Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Kulmbach, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Kulmbach in Bayern verzeichnet aktuell 13 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 42 Tsd. € bis 59,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 5,2 Mio. €.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Kulmbach sind Architektur & Ingenieurwesen (46%), Bauarbeiten (25%) und Transportmittel (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Unternehmensberatung & Recht.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Kulmbach zählen Staatliches Bauamt Bayreuth (23 Ausschreibungen), Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nordbayern (15 Ausschreibungen) sowie DIAKONEO KdöR Bau- und Immobilienmanagement (9 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Die Maßnahme umfasst die Teilsanierung des A-Baus am Berufliches Schulzentrum Kulmbach einschließlich der vollständigen Erneuerung der zentralen Wärmeversorgungsanlage für den gesamten Schulkomplex. Der 1960 errichtete Baukörper wird energetisch modernisiert, indem Fassade und Dach saniert werden. Im Inneren erfolgen umfassende bauliche und technische Erneuerungen. Die über 60 Jahre alten Heizkörper in den Klassenzimmern werden durch moderne Heizdecken ersetzt. Zudem wird ein Aufzug eingebaut, um alle Geschosse barrierefrei zugänglich zu machen.Im Erdgeschoss wird der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, Sekretariat und Schulleitungsbüros grundlegend neu strukturiert. Die Aula bleibt Veranstaltungs- und Prüfungsraum. In den Obergeschossen werden 18 Klassenzimmer mit zugehörigen Vorbereitungsräumen modernisiert. Das Untergeschoss wird künftig neben Lager- und Technikräumen auch integrierte Fachräume für Berufsvorbereitungsklassen aufnehmen.Ein zentraler Bestandteil der Maßnahme ist die Erneuerung der veralteten Heizungsanlage aus dem Jahr 1979. Geplant ist ein hybrides System aus Wärmepumpen und Gaskesseln zur Spitzenlastabdeckung, wodurch ein regenerativer Anteil von 65 % gemäß Gebäudeenergiegesetz erreicht wird. Ziel der Gesamtmaßnahme ist die bauliche, energetische und funktionale Modernisierung des Schulgebäudes sowie die langfristige Sicherstellung eines zuverlässigen und zeitgemäßen Schulbetriebs.
Die Maßnahme umfasst die Teilsanierung des A-Baus am Berufliches Schulzentrum Kulmbach einschließlich der vollständigen Erneuerung der zentralen Wärmeversorgungsanlage für den gesamten Schulkomplex. Der 1960 errichtete Baukörper wird energetisch modernisiert, indem Fassade und Dach saniert werden. Im Inneren erfolgen umfassende bauliche und technische Erneuerungen. Die über 60 Jahre alten Heizkörper in den Klassenzimmern werden durch moderne Heizdecken ersetzt. Zudem wird ein Aufzug eingebaut, um alle Geschosse barrierefrei zugänglich zu machen.Im Erdgeschoss wird der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, Sekretariat und Schulleitungsbüros grundlegend neu strukturiert. Die Aula bleibt Veranstaltungs- und Prüfungsraum. In den Obergeschossen werden 18 Klassenzimmer mit zugehörigen Vorbereitungsräumen modernisiert. Das Untergeschoss wird künftig neben Lager- und Technikräumen auch integrierte Fachräume für Berufsvorbereitungsklassen aufnehmen.Ein zentraler Bestandteil der Maßnahme ist die Erneuerung der veralteten Heizungsanlage aus dem Jahr 1979. Geplant ist ein hybrides System aus Wärmepumpen und Gaskesseln zur Spitzenlastabdeckung, wodurch ein regenerativer Anteil von 65 % gemäß Gebäudeenergiegesetz erreicht wird. Ziel der Gesamtmaßnahme ist die bauliche, energetische und funktionale Modernisierung des Schulgebäudes sowie die langfristige Sicherstellung eines zuverlässigen und zeitgemäßen Schulbetriebs.
