Bauhaus-Universität Weimar

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bauhaus-Universität Weimar. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Bauhaus-Universität Weimar

Bauhaus-Universität Weimar mit Sitz in Weimar ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 72 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Bauhaus-Universität Weimar regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bauhaus-Universität Weimar sind Bauarbeiten (25%), Büro & Computer (21%) und Forschung & Entwicklung (13%). Weitere relevante Bereiche umfassen Unternehmensberatung & Recht und Architektur & Ingenieurwesen.

Alle Ausschreibungen von Bauhaus-Universität Weimar werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
2
Top Branche
Bauarbeiten

Aktuelle Ausschreibungen

72 Ausschreibungen (Seite 1 von 8)

Intensivmischer

Aktiv
Frist: 30.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
MFPA - Materialforschungs- und -prüfanst...

Intensivmischer

Durchführung der Jahresabschlussprüfung an neunThüringer Hochschulen

Aktiv
Frist: 01.04.2026
Veröffentlicht: 27.02.2026
Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar

Auftragsgegenstand bildet die Prüfung und Testierung der Jahresabschlüsse und Lageberichte sowie der Vorgaben des § 53 Haushaltsgrundsätzegesetzes (HGrG) für neunThüringer Hochschulen. Die detaillierte Beschreibung der Leistung ist in Anlage 2 - Leistungsbeschreibung - aufgeführt.

Konstruktion, Bau und Lieferung von Fassadenbegrünungsmodulen

Abgelaufen
Frist: 29.02.2024
Veröffentlicht: 06.02.2024
Bauhaus-Universität Weimar, Dezernat Fin...

Konstruktion, Bau und Lieferung von Fassadenbegrünungsmodulen

Lieferung, Einweisung und Inbetriebnahme von Kameratechnik für eine Anlage zur Erzeugung und Untersuchung luftgetragener Partikel und Aerosole

Abgelaufen
Frist: 11.03.2024
Veröffentlicht: 08.02.2024
Bauhaus-Universität Weimar, Dezernat Fin...

Die Professur Bauphysik an der Bauhaus-Universität Weimar plant die Anschaffung einer Anlage zur Untersuchung der Ausbreitung luftgetragener Partikel und Aerosole zur Forschung auf dem Gebiet der aerosolbedingten Ausbreitung von Infektionskrankheiten in geschlossenen Räumen. Die Messung der Konzentration anderer flüssigkeitsbasierter und trockener Partikel (z. B. Feinstaub) ist ein weiteres Ziel der wissenschaftlichen Untersuchungen. Da die Messungen nach optischen Verfahren erfolgen sollen, sind verschiedene Kameras erforderlich. Los 1: Kamerareihe für das tomographische BOS-System Zur Untersuchung räumlichen Ausbreitung aerosoltragender Raumluftströmungen soll eine Reihe gleichartiger Foto-Kameras zur Bildgebung nach dem Hintergrund-Schlierenverfahren (background oriented schlieren) eingesetzt werden. Los 2: Hochgeschwindigkeitskamera Die Hochgeschwindigkeitskamera ermöglicht die Visualisierung hochinstationärer Prozesse (bspw. Niesen) in hoher zeitlicher Auflösung. Los 3: Thermographiekamera Zur Untersuchung des Einflusses von Oberflächentemperaturen auf die Ausbreitung von Partikeln und Aerosolen durch natürliche Konvektion soll eine Wärmebildkamera eingesetzt werden. Los 4: akustische Kamera Zur Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Lautstärke, ausgestoßenem Luftstrom und luftgetragenen Partikeln bei schallerzeugenden Tätigkeiten (bspw. Singen) soll eine akustische Kamera eingesetzt werden.

Lieferung eines tragbaren FT-IR-Gasanalysators zur simultanen Bestimmung bestimmter organischer und anorganischer Komponenten

Abgelaufen
Frist: 03.04.2024
Veröffentlicht: 06.03.2024
Bauhaus-Universität Weimar, Dezernat Fin...

