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Überdachung E-Busse - Videoanlage
Tischlerarbeiten - Sonnenschutz Energetische Sanierung Rathaus-Hauptgebäude - Sonnenschutz
Fourniture de la lustrerie pour le projet CHA_DOR, Ecole des Hauts de Dorigny.
kbo Kinderzentrum München - Erweiterung, Neustrukturierung, Integration, Behandlungseinheit f. Kinder u. Jugendpsychiatrie
Im Rahmen der Neuausrichtung der Senior:InnenEneinrichtung der Hansestadt Lübeck und der Neugestaltung der Neuen Mitte Moisling soll an dem Standort Kiwittredder in Lübeck-Moisling der Neubau einer Pflegeeinrichtung mit 130 Plätzen entstehen.
Estricharbeiten 2. BA “Riegel“ und Werkstattgebäude: - 3.830 m² Untergrund reinigen, grobe Verschmutzung; Vermessung Nivellement; - 670 m² Höhenausgleich, zementgebundene Ausgleichsmasse; - 820 m² Abdichtung, Bitumenschweißbahn einschl. Voranstrich; - 3.830 m² Zementestrich CT-C40 und CT-C30, - 7.600 m² Trennschicht Polyäthylenfolie 0,2 mm; - 3.600 m² Trittschalldämmplatte, Miwo; - 250 m² Wärmedämmschicht EPS; - 1.660 m Randdämmstreifen extrudierter PE-Schaumstoff; - 970 m Randdämmstreifen Mineralwolle; - 515 m Fugenprofile; - 90 m Estrichrandwinkel, Stahl; - 140 St. Öffnungen im Fußboden schließen; - 3.830 m² Schutz Estrichoberfläche gegen zu schnelles Austrocknen, PE-Folie - 1.410 m² Schutz Estrichoberfläche vor mechanischer Beschädigung, Platten Ausführung 30.11.2026 bis 25.01.2027
B16 Baugrunderkundung Nordspange Rgbg
Die zu vergebenden Leistungen sind Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKo) während der Planungsphase im Sinne des AHO-Heftes Nr. 15 im Rahmen des Projekts Neubau für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Berlin. Im Rahmen der Leistungen werden Konzepte zur Baustellensicherheit und dem Gesundheitsschutz während der Ausführung erstellt. Dabei sind spezifische Randbedingungen des Standorts, Projektstands und der Arbeitsergebnisse des Generalplaners sowie weiterer Fachberater zu berücksichtigen und in einem Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan zusammenzuführen.
Das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) mit seinen Standorten in Bonn und Berlin verfolgt mit seiner Öffentlichkeitsarbeit das Ziel, das gesamte Themenspektrum des Ministeriums einer breiten Öffentlichkeit sowie der Presse aktuell und zielgruppengerecht zu präsentieren und entsprechende Informationen zugänglich zu machen. Um die Attraktivität des Internetauftritts und der Social-Media-Kanäle des Hauses weiter zu steigern und die Vielfalt von Kommunikationskanälen zeitgemäß zu nutzen, sollen Videobeiträge und Livestreams eingesetzt werden. Die Videobeiträge und Livestreams sollen vorrangig auf den Social-Media-Kanälen sowie den Internetseiten des BMUKN veröffentlicht werden, um aktuelle politische Themen niedrigschwellig und anschaulich zu vermitteln und der interessierten Öffentlichkeit die digitale Live-Teilnahme an Veranstaltungen zu ermöglichen oder mit der Hausleitung über digitale Live-Formate direkt ins Gespräch zu kommen. Einzelne Aufnahmen werden auch an Kooperationspartner*innen der Auftraggeberin (AG’in) oder Interessierte zur freien Verwendung, Weiterverarbeitung, Veröffentlichung sowie für öffentliche und nichtöffentliche Vorführungen weitergegeben.
