Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Weiterbildung" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Rahmenvereinbarung für Weiterbildungsangebote (z.B. Trainings) zu nicht-fachlichen Themenfeldern (soft skills) für Mitarbeitende und Führungskräfte
Berufsbegleitendes Weiterbildungsstudienangebot für niedersächsische Lehrkräfte im Unterrichtsfach Politik für das Lehramt an berufsbildenden Schulen
Im Produkt Schulungsleistungen Projektmanagement eruiert die Personal- und Organisationsentwicklung (im folgenden POE genannt) den generellen wie strategischen Weiterbildungsbedarf der Belegschaft des DLR über verschiedene Bedarfserhebungen. Die POE identifiziert relevante Schulungsthemen und entscheidet darüber, welche Themen / Inhalte in welchen Formaten über das DLR-interne Schulungsprogramm der Belegschaft angeboten werden. Die administrative Abwicklung des Schulungsprogramms erfolgt über ein automatisiertes Learning-Management-System. Auftragsvergaben erfolgen im Rahmen eines Open-House-Modells mit dem Ziel einer Poolbildung. Werden die Voraussetzungen bezüglich Eignung und Qualifikation erfüllt, erfolgt die Aufnahme der Anbieter in den POE-Pool. Aus diesem Pool wählt die Personalentwicklung während der gesamten Laufzeit jeweils fallweise für spezifische Thematiken geeignete Trainer*innen zur Durchführung von Projektmanagementschulungen und -beratungen in Form von Einzelaufträgen aus. Die Anzahl der zu beauftragenden Dienstleistungen ist nicht verbindlich und unterliegt jährlichen Schwankungen. Mit Aufnahme in den Pool erhält jeder Anbieter einen entsprechenden losbezogenen Rahmenvertrag. Mit der Aufnahme begründet sich kein Anspruch auf eine bestimmte Mindestauftragsgröße oder auf ein Mindestauftragsvolumen für den Anbieter. Die Leistungen sind je nach Qualifikationsanspruch themenbezogen in fünf Lose aufgeteilt. Anbieter können sich für ein, mehrere oder alle Lose bewerben. Die Entscheidung über die Zulassung auf mehrere Lose trifft die Personalentwicklung anhand der Qualifikationsnachweise des Anbieters. Die Vertragslaufzeit im Open House beginnt mit dem Tag der Aufnahme in den POE-Pool. Vertragsende für alle Verträge für Schulungsleistungen Projektmanagement ist der 28.02.2030. Für eine grundsätzliche Beteiligung am Open House Verfahren sind die in der Bekanntmachung angegebenen Eignungskriterien und Mindestanforderungen zu erfüllen. Jeder Bewerber/jede Bewerberin kann über die Email-Adresse der offiziellen Kontaktstelle OpenHouseDLN@dlr.de mit Angabe der Vergabe-Nr. A/340/2026 sein Interesse anmelden und erhält dann innerhalb weniger Tage eine Rückantwort inklusive aller erforderlichen Bewerbungsunterlagen zugesandt.
Im Produkt Schulungsleistungen Projektmanagement eruiert die Personal- und Organisationsentwicklung (im folgenden POE genannt) den generellen wie strategischen Weiterbildungsbedarf der Belegschaft des DLR über verschiedene Bedarfserhebungen. Die POE identifiziert relevante Schulungsthemen und entscheidet darüber, welche Themen / Inhalte in welchen Formaten über das DLR-interne Schulungsprogramm der Belegschaft angeboten werden. Die administrative Abwicklung des Schulungsprogramms erfolgt über ein automatisiertes Learning-Management-System. Auftragsvergaben erfolgen im Rahmen eines Open-House-Modells mit dem Ziel einer Poolbildung. Werden die Voraussetzungen bezüglich Eignung und Qualifikation erfüllt, erfolgt die Aufnahme der Anbieter in den POE-Pool. Aus diesem Pool wählt die Personalentwicklung während der gesamten Laufzeit jeweils fallweise für spezifische Thematiken geeignete Trainer*innen zur Durchführung von Projektmanagementschulungen und -beratungen in Form von Einzelaufträgen aus. Die Anzahl der zu beauftragenden Dienstleistungen ist nicht verbindlich und unterliegt jährlichen Schwankungen. Mit Aufnahme in den Pool erhält jeder Anbieter einen entsprechenden losbezogenen Rahmenvertrag. Mit der Aufnahme begründet sich kein Anspruch auf eine bestimmte Mindestauftragsgröße oder auf ein Mindestauftragsvolumen für den Anbieter. Die Leistungen sind je nach Qualifikationsanspruch themenbezogen in fünf Lose aufgeteilt. Anbieter können sich für ein, mehrere oder alle Lose bewerben. Die Entscheidung über die Zulassung auf mehrere Lose trifft die Personalentwicklung anhand der Qualifikationsnachweise des Anbieters. Die Vertragslaufzeit im Open House beginnt mit dem Tag der Aufnahme in den POE-Pool. Vertragsende für alle Verträge für Schulungsleistungen Projektmanagement ist der 28.02.2030. Für eine grundsätzliche Beteiligung am Open House Verfahren sind die in der Bekanntmachung angegebenen Eignungskriterien und Mindestanforderungen zu erfüllen. Jeder Bewerber/jede Bewerberin kann über die Email-Adresse der offiziellen Kontaktstelle OpenHouseDLN@dlr.de mit Angabe der Vergabe-Nr. A/340/2026 sein Interesse anmelden und erhält dann innerhalb weniger Tage eine Rückantwort inklusive aller erforderlichen Bewerbungsunterlagen zugesandt.