Lieferung eines tragbaren FT-IR-Gasanalysators zur simultanen Bestimmung bestimmter organischer und anorganischer Komponenten einschließlich Einweisung des Personals

Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Verkapselungsgerätes zur Herstellung von Mikrokugeln und Mikrokapseln mit flüssigem Kern

Abgelaufen
Frist: 11.04.2024
Veröffentlicht: 25.03.2024
Bauhaus-Universität Weimar, Dezernat Fin...

Das F. A. Finger-Institut für Baustoffkunde an der Bauhaus-Universität Weimar plant die Anschaffung eines Verkapselungsgeräts, um sowohl Mikrokugeln (200-1000 µm) als auch Mikrokapseln (400-1000 µm) im Labormaßstab (100-1000 mL/h) herzustellen. Optional soll es möglich sein, Kapseln im Bereich 1 bis 2 mm herzustellen. Da nicht jedes Kapselmaterial ähnlich stabil ist, müssen sowohl Kugeln als auch Kapseln in variierbarer Größe herstellbar sein. Dies soll entweder ohne Umbaumaßnahmen oder mit einfachen Umbaumaßnahmen möglich sein. Für leicht lösliche Inhaltsstoffe wäre es wichtig, diese auch als Kugeln durch Matrixverkapselung aus der Schmelze herstellen. Die erdachte Anwendung ist die funktionalisierte Verkapselung von Betonzusatzmitteln, um entweder eine verzögerte Zugabe der Zusatzmittel zu ermöglichen oder die Freigabe bedarfsgerecht zu steuern durch einen externen Trigger. Dabei müssen die Kugeln oder Kapseln robust genug sein, damit sie nicht durch die spezifischen Misch- und Verarbeitungsprozesse von Mörteln und Betonen zerstört werden. Da die Zusatzmittel sich später möglichst effektiv im Beton oder Mörtel verteilen sollen, müssen sie als Flüssigkeit in den Kapseln/Kugeln vorliegen. Dadurch, dass parallel verschiedene Anwendungen untersucht werden sollen, wird ein Verkapselungsgerät benötigt, welches die Verwendung von einer Vielzahl von verschiedenen Verkapselungsmaterialien erlaubt. Es werden Materialien gesucht, die sich unter anderem aufgrund von unterschiedlichen Stimuli, wie pH-Wert-Änderung oder anderen Faktoren, von selbst öffnen. Hierbei werden vorrangig Alternativen aus nachwachsenden Rohstoffen, u.a. wie Agarose, Alginate, Chitosan, Gelatine, Pektine, Polylactide oder Zellulose betrachtet, jedoch sollen auch weitere Materialien wie u.a. Polyethylenglykol, Polyvinylalkohol oder verschiedene Wachse untersucht werden können. Weil die Kapseln und Kugeln nicht nur im Labormaßstab, sondern auch im kleintechnischen Maßstab untersucht werden sollen, muss zum einen eine Mindestproduktionsgeschwindigkeit (100-1000 mL/h) erreicht werden, um genügend Material für die Versuche herzustellen. Zum anderen bedarf es einer hohen Reproduzierbarkeit der Versuche sowie einer genauen Steuerung der einstellbaren Parameter, um größere Mengen an Mustern herstellen zu können. Zudem wird eine enge Partikelgrößenverteilung benötigt, um die Freisetzungseffizienz der Wirkstoffe in Abhängigkeit der Partikelgrößen zu bestimmen. Es soll möglich sein, die Partikelgröße bei Kugeln zwischen 200-1000 µm und bei Kapseln 400-1000 µm beliebig herzustellen, um die Auswirkungen der Größe auf die Stabilität der Partikel untersuchen zu können. Die Herstellung der Kugeln und Kapseln soll ohne die Verwendung von Ölen, organischen Lösemitteln oder perfluorierten Alkylsubstanzen möglich sein, damit ein direkter Einsatz der Partikel möglich ist. Das Gerät muss auf eine übliche Laborbank passen und außer der üblichen Laborversorgung, wie Strom und Druckluft, keine weiteren Anforderungen an das Labor stellen. Die Notwendigkeit einer eigenen Absaugung oder eines Standortes in einem Laborabzug bei der Arbeit mit unbedenklichen Betriebsstoffen (bspw. Gelatine oder Alginaten mit Betonzusatzmitteln) ist nicht erwünscht.

