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Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.
Kanalreinigung und Kanalinspektion 2025 für Geislingen Bereich Mitte-Südwest
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.
Abschluss nicht-exklusiver Vereinbarungen zur Lieferung und Abrechnung von Verbandmitteln nach § 31 Abs. 1a SGB V mit jederzeitiger Abschlussmöglichkeit im Rahmen sog. "Open-House-Verträge"
Die beteiligten Kassen verfolgen das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem Wirkstoff Agalsidase beta zu schließen. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Biologika-Verfahrens der beteiligten Kassen: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die beteiligten Krankenkassen sichern einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 24 Monate beginnend mit dem 01.07.2025. Der Vertrag endet spätestens am 30.06.2027, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Die beteiligten Kassen verfolgen das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem Wirkstoff Agalsidase alfa zu schließen. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Biologika-Verfahrens der beteiligten Kassen: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die beteiligten Krankenkassen sichern einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 24 Monate beginnend mit dem 01.07.2025. Der Vertrag endet spätestens am 30.06.2027, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss von nicht exklusiven Rabattverträgen nach § 130a Abs. 8c SGB V für in Apotheken hergestellte parenterale Zubereitungen aus Fertigarzneimitteln in der Onkologie zur unmittelbaren ärztlichen Anwendung bei Patientinnen und Patienten für die Regionen Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Schleswig-Holstein. Die nicht exklusiven Rabattvereinbarungen werden jeweils für die Regionallose 1 (Nordrhein-Westfalen), 2 (Hamburg), 3 (Schleswig-Holstein) für folgende Wirkstoffe angeboten: Bevacizumab (L01FG01) Eribulin (L01XX41) Rituximab (L01FA01) Trastuzumab (L01FD01) Der früheste Vertragsbeginn ist der 01.08.2025. Davon ausgehend beträgt die Vertragslaufzeit maximal 24 Monate.
§ 130a Abs. 8 SGB V ermöglicht den Krankenkassen (KK) und pharmazeutischen Unternehmen, Rahmenrabattverträge über die zu Lasten der gesetzlichen KK abzugebenden Arzneimittel zu schließen. Die GWQ wird als Gesellschaft für Wirtschaftlichkeit und Qualität bei KK gem. § 130a Abs. 8 S. 5 SGBV für ihre Aktionärs- und Kundenkassen tätig. In Hinblick auf die dafür einschlägigen gesetzlichen Vorschriften zur Vergabe öffentlicher Aufträge, findet ein regelmäßiger Prozess wirkstoffbezogener, förmlicher Vergabeverfahren nach den Regularien des 4. Teils des GWB durch die GWQ ServicePlus AG statt. Bis zum In Krafttreten neuer Arzneimittelrabattverträge möchte die GWQ mit allen interessierten pharmazeutischen Unternehmen Arzneimittelrabattverträge abschließen. Vertragsstart ist der 01.07.2025.
Gegenstand dieser Veröffentlichung ist der Abschluss von Vereinbarungen nach § 130a Abs.8 SGB V zu verschiedenen Wirkstoffen/Wirkstoffkombinationen im Rahmen eines sogenannten Open House-Verfahrens.
Die TK verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130a Abs. 8 SGB V zur Wirkstoffkombination Beclometason, Formoterol, Glycopyrronium (ATC: R03AL09) zu schließen. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Originale-Verfahrens der TK: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die TK sichert einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 24 Monate beginnend mit dem 01.07.2025. Der Vertrag endet spätestens am 30.06.2027, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Bei Patentablauf/Ablauf der Marktexklusivität vor dem o.g. Enddatum endet der Vertrag automatisch mit Ablauf des Monats des Patentablaufs/der Marktexklusivität. Ein Beitritt zu diesem Open-House-Originale-Verfahren ist innerhalb der Vertragslaufzeit jederzeit möglich. Aufgrund des Bestehens von gewerblichen Schutzrechten im Hinblick auf den vertragsgegenständlichen Wirkstoff bzw. die verfahrensgegenständliche Wirkstoffkombination werden die Teilnahme- und Vertragsunterlagen nur solchen pharmazeutischen Unternehmern zur Verfügung gestellt, die Arzneimittel zu dem verfahrensgegenständlichen Wirkstoff bzw. der verfahrensgegenständlichen Wirkstoffkombination anbieten/inverkehrbringen bzw. gegenüber der TK glaubhaft machen, solche Arzneimittel innerhalb der Vertragslaufzeit anbieten/inverkehrbringen zu wollen. Die gemachten Angaben zur Bindefrist sind vorliegend nicht relevant und ausschließlich den zwingenden Vorgaben des Formulars geschuldet. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Zukünftiger Abschluss von Beauftragungen (Aufträge, Rahmenvereinbarungen, Rahmenverträge, …) im Zusammenhang mit der Vorbereitung, Projektierung, Realisierung, Betrieb, Wartung, Instandhaltung von sämtlichen dem Stand der Technik entsprechenden Ladestellen bzw. Ladestellenanlagen zum Laden aller Arten von ein- und mehrspurigen Fahrzeugen in sämtlichen notwendigen Größen und Kapazitäten im Zusammenhang mit aktuellen und/oder zukünftigen Projekten der jeweiligen Auftraggeber. Darüber hinaus werden auch Entwicklungspartner für Softwareentwicklung und für Mess-Regeltechnik rund um das Themengebiet Ladeinfrastruktur angesprochen. Der detaillierte Leistungsumfang ergibt sich auch aus dem mitgeltenden Leistungskatalog in der jeweils geltenden Fassung.
