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Der zu vergebende Auftrag beinhaltet Planungs- und Bauleistungen als Totalunternehmer zur schlüsselfertigen Errichtung des Neubaus des Schul- und Sportzentrums an der Bentheimer Straße in Bad Bentheim.
Das Landespolizeiamt Schleswig-Holstein schreibt mit diesem Vergabeverfahren die Rahmenvereinbarung für die Modernisierung ihrer drei 27 m-Küstenboote aus. Als erstes Boot wird die Falshöft modernisiert. Weiterhin soll eine Rahmenvereinbarung über die Modernisierungen der zwei weiteren Küstenboote geschlossen werden. Der Auftraggeber hat für die Vergabe der Modernisierung des ersten Küstenbootes an einen Auftragnehmer ein Budget von €6.800.000,- (sechs Millionen achthundert tausend) inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer von zurzeit 19% zur Verfügung. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren ergebnislos zu beenden, wenn die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme nicht nachgewiesen werden kann. Diese Rahmenvereinbarung regelt die Modernisierung von bis zu drei Küstenbooten (KB1–KB3). Die Höchstmenge der im Rahmen dieser Vereinbarung abrufbaren Leistungen beträgt drei Küstenboote. Mit Erreichen dieser Höchstmenge endet die Rahmenvereinbarung. Im Rahmen der Angebotsphase ist eine verpflichtende Besichtigung vorgesehen. Nähere Informationen hierzu entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Herstellung und Lieferung von Rollierpapier für die Gedenk-, Umlauf- und Sammlermünzen der Bundesrepublik Deutschland
Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau UKE SK-Baufeld A5/A15 am Universitätsklinikum Essen.
Gegenstand des Gesamtvorhabens ist die konzeptionelle, technische und operative Umsetzung des Projekts "SH-Navi" als offene, modulare und möglichst Open-Source-basierte Mobilitätsplattform zur intermodalen, multimodalen und datenbasierten Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsangebote. Ziel des Gesamtprojekts ist die schrittweise Entwicklung, Integration und Bereitstellung einer zukunftsfähigen digitalen Mobilitätslösung, die unterschiedliche Verkehrsträger, Routing-, Daten-, Informations- und perspektivisch weitere ergänzende Mobilitätsfunktionen in einer gemeinsamen Systemarchitektur zusammenführt. Zur sachgerechten Strukturierung des Gesamtvorhabens sowie zur klaren Trennung unterschiedlicher Leistungsbereiche wird das Projekt in zwei fachlich und funktional miteinander verbundene, jedoch vergabeseitig getrennte Lose aufgeteilt: 1. Los 1 - Entwicklung, Anpassung, Integration und technische Weiterentwicklung der Anwendungs- und Systemlandschaft - Los 1 umfasst insbesondere die konzeptionelle, technische und operative Entwicklung, Anpassung, Integration, Konfiguration, Customizing-, Entwicklungs- und Erweiterungsleistungen im Zusammenhang mit der Webanwendung, optionalen Zusatzmodulen (z. B. App), technischen Schnittstellen, Routing-, Daten- und Systemlogiken sowie die Umsetzung der vertragsgegenständlichen Entwicklungsleistungen im vorgesehenen Projektmodell. 2. Los 2 - Bereitstellung, Betrieb, Hosting, produktionsnahe Infrastruktur und operative Betriebsverantwortung - Los 2 umfasst insbesondere die produktionsnahe Bereitstellung, Betriebs-, Hosting-, Deployment-, Infrastruktur-, Systemumgebungs-, Betriebsführungs- sowie gegebenenfalls weitere betriebsbezogene Leistungen zur dauerhaften operativen Nutzung des Gesamtprodukts. Beide Lose stehen in einem funktionalen Gesamtzusammenhang, verfolgen jedoch unterschiedliche Leistungsgegenstände, Verantwortungsbereiche und vertragliche Schwerpunkte. Die konkrete Ausgestaltung der Schnittstellen, Mitwirkungs- und Übergabepflichten zwischen den Losen ergibt sich aus den jeweiligen Vergabe- und Vertragsunterlagen. Dieses Verfahren betrifft ausschließlich das Los 2.