Vorlaufforschung für die Beantragung zukünftiger FuE-Projekte im Forschungsfeld „Digitaler Zwilling für Bauwerke“

Abgelaufen
Frist: 11.04.2024
Veröffentlicht: 19.03.2024
Bauhaus-Universität Weimar, Dezernat Fin...

Als Vorlaufforschung für die Beantragung zukünftiger FuE-Projekte im Forschungsfeld „Digitaler Zwilling für Bauwerke“ sind multimodale Datenakquisitionsmethoden zur zerstörungsfreien Überwachung von Bauteilen / Bauwerken zu entwickeln, die vom ISM aufgrund nicht vorhande-ner Ausstattung und fehlender technischer Mitarbeiter für die Bedienung der Hardware nicht er-bracht werden können.

Faseroptisches Messsystem zur verteilten Dehnungs- und Temperaturmessung

Abgelaufen
Frist: 15.04.2024
Veröffentlicht: 12.03.2024
Bauhaus-Universität Weimar

Lieferung, Montage und Installation eines faseroptischen Messsystems zur Dehnungs- und Temperaturmessung inkl. der Einweisung der Mitarbeiter der technischen Fachabteilung

Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Rheometers (modulares Grundgerät) mit Messzelle für Magnetorheologie

Abgelaufen
Frist: 18.04.2024
Veröffentlicht: 25.03.2024
Bauhaus-Universität Weimar, Dezernat Fin...