a) Auftraggeber: Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Große Kreisstadt Auerbach; Bereich/Abteilung: Tiefbauamt; Straße, Hausnummer: Nicolaistraße 51; Postleitzahl: 08209; Ort: Auerbach; Land: DE; Telefon: +49 3744-8250; Fax: +49 3744-825122; E-Mail: post@stadt-auerbach.de b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung c) Angebote können nur schriftlich abgegeben werden. d) Art des Auftrages: Bauvertrag als Einheitspreisvertrag § 4 Abs. 1 Punkt 1 VOB/A e) Ort(e) der Ausführung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Auerbach, Ausbau Spartakusstraße, Baubereich A, Bauteile 1 bis 5 (BT 1 - Straßenbau, BT 2 - RNA TW, BT 3 - Kanalsanierung, BT 5 - Mitnetz); Straße, Hausnummer: Spartakusstraße; Postleitzahl: 08209; Ort: Auerbach; Land: DE; Offizielle Bezeichnung: Stadt Auerbach, Ausbau Spartakusstraße, Baubereich A, Bauteile 1 bis 5 (BT 4 - Ertüchtigung RÜ25 Hofaupark); Straße, Hausnummer: Hofaupark; Postleitzahl: 08209; Ort: Auerbach; Land: DE f) Art und Umfang der Leistung: Bauteile 1 bis 5 BT 1: Straßenbau, AG Stadt Auerbach ca. 880 m³ Erdarbeiten ca. 27 St. Straßenabläufe einbauen ca. 1.740 m³ Frostschutz ca. 2.300 m² Asphalttragschicht 14 cm ca. 2.350 m² Asphaltdeckschicht ca. 1.315 m² Pflasterarbeiten ca. 850m Granitbord ca. 500m Betontiefbord ca. 15m Kabelgraben Straßenbeleuchtung ca. 10 Mastfundamente BT 2: RNA Trinkwasser, AG ZWAV ca. 505 m³ Rohrgraben ca. 460m Druckrohrleitung inkl. Füllmaterial Leitungszone ca. 2 St Unterflurhydrant ca. 24 St Hausanschlüsse umbinden/ neu herstellen BT 3: Kanalsanierung, AG ZWAV ca. 105 m³ Leitungsgraben/ Baugruben ca. 22m Rohrleitung DN 300 im 5 Abschnitten erneuern BT 4: Ertüchtigung RÜ25 Hofaupark, AG ZWAV ca. 255 m³ Erdarbeiten ca. 11 m GFK Abwasserrohr DN 600 ca. 2,5 m³ Stahlbeton Bodenplatte ca. 8,2 m³ Stahlbetonwand BT 5: Mitnetz g) Es werden keine Planungsleistungen gefordert h) Aufteilung in mehrere Lose: nein i) Ausführungsfristen: Beginn: 07.04.2026, Ende: 30.10.2026 j) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 3 zur Nichtzulassung von Nebenangeboten: Entfällt, da Nebenangebote zugelassen sind. k) Gegebenenfalls Angaben nach § 8 Absatz 2 Nummer 4 zur Nichtzulassung der Abgabe mehrerer Hauptangebote: Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist nicht zugelassen. l) Stelle, bei der die Vergabeunterlagen angefordert werden können: Die Vergabeunterlagen werden auf der Vergabeplattform evergabe.de bereitgestellt. Ein unentgeltlicher Abruf ohne Registrierung ist möglich unter https://www.evergabe.de/unterlagen/3323110/zustellweg-auswaehlen. m) Kosten für Vervielfältigungen der Vergabeunterlagen: entfällt n) entfällt o) Frist für den Eingang der Angebote: 05.03.2026, 10:00 Uhr; Bindefrist: 31.03.2026 p) Angebote sind schriftlich (Papierform) zu richten an: siehe Buchstabe a). q) Angebote sind abzufassen in: Deutsch r) Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden und gegebenenfalls deren Gewichtung: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen genannt. s) Eröffnungstermin: Datum: 05.03.2026, 10:00 Uhr; Ort: Stadtverwaltung Große Kreisstadt Auerbach, Tiefbauamt, Nicolaistraße 51, 08209 Auerbach, Raum 1.8, Erdgeschoss; Personen, die anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) Sicherheiten: Der Auftraggeber darf als Sicherheit 5% der Auftragssumme für die vertragsgemäße Erfüllung der Leistungen bis zur Abnahme sowie 3% der Bruttoabrechnungssumme für die vertragliche Erfüllung der Gewährleistung auf die Dauer von 5 Jahren, beginnend mit der Abnahme der Bauleistung, einbehalten. Der Einbehalt darf vom Auftragnehmer gegen Übergabe einer unbedingten, unbefristeten, unwiderruflichen, selbstschuldnerischen Bankbürgschaft eines in Deutschland zugelassenen Kreditversicherers oder Kreditinstitutes abgelöst werden. u) Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen: Abschlagszahlungen und Schlusszahlungen richten sich nach § 16 VOB/B und den Besonderen Vertragsbedingungen. v) Rechtsform einer Bietergemeinschaft: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Verlangte Nachweise für die Beurteilung der Eignung: Der Nachweis für die Beurteilung der Eignung erfolgt nach § 6a Abs. 2, Nummer 1-9 VOB/A. Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Ver-eins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der Seite 1 von 2 in der "Eigenerklärung zur Eignung" genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen bei und ist darüber hinaus im VHB Bund Ausgabe 2017 Stand 2019 enthalten. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Eignung folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen bzw. folgende Angaben und Unterlagen mit dem Angebot vorzulegen: - Nachweis des AN über die Höhe des Auftragswertes der im eigenen Betrieb erbracht wird (min. 50%) - Bieter, die nicht Ihren Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen zusätzlich neben den Eignungsnachweisen folgendes vorlegen: Bescheinigung des für Sie zuständigen Versicherungsträgers; schriftliche Benennung des Finanzamtes mit Anschrift und Bankverbindung, welches für die Umsatzbesteuerung des ausländischen Unternehmens zuständig ist. - Der Bieter verpflichtet sich, das deutsche Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) vom 20.04.2009 zuletzt geändert am 28.06.2023 und insbesondere hierzu das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz - MiLoG) vom 01.07.2023 zu beachten und einzuhalten. - Der Bieter hat Deponie/Ort für eine schadlose Beseitigung aller Bodenüberschussmassen entsprechend dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (KRWG) zu benennen und in einer formlosen Erklärung nachzuweisen. - Bieter für den Bau, die Sanierung oder auch grabenlose Rohrverlegung für Arbeiten am Trinkwasserrohrnetz müssen die erforderliche Qualifikation entsprechend der aktuellen DVGW-Arbeitsblätter (mind. DVGW GW 301 W3 pe, ge, st, pvc) vorlegen einschließlich der Fortbildungen an einer DVGW anerkannten Ausbildungsstätte. Die Qualifikation ist auch nachzuweisen für den Fall, dass Abwasserleitungen bzw. Abwasserdruckleitungen in entsprechendem Material bzw. entsprechender Verlegeart ausgeführt werden sollen. - Bieter für den Bau, die Sanierung, Inspektion oder Reinigung von Entwässerungskanälen und -leitungen müssen die erforderliche Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sowie die Gütesicherung (bestehend aus Fremd- und Eigenüberwachung) besitzen und nachweisen. - Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961*) sind für die nachstehend angegebene(n) Beurteilungsgruppe(n) zu erfüllen und mit Angebotsabgabe nachzuweisen: Gruppe AK2 . Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) nachweist. Der Nachweis gilt als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch eine Prüfung, welche inhaltlich den Anforderungen der Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 961 Abschnitt 4.1 für die geforderte(n) Beurteilungsgruppe(n) entspricht, mit einem Prüfbericht nachweist. Der Prüfbericht muss die Erfüllung der gestellten Anforderungen nachvollziehbar belegen. Mit dem Prüfbericht sind vorzulegen: Angaben zur Personalausstattung mit Aus- und Weiterbildungsnachweisen / Angaben zur Betriebs- und Geräteausstattung / Angaben zu den in den letzten drei Jahren durchgeführten vergleichbaren Projekten / Muster der Dokumentation der Eigenüberwachung. *) Die Anforderungen sind aufrufbar unter: http://kanalbau.com/de/bietereignung/guete-pruefbestimmungen.html bzw. zu beziehen über: http://beuth.de – Stichwort-Suche: „RAL-GZ 961“. **) Kennzeichnung S-Systeme RAL-GZ 961 siehe http://kanalbau.com/tl_files/kanalbau/upload/pdf/infoschrift/einteilung_s-systeme.pdf x) Vergabenachprüfstelle: Offizielle Bezeichnung: Nachprüfungsbehörde Landesdirektion Sachsen nach erfolgter Vorabinformation (§ 8 SächsVergabeG.) nach vorheriger Rüge beim Auftraggeber; Bereich/Abteilung: Referat 39 – Vergaberecht, Preisrecht, Grenzüberschreitende Zusammenarbeit; Straße, Hausnummer: Altchemnitzer Straße 41; Postleitzahl: 09120; Ort: Chemnitz; Land: DE; E-Mail: post@lds.sachsen.de Beton/ Stahlbeton,Straßenbau,Trinkwasserleitungen,Erdverlegte Kabel,Kanalsanierung,Erdbau