Vergabe von freiberuflichen Dienstleistungen auf Honorarbasis im Rahmen des trägerübergreifenden Präventionsangebots "Gesunde Kita NRW - Modul Pluspunkt Ernährung"
Die steiermärkische Krankenanstaltengesellschaft m.b.H. richtet ein dynamisches Beschaffungssystem (dBS) für die Beschaffung von Headhunter-Dienstleistungen in drei Losen ein.
Die TK verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmern Rabattverträge nach § 130c Abs. 1 SGB V zum Wirkstoff Empagliflozin zu schließen. Der Vertragsschluss erfolgt im Rahmen des Open-House-Originale-Verfahrens der TK: Individuelle Verhandlungen über Vertragsinhalte werden nicht geführt, es gelten einheitliche Konditionen. Die TK sichert einzelnen Vertragspartnern keine Exklusivität zu. Die Vertragslaufzeit beträgt maximal 24 Monate beginnend mit dem 01.07.2025. Der Vertrag endet spätestens am 30.06.2027, unabhängig vom Datum des Vertragsschlusses. Bei Patentablauf/Ablauf der Marktexklusivität vor dem o.g. Enddatum endet der Vertrag automatisch mit Ablauf des Monats des Patentablaufs/der Marktexklusivität. Ein Beitritt zu diesem Open-House-Originale-Verfahren ist innerhalb der Vertragslaufzeit jederzeit möglich. Aufgrund des Bestehens von gewerblichen Schutzrechten im Hinblick auf den vertragsgegenständlichen Wirkstoff bzw. die verfahrensgegenständliche Wirkstoffkombination werden die Teilnahme- und Vertragsunterlagen nur solchen pharmazeutischen Unternehmern zur Verfügung gestellt, die Arzneimittel zu dem verfahrensgegenständlichen Wirkstoff bzw. der verfahrensgegenständlichen Wirkstoffkombination anbieten/inverkehrbringen bzw. gegenüber der TK glaubhaft machen, solche Arzneimittel innerhalb der Vertragslaufzeit anbieten/inverkehrbringen zu wollen. Die gemachten Angaben zur Bindefrist sind vorliegend nicht relevant und ausschließlich den zwingenden Vorgaben des Formulars geschuldet. Alle weiteren Informationen sind den Teilnahme- und Vertragsunterlagen zu entnehmen.
Lieferung von Freileitungsarmaturen und Klemmen.