Am F.A. Finger-Institut für Baustoffkunde an der Bauhaus-Universität Weimar werden grundlegende Mechanismen der Stoffbildung während Hydratations- und Erhärtungsreaktionen untersucht. Die zu erforschenden Systeme sind hinsichtlich ihrer Zusammensetzung und Reaktionskinetik äußerst komplex und weisen besondere Merkmale in ihrem rheologischen Verhalten auf. Dies stellt hohe Anforderungen an die Messtechnik. Im Rahmen des Forschungsprojektes „Funktionalisierung von Betonstrukturen durch stimuli-responsive Additive“ beabsichtigt die Juniorprofessur Werkstoffmechanik die Beschaffung eines Rheometers mit einer Messzelle zur Durchführung von magnetorheologischen Untersuchungen. Das nachfolgend beschriebene Messsystem soll die Forschung von mehrphasigen, zementgebundenen Bindemittelsystemen im frischen Zustand vorantreiben und zu neuen Kenntnissen hinsichtlich der gesteuerten Beeinflussbarkeit des rheologischen Verhaltens solcher Systeme führen. Mit dem neuen Rheometermesssystem sollen die rheologischen Eigenschaften von Bindemittelsystemen mit verschiedenen Additiven im frischen Zustand untersucht werden. Auf Grundlage der ermittelten Kennwerte sollen Abschätzungen zur Eignung der entwickelten Systeme zur Eigenschaftssteuerung im frischen Zustand getroffen werden. Dies soll zu neuen Erkenntnissen hinsichtlich der Verbesserung von Anforderungen an Frischbetone im Zuge von automatisierten Fertigungstechniken führen. Leistungsgegenstand ist die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme eines Rheometers mit einer magnetorheologischen Messzelle. Mit dem Rheometer müssen Rotations- und Oszillationsmessungen durchführbar sein. Das Rheometer muss Platte-Platte-Messungen ermöglichen, wobei Temperaturen bis zu 60 °C durch ein Peltier-Temperaturmodul oder eine Temperierkammer erreicht werden sollten. Das Rheometer muss in der Lage sein, rheologische Eigenschaften polydisperser Systeme zu messen. Die Daten sollten als Rohdaten, in Diagrammen und in tabellarischer Form mit den wichtigsten Kenngrößen (z. B. Speichermodul, Verlustmodul, Scherspannung) vorliegen. Für eine benutzerorientierte Auswertung sollten die Auswertungssoftware bedienerfreundlich und entsprechende Kenngrößen in einer Datenbank auslesbar sein. Das Rheometer sollte über Zubehör verfügen, das magnetorheologische Untersuchungen erlaubt. Eine entsprechende Messzelle sollte die Untersuchung des Einflusses eines Magnetfeldes auf das zu untersuchende System mit einer Stärke von bis zu 1 T ermöglichen. Die Messung des aufgebrachten Magnetfeldes muss über entsprechende Messsysteme möglich sein, z. B. Teslameter und Hall-Sonde. Es müssen verschiedene Versuchskonfigurationen angeboten werden. Neben den Untersuchungen im Rahmen der Magnetorheologie soll Scherrheologie ohne magnetorheologische Messzelle, dafür mit Einweg-Messsystemen aufgrund der schnell erhärtenden Systeme möglich sein. Dazu zählen als Standardversuchsaufbau die Platte-Platte-Konfiguration mit einem Durchmesser von 20 mm oder 25 mm. Optional sind die weiteren Durchmesser für diese Konfiguration von 8 mm und 40 mm anzugeben. Optional ist eine entsprechende Hardware zur Steuerung und Auswertung der Messeinrichtung anzu-geben. Der Computer zur Steuerung des Rheometers muss aktuelle Hardwarekomponenten aufwei-sen, als CPU mindestens einen Intel Core i5-8.Generation oder vergleichbare CPU und 8 GB Arbeits-speicher. Das Betriebssystem (Microsoft Windows 10 und 11) muss in deutscher Sprache installiert sein, als 64 bit Version. Neben der evtl. herstellerbedingten Belegung von externen Anschlüssen müs-sen mind. 3 USB 3.0 Ports frei zur Verwendung stehen sowie ein freier RJ 45 Anschluss mit mind. 100 Mbit zur Anbindung an das hausinterne Netzwerk. Der Monitor muss eine Diagonale von min. 24 Zoll aufweisen bei mind. FHD Auflösung (1920 x 1080). Die gesamte Hardware sollte auch die nächste Generation des Betriebssystems unterstützen. Mitgeliefert werden muss eine Software zur Auswertung der Rheometerversuche, mit ausreichend Li-zenzen zur gleichzeitigen Nutzung durch mindestens fünf Nutzer. Neben der Inbetriebnahme muss eine Einweisung in die Hard- und Software für das Fachpersonal und nach einer Einarbeitungs- und Erprobungsphase eine Schulung für mindestens drei Personen vor Ort erfolgen.

Überarbeitung und Weiterentwicklung des digitalen Klangkunstarchives EXPA

Abgelaufen
Frist: 13.05.2024
Veröffentlicht: 04.04.2024
Bauhaus-Universität Weimar, Dezernat Fin...