Planungsleistungen für die Errichtung eines Radweges
Planungsleistungen für die Errichtung eines Radweges
Die Maßnahme umfasst die Teilsanierung des A-Baus am Berufliches Schulzentrum Kulmbach einschließlich der vollständigen Erneuerung der zentralen Wärmeversorgungsanlage für den gesamten Schulkomplex. Der 1960 errichtete Baukörper wird energetisch modernisiert, indem Fassade und Dach saniert werden. Im Inneren erfolgen umfassende bauliche und technische Erneuerungen. Die über 60 Jahre alten Heizkörper in den Klassenzimmern werden durch moderne Heizdecken ersetzt. Zudem wird ein Aufzug eingebaut, um alle Geschosse barrierefrei zugänglich zu machen.Im Erdgeschoss wird der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer, Sekretariat und Schulleitungsbüros grundlegend neu strukturiert. Die Aula bleibt Veranstaltungs- und Prüfungsraum. In den Obergeschossen werden 18 Klassenzimmer mit zugehörigen Vorbereitungsräumen modernisiert. Das Untergeschoss wird künftig neben Lager- und Technikräumen auch integrierte Fachräume für Berufsvorbereitungsklassen aufnehmen.Ein zentraler Bestandteil der Maßnahme ist die Erneuerung der veralteten Heizungsanlage aus dem Jahr 1979. Geplant ist ein hybrides System aus Wärmepumpen und Gaskesseln zur Spitzenlastabdeckung, wodurch ein regenerativer Anteil von 65 % gemäß Gebäudeenergiegesetz erreicht wird. Ziel der Gesamtmaßnahme ist die bauliche, energetische und funktionale Modernisierung des Schulgebäudes sowie die langfristige Sicherstellung eines zuverlässigen und zeitgemäßen Schulbetriebs.
Die Marktgemeinde Mainleus beabsichtigt, auf einem kommunalen Grundstück in zentraler Lage von Mainleus ein attraktives Mietwohnungsangebot zu schaffen. Auf dem Grundstück stehen vier Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren, die weder von der Wohnungsausstattung noch vom energetischen Zustand her den heutigen Wohnungsansprüchen entsprechen. Die Freiflächen um die Gebäude sind nicht gestaltet. Die Bestandsgebäude sollen für eine zukünftige Nutzung energetisch ertüchtigt und die baulichen Standards aufgewertet werden. Die ablesbare „Bescheidenheit“ der Wohnanlage ist dabei im positiven Sinne zu nutzen und soll zu einem Beispiel neuer Standards für den Wohnungsbau führen. Ziel des Wettbewerbs ist die Umgestaltung des Areals zu einem attraktiven Wohnquartier mit zeitgemäßer Ausstattung und gut nutzbaren Freianlagen. Hierzu ist die gesamte Wohnanlage neu zu gestalten und ggf. baulich zu ergänzen. Der planerische Spielraum unter der Projekteinordnung „Gebäudetyp E“ soll dafür kreativ geprüft und im Interesse einer wirtschaftlichen und innovativen Lösung ausgenutzt werden. Dieses zusätzliche Angebot innerhalb der Bayerischen Bauordnung ermöglicht es Bauherren und Planenden aus Sicht der Bayerischen Architektenkammer, Projekte auf den eigentlichen Kern der Schutzziele der Bayerischen Bauordnung (Standsicherheit, Brandschutz, gesunde Lebensverhältnisse und Umweltschutz) zu reduzieren und auf darüberhinausgehende Normen und Standards zu verzichten. Vor dem Hintergrund kommunaler Finanzierungsspielräume und Mietbelastungen der künftigen Mieter müssen alle Maßnahmen innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisierbar sein. Im Fall einer Sanierung aller Wohnflächen im Wettbewerbsgebiet (1.644 m²) ergibt sich rechnerisch ein Kostenbudget von 6.576.000 € (brutto) inkl. der Freiflächen des Geländes. 2025 wurde für die Objektplanung Gebäude und die Freianlagenplanung ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, in dessen Ergebnis die Architekten lauer+lebok, Lichtenfels, mit der Planung beauftragt wurden. Nunmehr sollen mit diesem Verfahren die Fachingenieurleistungen beauftragt werden.