Sanierung Turnhalle und Schwimmbad des Johann-Vanotti-Gymnasiums Technische Ausrüstung 4, 5 und 6 (ELT), LPH 1-9
VE4400 Elektroinstallation
Einzelheiten und Details sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Der Schulverband der Mittelschule Marktheidenfeld führt aktuell die Generalsanierung der Mittelschule Marktheidenfeld in 2 Bauabschnitten aus. Teil des 2. BA ist das Hauptgebäude BT A Schule.Dafür werden hier die Leistungen für die Tischlerarbeiten/ Innentüren im BT A Schulgebäude ausgeschrieben.
Ziel des Projektes ist der Abschluss eines Vertrages für die Instandhaltung des Videosicherheitssystems der Bundesdruckerei GmbH.
Gemäss Ausschreibungsunterlagen
Schadstellensanierung auf Kreisstraßen
Das 1977 fertiggestellte, architektonisch herausragende und unter Denkmalschutz stehende Rathaus mit Kulturzentrum ist in die Jahre gekommen und muss dringend saniert werden. Das Gebäude entspricht nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Rathaus.
Die Gemeinde Alling schreibt im Rahmen eines offenen Verfahrens, Gebäudereinigungsleistungen für diverse Liegenschaften aus (z.B. Schule, Feuerwehr, Verwaltung).
Dachabdichtung, Flaschner, UK PV
Ziel dieses Projekts ist die Einführung des Rechners VR‑RM‑VM‑CH UT II im gesamten Perimeter der Gebietseinheit II. Dadurch wird eine automatische Geschwindigkeitsregelung ermöglicht sowie die Verwaltung der Gefahrenwarnung (GHGW) sichergestellt. Die PUN‑ und RaDo‑Funktionen sind nicht Bestandteil dieser ersten Projektphase.Verschiedene lokale GHGW‑Systeme bestehen bereits oder werden in naher Zukunft in Betrieb genommen und müssen in das übergeordnete System VM‑CH UT II integriert werden.Dies ermöglicht es den Nutzern der Infrastruktur, künftig nur noch über einen einzigen Zugangspunkt zu verfügen, mit einer Vereinheitlichung der grafischen Benutzeroberfläche gemäss dem Style Guide SA‑CH des ASTRA.Aufgrund der bestehenden Vereinbarungen zwischen der VMZ und den Kantonspolizeien Waadt und Genf für das Verkehrsmanagement in den Agglomerationen Lausanne und Genf sind spezifische Besonderheiten zu berücksichtigen.Der Projektperimeter umfasst folgende Abschnitte der Nationalstrassen:N01: von Bardonnex bis Essert‑PittetN01M: von Ecublens bis Lausanne‑MaladièreN09: von Villars‑Sainte‑Croix bis BexDie von dieser Projektphase betroffenen Fachbereiche sind die Signalisierung (D4) sowie das Leitsystem / Verkehrsmanagementsystem (D6).Direkte Eingriffe in die Signalisierung sind im Rahmen dieses Mandats nicht vorgesehen. Dennoch ist eine fundierte Beherrschung der D4‑Grundsätze erforderlich, insbesondere für die Prüfung und Validierung der GHGW‑Szenarien.Im Rahmen dieses Projekts wird vom Beauftragten APR‑DLT BSA sowie vom Verkehrsingenieur Folgendes verlangt:Überprüfung des im MP VM‑CH UT II vorgeschlagenen Softwaresystems für die gesamte Gebietseinheit II;Ausarbeitung der Unterlagen für die öffentlichen Ausschreibungen der ausführenden Leistungserbringer;Inbetriebnahme des Rechnersystems VR‑RM‑VM‑CH F1 sowie die Integration der verschiedenen angebundenen Teilprojekte mit lokalen GHGW‑Systemen nach der Inbetriebnahme des genannten Systems;Überprüfung der GHGW‑Szenarien jedes Teilprojekts im Rahmen der Integration;Definition einer Benutzerschnittstelle, welche den Anforderungen des Style Guide SA‑CH gemäss den geltenden Dokumentationen entspricht, koordiniert mit den Kantonspolizeien GE, VD und FR, der VMZ sowie der GE;Das System VM‑CH UT II wird in die Infrastruktur UeLS‑CH UT II integriert. Diese Integration muss für den Nutzer transparent erfolgen.