Im Rahmen des geplanten Projekts soll das digitale Klangkunstarchiv EXPA grundlegend überarbeitet und weiterentwickelt werden. Seit 2008 konnte ein für den deutschsprachigen Raum einzigartiges Archiv für Klang und Radiokunst für Lehre und Forschung eingerichtet werden. Das EXPA stellt mit mehr als 9.000 Werken (u.a. Hörspiele, Features, Klangkompositionen und Klangkunst, Podcasts, Vorträge und Diskussionen) aus 100 Jahren Radio und Audiokunstgeschichte eine einzigartige digitale Sammlung und damit ein Kulturerbe dar, dessen Inhalte sonst aufgrund rechtlicher Bedingungen für Lehre und Forschung schwer zugänglich ist. Technisch basiert das System auf einer Eigenprogrammierung, die Datenbank wird mit MySQL verwaltet, das Frontend ist mit PHP realisiert. Diese Lösung ist mittlerweile veraltet, nicht mehr updatebar und weist gravierende Sicherheitsschwächen und Nutzungsschwächen auf. Entstehen soll ein neues Repository, in das Einträge zu Klangkunststücken, mit Textinformationen, Bildern und Audiodateien angelegt und abgerufen werden können. Es soll eine technische Lösung entwickelt und umgesetzt werden, die den flexiblen Einsatz in der digital gestützten Lehre gewährleistet und neue Nutzungsansätze ermöglicht. Technisch gesehen soll das Repository den Anforderungen für Lehre und Forschung gerecht werden. Durch eine Integration in bereits genutzte Infrastrukturen soll der Einsatz von Audioformaten für interessierte Lehrende vereinfacht werden und sich fließend in digitalgestützte Lehrmethoden integrieren lassen. Die Authentifizierung der Nutzer soll über shibbolet erfolgen. Es soll möglich sein, auf der digitalen Lehrplattform moodle auf Textinhalte, Bilder und Audiodateien des Repositorys zu verweisen. Auch die Wiedergabe innerhalb des Medienplayers des Webkonferenzsystems Big Blue Button soll möglich sein. Durch verschiedene Funktionen soll der gewinnbringende Einsatz in der Lehre sichergestellt werden. Die Erstellung von Playlists soll es ermöglichen, Semesterapparate für die Studierenden und Dossiers für Forschende zur Verfügung zu stellen. Das Markieren und Abspielen ausgewählter Ausschnitte soll das Einfügen der Inhalte in Präsentationen und Textdokumente erleichtern. Dort wird meist auf einzelne Stellen verwiesen und nicht das ganze Stück zitiert. Das Erstellen zeitgebundener Kommentare soll die Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden erleichtern. Beim Abspielen der Stücke sollen diese Kommentare an den entsprechenden Stellen sichtbar werden, aber auch die Anzeige innerhalb eines Zeitstrahls soll möglich sein. Audiobeiträge sollen zudem mit Artikeln und Literatur verknüpft werden können. Innerhalb eines Eintrages muss es also möglich sein, verschiedene Dateiformate und Verweise zu hinterlegen. Fokus sind hier die Audiodateien in einem qualitativ skalierbaren komprimierten Format, allerdings sollen auch Textdokumente im pdf Format, Videos im mp4 Format, Bilder in üblichen Formaten (png, jpeg oder ähnlich) eingefügt werden können. Weitere Spezifikationen um diese Ziele zu erreichen, sollen innerhalb des Anwenderworkshops ermittelt werden. Eine intuitive Bedienoberfläche ist unabdingbar. Sie soll im engen Austausch aller involvierten Partner erstellt werden, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Auf der Nutzerseite steht hier die Listenansicht der zur Verfügung stehenden Einträge und der Einzeleinträge mit ihren unterschiedlichen hinterlegten Daten und Dateien im Fokus. In der Listenansicht soll es bereits möglich sein, nach verschiedenen Parametern zu sortieren. Unterschiedliche Kategorien sollen der Übersichtlichkeit dienen. Bei der Ansicht der einzelnen Einträge sollen alle Informationen klar strukturiert präsentiert und die verfügbaren Dateien schnell zu erfassen sein. Für die verschiedenen Medientypen sollen entsprechende Wiedergabe und Präsentationsmodule vorhanden sein. Durch ein responsives Design soll sichergestellt werden, dass das Repository auf verschiedenen Endgeräten, wie Desktopcomputern und Laptops mit unterschiedlich