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AWO-Psychiatriezentrum mit Sitz in Königslutter ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 10 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt AWO-Psychiatriezentrum regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von AWO-Psychiatriezentrum werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
10 Ausschreibungen
Das AWO-Psychiatriezentrum Königslutter ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie- und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie. Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO-APZ sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einen großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit dem Krankenhausbauten nach dem 2. Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Gegenstand dieses Verfahrens ist der Neubau der Gerontopsychiatrie in der Klinik B aus dem 1960"er Jahren. 2010 sind die Patientenzimmer saniert worden. Trotzdem ist die aktuelle räumliche Situation mittlerweile jedoch für Patientinnen und Patienten und Personal höchst unbefriedigend. Zum einen bietet die bauliche Struktur und Größe des Bestandes nur unzureichende Möglichkeiten zur Umsetzung zeitgemäßer medizinischer Konzepte. Zum anderen ist die vorhandene Gebäudestruktur für die Organisation und Sicherstellung der Behandlungsprozesse mit erheblichen Nachteilen verbunden und ist den zukünftigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Gestaltung einer Einheit für die gerontopsychiatrische Behandlung unter dem Aspekt einer demenzsensiblen Architektur soll das Ziel sein, ebenso die sinnvolle Einbettung in die Landschaft und Architektur und die direkte Anbindung an das Haupthaus Klinik A. Die aktuelle bauliche Struktur setzt sich aus Baukörpern zusammen, die über Jahrzehnte gewachsen und immer wieder den jeweils aktuellen Anforderungen entsprechend angepasst wurden und nun den Anforderungen auch aus Gründen der zu geringen Nutzfläche nicht mehr entspricht. Wesentliches Ziel der zukünftigen Ausrichtung ist Voraussetzungen zu schaffen für eine hochwertige und effiziente medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, kurze übersichtliche Wegführung für Patientinnen und Patienten, Personal und Güter. Unter dem Eindruck der Lage auf dem Grundstück, das sehr stark durch die Hanglage am Elm geprägt ist, sollen wesentliche Teile des AWO Psychiatriezentrums unter Betrachtung des sinnhaften Erhalts von Bestandsbauten in neuer Struktur entstehen. Damit soll den Forderungen an moderne Grundsätze einer Klinik für Gerontopsychiatrie entsprochen werden. Zu beachten ist, dass ggf. Aspekte des Denkmalschutzes zu betrachten sind, das Grundstück liegt in Sichtweite des Kaiserdoms. In Summe soll ein neuer Teil des Psychiatriezentrums in mehreren Teilschritten bei laufendem Betrieb entstehen. Die strategische Umsetzung der gesamten Maßnahme soll in sinnvollen modularen Bauabschnitten erfolgen. Hierfür bedarf es einer strategischen Planung der Szenarien. Die Würdigung von Grundsätzen der Prozessoptimierung in dem neuen Haus soll neben dem Erhalt und der Steigerung der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit auch dem Erhalt der Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten und Angehörigen, aber auch der Beschäftigten, dienen.
