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Abschluss nicht exklusiver Rabattverträge gemäß §§ 130a Abs. 8/130c Abs. 1 SGB V zu Arzneimitteln mit o.g. Wirkstoff innerhalb des Zeitraumes vom 01.06.2026 bis zum 31.05.2028 mit jederzeitiger Möglichkeit des Vertragsabschlusses (open-house-Modell). Im Open House Verfahren sind Arzneimittel entsprechend der BfArM-Liste nach § 35 Abs. 5a SGB V (Kinderarzneimittel) ausgeschlossen.
Der Wettbewerb wird als EU-weit offener, anonymer, einstufiger Realisierungswettbewerb durchgeführt. Die Auslober sind keine öffentlichen Auftraggeber und unterliegen nicht dem Bundesvergabegesetz. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erlangung von Gestaltungskonzepten für den Freiraum des Planungsareals Glan Gärten unterteilt in folgende zentrale Freiraumtypologien: grüne Quartierseingänge, verbindender Parkring, urbane Quartiersmitte
Der Wettbewerb wird als EU-weit offener, anonymer, einstufiger Realisierungswettbewerb durchgeführt. Die Auslober sind keine öffentlichen Auftraggeber und unterliegen nicht dem Bundesvergabegesetz. Gegenstand des Wettbewerbs ist die Erlangung von architektonischen Konzepten für die beiden Baufelder West und Ost . Teilnahmeberechtigt ist nur ein interdisziplinäres Team (bestehend aus zwei Architekturbüros und einem Landschafts architekturbüro)
Die baulichen Anlagen bestehen im Wesentlichen aus: ▪ Neubau des Schöpfwerks Sand I mit integrierter Sielleitung (Donaudeich Sand) und Anschluss an die Deichinnendichtung. ▪ Aufhöhung des Hochwasserschutzdeichs entlang der Donau (Donaudeich Sand) in Erdbauweise, abschnittsweise Deichneubau mit aufgesetzter Hochwasserschutzwand. ▪ Neubau des Hochwasserschutzdeichs Sand-Asham in Erdbauweise (Binnendeich) einschl. mobilem Hochwasserschutz (Dammbalkenverschluss) im Kreuzungsbereich mit der Kreisstraße SR 12. ▪ Neubau einer befestigten Überlaufstrecke einschl. aufgesetztem, erodierbarem Deich und Tosmulde. ▪ Aufhöhung einer Gemeindeverbindungsstraße (Ortschaft Asham / Hunderdorf). ▪ Anpassung der Binnenentwässerung in den eingedeichten Poldergebieten einschl. Herstellung dreier Schöpfstellen (Schöpfstelle Sand II, Schöpfstelle Asham, Schöpfstelle Hunderdorf) sowie eines Sielbauwerkes (Siel Asham), Gräben sowie Verrohrungen. ▪ Anpassung von Spartenleitungen im Bereich der HWS-Anlagen, darunter Neubau eines Kreuzungsbauwerkes (Abwasserleitung).
Auf dem Areal Lattigen des Labor Spiez werden die aktuellen Anforderungen an einen sicheren Betrieb nicht mehr erfüllt. Die bauliche und auch technische Infrastruktur ist aufgrund von Alterung und Gebrauchsverschleiss nicht mehr zuverlässig und zeitgemäss. Die erneuerungsbedürftige Gebäudetechnik ist nicht in der Lage, das erforderliche Klima zu erreichen. Asbestvorkommen macht Eingriffe nach heutigen Gesetzgebungen sowohl umständlich wie auch kostspielig. Die Gebäude entsprechen nicht mehr den heutigen Umweltstandards oder Energieanforderungen und sind teilweise auch nicht mehr gesetzeskonform. Die Gebäude wurden über die gesamte Zeitspanne als Labor-, Versuchs-, Mess-, Lager- und Bürogebäude intensiv genutzt. Der jetzige suboptimale Zustand von Gebäuden und Infrastruktur hat Einfluss auf Testergebnisse und teures Testequipment. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie hat sich der Projektausschuss für die Variante 2 (Maxi 1 Bauen in der Waldzone; überarbeitet) entschieden. Folgende Massnahmen sind angedacht, jedoch nicht verbindlich: Bei der Variante 2 ist angedacht die kleine und die zwei grossen Schockprüfanlagen in einem Gebäude zu vereinen. Die bestehende Schockprüfanlage (L8) soll saniert und mit einem Anbau vergrössert werden (N8). Weiter ist angedacht zwei grössere Ersatzneubauten zu erstellen. Im Gebäude N2 (Ersatzneubau) sollen die Flächen für das BABS geschaffen werden. Am Standort der NEMP Prüfstation L13 ist ein Neubau für die Abteilung W+T angedacht. Bei der Variante sind neben den Erweiterungs- und Ersatzneubauten auch mehrere Gebäude und Infrastruktur zurückzubauen. Dabei sind umfassende Schadstoff- und Altlastensanierungen zu berücksichtigen. Aufgrund des grossen Fussabdrucks der angedachten Ersatzneubauten in der Waldzone ist eine Optimierung der Variante 2 in Bezug auf den Standort und der Minimierung des Fussabdruckes (Minimierung Rodungsfläche) der Anbauten/Ersatzneubauten notwendig. Im Rahmen dieser Ausschreibung soll ein Generalplaner für die Projektierung und Umsetzung der baulichen Massnahmen für die SIA-Phasen 31 – 53 beschafft werden. Weiter ist vor Einstieg in die SIA-Phase 31 die Variante 2 hinsichtlich Standort und Reduktion des Fussabdrucks des Anbaus/Ersatzneubauten zu optimieren.
