Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bundesanstalt für Straßenwesen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Bundesanstalt für Straßenwesen mit Sitz in Bergisch Gladbach verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 227 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 999 € bis 1,1 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 263 Tsd. €.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesanstalt für Straßenwesen sind Forschung & Entwicklung (81%), Reparatur & Wartung (8%) und IT-Dienstleistungen (4%). Weitere relevante Bereiche umfassen Transportmittel und Software & IT-Systeme.
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Zur Ermittlung der Verkehrsentwicklung und Bereitstellung von Verkehrsstärken auf den Bundesfernstraßen erfolgt eine bundesweite Straßenverkehrszählung (SVZ), die nächste im Jahr 2025. Hier kann erstmals mit der manuellen Zählung im Jahr 2024 begonnen werden. Die Art der Datenerhebung ist vielfältig. So werden die Verkehrsmengendaten auf nahezu allen Abschnitten der Bundesfernstraßen durch automatische Dauerzählstellen (DZ), automatische Seitenradargeräte (TM) oder durch manuelle Zählungen (MZ) erfasst. Wobei die gewonnenen Daten aus den DZ aufgrund ihrer kontinuierlichen Erfassung auch als Hochrechnungsgrundlage für TM und MZ dienen. Gegenstand dieser Leistungsbeschreibung ist die, auf Grundlage der DZ, Hochrechnung der manuellen und temporär gemessenen Zähldaten im Jahr 2025 und die Fortschreibung der, durch Seitenradare gemessenen, Daten der Jahre 2021 – 2025, sowie die 2024 manuell erhobenen Daten. Die Prüfung auf Vollständigkeit und Plausibilität des Zählstellenverzeichnisses ist in der Vorbereitung von besonderer Bedeutung wie auch die Aktualisierung der Richtlinien. Ferner müssen die Zähldaten von der Erhebung an bis zum berechneten Ergebnis immer wieder auf Plausibilität geprüft werden.
Die Verkehrsinitiative des Blicki e.V. Blicki blickt’s (www.blicki-blickts.de) verfolgt das Ziel, Kinder für Gefahren, die durch Lkw und andere große Fahrzeuge entstehen, insbesondere für den Toten Winkel, zu sensibilisieren. Sie richtet sich an Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Die Kinder lernen richtiges, umsichtiges Verhalten gegenüber großen Kraftfahrzeugen und nehmen an einem Workshop teil, bei dem ein echter LKW an die Einrichtung kommt. Die Wissensvermittlung bei den Workshops erfolgt durch Teammitglieder. Die Vermittlung der Inhalte muss an die alterstypischen Voraussetzungen sowie das Verkehrsverhalten angepasst sein. Es ist weiterhin erforderlich, dass das didaktische Konzept zielführend und zielgruppengerecht ist. Mitwirkende müssen über ausreichende Qualifikationen verfügen, um zielgruppengerecht mit den Kindern interagieren zu können. Nicht zuletzt ist es notwendig, dass zumindest grundlegende Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Maßnahmendurchführung getroffen werden, die eine vergleichbare Umsetzung und Lernzielerreichung über die durchgeführten Veranstaltungen hinweg sichern. Ziel des Projekts ist es, Aussagen in Form einer Expertise darüber zu erhalten, ob bzw. inwieweit a) die vermittelten Inhalte relevant sind, um die Sicherheit von Kindern, insbesondere im Zusammenhang mit Lkw und großen Fahrzeugen bedeutsam zu verbessern, b) die genutzten Methoden geeignet sind, um diese Inhalte an die Zielgruppe der Kindergarten- und Schulkinder zu vermitteln, c) das didaktische Konzept zielgruppengerecht ist, d) die Materialien und