Die Stadt Fürth beabsichtigt die Übernahme und die Verwertung von Bioabfall der Stadt Fürth zum 01.07.2026 bis 31.08.2026 im Rahmen eines Interims zu vergeben. In der Stadt Fürth wird Bioabfall im Holsystem erfasst. Die Biotonnen werden durch die Stadt Fürth 14-täglich entleert und am Kompostplatz Burgfarrnbach angeliefert, dort sind sie vom Auftragnehmer (AN) zu übernehmen. Folgendes Leistungsbild ist erforderlich: Die für den Transport der Bioabfälle von der Übernahmestelle zur Verwertungsanlage erforderlichen Sammelcontainer sind vom AN für die Dauer der Vertragslaufzeit zu stellen, zu unterhalten und erforderlichenfalls zu reparieren. Transport der Bioabfälle zur Verwertungsanlage Verwiegung / Massenfeststellung der Bioabfälle Die übernommenen Bioabfälle sind in einem Verwertungsprozess entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen zu behandeln
Heizöllieferung 2026/2027
Lizenzverlängerung der bestehenden M365-Backuplösung Keepit für 3 Jahre
Gebäudereinigungsleistungen (Unterhalts- und Grundreinigungsleistungen)
Das Demonstrationszentrum für Sektorkopplung wird als Forschungsgebäude mit Labor- und Büroflächen konzipiert. Der Haupteingang des Gebäudes befindet sich an der Ostfassade und wird von einem großzügigen Vordach begleitet. Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über 2 Treppenhäuser und einen Aufzug. Die Labore befinden im nördlichen Gebäudeteil und sind im EG und im 1.OG untergebracht. Das Nasslabor und das Technikum erstrecken sich über 2 Geschosse. Über den Laboren befindet sich im 2.OG die Technikzentrale. Im südlichen Gebäudeteil befinden sich die Büros sowie Beratungsräume. In der Mittelzone sind alle Nebenräume wie Umkleiden, Sanitärflächen, Putzmittelräume, Lager- und Technikräume und eine Werkstatt angeordnet. Die Fassade wird mit einer vertikalen Struktur aus Holzlamellen belegt, die den Gesamteindruck des Gebäudes vereinheitlicht und harmonisiert. Zur Hervorhebung des Eingangsbereiches und der Laborfassade (EG Nord) kommt eine großflächige Bekleidung mit Faserzementplatten zum Einsatz. ___________________________________________________________________________________________________________ Wesentliche Arbeiten: 61 Stk Aluminium-Fenster-Elemente 4 Stk Aluminium-Fenster-Tür-Elemente 3 Stk Stahl-Tür-Elemente 7 Stk Stahl-Faltschiebe-Element 55 Stk Fenster-Markisen mit ZIP-Führungsschienensystem elektrisch 5 Stk Verdunklungsanlagen elektrisch 46 Stk Blendschutz innen, manuell
Lieferung eines betriebsbereiten Kanal Saug- und Spülfahrzeuges gem. Leistungsverzeichnis
Rahmenvereinbarung mit mehreren Parteien zur Beauftragung von Planungsleistungen und Leistungen der Bauüberwachung für Hochwasserschutzprojekte im Bereich der Donau in Niederösterreich. Für weitere Details siehe Teilnahmeunterlagen.