großen Bildschirmen, sowie Smartphones und Tablets, problemlos verwendet werden kann. All diese Funktionen sollen selbstverständlich auch der Nutzung von Klangkunststücken und Radiokunststücken, elektroakustischer Musik und verbundenen Materialien durch Forschende dienen. Neben dem bloßen Zugang zu den Daten sollen durch den Einsatz von Metadaten Schlagwortverknüpfungen und Clusterbildungen möglich werden, die neue Zusammenhänge sichtbar machen. Auch den technischen Anforderungen des Mediums Audio soll Rechnung getragen werden. So soll es u.a. Möglichkeiten zur Speicherung und Wiedergabe von hochqualitativen Mehrkanalproduktionen geben (u.a. sollen Systeme für eine binaurale Mixdownfunktion implementiert werden). Weiterhin soll die Offlinewiedergabe auf verschiedenen digitalen Endgeräten funktionieren und verschiedene Darstellungen der Audiodaten (Wellenform, Spektrogramm etc.) möglich sein. In unserem geplanten Repository sind drei Hauptbenutzergruppen vorgesehen: Lehrende, Lernende und Forschende, die jeweils unterschiedliche Anforderungen und Berechtigungen haben. Für die Lehrenden ist es wichtig, dass sie einen Vollzugriff auf das gesamte System haben. Dies umfasst das Hochladen, Bearbeiten und Löschen von Inhalten sowie die Erstellung und Verwaltung von Playlists und Dossiers. Zudem sollten sie in der Lage sein, zeitgebundene Kommentare zu hinterlassen, um die Interaktion mit den Lernenden zu fördern. Die Lernenden hingegen benötigen primär Zugriff auf die Suche und das Anhören von Inhalten. Sie sollten eigene Notizen oder Kommentare erstellen können, die für die Lehrenden einsehbar sind. Ihr Uploadzugriff könnte auf bestimmte Bereiche oder Projekte beschränkt sein, um eine geordnete Struktur und Qualität der Inhalte zu gewährleisten. Für Forschende ist der Zugang zu allen öffentlichen und speziell freigegebenen Inhalten essentiell. Sie sollten in der Lage sein, Inhalte mit externen Forschungsdatenbanken und Publikationen zu verknüpfen und erweiterte Such und Filterfunktionen zu nutzen, um gezielt Informationen für ihre Forschung zu finden. Um diese differenzierten Zugriffsrechte effektiv zu verwalten, ist ein robustes Rechtemanagementsystem unerlässlich. Dieses sollte nicht nur die oben genannten Benutzergruppen unterstützen, sondern auch flexibel genug sein, um zusätzliche Gruppen mit speziellen Rechten einzurichten. Eine intuitive und benutzerfreundliche Gestaltung der Rechteverwaltung ist dabei von großer Bedeutung, um eine effiziente Nutzung und Verwaltung der Plattform zu ermöglichen und gleichzeitig die Sicherheit und Integrität der Inhalte zu gewährleisten. Die genaue technische Lösung soll zunächst in einem sogenannten Anwenderworkshop ermittelt werden. Mithilfe eines Innovationsbudgets soll es möglich sein, Anpassungen vorzunehmen und neue Funktionen zu implementieren. Durch einen über 2 Jahre abgeschlossenen Wartungsvertrag soll der mittelfristige Support der Plattform gewährleistet werden. Eine ausführliche Dokumentation sowohl für die Administratoren als auch die Nutzer soll Fehlerquellensuche und Fehlerbehebung über diesen Zeitraum hinaus ermöglichen.

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Häufige Fragen zu Bauhaus-Universität Weimar

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bauhaus-Universität Weimar aus Weimar. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 72 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Büro & Computer, Forschung & Entwicklung. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Bauhaus-Universität Weimar ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Bauhaus-Universität Weimar: Bauarbeiten (25%), Büro & Computer (21%), Forschung & Entwicklung (13%), Unternehmensberatung & Recht (8%), Architektur & Ingenieurwesen (8%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bauhaus-Universität Weimar bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Bauhaus-Universität Weimar folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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