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Abwasserzweckverband Espenhain Blumrodapark 6 04552 Borna Telefon: +49 34343-5070 Fax: E-Mail: info@azv-espenhain.de Internet: www.azv-espenhain.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 149_AZVE_01-2026-0001 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe schriftlich d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 04552 Borna OT Zedtlitz f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Auswechslung Trinkwasserleitung und Regenwasserkanal Umfang der Leistung: Teil 1: Allgemeine Leistungen BE, Baubehelfe Sicherungs- und Koordinierungsleistungen Herstellung einer temporären Zufahrt Landschaftsbauarbeiten Verkehrssicherung Teil 2: Auswechslung Trinkwasserleitung Rohrverlegearbeiten Hautleitung DN 150 GGG ca. 260 m Rohrverlegearbeiten Anschlussleitungen PE 100, 32x2,9 ca. 90 m Herstellung TW-Provisorium Druckprobe und Hygiene Trinkwasserdruckrohr Asphaltaufbruch und Asphaltwiederherstellung ca. 390 m² Teil 3: Auswechslung Regenwasserkanal Verlegung RW-Hauptkanal OD 315 PP ca. 180 m Lieferung und Einbau von Schachtbauwerken DN 1000 Verlegung RW-Anschlussleitungen OD 160 PP ca. 60 m Rückbau von Altleitungen DN 150 bis DN 300 sowie Verdämmung der Altleitungen Rückbau Schachtbauwerke und Teilabbruch Schachtbauwerke Straßenentwässerung, Einbau von Straßeneinläufen inkl. Verlegung OD 160 PP Asphaltaufbruch und Asphaltwiederherstellung ca. 1150 m² g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 07.04.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 25.09.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19c513b5612-7f61b99cff76299c Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nicht nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 09.03.2026 um: 13:00 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 02.04.2026 p) Anschrift für schriftliche Angebote: Vergabestelle s. a) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin am: 09.03.2026 um: 13:00 Ort: Anschrift wie oben Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: Bieter und deren Bevollmächtigte t) geforderte Sicherheiten Sicherheit für Vertragserfüllung und Gewährleistung gemäß VOB u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind gemäß VOB v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: Siehe Vergabeunterlagen. Mit dem Formular "Eigenerklärung zu Eignung" sind gemäß § 6a Absatz 2 oder VOB/A die nachfolgend aufgeführten Eignungsnachweise zu erbringen und mit dem Angebot vorzulegen: 1. den Umsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einfluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Aufträgen 2. Ausführung von Leistungen in den letzten bis zu fünf abgeschlossenen Kalenderjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind 3. die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresduch- schnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal 4. die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes, sowie Angaben 5. ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig wurde 6. ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet 7. dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber oder Bieter in Frage stellt 8. dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beitrag zur Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde 9. dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat. Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Die Anforderungen der vom Deutschen Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. herausgegebenen Gütesicherung Kanalbau RAL-GZ 961 Beurteilungsgruppe AK 3 sind zu erfüllen und mit Angebotsabgabe nachzuweisen. Der Nachweis gilt als erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen und die Gütesicherung des Unternehmens mit dem Besitz des entsprechenden RAL-Gütezeichens Kanalbau für die geforderte Beurteilungsgruppe nachweist. Der Nachweis gilt als gleichwertig erbracht, wenn der Bieter die Erfüllung der Anforderungen durch eine Prüfung entsprechend den Güte- und Prüfbestimmungen RAL-GZ 961 Abschnitt 4.1 für die geforderte Beurteilungsgruppe mit einem Prüfbericht nachweist. Der Prüfbericht muss die Erfüllung der gestellten Anforderungen nachvollziehbar belegen. Mit dem Prüfbericht sind vorzulegen: Angaben zur Personalausstattung mit Aus- und Weiterbildungsnachweisen, Angaben zur Betriebs- und Geräteausstattung, Angaben zu den in den letzten drei Jahren durchgeführten vergleichbaren Projekten, Muster der Dokumentation der Eigenüberwachung. Bescheinigung Berufsgenossenschaft Bescheinigung der Krankenkasse Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung Nachweis über DVGW-Bescheinigung nach Arbeitsblatt GW 301/302, W3 ge, pe Nachweis der Qualifikation des zu benennenden Verantwortlichen für Sicherungsarbeiten von Arbeitsstellen an Straßen (MVAS 1999). x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landesdirektion Sachsen, Referat 39 Stauffenbergallee 2 01099 Dresden y) Sonstige Angaben Straßenbau,Entwässerungskanäle,Trinkwasserleitungen,Landschaftsbau/ Außenanlagen
Gegenstand der Vergabe ist die Konzeption und Durchführung der bundesweiten Durchführung der Veranstaltungsreihe Fördermittelwerkstatt Ehrenamt im Jahr 2026 an 22 verschiedenen Orten im Bundesgebiet mit insgesamt 650 Teilnehmenden (geplant). Die Reihe besteht aus praxisorientierten Workshops zur Fördermittelakquise und Projektfinanzierung, die unter Einbeziehung der jeweils örtlichen Kommunalverwaltung für die DSEE durchgeführt werden. Ergänzend werden individuelle Beratungsangebote sowie Maßnahmen zur nachhaltigen Vernetzung der Teilnehmenden umgesetzt. Die Arbeitssprache ist deutsch. Das Format richtet sich an kleinere Organisationen mit wenig Erfahrung im Fundraising. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden entsprechendes Wissen erwerben und dieses in praktischen Übungen unmittelbar auf eigene Projekte anwenden. Im Einzelnen: 1. Durchführung von 20 regulären Fördermittelwerkstätten Ehrenamt – praxisorientierte Workshops zur Einführung in Fördermittelakquise und Fundraising – Vermittlung grundlegender Kenntnisse zur Projektfinanzierung – praktische Anwendung des erworbenen Wissens anhand eigener Projektvorhaben – Förderung des Austauschs und der Vernetzung mit der lokalen Fundraising-Community 2. Durchführung von 2 spezialisierten Fördermittelwerkstätten Ehrenamt – inhaltliche Spezialisierung auf ausgewählte Engagementbereiche – Durchführung je einer Fördermittelwerkstatt in den Bereichen • Kirche • Migration – zielgruppenspezifische Anpassung der Inhalte an die jeweiligen Bedarfe 3. Ergänzende Einzelberatungen zur Projektfinanzierung – individuelle Beratungen für teilnehmende Organisationen – Unterstützung bei konkreten Finanzierungs- und Fördermittelfragen – Durchführung am jeweiligen Veranstaltungstag vor Ort 4. Vernetzungsangebote für Teilnehmende der Fördermittelwerkstätten – Förderung des Austauschs zwischen den Teilnehmenden auf lokaler Ebene – Einbindung der regionalen Fundraising-Community – Durchführung eines digitalen Vernetzungstreffens im Anschluss an die Fördermittelwerkstätten – Unterstützung einer nachhaltigen Zusammenarbeit über die Veranstaltungen hinaus Die DSEE wählt die 22 Durchführungsorte in Deutschland aus. Der DL trifft auf Grundlage der von der DSEE vorgegebenen Kriterien eine Vorauswahl der Bewerbungen. Die DSEE trifft anschließend die Entscheidung über die teilnehmenden Organisationen. Die DSEE gibt die Struktur und die inhaltliche Ausrichtung der Fördermittelwerkstätten Ehrenamt vor. Das inhaltliche Umsetzungskonzept wird durch den DL erstellt und bedarf der vorherigen schriftlichen Freigabe durch die DSEE. Das Konzept orientiert sich an den konkreten Bedarfen der Teilnehmenden, die über das eingesetzte Bewerbungstool ermittelt werden. Der Versand der Zu- und Absagen erfolgt über dieses Tool. Das Bewerbungstool wird durch einen weiteren externen Dienstleister, der von der DSEE beauftragt wird, konzipiert, entwickelt und betreut. Das Einladungsmanagement, die organisatorische Durchführung vor Ort und die entsprechende Vor- und Nachbereitung (Evaluation) werden durch den Dienstleister erbracht. Nach Abschluss aller Fördermittelwerkstätten wird im 1. Quartal 2027 ein digitales Vernetzungstreffen mit allen Teilnehmenden der Fördermittelwerkstätten durchgeführt. Der DL schlägt hierfür eine Agenda und Trainer:innen vor. Inhaltlich stehen Vernetzung, Austausch und Weiterbildungsangebote im Ehrenamt rund um die Themen Fördermittel und Fundraising im Mittelpunkt. Die Einladung der Teilnehmenden erfolgt durch den DL, die Anmeldung erfolgt über Pretix (DSEE). Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth beabsichtigt den Neubau einer überbetrieblichen Bildungsstätte („IHK-Campus Bayreuth“). Das neue Gebäude wird multifunktionale Anforderungen im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung (IHKLehrbetrieb, IHK-Prüfbetrieb und bildungspolitische Formate) erfüllen. Das Gebäude ist als leichte Konstruktion geplant. Bis auf das Untergeschoss - dieses ist in Stahlbetonbauweise vorgesehen - wird das Gebäude aus Stahl, Holz und Glas errichtet. Die tragende Stahlkonstruktion, mit den die Säle überspannenden Stahlfachwerkträgern, ist mit Stahltrapezblechen eingedeckt. Dachaufbau mit begrüntem Flachdachaufbau und Photovoltaik. Die Außenwände werden in Holzrahmenbauweise mit Mineralfaserdämmung errichtet. Die Außenhaut wird als hinterlüftete Plattenverkleidung ausgeführt. Es ist geplant, dass dieses Projekt "Neubau IHK-Campus Bayreuth" vom Freistaat Bayern und der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE 2021 bis 2027) gefördert wird. Ein entsprechender Förderantrag wurde gestellt.
Fachspezifische Weiterbildung, Orientierung und aktive Arbeitssuche für Personen aus dem künstlerischen Bereich
Die Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth beabsichtigt den Neubau einer überbetrieblichen Bildungsstätte („IHK-Campus Bayreuth“). Das neue Gebäude wird multifunktionale Anforderungen im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung (IHKLehrbetrieb, IHK-Prüfbetrieb und bildungspolitische Formate) erfüllen. Das Gebäude ist als leichte Konstruktion geplant. Bis auf das Untergeschoss - dieses ist in Stahlbetonbauweise vorgesehen - wird das Gebäude aus Stahl, Holz und Glas errichtet. Die tragende Stahlkonstruktion, mit den die Säle überspannenden Stahlfachwerkträgern, ist mit Stahltrapezblechen eingedeckt. Dachaufbau mit begrüntem Flachdachaufbau und Photovoltaik. Die Außenwände werden in Holzrahmenbauweise mit Mineralfaserdämmung errichtet. Die Außenhaut wird als hinterlüftete Plattenverkleidung ausgeführt. Es ist geplant, dass dieses Projekt "Neubau IHK-Campus Bayreuth" vom Freistaat Bayern und der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE 2021 bis 2027) gefördert wird. Ein entsprechender Förderantrag wurde gestellt.
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