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Im Zuge der Grundinstandsetzung soll das Hafenbecken mittels vorgebohrter Spundwand zum Teil trockengelegt werden (LOS 1) sodass die Grundinstandsetzungsarbeiten im trockenen stattfinden können (LOS 2). LOS1: - Erstellen einer vorgebohrten, verpressten Spundwand (Ca. 60m) LOS 2: - Rückbau der vorhandenen Anlage und Entsorgung des Abraums - Gleisanlage mit 6 asymmetrisch angeordneten Gleisen (je ca. 75m) - Hellingswägen mit 120to Tragfähigkeit und FU-geregelten Einzelantrieben - Ebene Arbeitsfläche von ca. 12m Breite mit Entwässerungsgraben, Pumpensumpf und Sandfang - überfahrbare Gleise im OW-Bereich der Helling - geschlossene Betondecke, fugenlos ausgebildet (keine Wartungsfugen) - Streifenfundamente im UW-Bereich mit aufgestellten Gleisen mit vollverklammerten Wasserbausteinen zwischen den Fundamenten - Probebetrieb
Auftragsgegenstand ist die ELT- Planungsleistung der Anlagengruppe 4 des Neubaus einer Fahrzeughalle mit zwei Schlafräumen, einem WC und einem Büro zur Erweiterung der Rettungswache 20. Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die BWI erwägt je einen Rahmenvertrag mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern zu Personalvermittlungsleistungen in fünf Losen im Wege eines Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß § 14 Abs. 3 VgV zu vergeben. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Personalvermittlung in Festanstellung, Deckung des Personalbedarfs der BWI durch die Inanspruchnahme von Personalvermittlungsleistungen. Der Rahmenvertrag für Los 1 (IT- und IT-Services) soll mit bis zu 3 Wirtschaftsteilnehmern und die Rahmenverträge für die Lose 2 (IT-Security), 3 (SAP), 4 (Cloud) und 5 (KI) sollen jeweils mit bis zu 2 Wirtschaftsteilnehmern abgeschlossen werden. Der Vertrag wird mit einer Laufzeit von maximal vier Jahren abgeschlossen.
Migration, Hosting und Betrieb der Bibliothekssoftware E-Bibliotheca
Die BGHM befindet sich auf dem Weg der Elektrifizierung des Fuhrparks. Nach der Einrichtung von Ladepunkten an Pilot-Standorten der BGHM erfolgt derzeit die flächendeckende Ausstattung der BGHM-Standorte mit eigener Ladeinfrastruktur. Bisweilen werden alle Fahrer von dienstlichen Hybrid- oder vollelektrischen Fahrzeugen mit Tankkarten ausgestattet, sodass sie an öffentlichen Ladestationen ihre Autos laden können. Allerdings gibt es verschiedene Mitarbeitergruppen bei der BGHM, welche ihren Dienst primär von zu Hause antreten, weil sie z.B. im Außendienst tätig sind, und dort wohnortnah keine öffentliche Ladestation vorfinden. Für diese Beschäftigten kommen die Lademöglichkeiten an den BGHM-Standorten selten in Betracht. Vor diesem Hintergrund möchte die BGHM ihren Beschäftigten mit Dienstwagen die Möglichkeit bieten, sich die Stromauslagen für Ladevorgänge an der eigenen Wallbox zu Hause, sofern diese vorhanden ist, erstatten zu lassen. Dazu sollen sogenannte intelligente Ladekabel zum Einsatz kommen, welche eine einfache Erfassung und rechtssichere Abrechnung von Ladevorgängen an gängigen Wallboxen bzw. an Systemen, die auf den Typ2-Standard setzen, ermöglichen - ohne Eingriff in die bestehende Ladeinfrastruktur. Der Vorteil dieser Ladekabel ist des Weiteren, dass ein Ladekabel an einen anderen S-PKW-Fahrer weitergegeben werden kann, falls ersterer aus der BGHM ausscheidet oder seinen Dienstwagen abgibt. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist es, einen ganzheitlichen Lösungsanbieter zu finden, welcher - diese intelligenten Ladekabel mit geeichtem Messzähler liefert, - wobei die Ladekabel für alle gängigen Wallboxen kompatibel sein sollen, d.h. Wallboxen mit Typ2-Buchse oder Wallboxen mit angeschlagenem Typ2-Kabel (ggf. sind verschiedene Modelle / Varianten anzubieten), - vor Auslieferung müssen die Kabel eine DGUV-V3 Prüfung nachweislich bestanden haben, - eine entsprechende Software / App zur Verfügung stellt, über welche die Auslagenersatzbelege von den Beschäftigten erstellt werden und im Anschluss von der abrechnenden Stelle der BGHM eingesehen werden können, - die regelmäßige DGUV 3-Prüfung der Ladekabel durchführt und - diese Leistungen über die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
Rupprecht-Gymnasium, Albrechtstraße, Generalinstandsetzung und Erweiterung; Gewerk: Lieferung und Montage von Trennvorhängen, Sporthalle
AUSSCHREIBUNG DER TECHNISCHE ANLAGEN (KG 400) HIER: KG 440 ELEKTRISCHE ANLAGEN SOWIE KG 450 KOMMUNIKATIONS-, SICHERHEITS- UND INFORMATIONSTECHNISCHE ANLAGEN
Sicherheitsbeleuchtung Elektro Sicherheitsbeleuchtung Elektro
Dachdecker-, Spengler- und Zimmererarbeiten
Vergabe der Planungsleistungen technische Ausrüstung Statik (TWP)
Gemeinde Karlsbad | Sanierung Sporthallen - Fachplanung Technische Ausrüstung
Die Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) beabsichtigt die Beschaffung von Leistungen des Omnibus-Linienverkehrs mit Fahrscheinverkauf im Rahmen eines offenen Verfahrens nach § 14 SektVO. Die Ausschreibung erfolgt in zwei Losen.