Das AWO-Psychiatriezentrum Königslutter ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie- und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie. Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO-APZ sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einen großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit dem Krankenhausbauten nach dem 2. Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Gegenstand dieses Verfahrens ist der Neubau der Gerontopsychiatrie in der Klinik B aus dem 1960"er Jahren. 2010 sind die Patientenzimmer saniert worden. Trotzdem ist die aktuelle räumliche Situation mittlerweile jedoch für Patientinnen und Patienten und Personal höchst unbefriedigend. Zum einen bietet die bauliche Struktur und Größe des Bestandes nur unzureichende Möglichkeiten zur Umsetzung zeitgemäßer medizinischer Konzepte. Zum anderen ist die vorhandene Gebäudestruktur für die Organisation und Sicherstellung der Behandlungsprozesse mit erheblichen Nachteilen verbunden und ist den zukünftigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Gestaltung einer Einheit für die gerontopsychiatrische Behandlung unter dem Aspekt einer demenzsensiblen Architektur soll das Ziel sein, ebenso die sinnvolle Einbettung in die Landschaft und Architektur und die direkte Anbindung an das Haupthaus Klinik A. Die aktuelle bauliche Struktur setzt sich aus Baukörpern zusammen, die über Jahrzehnte gewachsen und immer wieder den jeweils aktuellen Anforderungen entsprechend angepasst wurden und nun den Anforderungen auch aus Gründen der zu geringen Nutzfläche nicht mehr entspricht. Wesentliches Ziel der zukünftigen Ausrichtung ist Voraussetzungen zu schaffen für eine hochwertige und effiziente medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, kurze übersichtliche Wegführung für Patientinnen und Patienten, Personal und Güter. Unter dem Eindruck der Lage auf dem Grundstück, das sehr stark durch die Hanglage am Elm geprägt ist, sollen wesentliche Teile des AWO Psychiatriezentrums unter Betrachtung des sinnhaften Erhalts von Bestandsbauten in neuer Struktur entstehen. Damit soll den Forderungen an moderne Grundsätze einer Klinik für Gerontopsychiatrie entsprochen werden. Zu beachten ist, dass ggf. Aspekte des Denkmalschutzes zu betrachten sind, das Grundstück liegt in Sichtweite des Kaiserdoms. In Summe soll ein neuer Teil des Psychiatriezentrums in mehreren Teilschritten bei laufendem Betrieb entstehen. Die strategische Umsetzung der gesamten Maßnahme soll in sinnvollen modularen Bauabschnitten erfolgen. Hierfür bedarf es einer strategischen Planung der Szenarien. Die Würdigung von Grundsätzen der Prozessoptimierung in dem neuen Haus soll neben dem Erhalt und der Steigerung der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit auch dem Erhalt der Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten und Angehörigen, aber auch der Beschäftigten, dienen.
Das AWO-Psychiatriezentrum Königslutter ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie- und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie. Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO-APZ sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einen großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit dem Krankenhausbauten nach dem 2. Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Gegenstand dieses Verfahrens ist der Neubau der Gerontopsychiatrie in der Klinik B aus dem 1960"er Jahren. 2010 sind die Patientenzimmer saniert worden. Trotzdem ist die aktuelle räumliche Situation mittlerweile jedoch für Patientinnen und Patienten und Personal höchst unbefriedigend. Zum einen bietet die bauliche Struktur und Größe des Bestandes nur unzureichende Möglichkeiten zur Umsetzung zeitgemäßer medizinischer Konzepte. Zum anderen ist die vorhandene Gebäudestruktur für die Organisation und Sicherstellung der Behandlungsprozesse mit erheblichen Nachteilen verbunden und ist den zukünftigen Anforderungen nicht mehr gewachsen. Die Gestaltung einer Einheit für die gerontopsychiatrische Behandlung unter dem Aspekt einer demenzsensiblen Architektur soll das Ziel sein, ebenso die sinnvolle Einbettung in die Landschaft und Architektur und die direkte Anbindung an das Haupthaus Klinik A. Die aktuelle bauliche Struktur setzt sich aus Baukörpern zusammen, die über Jahrzehnte gewachsen und immer wieder den jeweils aktuellen Anforderungen entsprechend angepasst wurden und nun den Anforderungen auch aus Gründen der zu geringen Nutzfläche nicht mehr entspricht. Wesentliches Ziel der zukünftigen Ausrichtung ist Voraussetzungen zu schaffen für eine hochwertige und effiziente medizinische Versorgung auf höchstem Niveau, kurze übersichtliche Wegführung für Patientinnen und Patienten, Personal und Güter. Unter dem Eindruck der Lage auf dem Grundstück, das sehr stark durch die Hanglage am Elm geprägt ist, sollen wesentliche Teile des AWO Psychiatriezentrums unter Betrachtung des sinnhaften Erhalts von Bestandsbauten in neuer Struktur entstehen. Damit soll den Forderungen an moderne Grundsätze einer Klinik für Gerontopsychiatrie entsprochen werden. Zu beachten ist, dass ggf. Aspekte des Denkmalschutzes zu betrachten sind, das Grundstück liegt in Sichtweite des Kaiserdoms. In Summe soll ein neuer Teil des Psychiatriezentrums in mehreren Teilschritten bei laufendem Betrieb entstehen. Die strategische Umsetzung der gesamten Maßnahme soll in sinnvollen modularen Bauabschnitten erfolgen. Hierfür bedarf es einer strategischen Planung der Szenarien. Die Würdigung von Grundsätzen der Prozessoptimierung in dem neuen Haus soll neben dem Erhalt und der Steigerung der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit auch dem Erhalt der Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten und Angehörigen, aber auch der Beschäftigten, dienen.