Die Marktgemeinde Mainleus beabsichtigt, auf einem kommunalen Grundstück in zentraler Lage von Mainleus ein attraktives Mietwohnungsangebot zu schaffen. Auf dem Grundstück stehen vier Mehrfamilienhäuser aus den 1950er Jahren, die weder von der Wohnungsausstattung noch vom energetischen Zustand her den heutigen Wohnungsansprüchen entsprechen. Die Freiflächen um die Gebäude sind nicht gestaltet. Die Bestandsgebäude sollen für eine zukünftige Nutzung energetisch ertüchtigt und die baulichen Standards aufgewertet werden. Die ablesbare „Bescheidenheit“ der Wohnanlage ist dabei im positiven Sinne zu nutzen und soll zu einem Beispiel neuer Standards für den Wohnungsbau führen. Ziel des Wettbewerbs ist die Umgestaltung des Areals zu einem attraktiven Wohnquartier mit zeitgemäßer Ausstattung und gut nutzbaren Freianlagen. Hierzu ist die gesamte Wohnanlage neu zu gestalten und ggf. baulich zu ergänzen. Der planerische Spielraum unter der Projekteinordnung „Gebäudetyp E“ soll dafür kreativ geprüft und im Interesse einer wirtschaftlichen und innovativen Lösung ausgenutzt werden. Dieses zusätzliche Angebot innerhalb der Bayerischen Bauordnung ermöglicht es Bauherren und Planenden aus Sicht der Bayerischen Architektenkammer, Projekte auf den eigentlichen Kern der Schutzziele der Bayerischen Bauordnung (Standsicherheit, Brandschutz, gesunde Lebensverhältnisse und Umweltschutz) zu reduzieren und auf darüberhinausgehende Normen und Standards zu verzichten. Vor dem Hintergrund kommunaler Finanzierungsspielräume und Mietbelastungen der künftigen Mieter müssen alle Maßnahmen innerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets realisierbar sein. Im Fall einer Sanierung aller Wohnflächen im Wettbewerbsgebiet (1.644 m²) ergibt sich rechnerisch ein Kostenbudget von 6.576.000 € (brutto) inkl. der Freiflächen des Geländes. 2025 wurde für die Objektplanung Gebäude und die Freianlagenplanung ein Realisierungswettbewerb durchgeführt, in dessen Ergebnis die Architekten lauer+lebok, Lichtenfels, mit der Planung beauftragt wurden. Nunmehr sollen mit diesem Verfahren die Fachingenieurleistungen beauftragt werden.
Zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und des ordnungsgemäßen Dienstbetriebs werden für mehrere Dienststellen des Bayerischen Landesamts für Umwelt dauerhaft Pforten‑, Bewachungs- und Kontrolldienste benötigt. Die Leistungen umfassen insbesondere den Pfortendienst mit Besucher- und Lieferantenkontrolle, die Überwachung der Zugänge und Außenbereiche, planmäßige Kontroll- und Schließrunden sowie die Umsetzung objektspezifischer Sicherheitsvorgaben der Dienststellen. Ziel ist es, durch fachgerecht organisierte und zuverlässig ausgeführte Sicherheitsdienste einen geordneten Zutritts- und Sicherheitsbetrieb zu gewährleisten und den Schutz von Personen, Gebäuden und Anlagen sicherzustellen.
750m Tunnel, davon 626m bergmännisch; zwei Rettungsstollen (240m / 50m); Eingangsportal (West): 3 Stützbauwerke, Havarieanlage, Betriebsgebäude mit Löschwasseranlage. Ausgangsportal (Ost): 4 Stützbauwerke, Havarieanlage.
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