Ausschreibung: Erstellung einer Datenbasis und Entwicklung von Zukunftskonzepten für die mineralölverarbeitende Industrie im Rahmen des TransHyDE-Sys-Projekts Im Rahmen des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Projekts TransHyDE-Sys wird die Transformation der bestehenden Energie- und Rohstoffinfrastrukturen hin zu einer klimaneutralen Industrie untersucht. Ziel ist es, verlässliche Modellierungen und Szenarien für die Entwicklung von Infrastrukturen – insbesondere im Bereich grüner Wasserstoff – zu erarbeiten. Im Arbeitspaket 2 (AP2) des Projekts steht die Integration der Wasserstoffwirtschaft in bestehende Energieinfrastrukturen im Fokus. Hierzu werden zukünftige Bedarfe und Entwicklungspfade der energieintensiven Industrien, insbesondere der mineralölverarbeitenden Industrie, untersucht. Zur Unterstützung dieser Arbeiten wird im Unterarbeitspaket 2.2 ein qualifizierter externer Dienstleister gesucht. Gegenstand der Ausschreibung Gegenstand der Ausschreibung ist die Erhebung, Aufbereitung und Analyse von Daten zur europäischen mineralölverarbeitenden Industrie sowie die Entwicklung von Zukunftskonzepten für deren Transformation bis 2050. Leistungsumfang Der Auftrag umfasst folgende Hauptbestandteile: 1. Aufbau und Pflege einer Standortdatenbank Erhebung und Dokumentation von Daten zu Raffinerien (Deutschland und Europa), insbesondere: Produktionskapazitäten und Produktspektrum (idealerweise absolute Mengen) Prozessschemata inkl. Prozessliste mit Kapazitäten Angaben zu Rohstoffzufuhr (Feed), Energie- und Wasserstoffbedarf CO₂-Emissionen sowie Wasserbedarf und -aufbereitung Erfassung von Koppel- und Nebenprodukten (z. B. Schwefel, Bitumen) Synergieeffekte mit benachbarter Industrieund Eigendeckung des Energiebedarfs Bestehende Infrastruktur (Pipelines, Bahn, Straße, Stromleitungen, Wasserstraßen) Erhebung von Geodaten der Standorte 2. Erarbeitung von Zukunftskonzepten bis 2050 Analyse der Potenziale zur Umstellung von Raffinerieprozessen unter Nutzung von: Erneuerbaren Energien Grünem Wasserstoff Alternativen Rohstoffen (z. B. Fischer-Tropsch, Methanol, biogene Stoffe) Bewertung technischer Umrüstungen (Elektrifizierung, neue Verfahren) Entwicklung eines zeitlichen Transformationspfades zur Zielerreichung bis 2050 Analyse zukünftiger Logistikoptionen Untersuchung von CO₂-Managementstrategien (Abscheidung, Verwertung, Speicherung) Einbindung vorhandener Standortpläne zur Defossilisierung(sofern verfügbar) Erwartete Ergebnisse Strukturierte Datenbank mit Standortsteckbriefen der europäischen Raffinerien Technisch und zeitlich fundierte Transformationsszenarien für die Branche Empfehlungen zur infrastrukturellen Einbindung in die Wasserstoffwirtschaft Übersicht bestehender und potenzieller CO₂-Managementoptionen Anforderungen an den Auftragnehmer Fachliche Expertise im Bereich Raffinerietechnologie (evtl. Wasserstoffwirtschaft und CO₂-Management) Erfahrung in der Erstellung und Pflege technischer Datenbanken Fähigkeit zur Datenrecherche und -verifikation bei Industrieunternehmen Kenntnisse in der Bewertung industrieller Infrastruktur und logistischer Ketten Projektbezogene Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber (DECHEMA e. V.) und regelmäßige Abstimmungen Zeitrahmen Die Arbeiten sollen zeitnah beginnen und in enger Abstimmung mit dem Auftraggeber umgesetzt werden. Der genaue Zeitplan wird im Vergabeverfahren festgelegt. Vergabeunterlagen und Fristen Interessierte Auftragnehmer werden gebeten, ihr Angebot mit einem Nachweis über entsprechende Fachkenntnisse, Referenzprojekten und einem Vorschlag zum methodischen Vorgehen einzureichen. Mineralölindustrie, Raffinerie, Studie, Energie, Klima, Wasserstoff, Forschung, Analyse
Die Kaufmännische Krankenkasse - KKH (im Folgenden KKH) verfolgt das Ziel, mit allen geeigneten pharmazeutischen Unternehmen Rabattverträge nach § 130a Absatz 8 SGB V über den Wirkstoff/ die Wirkstoffe im Rahmen eines sogenannten "Open-House-Verfahrens" abzuschließen. Unter Vorgabe einheitlicher Vertragskonditionen sowie eines einheitlichen Zugangsverfahrens wird allen geeigneten und interessierten pharmazeutischen Unternehmen oder Gemeinschaften pharmazeutischer Unternehmen der Abschluss bzw. Beitritt zu einem Rabattvertrag nach § 130a Abs. 8 SGB V zu dem in der Ausschreibung genannten Wirkstoff angeboten. Interessierte pharmazeutische Unternehmen können dazu bei der genannten Kontaktadresse (rabattvertraege@kkh.de) die Teilnahmeunterlagen sowie den Vertrag anfordern.