1. BA Zukunftssicherung des inklusiven Grund- und Oberschulzentrum Mina Witkojc - Los 12 Metallbau Vordach
Der Landkreis Donau-Ries schreibt die Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) für den Neubau der FOS/BOS Hans-Leipelt-Schule in Donauwörth in einem zweistufigen VgV-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§ 74 VgV) stufenweise an der LPh 1 aus.
Die Stadt Genthin verfügt über 2 Salzsilos mit einem Fassungsvermögen von jeweils ca. 22 t. Der Liefervertrag umfasst folgende Rahmenbedingungen: Lieferung Streusalz Steinsalz aus deutschem Vorkommen Kornklasse M, trocken, gem. DIN En 16811-1:2016 Lieferung nach Bedarf mit Silo-Lkw 24-27t Voraussichtliche Bedarfsmenge im Vertragszeitraum ca. 300 t Vertragszeitraum: Oktober 2026 bis März 2028 Erste Anlieferung: KW 42
Europaweite Ausschreibung nach VOB/A EU Die Wohnbau Mainz GmbH errichtet auf dem Gelände An der Plantage 35 A-F in 55120 Mainz-Mombach, 3 mehrgeschoßige Wohngebäude. Die 3 Gebäude sind zweigeschossig unterkellert (KG, EG, 1.OG und Dach). Es wird um Angebot für das Gewerk Abbruch-, Erd- und Verbauarbeiten gebeten. Baubeginn: 17.08.2026 Bauende: 09.10.2026 Einzureichen sind LV mit Preisen, Formblätter.
Gegenstand des Auftrags sind Tief- und Rohrbauleistungen im Rahmen des Infrastrukturprojekts "Green Octopus Mitteldeutschland (GO!)" der ONTRAS Gastransport GmbH. Das Vorhaben umfasst den Neubau einer erdverlegten Wasserstoffleitung (FGL702) auf der Strecke Wefensleben-Salzgitter mit einer Gesamtlänge von ca. 68 km in den Bundesländern Sachsen-Anhalt (ca. 20 km) und Niedersachsen (ca. 48 km). Die Leitung ist als Stahlrohrleitung DN 800 mit einem Auslegungsdruck von 84 bar für den Transport von Wasserstoff (5. Gasfamilie gemäß DVGW G 260) konzipiert. Die Bauausführung erfolgt überwiegend in offener Bauweise innerhalb eines Regelarbeitsstreifens von ca. 32 m (eingeschränkt ca. 24 m). Querungen von Verkehrs- und Infrastrukturanlagen sowie einzelnen Gewässern erfolgen teilweise in geschlossener Bauweise mittels Pressbohrung, Horizontalspülbohrung (HDD) oder Mikrotunnelverfahren. Besondere Querungen betreffen u. a. Bahnstrecken, eine Bundesautobahn, Bundes- und Landesstraßen sowie Gewässer. Beinhaltet sind die Errichtung von insgesamt fünf Armaturenstationen, davon drei Molchstationen, einschließlich zugehöriger Gebäude, Einfriedungen, Flächenbefestigungen sowie technischer Nebenanlagen wie Korrosionsschutz-, Erdungs- und Markierungseinrichtungen. Die Bauausführung ist im Zeitraum von Januar 2028 bis Oktober 2030 vorgesehen; die Inbetriebnahmebereitschaft soll bis November 2029 erreicht werden.
