Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH mit Sitz in Oberwesel ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 5 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
5 Ausschreibungen
Gegenstand der Ausschreibung ist die Sanierung der Wege- und Platzflächen auf der Burg Rheinfels in St. Goar. Die Burg, die im 13. Jahrhundert erbaut wurde, ist ein bedeutendes Kulturdenkmal und eine der Hauptattraktionen im Mittelrheintal. Derzeit werden die Maueranlagen umfassend saniert. Deren Sanierung ist voraussichtlich 2028 abgeschlossen. Die Sanierung weiterer Bereiche insbesondere der Wege ist notwendig, um die Sicherheit und Zugänglichkeit für die erwarteten Besucherströme, insbesondere im Hinblick auf die Bundesgartenschau 2029, zu gewährleisten. Diese Sanierungsarbeiten umfassen nun die Erneuerung und Instandsetzung der bestehenden Wege und Platzflächen unter Berücksichtigung denkmalpflegerischer Anforderungen sowie den Schutz und Erhalt der historischen Bausubstanz. Besonderes Augenmerk ist auf die Verwendung von Materialien zu legen, die sowohl den denkmalpflegerischen als auch den funktionalen Anforderungen entsprechen. Dies schließt den sorgfältigen Umgang mit Naturstein sowie die Integration der Maßnahmen in das bestehende Landschaftsbild ein. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umzusetzen, um den Zugang zur Burg für alle Besucherinnen und Besucher zu erleichtern. Die Planung und Durchführung der Sanierung muss in ein landschaftspflegerisches Gesamtkonzept eingebettet sein, das die vorhandenen Garten- und Vegetationsflächen berücksichtigt. Die Sanierungsarbeiten sollen in enger Abstimmung mit den zuständigen Denkmalbehörden und weiteren beteiligten Fachdisziplinen durchgeführt werden, um eine harmonische und nachhaltige Umsetzung zu gewährleisten. Für die Sanierungsmaßnahmen ist ein Gesamtbudget von ca. 4 Mio. Euro netto vorgesehen. Als Teil des Ausstellungsbereiches BUGA 2029 ist die Maßnahme bis 1/2028 fertigzustellen. Kurzer Abschnitt Parkplätze und Reuschepark als Verbindung in die Stadt.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Sanierung der Wege- und Platzflächen sowie infrastrukturelle Maßnahmen zur Ertüchtigung der vorhandene Grünflächen am Rheinufer Bingen. Es handelt sich dabei um die ehemalige Fläche der LGS 2008 „Park am Mäuseturm“ mit der Erbringung der LP 1-9 und das anschließende so genannte „Kulturufer“ mit der Erbringung der LP 1-3. Es soll kein neuer Entwurf erstellt werden, sondern die bestehende Anlage in Wegeführung, Spielanlagen, Vegetation und Ausstattung an die Anforderungen der BUGA 29 angepasst und ertüchtigt werden. Für die Sanierungsmaßnahmen ist ein Gesamtbudget von ca. 1,5 Mio. Euro netto vorgesehen. Als Teil des Ausstellungsbereiches BUGA 2029 ist die Maßnahme bis 1/2028 fertigzustellen.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Entwicklung des Geländes rund um den Häusener Kran als kommunale Grün- und Parkanlage. Neben den eintrittspflichtigen BUGA-Parks Burg Rheinfels und Loreleyplateau soll das „Häusener Kran-Gelände“ als eintrittsfreie Fläche in das gemeinsame BUGA-Konzept der Besucherorte St. Goar und St. Goarshausen integriert werden. Laut aktuellem Sachstand der BUGA gGmbH befindet sich die Fläche derzeit noch im Eigentum des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes. Ein Tausch der Fläche in das Eigentum der Stadt St. Goarshausen wird angestrebt und soll bis zum Jahr 2026 abgeschlossen sein. Für die Maßnahmen ist ein Gesamtbudget von ca. 1,5 Mio. Euro netto vorgesehen. Die Maßnahme ist bis spätestens 1/2028 fertigzustellen.