Dans le cadre du renouvellement de sa flotte de véhicules, transN organise un appel d’offres public concernant le renouvellement de bus solo urbains 3 portes, une partie avec motorisation thermique et une partie avec motorisation électrique ainsi que le renouvellement de bus articulés 4 portes avec motorisation électrique, pour les villes du canton de Neuchâtel. Cet appel d’offres comporte un contrat cadre visant à l’acquisition de 100 autobus urbains composés de· 18 ABU : bus solo urbains 3 portes à motorisation thermique de 12 m· 45 EBU : bus solo urbains 3 portes à motorisation électrique de 12 m· 37 EBAU : bus articulés 4 portes à motorisation électrique de 18 m
Generalunternehmerleistung für den barrierefreien Ausbau der Stadtbahnhaltestelle Barbarossaplatz einschließlich der baulichen Anpassung der umliegenden Flächen.
Refo-Plan 2026: „Mehr Umwelt- und Lebensqualität in urbanen Räumen: Kommunen bei der Umsetzung von Umweltzielen im Kontext gleichzeitiger Transformationen unterstützen“ Viele deutsche Kommunen stehen vor der Herausforderung, gleich mehrere tiefgreifende Transformationen zu bewältigen: dazu gehören die Mobilitätswende, Energie- und Wärmewende, die Bauwende sowie die Klimaanpassung. Der Sanierungsbedarf von Wohn- und Nichtwohngebäuden sowie von kommunalen Einrichtungen und Infrastrukturen ist hoch, was die Chance bietet, die genannten Transformationen mit den notwendigen Sanierungen zu verbinden. Vor diesem Hintergrund und gleichzeitig knapper werdender Haushaltsmittel in den Kommunen bedarf es einer integrierten Betrachtung, Priorisierung und Operationalisierung von Zielen und konkreten Hinweisen zur umweltverträglichen Umsetzung. Dafür benötigen Kommunen und weitere relevante Akteure (z. B. Eigenbetriebe, Wohnungsbaugesellschaften) Unterstützungsangebote, insbesondere zum erfolgsversprechenden Praxistransfer. Das Projekt soll anhand konkreter Praxisfalluntersuchungen erarbeiten, wie Kommunen verschiedene ökologische Transformationsprozesse synergetisch und effizient angehen können. Dabei soll identifiziert werden, welche Instrumente und Maßnahmen gleichzeitig mehrere ökologische Transformationen adressieren und daher prioritär umgesetzt werden müssten. Im Fokus stehen kleine und mittelgroße deutsche Städte, da diese von den bereits erwähnten Engpässen in besonderem Maße betroffen sind und demnach Unterstützung benötigen. Von zentralem Interesse ist die Systematisierung, ggf. Weiterentwicklung und letztlich Übertragung der bereits vorliegenden, zumeist theoretischen und idealtypischen Erkenntnisse, auf praktische Modellfälle. Dabei steht insbesondere eine breite Differenzierung im Mittelpunkt, die möglichst viele verschiedene Rahmenbedingungen, die in deutschen Kommunen vorherrschen, berücksichtigt. Dies beinhaltet zum Beispiel Verwaltungsstrukturen, föderale Rahmenbedingungen, finanzielle Ausstattung und Fördermittel, kommunalpolitische Situation und personelle Kapazitäten. Das Vorhaben soll in enger Zusammenarbeit mit Akteuren aus der Praxis stattfinden. Wesentlicher Teil des Vorhabens ist demnach die frühzeitige und anschließend immanente Zusammenführung und Diskussion von Positionen, Erfahrungen und Wissen relevanter Akteursgruppen, sodass die Ergebnisse insbesondere eine hohe Nutzbarkeit und Anwendung in der Praxis finden. Das Vorhaben enthält zudem die Ausrichtung einer größeren Konferenz im Kontext „Urbaner Umweltschutz“ und ein Arbeitspaket zur Überarbeitung der entsprechenden Themen-Webseite.
