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Ausgeschrieben wird die Lieferung, Installation und die Inbetriebnahme einer Lüftungsanlage für die Wilfried-Dietrich-Halle Schifferstadt
Wasserwerk Beelitzhof, Galerie Großes Fenster, 1. BA Brunnen 14-17, 19, Brunnenneu- und -rückbau
Angeschafft soll ein Geräteträger / Kommunalfahrzeug mit Zubehör zur Erfüllung folgender Aufgaben im urbanen Umfeld der Verbandsgemeinden: - Transport - Winterdienst (Zubehör Streuer und Pflug) - Reinigungsaufgaben (Zubehör Kehrsaugaufbau mit Wildkrautarm) Transport von Schüttgütern sowie Stückgut mit entsprechenden Zurrpunkten. Winterdienst soll mit einem Vario Schneepflug durchgeführt werden. Dieser sollte auf empfindlichen Pflaster Oberflächen keine Spuren hinterlassen und zusätzlich ohne großen Aufwand zusätzlich mit Stahlschürfleisten betrieben werden, um die Verbindungsstraßen der Ortsteile zu räumen. Der Streuer soll für Feststoffe (Salz) eingesetzt werden und muss mindestens 1,5 m³ Füllvolumen aufweisen und eine möglichst flache Bauweise haben. Die Mindestanforderung der Füllmenge resultiert aus der Streckenplanung. Reinigungsaufgaben beziehen sich auf die Wildkrautentfernung im Bereich des Bordsteinkante mit Saugender Aufnahme in einem Arbeitsgang. Des Weiteren sollen Plätze und Straßen mit dem Prinzip Kehrsaugend gereinigt werden. Die Lieferung von Ersatzteilen muss dem Auftraggeber über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren ab Auslieferung gewährleistet sein (K.O.-Kriterium). Eine detaillierte Leistungsbeschreibung ist den Ausschreibungsunterlagen beigefügt-
Gegenstand des Auftrags sind Tief- und Rohrbauleistungen im Rahmen des Infrastrukturprojekts "Green Octopus Mitteldeutschland (GO!)" der ONTRAS Gastransport GmbH. Das Vorhaben umfasst den Neubau einer erdverlegten Wasserstoffleitung (FGL702) auf der Strecke Wefensleben-Salzgitter mit einer Gesamtlänge von ca. 68 km in den Bundesländern Sachsen-Anhalt (ca. 20 km) und Niedersachsen (ca. 48 km). Die Leitung ist als Stahlrohrleitung DN 800 mit einem Auslegungsdruck von 84 bar für den Transport von Wasserstoff (5. Gasfamilie gemäß DVGW G 260) konzipiert. Die Bauausführung erfolgt überwiegend in offener Bauweise innerhalb eines Regelarbeitsstreifens von ca. 32 m (eingeschränkt ca. 24 m). Querungen von Verkehrs- und Infrastrukturanlagen sowie einzelnen Gewässern erfolgen teilweise in geschlossener Bauweise mittels Pressbohrung, Horizontalspülbohrung (HDD) oder Mikrotunnelverfahren. Besondere Querungen betreffen u. a. Bahnstrecken, eine Bundesautobahn, Bundes- und Landesstraßen sowie Gewässer. Beinhaltet sind die Errichtung von insgesamt fünf Armaturenstationen, davon drei Molchstationen, einschließlich zugehöriger Gebäude, Einfriedungen, Flächenbefestigungen sowie technischer Nebenanlagen wie Korrosionsschutz-, Erdungs- und Markierungseinrichtungen. Die Bauausführung ist im Zeitraum von Januar 2028 bis Oktober 2030 vorgesehen; die Inbetriebnahmebereitschaft soll bis November 2029 erreicht werden.
Im Rahmen des Projekts ESTW Flörsheim wird die Signaltechnik auf Teilbereichen der Strecken 3603, 3525, 3531 erneuert. Für die Modulgebäude in Kostheim und Eddersheim müssen die Außenanlagen hergestellt und die Baufelder freigemacht werden.
Landschaftsbau
Druck Abfallratgeber 2027 Druck Abfallratgeber 2027
§ 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III - individuelle Maßnahme Konzeption und Durchführung einer Individuellen Maßnahme - Aktivierungshilfen für junge Flüchtlinge - auf der Grundlage des § 16 Abs. 1 Sozialgesetzbuch Zweites Buch (SGB II) i. V. m. § 45 Abs. 1 Satz 1 SGB III für ca. 12 Plätze im Bezirk des Regionalen Einkaufzentrum Südwest.
unabhängiger Kälteanlagenbauer zur technischen Bewertung von Klimaanlagen
Die Hansestadt Wipperfürth beabsichtigt die Sanierung der Dachflächen im Bereich der Klassentrakte.