Die BUGA29 findet in der Region Welterbe Oberes Mittelrheintal statt. Die BUGA29 ist als Großveranstaltung und Regionalentwicklungsprojekt ein Motor und Katalysator für die kommenden Jahrzehnte. Sie bespielt das Obere Mittelrheintal dezentral und ist verteilt auf die zwei Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz. Sie wird die Region stärken, weiterentwickeln und einen spürbaren Aufschwung ermöglichen. Kurz gesagt: Die BUGA29 soll dem Tal guttun, einen Investitions- und Attraktivitätsschub bringen. Dabei gibt sie Impulse für vielfältige Herausforderungen. Themen des Tals wie der Bevölkerungsrückgang, der demografische Wandel, der Klimawandel, die Modernisierung der Infrastruktur, die Belebung der Ortskerne und die Förderung eines zeitgemäßen Tourismus werden gezielt angesprochen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Stärkung des Tourismus, der neben dem Weinbau eine zentrale Säule der regionalen Wirtschaft bildet. Gleichzeitig verfolgt die BUGA29 einen ganzheitlichen Ansatz: Sie geht über die rein touristische Infrastruktur hinaus und setzt darauf, dass auch die Bewohner:innen nachhaltig von den positiven Impulsen profitieren. Im Sinne der Deutschen Bundesgartenschau Gesellschaft (DBG) werden zudem Anreize für die Aufwertung von Grünanlagen und Freiflächen geschaffen, um die Lebensqualität in der Region langfristig zu steigern. Der Gast der BUGA29 soll, egal welchen Ort, welchen Park er besucht, immer in Kontakt sein mit dem gesamten BUGA-Tal: am Rhein, im Tal, an den Talhängen und auf den Höhenzügen. Der Fokus des Konzepts liegt deshalb auf der Verknüpfung der BUGA-Parks mit den touristischen Zielen, den Ortschaften, auf der Bespielung der städtischen Freiräume, der attraktiven Gestaltung der Zwischenbereiche, dem ab-wechslungsreichen Aufenthalt in den Städten. Ebenso soll der Gast in jedem eintrittspflichtigen Park ein für sich geschlossenes Erlebnis haben, das sich im Gesamtthema der BUGA spiegelt und gleichzeitig einen eigenen Charakter hat. Die BUGA29 geht von 1,5 Millionen verkauften Eintrittskarten aus und wird Themen ansprechen, die die Gäste bewegen. Das sind gärtnerische Themen, aber auch Fragen wie das gesellschaftliche Miteinander, Umweltthemen wie Klimaschutz, Biodiversität und Ökosysteme sowie Gesundheit und Wohlbefinden. Die Besucher:innen erwarten eine inspirierende Bundesgartenschau, die überwältigende Bilder und Emotionen erzeugt. Sie wird Gefühle, Träume und Werte vermitteln. Das Leitthema der BUGA29 ist „Was uns bewegt“. Es leitet sich aus dem Narrativ ab, dass die BUGA29 charakterisiert. Zu dem Leitthema und dem Leitnarrativ gibt es vier Sub-Themen und Sub-Narrative, welche prägend für die Ausgestaltung des Besuchserlebnisses und somit auch der Flächengestaltung sind. Für den Entwurf und die Konzeption der Erlebnis- und Ausstellungsplanung zur Durchführung der BUGA29 sind „Drei Säulen“ von Bedeutung: Landschaftsarchitektur und Architektur; Public Design; szenografische Inszenierung
Das Gelände auf dem Loreleyplateau soll im Zuge der BUGA29 als kommunale Grün- und Parkanlage ergänzt und 2029 als temporäre Ausstellungsfläche entwickelt werden. Die Orte Sankt Goar und Sankt Goarshausen bilden während der Gartenschau 2029 einen gemeinsamen Besuchsort. Hier soll den Besuchenden ein „perfekter BUGA-Tag“ geboten werden. Neben dem eintrittspflichtigen BUGA-Park Burg Rheinfels und dem eintrittsfreien Häusener-Krangelände wird das Loreleyplateau den Schwerpunkt für den „perfekten BUGA-Tag – Zentrales Tal“ bilden. Die internationale Bekanntheit des Ortes, seine zentrale Lage im Oberen Mittelrheintal und nicht zuletzt sein Welterbestatus verleihen ihm besondere Bedeutung. Beim Loreleyplateau handelt es sich um einen derzeit frei zugänglichen Kultur- und Landschaftspark mit einer Gesamtfläche von rund 11 ha. Er gliedert sich in drei Funktionsbereiche: Parken, Ankunftszone und Parkanlage, wobei die Parkanlage etwa 4,5 ha umfasst. Der Treppenweg zur Loreley ist die kürzeste und direkteste Route, um vom Rheinufer zu den bekannten Aussichtspunkten auf dem Loreleyplateau zu gelangen. Er beginnt direkt am Loreleyhafen in St. Goarshausen und mündet in das Plateau. Bis zur Eröffnung der BUGA29 ist die Ertüchtigung und Sanierung des Treppenweges geplant. Für die Maßnahmen ist ein Gesamtbudget von ca. 1,5 Mio. Euro netto vorgesehen, außerdem stehen weitere 0,4 Mio. Euro aus weiteren Fördertöpfen zur Verfügung Die Eröffnung der Fläche wird im April 2029 stattfinden.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH aus Oberwesel. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 5 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Bundesgartenschau Oberes Mittelrheintal 2029 gGmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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