Kurzbeschreibung Innenputzarbeiten: Bearbeitung der Wände und Decken nach durchgeführter Schadstoffentfrachtung. Auffüllung von Fehlstellen in diversen Grössen zwischen intakten Putzflächen und anschließendem vollflächigen Aufbringen eines Feinputzes. Produktvorgaben durch Denkmalpflege. Los 1 (Riegel West): Auffüllen Fehlstellen Putz diverser Grössen Erstellen Innenputz, Wand, ca. 240 qm Erstellen Innenputz Decke, ca. 300 qm Erstellen Feinputz Wände ca. 3.000 qm Erstellen Feinputz Decke: ca. 350 qm Los 2 (Riegel Ost): Auffüllen Fehlstellen Putz diverser Grössen Erstellen Innenputz, Wand, ca. 700 qm Erstellen Innenputz Decke, ca. 550 qm Erstellen Feinputz Wände ca. 4.000 qm Erstellen Feinputz Decke: ca. 700 qm Los 3 (Halle): Auffüllen Fehlstellen Putz diverser Grössen Erstellen Innenputz, Wand, ca. 75 qm Erstellen Innenputz Decke, ca. 50 qm Erstellen Feinputz Wände ca. 885 qm Erstellen Feinputz Decke/Deckenträger: ca. 475 qm
Lieferung eines Löschgruppenfahrzeug 20 KatS (LF20 KatS)
Die Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH (kurz: DING) ist ein Aufgabenträgerverbund mit den Gesellschaftern Stadt Ulm, Stadt Neu-Ulm, Alb-Donau-Kreis, Landkreis Biberach, Landkreis Neu-Ulm und Land Baden-Württemberg; der Freistaat Bayern hat eine beratende Funktion. Zu den Aufgaben von DING gehört es unter anderem, die Einnahmenaufteilung (EAV) durchzuführen. Das Einnahmenaufteilungsverfahren ist nachfrageorientiert und zeichnet sich durch ein hohes Maß an Vertriebsdatennutzung mit entsprechend großen Datenmengen aus. Im Zuge der Weiterentwicklung der Verbundorganisation soll die für die Durchführung der Einnahmenaufteilung und insbesondere die Verarbeitung der umfangreichen Daten genutzte IT modernisiert und das bisherige, MS Access-basierte Verfahren durch eine standardisierte Software-as-a-service Lösung abgelöst werden. Die Ziele sind: - DING in die Lage zu versetzen, die EAV ohne Unterstützung Dritter durchzuführen - Durch IT-gestützte Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfung Verbesserung der Eingangsdatenqualität bei gleichzeitiger Beschleunigung der Verarbeitung zu erreichen - Die Transparenz für die Verbundpartner durch selektiven Zugriff auf Erlösdaten zu erhöhen - Supportmöglichkeit zu erhalten - an Branchenentwicklungen zu partizipieren Neben den oben genannten Gesellschaftern sind die im Verbund zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen als datenliefernde Partner in das Vorhaben einzubeziehen. Derzeit sind dies die folgenden baden-württembergischen bzw. bayerischen Verkehrsunternehmen; diese Auflistung ist perspektivisch nicht abschließend und kann sich verändern: - agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG - Arverio Baden-Württemberg GmbH - Arverio Bayern GmbH - BBS Mittelschwaben KG - Bottenschein Reisen GmbH & Co. KG - Braunmiller Bustouristik - DB Regio AG Region Baden-Württemberg - DB Regio AG Region Bayern - Diesch Bad Schussenried Inh. M & M Dienstleistungen GmbH - Diesch GmbH - Fromm Reisen OHG - Gairing Omnibusverkehr GmbH & Co. KG - H. Reinalter GmbH & Co. KG - Klöpfer GmbH - Omnibusverkehr Weidachstein GmbH & Co. KG - Probst Bus GmbH & Co. KG - Regionalbus Augsburg GmbH - Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH - Robert Bayer GmbH - SAB Schwäbische Alb-Bahn GmbH - Stadtwerke Biberach GmbH - Süddeutsche Verkehrslinien GmbH & Co. KG - SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH - SWEG Bus GmbH - SWU Verkehr GmbH - Walk Omnibus GmbH
Nachhaltige Notebooks (produktneutral) der Kategorie Hohe Leistung und Zusatzleistungen Los 3: ITZBund
Ziel des Projektes ist der Abschluss eines Vertrages für die Instandhaltung des Videosicherheitssystems der Bundesdruckerei GmbH.