genutzten Methoden ausreichend an den Entwicklungsstand der verkehrsrelevanten Fähigkeiten von Kindergarten und Grundschulkindern angepasst sind, e) das Personal, das an den Blicki Workshop Tagen mitwirkt, ausreichend befähigt wird bzw. qualifiziert ist, um die verschiedenen Aktionen zielgruppengerecht umzusetzen sowie f) ob ausreichende Maßnahmen zur Qualitätssicherung getroffen werden um sicherzustellen, dass die Durchführung über verschiedene Veranstaltungen hinweg vergleichbar erfolgt. Im Zuge der Bewertung der Bildungsangebote sollen zunächst die Materialien gesichtet werden, die auf der Website der Verkehrsinitiative verfügbar sind. Weiterhin sollen die Materialien gesichtet werden, die angefordert werden können und die, die beim Workshop zur Verfügung gestellt werden. Mindestens zwei Blicki Workshoptage sollen beobachtet werden, um so zu einer Einschätzung zur Qualität von deren Durchführung zu kommen. Dabei ist auch der eingesetzte Evaluationsbogen zu bewerten. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Form einer Expertise zusammengestellt werden, die auch Ansätze zu gegebenenfalls notwendigen Optimierungen umfasst. Auf eine detaillierte Ausführung in Form eines umfangreichen Berichts kann dabei verzichtet werden, und stattdessen eine prägnante Zusammenstellung der relevanten Informationen bereitgestellt werden. Können im Rahmen der Beauftragung Aspekte möglicherweise nicht in der erforderlichen Tiefe analysiert werden, so ist dies anzugeben und zumindest eine erste Einschätzung abzugeben. Diese Expertise soll auf die Bewertung der Inhalte, des didaktischen Konzepts, der Materialien und der Durchführung der Maßnahme beschränkt bleiben. Die Evaluation der Wirkung im Sinne einer Lernerfolgskontrolle ist nicht Gegenstand der Beauftragung. Ebenfalls müssen keine systematischen Daten über die Anzahl der durchgeführten Veranstaltungen oder zur Struktur und Anzahl der Teilnehmenden ermittelt werden.
Im Rahmen eines Forschungsprojektes zum Recycling von Ausbauasphalt “Kaltrecycling“ und Induktiven dynamischen Laden „e|Road“ werden auf dem Demonstrations-, Untersuchungs- und Referenzareal der Bundesanstalt für Straßenwesen (duraBASt)duraBASt zwei Untersuchungsflächen ausgeführt. Für die Realisierung sind vorbereitende Arbeiten erforderlich: Der vorhandene Straßenaufbau ist zurückzubauen. Auf der Untersuchungsfläche DU Z2 befinden sich auf einer Breite von 5,00 m und einer Gesamtlänge von 95,00 m Aufbauten der Forschungsprojekte INNObond (PermaPave und DuraPave) und Powerroad. Im Abschnitt PermaPave wurde auf einer Länge von 38,5 m eine Schottertragschicht und eine Deckschicht aus Polyurethan ausgeführt. Im Abschnitt DuraPave wurde auf einer Länge von 45,50 m eine Schotter- oder Kiestragschicht, eine Asphalttragschicht, eine Asphaltbinderschicht und eine Deckschicht aus Polyurethan ausgeführt. Im Abschnitt PowerRoad wurde auf einer Länge von 11,00 m eine Schottertragschicht, eine Binderschicht aus Polyurethan (6 cm) und eine Deckschicht aus SMA (4 cm) ausgeführt. Zwischen Binderschicht aus Polyurethan und Deckschicht aus SMA befinden sich Rohrregister aus Kunststoff-Verbundrohren. Die Abbildungen 1 und 2 zeigen den aktuellen Ausbauzustand der Untersuchungsfläche DU Z2. Die beschriebenen Aufbauten auf der Untersuchungsfläche DU Z2 sind auf einer Gesamtlänge von 95,00 m, einer Breite von 5,00 m und einer Tiefe von 32 cm auszubauen. Auf der Untersuchungsfläche DU Z5 befindet sich auf einer Länge von 100,00 m und einer Breite von 4,25 m eine