigung des Förderprogramms:" Sanierung kommunaler Sportstätten" und ggf. weiterer Förderprogramme 15. Berücksichtigung eines Kostenrahmens von 13,7 MIO EUR
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Gemeinde Kronau ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Gemeinde Kronau: Architektur & Ingenieurwesen (80%), Reinigung & Umweltschutz (20%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Gemeinde Kronau bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Gemeinde Kronau folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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