Projet d'extension du Home de la Jogne à Charmey pour la réalisation de 51 chambres et d'un foyer de jour, y compris transformations des chambres existantes en appartements protégés et assainissement de l'enveloppe et des installations. Le présent lot concerne les travaux de : CFC 244 Installations de Ventilation Le marché comprend les travaux de mise hors service des installations et conduites techniques dans l'aile Est qui sera entièrement démolie, la mise hors service et le démontage des installations dans le bâtiment conservé et la réalisation complète des nouvelles installations de ventilation dans le bâtiment conservé et l'extension.
Ziel dieses Projekts ist die Einführung des Rechners VR‑RM‑VM‑CH UT II im gesamten Perimeter der Gebietseinheit II. Dadurch wird eine automatische Geschwindigkeitsregelung ermöglicht sowie die Verwaltung der Gefahrenwarnung (GHGW) sichergestellt. Die PUN‑ und RaDo‑Funktionen sind nicht Bestandteil dieser ersten Projektphase.Verschiedene lokale GHGW‑Systeme bestehen bereits oder werden in naher Zukunft in Betrieb genommen und müssen in das übergeordnete System VM‑CH UT II integriert werden.Dies ermöglicht es den Nutzern der Infrastruktur, künftig nur noch über einen einzigen Zugangspunkt zu verfügen, mit einer Vereinheitlichung der grafischen Benutzeroberfläche gemäss dem Style Guide SA‑CH des ASTRA.Aufgrund der bestehenden Vereinbarungen zwischen der VMZ und den Kantonspolizeien Waadt und Genf für das Verkehrsmanagement in den Agglomerationen Lausanne und Genf sind spezifische Besonderheiten zu berücksichtigen.Der Projektperimeter umfasst folgende Abschnitte der Nationalstrassen:N01: von Bardonnex bis Essert‑PittetN01M: von Ecublens bis Lausanne‑MaladièreN09: von Villars‑Sainte‑Croix bis BexDie von dieser Projektphase betroffenen Fachbereiche sind die Signalisierung (D4) sowie das Leitsystem / Verkehrsmanagementsystem (D6).Direkte Eingriffe in die Signalisierung sind im Rahmen dieses Mandats nicht vorgesehen. Dennoch ist eine fundierte Beherrschung der D4‑Grundsätze erforderlich, insbesondere für die Prüfung und Validierung der GHGW‑Szenarien.Im Rahmen dieses Projekts wird vom Beauftragten APR‑DLT BSA sowie vom Verkehrsingenieur Folgendes verlangt:Überprüfung des im MP VM‑CH UT II vorgeschlagenen Softwaresystems für die gesamte Gebietseinheit II;Ausarbeitung der Unterlagen für die öffentlichen Ausschreibungen der ausführenden Leistungserbringer;Inbetriebnahme des Rechnersystems VR‑RM‑VM‑CH F1 sowie die Integration der verschiedenen angebundenen Teilprojekte mit lokalen GHGW‑Systemen nach der Inbetriebnahme des genannten Systems;Überprüfung der GHGW‑Szenarien jedes Teilprojekts im Rahmen der Integration;Definition einer Benutzerschnittstelle, welche den Anforderungen des Style Guide SA‑CH gemäss den geltenden Dokumentationen entspricht, koordiniert mit den Kantonspolizeien GE, VD und FR, der VMZ sowie der GE;Das System VM‑CH UT II wird in die Infrastruktur UeLS‑CH UT II integriert. Diese Integration muss für den Nutzer transparent erfolgen.