Vorliegend handelt es sich um eine ÄNDERUNG DER BEKANNTMACHUNG vom 16.08.2024. Aufgrund der Änderung der Wertungskriterien der ursprünglichen Ausschreibung erfolgt die vorliegende ÄNDERUNGSBEKANNTMACHUNG. Mit der Änderungsbekanntmachung soll es allen interessierten Unternehmen, die sich bislang nicht an der vorliegenden Ausschreibung beteiligt haben oder gegenwärtig nicht mehr am Verfahren beteiligt sind, ermöglicht werden, sich im selben Verfahren für das Breitbandausschreibungsverfahren des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte zu bewerben. Unternehmen, die sich bereits im Rahmen der ersten Bekanntmachung beworben haben und gegenwärtig noch am Verfahren beteiligt sind, müssen sich nicht erneut bewerben; diese Unternehmen bleiben weiterhin am Verfahren beteiligt. Diejenigen Unternehmen, die sich auf diese Änderungsbekanntmachung um eine Teilnahme am Verhandlungsverfahren bewerben, nehmen an einem Teilnahmewettbewerb teil, in dessen Rahmen Bewerber ermittelt werden, die zu einer Angebotsabgabe aufgefordert werden. ======================================= Zielsetzung ist die Unterstützung eines effektiven und technologieneutralen Breitbandausbaus im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte (nachstehend: „Konzessionsgeber“) im Projektgebiet MSE32_04 zur Errichtung eines nachhaltigen sowie zukunfts- und hochleistungsfähigen Gigabitbreitbandnetzes (Gigabitnetz), um eine flächendeckende Versorgung zu erreichen. Der Konzessionsgeber hat dazu im Rahmen des Förderprogramms des Bundes „Förderung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland – Gigabit-Richtlinie 2.0“ einen Förderantrag gestellt und Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Darüber hinaus hat der Konzessionsgeber eine Kofinanzierung nach der „Richtlinie zur Förderung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in Mecklenburg-Vorpommern (Gigabitförderrichtlinie – GigabitFöRL M-V)“ beantragt. Die Förderung soll dabei durch eine Investitionsbeihilfe in Höhe der sog. Wirtschaftlichkeitslücke, d.h. in Höhe der Differenz zwischen dem Barwert aller Einnahmen und dem Barwert der Ausgaben für den Netzaufbau und -betrieb, erfolgen.
Gegenstand des Gesamtvorhabens ist die konzeptionelle, technische und operative Umsetzung des Projekts "SH-Navi" als offene, modulare und möglichst Open-Source-basierte Mobilitätsplattform zur intermodalen, multimodalen und datenbasierten Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsangebote. Ziel des Gesamtprojekts ist die schrittweise Entwicklung, Integration und Bereitstellung einer zukunftsfähigen digitalen Mobilitätslösung, die unterschiedliche Verkehrsträger, Routing-, Daten-, Informations- und perspektivisch weitere ergänzende Mobilitätsfunktionen in einer gemeinsamen Systemarchitektur zusammenführt. Zur sachgerechten Strukturierung des Gesamtvorhabens sowie zur klaren Trennung unterschiedlicher Leistungsbereiche wird das Projekt in zwei fachlich und funktional miteinander verbundene, jedoch vergabeseitig getrennte Lose aufgeteilt: 1. Los 1 - Entwicklung, Anpassung, Integration und technische Weiterentwicklung der Anwendungs- und Systemlandschaft - Los 1 umfasst insbesondere die konzeptionelle, technische und operative Entwicklung, Anpassung, Integration, Konfiguration, Customizing-, Entwicklungs- und Erweiterungsleistungen im Zusammenhang mit der Webanwendung, optionalen Zusatzmodulen (z. B. App), technischen Schnittstellen, Routing-, Daten- und Systemlogiken sowie die Umsetzung der vertragsgegenständlichen Entwicklungsleistungen im vorgesehenen Projektmodell. 2. Los 2 - Bereitstellung, Betrieb, Hosting, produktionsnahe Infrastruktur und operative Betriebsverantwortung - Los 2 umfasst insbesondere die produktionsnahe Bereitstellung, Betriebs-, Hosting-, Deployment-, Infrastruktur-, Systemumgebungs-, Betriebsführungs- sowie gegebenenfalls weitere betriebsbezogene Leistungen zur dauerhaften operativen Nutzung des Gesamtprodukts. Beide Lose stehen in einem funktionalen Gesamtzusammenhang, verfolgen jedoch unterschiedliche Leistungsgegenstände, Verantwortungsbereiche und vertragliche Schwerpunkte. Die konkrete Ausgestaltung der Schnittstellen, Mitwirkungs- und Übergabepflichten zwischen den Losen ergibt sich aus den jeweiligen Vergabe- und Vertragsunterlagen. Dieses Verfahren betrifft ausschließlich das Los 1.
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