Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in zuerich-ch04. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern im Region zuerich-ch04.
Der Landkreis zuerich-ch04 verzeichnet aktuell 71 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in zuerich-ch04 sind Bauarbeiten (48%), Architektur & Ingenieurwesen (11%) und Reinigung & Umweltschutz (8%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Transportmittel.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in zuerich-ch04 zählen Stadt Affoltern am Albis Immobilienabteilung (8 Ausschreibungen), HBD - Amt für Hochbauten (AHB) (7 Ausschreibungen) sowie Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (5 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Das Projekt der Wasserversorgung umfasst den Ersatz zweier wichtiger bestehender Transport- und Hauptleitungen, grösstenteils im offenen Graben. Auf einem Abschnitt von etwa 130 Metern erfolgt die Sanierung der Transportleitung durch den Einzug einer Stahlleitung Ø 500 mm in die bestehende Graugussleitung Ø 700 mm, wofür diverse Gruben erforderlich sind. Die Paul-Clairmont-Strasse ist eine Privatstrasse, in welcher permanent eine Durchfahrtmöglichkeit für die Rettungsfahrzeuge des Stadtspitals Zürich sowie die Fahrzeuge von Schutz und Rettung Zürich beibehalten werden muss.
Das Projekt der Wasserversorgung umfasst den Ersatz zweier wichtiger bestehender Transport- und Hauptleitungen, grösstenteils im offenen Graben. Auf einem Abschnitt von etwa 130 Metern erfolgt die Sanierung der Transportleitung durch den Einzug einer Stahlleitung Ø 500 mm in die bestehende Graugussleitung Ø 700 mm, wofür diverse Gruben erforderlich sind. Die Paul-Clairmont-Strasse ist eine Privatstrasse, in welcher permanent eine Durchfahrtmöglichkeit für die Rettungsfahrzeuge des Stadtspitals Zürich sowie die Fahrzeuge von Schutz und Rettung Zürich beibehalten werden muss.
Gemäss AusschreibungsunterlagenBausumme 1.05 Mio Franken
Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert. In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen. Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können. Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet. Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht. Vorbereitung – Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen – Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten – Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen – Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind. Technische Umsetzung – AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen – Baustelleneinrichtungen, Provisorien – Ausmitteln der Bestands-Kabel – Anpassen der Infrastruktur – Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge – Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge. Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist. Abschluss der Arbeiten – Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen – Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG – Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen – Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu Medienverwaltungslisten Störungsbehebung – Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.
Die Infrastruktur des Flughafens Zürich unterliegt einem schrittweisen Erneuerungsprozess. In den letzten 15 Jahren sind verschiedene Teile der zentralen Flughafeninfrastruktur umfassend saniert und erweitert worden: Das Dock B wurde komplett umgebaut, der Terminal 2 totalsaniert und erweitert, und zwischen den Terminal 1 und 2 wurde das neue Sicherheitskontrollgebäude mit zentralisiertem Zugang in das Airside Center erstellt. Derzeit werden die zentrale Gepäcksortieranlage nördlich des Terminal 1 erweitert und das flughafenweite Gepäcksortiersystem abgelöst und erneuert.In einem nächsten Schritt müssen die in die Jahre gekommenen Teile der zentralen Flughafen- Infrastruktur ersetzt werden: Das Dock A wurde zusammen mit dem Tower 1985 in Betrieb genommen und blieb in seiner Struktur bis heute weitgehend unverändert. Bezüglich Funktionalität, Nachhaltigkeit und Qualität kann das Dock A die heutigen Anforderungen nicht mehr erfüllen. Aufgrund einer umfassenden Analyse wurde entschieden, das bestehende Dock A durch einen Neubau nördlich des heutigen Gebäudes zu ersetzen.Der Ersatzneubau für das Dock A, der neue Tower und das umfassend sanierte Vorfeld zum Dock A mit allen weiteren Anpassungen, Erweiterungen und Umbauten der zentralen Flughafeninfrastruktur sind die sichtbar wichtigsten baulichen Massnahmen der nächsten 15 bis 20 Jahre. Bei der etappenweisen Realisierung muss gewährleistet werden, dass der Betrieb normal weitergeführt werden kann und mit den neu erstellten Gebäuden die künftigen funktionalen Anforderungen erfüllt werden können.Das Projekt PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» beinhaltet die Umsetzung von Anpassungen an bestehenden Medien und Anlagen. Diese befinden sich im und auch ausserhalb des Abbruchsperimeters der Wurzel Dock A. Die Arbeiten sind für den Bauzustand des Rückbaus und für die weiteren Phasen des Hauptprojekts Luftseite im Zeitraum von 2026-2033 zu realisieren. Im Abbruchperimeter der Dockwurzel A sind essenzielle Teile der Gebäudetechnik für die Versorgung des Kontroll-Towers, Dockwurzel A, Dock A, Airside Center und der Passkontrollhalle verortet.Beim dem hier beschriebenen Teilprojekt PWA.T4 geht es um das Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie, Bündelfunk, Mobile u.a.m.). Sämtliche Medien, welche im Bestand durch die Wurzel Dock A führen, sind umzuverlegen und zurückzubauen, weshalb diverse provisorische Umverlegungen notwendig werden. Dazu sind mehrere zeitlich nacheinander durchzuführende Schritte notwendig, weshalb das Projekt weiter unterteilt wird. Der erste Schritt (PWA.T4.1) realisiert ein autonomes Dock A (A20). In den weiteren, zukünftigen Schritten (PWA.T4.2 bis PWA.T4.4) müssen die Medien im INNERERN Medienkanal und im FLUSI-Kanal umverlegt werden, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt für das Projekt DTW weichen müssen.Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist das Teilprojekt PWA.T4 Netzwerk für die ICT und die zugehörigen Schwachstromanlagen (Glasfaserkabel und Kupferkabel, z.B. für die Telefonie), welches im Projekt EFHK PWA «Perimeterfreilegung Wurzel A» eingebettet ist. Für die Realisierung werden Elektro-Unternehmerleistungen für die SIA-Phase 5 gesucht.Vorbereitung – Teilnahme an Projektsitzungen und Abklärungen und Einholen von Bewilligungen– Koordination von Schnittstellen-/Nachbarprojekten– Koordination diverser Fachdienste der Flughafen Zürich AG, insbesondere mit dem Betrieb Flughafen – Koordination und Detailplanungen mit diversen für die jeweiligen Kundenbelange zuständigen fachlichen Dienststellen. Dabei sind die Kundenanforderungen in Bezug auf maximal zulässiger Unterbruchszeiten, verfügbarer Redundanzen sowie erforderlicher Risikomassnahmen zu berücksichtigen, da insbesondere während Ferien- und Hochbetriebsphasen Unterbrüche teilweise nicht oder nur mit Begleitmassnahmen zulässig sind.Technische Umsetzung– AVOR teilweise unter Berücksichtigung kundenspezifischer Anforderungen– Baustelleneinrichtungen, Provisorien– Ausmitteln der Bestands-Kabel – Anpassen der Infrastruktur– Erstellen der Installationen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge– Erstellen der Patchungen und Inbetriebnahmen gemäss Leistungsbeschreibung inkl. Wochenend- und Nachtzuschläge. Aufgrund der geforderten äusserst reduzierten Zeitfenster für sowohl den Unterbruch als auch für die anschliessende Wiederinbetriebnahme ist zwingend von der Durchführung nächtlicher Arbeiten auszugehen. Dabei sind entsprechende Roll-Back Szenarien im Voraus detailliert zu konzipieren und im Bedarfsfall ordnungsgemäss umzusetzen. Ferner wird die Gesamtheit der Massnahmen durch den Umstand zusätzlich erschwert, dass ein über mehrere Jahre hinweg etappiert durchzuführendes Vorgehen erforderlich ist.Abschluss der Arbeiten – Teilnahme und Mitwirken bei Inbetriebnahmen und Abnahmen – Rückbau der Installationen inkl. fachgerechte Entsorgung in Absprache mit FZAG– Meldungen von zu reparierenden Brandschottungen– Erstellen der Dokumentationen inkl. Rückmeldung zu MedienverwaltungslistenStörungsbehebung – Aufgrund der Tatsache, dass sowohl Kundenleitungen als auch betriebsrelevante Leitungen betroffen sein können, müssen mögliche Störungsbehebungen innerhalb von rund 30 bis 60 Minuten lokalisiert und adressiert werden können, um bei Bedarf sofort einzugreifen.
Die vorliegende Ausschreibung bezieht sich auf die Leistungen im Bereich des Ausbauprojektes „N04/06 SH Süd – Herblingen Sicherheitsstollen Tunnel Fäsenstaub“, Teilprojekt Sicherheitsstollen Fäsenstaub. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Mandat Beweissicherung und Erschütterungsmessungen für den Sicherheitsstollen Tunnel Fäsenstaub. Grundlage bilden das Detailprojekt (Entwurf), der Überwachungs- und Unterhaltsplan sowie die zugehörigen 2D-Pläne. Der Anbieter ist verantwortlich für die fachgerechte Durchführung sämtlicher Leistungen im Bereich Beweissicherung, Erschütterungsüberwachung und Oberflächenmessung im Auftrag der Bauherrschaft. Insbesondere sind folgende Punkte zu beachten: - Beratung der Bauherrschaft in Fragen der Beweissicherung und Erschütterungsmessung sowie Übernahme der Projektleitung und Koordination. - Durchführung der Beweissicherung (Rissaufnahmen) aller Gebäude im definierten Einflussbereich vor Baubeginn sowie Nachaufnahme nach Bauende, inkl. bestehender Stützmauer Krebsbachstrasse; Erstellung nachvollziehbarer Rissprotokolle. - Berücksichtigung des Schadenspotenzials gemäss Verfahren nach Burland (SK 0–5). - Planung, Installation und Betrieb der Erschütterungsmessungen im Fäsenstaubtunnel (BSA-Bereich) sowie an definierten Gebäuden im Einflussbereich gemäss SN 640 312a. - Prüfung der geologischen Verhältnisse und Beurteilung des Erschütterungsrisikos vor Baubeginn; Erfassung allfälliger erschütterungsempfindlicher Einrichtungen. - Laufende Überwachung, Speicherung und Auswertung der Messdaten während des Vortriebs; unverzügliche Meldung bei Grenzwertüberschreitungen und Anpassung des Messkonzepts bei Bedarf. - Installation und regelmässige Überwachung von Setzungsmesspunkten mittels Präzisionsnivellement gemäss Überwachungs- und Unterhaltsplan; Anpassung der Messintervalle bei Bedarf. - Vollständige Protokollierung, Auswertung und termingerechte Berichterstattung an die Bauherrschaft. - Arbeiten teilweise während Nachtsperrungen und unter betrieblichen Einschränkungen
Tiefbauarbeiten für den EC Anschluss an der Schaffhauserstrasse 6
Wasserleitungsbau, EW Rohrblöcke, Strassenbau mit Randabschlüssen und Belägen
Realisierung von zwei Busbevorzugungsanlagen an den Knoten Haupt-/ Nauenstrasse in Dürnten sowie Dorf-/Bahnhofstrasse in Rüti.
Realisierung von zwei Busbevorzugungsanlagen an den Knoten Haupt-/ Nauenstrasse in Dürnten sowie Dorf-/Bahnhofstrasse in Rüti.
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos starten