Die Gebäude Florian-Geyer-Str. 1 -11 befinden sich im Stadtzentrum von Gera und sind Bestandteil des Denkmalensembles „Altstadt“ sowie des Sanierungsgebietes „Stadtzentrum“. Sie können über die Anliegerstraße zum Stadtgraben angefahren werden. Die Wohnhäuser wurden im Jahr 1979/1980 als 5-geschossige Plattenbauten mit Hochparterre errichtet. Es handelt sich um den Typ WBS70. Die Häuser 1, 3 und 5 sind parallel zum Stadtgraben angeordnet, die Häuser 7, 9 und 11 stehen orthogonal dazu. Somit entsteht die L-förmige Anordnung, die gemeinsam mit dem angrenzenden Kornmarkt ein Quartier bildet, das durch einen Innenhof abgeschlossen wird. Die Hauseingänge befinden sich hofseitig. Während der Sanierungsarbeiten sind die Gebäude unbewohnt. Im Rahmen der Komplexsanierung sollen zur Verbesserung der Wohnqualität insgesamt vier neue Personenaufzüge errichtet werden. Zwei Aufzüge entstehen in den Bereichen der Treppenhäuser 1 und 3 und bedienen jeweils die Zwischenpodeste (halbes Geschoss). Zwei weitere Aufzüge werden außenliegend an die Eingänge Haus 5-7 sowie Haus 9 angebaut und so geführt, dass ein ebenerdiger Zugang zu den Wohnungen auf den jeweili-gen Etagen gewährleistet ist. Am Haus 5/7 wird hierfür ein Anbau errichtet, der als Aufzugsschacht und Verbinder dient. Dafür sind Grundrissanpassungen in den betroffenen Bereichen erforderlich. Auf diese Weise wird für die ausgewählten Zugänge eine barrierearme Erschließung vollständig realisiert. Zur Reduktion des Wärmebedarfes und zur Erhöhung der Energieeffizienz ist zusätzlich die energetische Sanierung des Gebäudes durch Anbringen eines WDVS, die Erneuerung der Fenster mit 3-fach-Verglasung und das Anbringen von neuen Balkonbrüstungen mit aufgesetzter Balkonverglasung vorgesehen. Zusätzlich wird am Haus 11 einer neuer Eckbalkon installiert. Weiterhin erfolgen die Erneuerung des Daches, die Sanierung der kompletten Haustechnik, der Treppenhäuser, der Grundleitungen sowie die Aufwertung des Wohnumfeldes. Alle Wohnungen sollen nach Entkernung/Abbrucharbeiten (Abbruch leichter Trennwände zwischen Küche und Wohnzimmer, Abbruch Brüstung und Schwellen im Bereich der Balkone) saniert werden. Hierbei erfolgt die Erneuerung der Bäder mit Sanitärgegenständen und Fliesen, der Wohnungstechnik, der Bodenbeläge, der Tapeten an Decken und Wänden, der Wohnungseingangstür, der Innentüren und der Fenster mit 2-flügligen Balkontüren. Kurzbeschreibung zu Art und Umfang der Leistung: Pflasterarbeiten und Befestigungen • Pflasterbelag Fußwege - Komplettaufbau: ca. 250 m² • Feuerwehrzufahrt: ca. 30 m² • Kiesstreifen: ca. 200 m • Öffentlicher Gehweg wiederherstellen ca. 40 m² • Erneuerung Stellplätze ca. 60 m² Tiefbauarbeiten • Rampe mit beidseitigen Winkelstützen: ca. 8 m Pflanzarbeiten • Stauden: ca. 400 Stück • Gehölze: 15 Stück • Grünflächen - Rasen: ca. 800 m² Ausstattung • Waldspielplatz: 1 Stück • Müllstellplatz, ca. 9,5 x 4,5 m: 1 Stück • Mauer aus vorhandenen Betonelementen, L x H = ca. 8 x 3 m: 1 Stück • Schlosserarbeiten – Edelstahlhandlauf: ca. 30 m Die Details zum Leistungsumfang sind dem nachfolgenden Leistungsverzeichnis zu entnehmen.