Das Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen beabsichtigt, im Zuge des vorliegenden offenen Verfahrens mit einem Wirtschaftsteilnehmer eine Rahmenvereinbarung über die Lieferung von Fahrradjacken 2 in 1 (Damen und Herren) für die Polizei NRW abzuschließen. Die Rahmenvereinbarung hat eine Mindestlaufzeit von zwei Jahren. Es besteht die Möglichkeit die Rahmenvereinbarung zweimal jeweils um ein weiteres Jahr zu verlängern. Die Rahmenvereinbarung hat somit eine Maximallaufzeit von vier Jahren.
ECMWF, as the Entrusted Entity for the Copernicus Atmosphere Monitoring Service (CAMS), invites tenders for the provision of quantitative estimates of net surface fluxes of greenhouse gases, which are key drivers of the Earth's climate evolution.
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.
Abschluss nicht exklusiver Rabattverträge gemäß §§ 130a Abs. 8/130c Abs. 1 SGB V zu Arzneimitteln mit o.g. Wirkstoff innerhalb des Zeitraumes vom 01.04.2026 bis zum 31.03.2028 mit jederzeitiger Möglichkeit des Vertragsabschlusses (open-house-Modell). Im Open House Verfahren sind Arzneimittel entsprechend der BfArM-Liste nach § 35 Abs. 5a SGB V (Kinderarzneimittel) ausgeschlossen.
Bedarfsplanung der Klinikstandorte Wolfhagen und Hofgeismar
Représenter les intérêts du Maitre d'Ouvrage selon 3 étapes principales : * Administratif 1 : rédaction et gestion du dossier d'Appels d'Offres de conception - réalisation en Entreprise Totale pour la phase de projet * Administratif 2 : gestion des contrats et des dossiers en phase d'autorisation de construire * Opérationnel : suivi des mandataires et entreprises en phase d'exécution jusqu'aux garanties d'exploitation
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss von Verträgen nach § 130a Abs. 8 SGB V für diverse Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten Open-House-Verfahrens: Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss von Rabattverträgen nach § 130a Abs. 8 SGB V angeboten. Der früheste Vertragsbeginn ist der 01.06.2026. Davon ausgehend beträgt die Vertragslaufzeit maximal 24 Monate.
Le projet UPlaNS Oulens – Essert-Pittet couvre le périmètre d’entretien du km 78.600 au 88.700, un dossier MK a été élaboré sur l’ensemble du périmètre. Le présent appel d’offres concerne le tronçon TP1 (km 78.600 au km 85.190) ainsi que la RBAU permanente direction Lausanne entre Chavornay - La Sarraz (km 77.870 à 84.050) Les prestations d’auteur de projet génie civil (APR GC) sont pour les phases : * Phases MP (projet d’intervention) à 53 UPlaNS Oulens – Essert-Pittet sur TP1 (sans la DLT). * Phases DP (projet de détail) à 53 R-BAU permanente et autres aménagements entre Chavornay et La Sarraz (sans la DLT) Les prestations de la phase DP seront exécutées sous réserve de l’approbation des plans.
Lieferung IGEL OS Lizenzen
Abschluss nicht exklusiver Rabattverträge gemäß §§ 130a Abs. 8/130c Abs. 1 SGB V zu Arzneimitteln mit o.g. Wirkstoff innerhalb des Zeitraumes vom 01.08.2025 bis zum 31.07.2027 mit jederzeitiger Möglichkeit des Vertragsabschlusses (open-house-Modell). Im Open House Verfahren sind Arzneimittel entsprechend der BfArM-Liste nach § 35 Abs. 5a SGB V (Kinderarzneimittel) ausgeschlossen.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss von Vereinbarungen nach § 130 a Abs. 8 SGB V zu Blutzuckerteststreifen im Rahmen eines sogenannten „Open-House-Modells“. Der Beitritt bzw. der Vertragsabschluss kann jederzeit und zu den gleichen Bedingungen erfolgen. Individuelle Vertragsverhandlungen werden nicht durchgeführt. Der früheste Vertragsbeginn ist der 01.06.2026. Davon ausgehend beträgt die Vertragslaufzeit maximal 24 Monate. Der Vertrag endet am 31.05.2028 jeweils unabhängig von dem Beginn des Vertrages. Sollte die AOK Hessen während der Vertragslaufzeit für die Wirkstoffe eine Ausschreibung von Exklusivverträgen in Form eines Offenen Verfahrens durchführen, werden die im Rahmen dieser Veröffentlichung geschlossenen Verträge entsprechend den vertraglichen Regelungen beendet.
EU-weiter offener, einstufiger, anonymer Realisierungswettbewerb mit anschließendem Verhandlungsverfahren im Oberschwellenbereich gem. BVergG 2018 idgF zur Findung einer Generalplanerin / eines Generalplaners für den Neubau eines Wohnbaus (Wiener Gemeindebau)