Das AWO-Psychiatriezentrum Königslutter ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie- und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie. Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO Psychiatriezentrums sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einen großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit dem Krankenhausbauten nach dem 2 Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Die jetzt geplante Maßnahme folgt einer mit dem Land Niedersachsen abgestimmten langfristigen strategischen Ausrichtung zur Erneuerung des AWO-APZ. In dieser Zielplanung ist der geplante Neubau für die bestehende Stationen 81 und der zusätzlichen Station 83 der Kinder und Jugendpsychiatrie der erste Entwicklungsabschnitt. Die Station 81 besteht bereits als Akutstation und soll durch die zusätzliche Station 83 als offene Station ergänzt werden. Mit diesen zwei Stationen soll das Angebote für die Kinder und Jugendpsychiatrie im AWO-Klinikum verbessert werden. Das neue Gebäude ist notwendig aufgrund des hohen Sanierungsbedarfes des Bestandsgebäudes der Station 81, welches vor dem Neubau komplett zurückgebaut werden muss. Langfristig sollen die Station 82 und weitere Bereiche der KJP in der Umgebung des Neubaus angesiedelt werden. Dadurch wird dieses Gebäude der Station 81und 83 zum neuen Zentrum für die KJP auf dem Campus. Eine bestehende Station, die Station 80, befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum geplanten Neubau. Die Auftraggeberin hat in Abstimmung mit dem NLBL die Leistungsphasen 1-4 erarbeitet und diese sind damit abgeschlossen. Projektaufgabe ist nun die Ausarbeitung der Ausführung mit den Leistungsphasen 5-9 für die Errichtung des Neubaus, nach Abbruch des Bestandsgebäudes (Baufeldfreimachung/Rückbau und Baulogistik ist ein Bestandteil dieser Aufgabe), auf der Grundlage der schon abgeleisteten Leistungsphasen 1-4. Der entsprechende Bauantrag liegt beim Landkreis Helmstedt vor. Notwendige Gutachten für den Brandschutz und Gründung liegen ebenfalls vor. Die Planung des Gebäudes ist mit dem NLBL des Landes Niedersachsen abgestimmt, und das Prüfergebnis der FA-Bau liegt ebenfalls vor. Das neue Gebäude soll nach der Fertigstellung für die Kinder und Jugendpsychiatrie einer zukunftsweisenden und effizienzorientierten Konzeption entsprechen, damit eine qualifizierte Patientenversorgung bei gleichzeitiger Optimierung aller betriebswirtschaftlichen Aspekte ermöglicht wird. Die Würdigung von Grundsätzen der Prozessoptimierung und der einer ansprechenden Architektur, soll dem neuen Haus, neben dem Erhalt und der Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie Wirtschaftlichkeit auch einer hohen Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten, Angehörigen und der Beschäftigten dienen. Das AWO-APZ mit der KJP versteht sich als Bestandteil der Region, in der es sich befindet. Hier arbeiten Menschen aus der Umgebung und hier werden Menschen aus der Umgebung betreut. Offenheit und Kommunikation sind elementar für die Arbeit in der Psychiatrie und für den Nutzungs- und Erscheinungscharakter des Gebäudes wichtig. Eine hohe Aufenthaltsqualität der Einrichtung soll für Personal und Patienten gleichermaßen ein attraktiver und lebenswerter Aufenthaltsort sein. Ausgezeichnete Arbeitsbedingungen in räumlicher, medizinisch-fachlicher und organisatorischer Hinsicht herzustellen ist die Aufgabe. Im Weiteren siehe Ziffer 2.4. der Bekanntmachung.