Deckschicht aus Asphaltbeton, eine Tragschicht aus Schaumbitumen Kaltrecycling und einer Schottertragschicht. Dieser Aufbau ist auf einer Länge von 20,00 m, einer Breite von 4,25 m und einer Tiefe von 0,31 m auszubauen und in das Eigentum des Auftragnehmers zu übernehmen. Auf der verbleibenden Fläche von 80,00 m x 4,25 m ist die 4 cm dicke Deckschicht aus Asphalt auszubauen. Auf der Untersuchungsfläche DU Z5 befindet sich auf einer Länge von 100,00 m und einer Breite von 4,25 m eine Deckschicht aus Asphaltbeton, eine Tragschicht aus Schaumbitumen Kaltrecycling und einer Schottertragschicht. Dieser Aufbau ist auf einer Länge von 20,00 m, einer Breite von 4,25 m und einer Tiefe von 0,31 m auszubauen und in das Eigentum des Auftragnehmers zu übernehmen. Auf der verbleibenden Fläche von 80,00 m x 4,25 m ist die 4 cm dicke Deckschicht aus Asphalt auszubauen. Nach dem Ausbau des Straßenaufbaus sind die Flächen nachzuprofilieren und zu verdichten. Alle Ausbaumaterialien, einschließlich der Rohrregister, sind in das Eigentum des Ausführenden zu übernehmen. Eine Besichtigung vor Ort vor Angebotsabgabe wird angeboten und empfohlen.
Vor dem Hintergrund des erheblichen Erhaltungsaufwandes für Bestandsbauwerke im deutschen Bundesfernstraßennetz und den damit einhergehenden hohen Anforderungen an die Brückenprüfungen und -prüfenden werden verschiedene Optimierungsmöglichkeiten des standardisierten Prüfprozesses durch den Einsatz neuer digitaler Technologien untersucht. Im vorliegenden Forschungsprojekt „AR- und KI-gestützte Analyse von Schadensentwicklungen“ soll aufbauend auf vorausgegangenen Untersuchungen eine Lösung entwickelt werden, inwiefern die chronologische Entwicklung von Bauwerksschäden KI-gestützt erfasst, vorgehalten und in den systematischen Prüf- und Bewertungsprozess einbezogen werden kann. Dabei soll der Fokus auf einer Verknüpfung einzelner oder kombinierter Schadensveränderungen mittels KI und auf Basis neu generierter sowie bestehender Datensätze liegen. Gleichzeitig soll die Datenkompatibilität zum Digitalen Zwilling Brücke gewährleistet sein und die Bauwerksprüfenden aktiv und in nahezu Echtzeit während des Prüfprozesses eingebunden werden. Zur Visualisierung der Projektergebnisse soll ein prototypischer Demonstrator entwickelt werden. Die intelligente Verknüpfung chronologischer Veränderungen am Objekt Brücke dient neben deren Nachvollziehbarkeit den Bauwerksprüfenden dazu, die Zukunftfähigkeit des Bauwerks einzuschätzen und geeignete Erhaltungsmaßnahmen abzuleiten. Die Ergebnisse dieses Forschungsprojektes sollen ebenso auf weitere zeitlich veränderliche Komponenten im Digitalen Zwilling sowie auf Bauwerksprüfungen anderer Ingenieurbauwerke (z.B. Tunnel, Stütz- oder Trogbauwerke, Lärmschutzwände, Schleusen etc.) übertragen werden können.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesanstalt für Straßenwesen aus Bergisch Gladbach. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 227 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Reparatur & Wartung, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 999 € und 1,1 Mio. €.
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Bundesanstalt für Straßenwesen ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Bundesanstalt für Straßenwesen: Forschung & Entwicklung (81%), Reparatur & Wartung (8%), IT-Dienstleistungen (4%), Transportmittel (3%), Software & IT-Systeme (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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