Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Bau von Parkhäusern. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
549 Ausschreibungen (Seite 1 von 55)
Schadstoffsanierung: Rückbau, Abbruch schadstoffbelastete Fensterfassade, Stahlrahmenkonstruktion, verglast, mit aus alter Mineralwolle KMF-Dämmung und asbesthaltigen Brüstungs-, Blindfeldfüllungen, unter Schutzmaßnahmen, Asbestsanierung nach der TRGS 519, Nr. 14.1-3. Rückbau von Fassadenblechen zur Wiederverwendung unter Schutzmaßnahmen nach TRGS 521. Sanierung im laufenden Krankenhausbetrieb unter erhöhten Hygieneanforderungen, abschnittsweise von Fassadengerüsten aus. Rückbauumfang ca. 17.000 m² Fassadenfläche.
GU-Leistung - De- und Remontagen KG300 und 400 im Innenbereich: Für die Sanierung der Fassade ist es erforderlich, temporäre Interimszustände in der Technik und im Innenausbau herbeizuführen, so dass der Krankenhausbetrieb weitergeführt und die Fassade im laufenden Betrieb ausgetauscht werden kann. Im Anschluss an den Fassadenaustausch wird der vorherige Zustand wieder hergestellt. Dazu gehören unter anderem: ˗ Demontage, Zwischenlagerung und Wiedereinbau von Abhangdecken inkl. Herstellung von Passstücken - Demontage und Neueinbau von Metall-Verkleidungen an den Stützen im Bereich Fassade ˗ Demontage von Fassadenschwertern/ Trockenbauwänden, teilweise Wiedereinbau - Wiederherstellung Fußbodenanschluss inkl. Estrich und Belag an Fassade - Komplettabbruch und Wiederaufbau der Nasszellen der Patientenzimmer an den Kopfenden ˗ Abtrennen und Demontieren von Sanitärgegenständen ˗ Abtrennen, Entleeren und Demontieren von Heizkörpern ˗ Integration von Absperrorganen (Ventile) in wasserführende Strangleitungen ˗ Trennen von Stromkreisen, Demontieren und Einlagern von elektrischen Bauteilen ˗ Schützen von Sprinklerleitungen ˗ Fachgerechtes Einlagern von TGA-Objekten (Sanitärgegenstände, Luftauslässe, Sprinklerköpfe). ˗ Anbindung von neuem Sonnenschutz an das bestehende System ˗ Remontage aller demontieren Objekte, Wiederherstellen des jetzigen Zustands
Im denkmalgeschützten historischen Schulgebäude der GS Kestnerstraße soll die AG 434 erneuert werden. Die denkmalgeschützte Turnhalle sowie der Neubau der Sporthalle mit Mensa sind nicht Umfang der Ausschreibung. Anlage 1: 1 x Außengerät Kälteleistung 13kW / 4 x Wandgerät Kälteleistung 3,6kW Anlage 2: 1 x Außengerät Kälteleistung 7,1kW / 4 x Deckengerät Kälteleistung 7,1kW Anlage 3: 1 x Außengerät Kälteleistung 7,1kW / 2 x Wandgerät Kälteleistung 7,1kW - Kältemittelleitungen
Kabeltiefbau im Projekt ESTW Parkstein-Hütten. Str. 5051 (ca.20Km)
Innenausbau des Quartierstreffs in 6 Losen
Für den Neubau des Klinikums Main-Spessart in 97816 Lohr am Main ist der Neubau eines Parkhauses geplant. Das Parkhaus wird östlich des Klinikums auf einer Grundfläche von insgesamt ca. 125 x 34 m errichtet. Der nördliche Teil wird mit einer Grundfläche von ca. 55 x x34 m als Parkhaus mit Splittleveln und insgesamt 8 Ebenen errichtet. Drei dieser Splittlevel (Level 0, 2 und 4) erweitern das Parkhaus in südlicher Richtung auf einer Grundfläche von ca. 70 x 34m. Der nördliche Teil wird mit einer Höhe bis ca. 12,60 m errichtet und beinhaltet das Haupttreppenhaus mit Fluchttunnel und zwei Aufzügen, ein Nebentreppenhaus, zwei Technikräume sowie sämtliche Fahrrampen zur Erschließung aller Ebenen. Der südliche Teil ist ca. 8,70m hoch und beinhaltet zwei Nebentreppenhäuser. Alle Treppenhäuser werden zu Fluchtzwecken benötigt. Die Zufahrt erfolgt von Norden, die Hauptausfahrt ist an der Ostfassade vorgesehen, zwei weitere Ausfahrt sind auf höheren Ebenen an der West- und der Südfassade zu verorten. Teilweise werden die Ausfahrten über Stahlrampen geführt. Weiterhin gibt es zwei Fußgängerbrücken, welche für die fußläufige Erschließung zwischen Parkhaus und Klinikum vorzusehen sind. Das Parkhaus wird mit einem Zu-/Ausfahrtssystem mittels videobasierter Kennzeichenerfassung ausgestattet. Insgesamt sind ca. 436 Stellplätze zu errichten, davon 6 Stück barrierefrei, 8 Stück als Mutter-Kind- Stellplätze und 20 Elektro- Stellplätze. Eine Durchfahrtshöhe von 210 cm im Lichten ist einzuhalten. Es soll eine Einzelparkplatzüberwachung erfolgen. Das Parkhaus ist als Stahlkonstruktion mit Deckenplatten geplant, Absturzsicherungen sind mit Stabgittermatten vorzusehen, zur Fassadengestaltung ist die Montage von senkrechten Alu- Hohl-Lamellen in unregelmäßigem Raster in Anlehnung an die Fassaden des Klinikums geplant. Technikräume, Treppenhäuser sowie der Fluchtweg aus dem zentralen Haupttreppenhaus sind massiv zu errichten. Das Parkhaus ist unter anderem mit Beleuchtung und Sicherheits- und Fluchtwegkennzeichnungen auszustatten, auf dem Dach ist eine PV-Anlage zu errichten. Die Gründung des Tragsystems ist mit Streifenfundamenten geplant, die Gründung der Treppenhäuser über massive Bodenplatten und erfolgt auf einem bauseits verbesserten Baugrund. In der untersten Ebene ist der Boden gepflastert mit Unterbau vorgesehen, in den übrigen Ebenen und Rampen sind Deckenplatten mit einer rutschhemmenden Oberfläche herzustellen. Bauseits wurde eine Vorstatik, ein Brandschutzkonzept und eine Planung des Architekten und des Gebäudetechnikplaners erstellt, die zur Kalkulation zur Verfügung gestellt werden und bei der Planung und der technischen Bearbeitung des AN zu berücksichtigen sind.