Das AWO-Psychiatriezentrum Königslutter ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie- und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie. Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO-APZ sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einen großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit dem Krankenhausbauten nach dem 2. Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Die jetzt geplante Maßnahme folgt einer mit dem Land Niedersachsen abgestimmten langfristigen strategischen Ausrichtung zur Erneuerung des AWO-APZ. In dieser Zielplanung ist der geplante Neubau für die bestehende Stationen 81 und der zusätzlichen Station 83 der Kinder und Jugendpsychiatrie der erste Entwicklungsabschnitt. Die Station 81 besteht bereits als Akutstation und soll durch die zusätzliche Station 83 als offene Station ergänzt werden. Mit diesen zwei Stationen soll das Angebote für die Kinder und Jugendpsychiatrie im AWO-Klinikum verbessert werden. Das neue Gebäude ist notwendig aufgrund des hohen Sanierungsbedarfes des Bestandsgebäudes der Station 81, welches vor dem Neubau komplett zurückgebaut werden muss. Langfristig sollen die Station 82 und weitere Bereiche der KJP in der Umgebung des Neubaus angesiedelt werden. Dadurch wird dieses Gebäude der Station 81und 83 zum neuen Zentrum für die KJP auf dem Campus. Eine bestehende Station, die Station 80, befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum geplanten Neubau. Die Auftraggeberin hat in Abstimmung mit dem NLBL die Leistungsphasen 1-4 erarbeitet und diese sind damit abgeschlossen. Projektaufgabe ist nun die Ausarbeitung der Ausführung mit den Leistungsphasen 5 und 6 für die Errichtung des Neubaus, nach Abbruch des Bestandsgebäudes (Baufeldfreimachung/Rückbau und Baulogistik ist ein Bestandteil dieser Aufgabe), auf der Grundlage der schon abgeleisteten Leistungsphasen 1-4. Der entsprechende Bauantrag liegt beim Landkreis Helmstedt vor. Notwendige Gutachten für den Brandschutz und Gründung liegen ebenfalls vor. Die Planung des Gebäudes ist mit dem NLBL des Landes Niedersachsen abgestimmt, und das Prüfergebnis der FA-Bau liegt ebenfalls vor. Das neue Gebäude soll nach der Fertigstellung für die Kinder und Jugendpsychiatrie einer zukunftsweisenden und effizienzorientierten Konzeption entsprechen, damit eine qualifizierte Patientenversorgung bei gleichzeitiger Optimierung aller betriebswirtschaftlichen Aspekte ermöglicht wird. Die Würdigung von Grundsätzen der Prozessoptimierung und der einer ansprechenden Architektur, soll dem neuen Haus, neben dem Erhalt und der Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie Wirtschaftlichkeit auch einer hohen Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten, Angehörigen und der Beschäftigten dienen. Das AWO-APZ mit der KJP versteht sich als Bestandteil der Region, in der es sich befindet. Hier arbeiten Menschen aus der Umgebung und hier werden Menschen aus der Umgebung betreut. Offenheit und Kommunikation sind elementar für die Arbeit in der Psychiatrie und für den Nutzungs- und Erscheinungscharakter des Gebäudes wichtig. Eine hohe Aufenthaltsqualität der Einrichtung soll für Personal und Patienten gleichermaßen ein attraktiver und lebenswerter Aufenthaltsort sein. Ausgezeichnete Arbeitsbedingungen in räumlicher, medizinisch-fachlicher und organisatorischer Hinsicht herzustellen ist die Aufgabe.