Erneuerung der Schmutz- und Regenwasserkanäle Wüstenrotsstraße
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: 17/26/0094 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Stadt Chemnitz Markt 1 09111 Chemnitz Deutschland Telefonnummer: +49 371488-3081 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: zvs@stadt-chemnitz.de Internet-Adresse: https://www.chemnitz.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Los 1 - Unterhalts-, Grund- , Sonder- und Baureinigung Los 2 - Glasreinigung Menge und Umfang: Reinigungsfläche Los 1 ges.: 2.312,56 m² Reinigungsfläche Los 2 ges.: 906,70 m² (einseitig gemessen) Ort der Leistung: Schadestraße 15, 09112 Chemnitz 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Ja Angebote sind möglich für: Maximale Anzahl an Losen: 2 Beschreibung der Losaufteilung: Der Bieter kann für ein oder beide Lose ein Angebot einreichen. Der Zuschlag für jedes Los wird auf das jeweils wirtschaftlich günstigste Angebot erteilt. Maßgeblich ist der niedrigste Preis. 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: 01.09.2026 Ende der Ausführungsfrist: 31.08.2032 Bemerkung zur Ausführungsfrist: 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e683ced8d-238175b6e0bb7aeb 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 22.06.2026 09:00 Ablauf der Bindefrist: 27.07.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : gemäß Vergabeunterlagen 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Angabe der PQ-Nummer im Angebotsschreiben oder Formblatt Eigenerklärung zur Eignung oder Einheitliche Europäische Eigenerklärung. Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot Entweder die ausgefüllte "Eigenerklärung zur Eignung für Liefer-/Dienstleistungen" Oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen (Nachunternehmen) sind auf gesondertes Verlangen die Unterlagen/die EEE auch für diese abzugeben Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Stattdessen kann der Nachweis auch durch Eintrag in einem amtlichen Verzeichnis (z.B. dem durch die Industrie- und Handelskammer eingerichteten PQ-Verzeichnis) oder durch Vorlage eines Zertifikates im Sinne der europäischen Zertifizierungsstandards geführt werden. Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich: mit den Vergabeunterlagen und beinhaltet Erklärungen über den Umsatz, die Ausführung vergleichbarer Leistungen, die erforderlichen Beschäftigten, die Eintragung in ein Berufsregister, Angaben zu Insolvenzverfahren und Liquidation, das Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, die Erfüllung der Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung, die Berufsgenossenschaftsanmeldung und ist bei Bewerbergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied vorzulegen. Es gelten folgende Mindestbedingungen: 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Jahren mit Angabe von Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum (Bei Bietergemeinschaft/ ARGE gemeinsam) Eigenerklärung zum Vorhandensein einer Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden i. H. v. mind. 3.000.000 Euro Deckungssumme pro Schadensfall, sowie Vermögensschäden i. H. v. mind. 200.000 Euro Deckungssumme pro Schadensfall bzw. eine Anpassung der Versicherungssummen im Auftragsfall Eigenerklärung zum Vorhandensein einer Schlüsselversicherung von mind. 30.000 Euro im Einzelfall bzw. eine Anpassung der Versicherungssumme im Auftragsfall Eigenerklärung zum Objektleiter mit namentlicher Nennung im Auftragsfall. Für den eingesetzten Objektleiter muss mind. ein Ausbildungsniveau Fachwirt für Reinigungs- und Hygienemanagement oder ausgebildeter Gebäudereiniger oder eine vergleichbare Ausbildung nachgewiesen werden. Bestätigungen der Eigenerklärungen: Bescheinigung über die Eintragung in ein Berufsregister, falls verpflichtet (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (bei Bietergemeinschaft/ ARGE von jedem Mitglied) 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Nachforderung Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit Angebotsabgabe gefordert war, werden gem. § 16 Abs. 2 VOL/A nachgefordert. Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: deutsch Öffnung der Angebote: Stadt Chemnitz, Rechts- und Ordnungsamt, Zentrale Vergabestelle, Friedensplatz 1, 09111 Chemnitz Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: keine Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter Objektbesichtigungen: Während der Angebotsfrist besteht die Möglichkeit das Objekt zu besichtigen. Interesse ist über die e-Vergabe-Anwendung der Vergabestelle mitzuteilen. Eine objektverantwortliche Person wird sich zeitnah zur Terminabstimmung melden. Die Objektbesichtigung wird einzeln je Interessent durchgeführt und mit Datum, Uhrzeit, Dauer, Teilnehmern und Besichtigungsroute durch die Auftraggeberin dokumentiert. Fragen werden aufgenommen und im Nachgang gebündelt und einheitlich für alle Bieter über die e-Vergabe-Anwendung beantwortet. Unterhaltsreinigung,Glasreinigung
Fliesenarbeiten
Installation von Abwasser- und Trinkwasseranlagen
Zwei Fahrzeuge in zwei Losen 1 x Abrollkipperfahrzeug; Großvolumen 1 x Absetzkipperfahrzeug
Das Essener Systemhaus (ESH), als eigenbetriebsähnliche Einrichtung und IT-Dienstleister der kreisfreien Stadt Essen, beabsichtigt die Beschaffung von Beraterleistungen für die Zusammenführung von zwei SAP-HR-Systemen (ERP) und anschließende Transformation nach SAP HCM S/4HANA (H4S4) durch ein offenes Verfahren.