Der Zweckverband Landeswasserversorgung plant die Ertüchtigung ihrer 110kV Anlage im Umspannwerk Langenau. Hierfür übernimmt die Netze BW als Generalplaner die Projektverantwortung. Die Ertüchtigung des Umspannwerkes umfasst in dieser Ausschreibung im Wesentlichen ein (1) Betriebsgebäude sowie die dafür notwendigen Gründungs- und Tiefbauarbeiten. In dieser Leistungsbeschreibung sind alle dafür notwendigen Tiefbauarbeiten sowie die Gründungsarbeiten des Betriebsgebäudes enthalten. Weiterhin sind erforderliche Erschließungsmaßnahmen wie Abwasser und Tiefbau mit auszuführen.
Grundlage für die Planung ist der Bebauungsplan 39B, der eine wohnbauliche Nutzung des Grundstücks vorsieht. In dem WA 2 und WA 3 Bereich sind freifinanzierte Wohneinheiten unter Berücksichtigung folgender Randbedingungen zu planen: - ca. 25 freifinanzierte Wohneinheiten - gesamt BGF von ca. 3.000m² zzgl. TG - bis zu 3 Geschossen plus Staffelgeschoss - 2-, 3- und 4-Raum Wohnungen - Gemeinsame TG Im Vorfeld zu dem Verfahren ist eine Machbarkeitsstudie erstellt worden, die den Vergabeunterlagen beiliegt und dient als erste Einschätzung zur Ausnutzung des Grundstücks. Die AG legt großen Wert darauf, dass die erforderlichen Gebäude des zu beplanende Grundstück in Anlehnung die Machbarkeitsstudie wirtschaftlich und architektonisch optimiert sind und das zu überplanende Grundstück mit einem attraktiven Freianlagenkonzept inklusive Außenbereiche für die Mehrfamilienhäusern umgesetzt werden. Die in der Machbarkeitsstudie angegebene Wohnfläche von. ca. 2.100m² ist in der weiteren Planung zu berücksichtigen und darf bis zu +/- 10% abweichen. Inhalt der Totalübernehmerleistungen ist die vollständige Planung und die schlüsselfertige Erstellung der Mehrfamilienhäuser inkl. einer Tiefgarage sowie der Freianlagen. Dabei wird beabsichtigt eine architektonisch ansprechende, qualitativ hochwertige und nachhaltige Wohnbebauung zu errichten, das ein einheitliches Gesamtbild unter Berücksichtigung der städtebaulichen Rahmenbedingungen schafft.
"* Termine zur Durchführung der Hauptleistung auf der Baustelle: Leistungsbeginn 25.06.2026; Leistungsende 10.09.2027 * Beschreibung der Beschaffung: Malerarbeiten: Wand- und Deckenbeschichtungen von Labor- und Büroräumen sowie Fluren, Neben- und Feuchträumen, inkl. Vorbehandlungen, Grundfläche ca 2250 m2, Raumhöhe ca 3,90 m, Erstbeschichtungen und Reparaturbeschichtungen, Lackierarbeiten an 8 Türen und 68 Fenstern, Bodenbeschichtung ca 60 m2 . Die Arbeiten sind im Wesentlichen in folgenden zeitversetzten Etappen auszuführen: - Deckenbeschichtungen Ebene 3 und 4 - Wandbeschichtungen Ebene 3 und 4 - sonstige Beschichtungen Ebene 3 und 4 - Nachträgliche Ausbesserungsarbeiten mit Fertigstellung der Baumaßnahme Die Ausführung kann auf Grund von bauseitig erforderlichen Arbeiten und auf Grund des geplanten Bauablaufes nicht zusammenhängend erfolgen"
GOS Nieukerk - Geldern; GOS Nieukerk - Kempen (Niederrhein); P-302199
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