Das AWO-Psychiatriezentrum Königslutter ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie- und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie. Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO-APZ sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einen großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit dem Krankenhausbauten nach dem 2. Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Gegenstand dieses Verfahrens ist der Neubau der Gerontopsychia
Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO Psychiatriezentrums sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einem großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit den Krankenhausbauten nach dem 2 Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Die geplante Maßnahme folgt einer mit dem Land Nds. abgestimmten langfristigen strategischen Ausrichtung zur Erneuerung des AWO-APZ. In der Zielplanung ist der Neubau für die bestehende Stationen 81 und der zusätzlichen Station 83 der Kinder und Jugendpsychiatrie der erste Entwicklungsabschnitt . Die Station 81 besteht bereits als Akutstation und soll durch die zusätzliche Station 83 als offene Station ergänzt werden. Mit diesen zwei Stationen soll das Angebote für die Kinder und Jugendpsychiatrie im AWO-Klinikum verbessert werden. Das neue Gebäude ist notwendig aufgrund des hohen Sanierungsbedarfes des Bestandsgebäudes der Station 81, welches vor dem Neubau zurückgebaut werden muss. Langfristig sollen die Station 82 und weitere Bereiche der KJP in der Umgebung des Neubaus angesiedelt werden. Dadurch wird das Gebäude der Station 81und 83 zum neuen Zentrum für die KJP auf dem Campus. Eine bestehende Station, die Station 80, befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum geplanten Neubau. Durch den Auftraggeber wurden mit Beteiligung eines externen Architekturbüros die Leistungsphasen 1-4 für die Freianlagen, unter Einbeziehung der künftigen Nutzer erstellt. Die Aufgabe ist nun diesen Entwurf umzusetzen. Diese Leistungsphasen wurden unter Beteiligung folgender Planer/Fachingenieure erbracht: Planungsbüro Hoffman in BS. Projektaufgabe ist nun die Be- und Ausarbeitung der Leistungsphasen 5-9 Freianlagen gem. §§ 39 HOAI die Planung, Ausschreibung und Bauleitung der Außenanlagen für diesen Neubau auf der Grundlage der schon erbrachten Planungsphasen I - IV. Die erstellten Planungsunterlagen und Gutachten werden allen ausgewählten Bietern zur Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die hier ausgeschriebenen Architektenleistungen umfassen folgende Phasen unter Berücksichtigung aller notwendigen Vorarbeiten, Baustellorganisation und die notwendigen Abstimmungen mit dem AG, Behörden, Versorgerbetrieben: Der Bauantrag liegt beim Landkreis Helmstedt vor. Entsprechende Gutachten für den Brandschutz und Gründung liegen vor. Die Planung des Gebäudes ist mit dem NLBL des Landes Nds. abgestimmt, und das Prüfergebnis der FA-Bau liegt vor. Die erstellten Planungsunterlagen und Gutachten werden allen ausgewählten Bietern zur Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Die hier ausgeschriebenen Architektenleistungen umfassen folgende Phasen unter Berücksichtigung aller notwendigen Vorarbeiten, Baustellorganisation und die notwendigen Abstimmungen mit dem AG, Behörden, Versorgerbetrieben: Das AWO-APZ mit der KJP versteht sich als Bestandteil der Region, in der es sich befindet. Hier arbeiten Menschen aus der Umgebung und hier werden Menschen aus der Umgebung betreut. Offenheit und Kommunikation sind elementar für die Arbeit in der Psychiatrie und dem Nutzungscharakter des Gebäudes. Eine hohe Aufenthaltsqualität, der Einrichtung soll für Personal und Patienten gleichermaßen ein attraktiver und lebenswerter Aufenthaltsort sein. Und ausgezeichnete Arbeitsbedingungen in räumlicher, medizinisch-fachlicher und organisatorischer Hinsicht bieten. Vertreter der Kliniken sowie Vertreter aus behördlichem Kontext werden ggf. neben dem Auswahlgremium der Vergabestelle in beratender Funktion an der Bewerberauswahl und den Bietergesprächen teilnehmen. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH aus Hamburg unterstützen und beratend begleiten. Im Zuge des Gebäudeneubaus der Kinder- und Jugendpsychiatrie Stationen 81 und 83 sollen die umliegenden Außenanlagen den Nutzungsansprüchen angepasst und neugestaltet werden. Eine besondere Herausforderung ist die Lage des Baugrundstücks an einem felsigen Nordhang mit einer Höhendifferenz von ca. 7 m auf 100 m Breite. Der Z-förmige Baukörper hat einen zweigeschossigen Eingangstrakt, der die auf unterschiedlichen Niveaus liegenden Stationen 81 (geschützt) und 83 (offen) verbindet. Im Außenraum wird die Höhendifferenz über Terrassen abgebildet, die mit Abfangmauern getrennt werden. Die Aufgaben an eine Gestaltung sind insbesondere auf Grund der Anforderungen an die geschützte Station 81 hoch. Qualitätvolle Sicht- und Wegebeziehungen sollen die Innenräume mit dem naturgeprägten Außenbereich verbinden bei gleichzeitigem Schutz der Privatsphäre. Außenterrassen, Sportmöglichkeiten und Sitzgruppen sind in den Gärten beider Stationen angeordnet, außerdem werden Therapiebereiche für unterschiedliche Gruppengrößen, Aufenthaltsmöglichkeiten für die Pausen, grüne Bereiche des Rückzuges und Treffpunkte sowie Zufahrten und Parkmöglichkeiten für PKW und Fahrräder geschaffen.
Das AWO-Psychiatriezentrum Königslutter ist ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie- und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie sowie Forensische Psychiatrie. Seit mehr als 150 Jahren werden in der Psychiatrischen Klinik Königslutter psychisch erkrankte Menschen versorgt. Einzugsgebiete des Erwachsenen-Bereiches des AWO-APZ sind die Städte Braunschweig, Wolfsburg und Salzgitter und die Landkreise Wolfenbüttel, Gifhorn, Helmstedt sowie der Landkreis Peine. Die Klinik besteht aus über 20 zum Teil denkmalgeschützten Gebäuden aus den Jahren 1865 - 2020 mit den Hauptgebäuden Klinik A aus dem Jahr 1979, Klinik B aus dem Jahr 1965 und der Klinik C aus dem Jahr 1865. Die älteren denkmalgeschützten Gebäude liegen eingebettet in einen großzügigen, Landschaftspark, der einen bis zu 1000 Jahre alten Baumbestand beherbergt. Der westliche Teil des Klinikgeländes mit dem Krankenhausbauten nach dem 2. Weltkrieg sind nicht denkmalgeschützt. Die jetzt geplante Maßnahme folgt einer mit dem Land Niedersachsen abgestimmten langfristigen strategischen Ausrichtung zur Erneuerung des AWO-APZ. In dieser Zielplanung ist der geplante Neubau für die bestehende Stationen 81 und der zusätzlichen Station 83 der Kinder und Jugendpsychiatrie der erste Entwicklungsabschnitt. Die Station 81 besteht bereits als Akutstation und soll durch die zusätzliche Station 83 als offene Station ergänzt werden. Mit diesen zwei Stationen soll das Angebote für die Kinder und Jugendpsychiatrie im AWO-Klinikum verbessert werden. Das neue Gebäude ist notwendig aufgrund des hohen Sanierungsbedarfes des Bestandsgebäudes der Station 81, welches vor dem Neubau komplett zurückgebaut werden muss. Langfristig sollen die Station 82 und weitere Bereiche der KJP in der Umgebung des