Ziel dieses Projekts ist die Einführung des Rechners VR‑RM‑VM‑CH UT II im gesamten Perimeter der Gebietseinheit II. Dadurch wird eine automatische Geschwindigkeitsregelung ermöglicht sowie die Verwaltung der Gefahrenwarnung (GHGW) sichergestellt. Die PUN‑ und RaDo‑Funktionen sind nicht Bestandteil dieser ersten Projektphase.Verschiedene lokale GHGW‑Systeme bestehen bereits oder werden in naher Zukunft in Betrieb genommen und müssen in das übergeordnete System VM‑CH UT II integriert werden.Dies ermöglicht es den Nutzern der Infrastruktur, künftig nur noch über einen einzigen Zugangspunkt zu verfügen, mit einer Vereinheitlichung der grafischen Benutzeroberfläche gemäss dem Style Guide SA‑CH des ASTRA.Aufgrund der bestehenden Vereinbarungen zwischen der VMZ und den Kantonspolizeien Waadt und Genf für das Verkehrsmanagement in den Agglomerationen Lausanne und Genf sind spezifische Besonderheiten zu berücksichtigen.Der Projektperimeter umfasst folgende Abschnitte der Nationalstrassen:N01: von Bardonnex bis Essert‑PittetN01M: von Ecublens bis Lausanne‑MaladièreN09: von Villars‑Sainte‑Croix bis BexDie von dieser Projektphase betroffenen Fachbereiche sind die Signalisierung (D4) sowie das Leitsystem / Verkehrsmanagementsystem (D6).Direkte Eingriffe in die Signalisierung sind im Rahmen dieses Mandats nicht vorgesehen. Dennoch ist eine fundierte Beherrschung der D4‑Grundsätze erforderlich, insbesondere für die Prüfung und Validierung der GHGW‑Szenarien.Im Rahmen dieses Projekts wird vom Beauftragten APR‑DLT BSA sowie vom Verkehrsingenieur Folgendes verlangt:Überprüfung des im MP VM‑CH UT II vorgeschlagenen Softwaresystems für die gesamte Gebietseinheit II;Ausarbeitung der Unterlagen für die öffentlichen Ausschreibungen der ausführenden Leistungserbringer;Inbetriebnahme des Rechnersystems VR‑RM‑VM‑CH F1 sowie die Integration der verschiedenen angebundenen Teilprojekte mit lokalen GHGW‑Systemen nach der Inbetriebnahme des genannten Systems;Überprüfung der GHGW‑Szenarien jedes Teilprojekts im Rahmen der Integration;Definition einer Benutzerschnittstelle, welche den Anforderungen des Style Guide SA‑CH gemäss den geltenden Dokumentationen entspricht, koordiniert mit den Kantonspolizeien GE, VD und FR, der VMZ sowie der GE;Das System VM‑CH UT II wird in die Infrastruktur UeLS‑CH UT II integriert. Diese Integration muss für den Nutzer transparent erfolgen.
10026671 - Technical Backstopping and Design of Methodology for Incentives for Ecosystem Services, and Impact Framework Development in India
Schlosserarbeiten 1_Gitterrostebene
Sanitärarbeiten (HOH) Sanitärarbeiten (HOH)