Neubaus angesiedelt werden. Dadurch wird dieses Gebäude der Station 81und 83 zum neuen Zentrum für die KJP auf dem Campus. Eine bestehende Station, die Station 80, befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum geplanten Neubau. Die Auftraggeberin hat in Abstimmung mit dem NLBL die Leistungsphasen 1-4 erarbeitet und diese sind damit abgeschlossen. Projektaufgabe ist nun die Ausarbeitung der Ausführung mit den Leistungsphasen 5 und 6 für die Errichtung des Neubaus, nach Abbruch des Bestandsgebäudes (Baufeldfreimachung/Rückbau und Baulogistik ist ein Bestandteil dieser Aufgabe), auf der Grundlage der schon abgeleisteten Leistungsphasen 1-4. Der entsprechende Bauantrag liegt beim Landkreis Helmstedt vor. Notwendige Gutachten für den Brandschutz und Gründung liegen ebenfalls vor. Die Planung des Gebäudes ist mit dem NLBL des Landes Niedersachsen abgestimmt, und das Prüfergebnis der FA-Bau liegt ebenfalls vor. Das neue Gebäude soll nach der Fertigstellung für die Kinder und Jugendpsychiatrie einer zukunftsweisenden und effizienzorientierten Konzeption entsprechen, damit eine qualifizierte Patientenversorgung bei gleichzeitiger Optimierung aller betriebswirtschaftlichen Aspekte ermöglicht wird. Die Würdigung von Grundsätzen der Prozessoptimierung und der einer ansprechenden Architektur, soll dem neuen Haus, neben dem Erhalt und der Steigerung der Leistungsfähigkeit sowie Wirtschaftlichkeit auch einer hohen Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten, Angehörigen und der Beschäftigten dienen. Das AWO-APZ mit der KJP versteht sich als Bestandteil der Region, in der es sich befindet. Hier arbeiten Menschen aus der Umgebung und hier werden Menschen aus der Umgebung betreut. Offenheit und Kommunikation sind elementar für die Arbeit in der Psychiatrie und für den Nutzungs- und Erscheinungscharakter des Gebäudes wichtig. Eine hohe Aufenthaltsqualität der Einrichtung soll für Personal und Patienten gleichermaßen ein attraktiver und lebenswerter Aufenthaltsort sein. Ausgezeichnete Arbeitsbedingungen in räumlicher, medizinisch-fachlicher und organisatorischer Hinsicht herzustellen ist die Aufgabe.
die AWO Niedersachsen gGmbH plant den Neubau und die Modernisierung/Sanierung ihrer Klinik für Gerontopsychiatrie mit fünf Stationen. Nach der Fertigstellung der Klinik, besteht diese überwiegend aus einem Neubauteil mit den Klinischen Stationen und einem saniertem Altbau-Teil mit überwiegender Büronutzungen. Der sanierte Altbauteil entspricht ca. 40 % von der vorhanden Altbau Substanz/ Klinik B/ Gerontopsychiatrie. Geplant ist das Bauvorhaben in mehreren Bauabschnitten, im laufenden Betrieb der Gerontoklinik.
die AWO Niedersachsen gGmbH plant die abschnittsweise Errichtung eines neuen Gebäudeteiles und die energetische Ertüchtigung des verbleibenden Bestandsgebäudes der Klinik für Gerontopsychiatrie in mehreren Bauabschnitten bei laufendem Betrieb. Nach der Fertigstellung besteht das Gesamtgebäude aus einem Neubau (ca. 65 % der Bruttogrundfläche) mit 5 Stationen der Gerontopsychiatrie und einem Sanierter Altbau (ca. 35% der Bestandsfläche): Büronutzungen und eine verbliebene Station. Die Gesamt-Nutzfläche beträgt rund ca. 4 800 m², davon ca. 2 600 m² im Neubau.
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AWO-Psychiatriezentrum ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von AWO-Psychiatriezentrum bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei AWO-Psychiatriezentrum folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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