Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung mit Sitz in Bonn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 84 Tsd. € bis 2,7 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 521 Tsd. €.

Als Vergabestelle schreibt Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung sind Forschung & Entwicklung (81%), Unternehmensberatung & Recht (14%) und Erholung, Kultur & Sport (3%). Weitere relevante Bereiche umfassen Öffentliche Verwaltung.

Alle Ausschreibungen von Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
2
Ø Wert
521 Tsd. €
Top Branche
Forschung & Entwicklung

Aktuelle Ausschreibungen

100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)

Initiative Immobiliendialog - Begleitung „X8-BauDialog“

Aktiv
Frist: 18.03.2026
Veröffentlicht: 13.02.2026
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...
630.252 €

Der X8-BauDialog ist eine Veranstaltungsreihe des BMWSB für die 21. Legislaturperiode und soll im Rahmen einer Investitions-, Steuerentlastungs- und Entbürokratisierungsoffensive die Umsetzung der wohnungspolitischen Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag begleiten. Hierzu sind strategische und koordinierende Dialogprozesse mit relevanten Akteuren aus der bau- und wohnungspolitischen Verbändelandschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis erforderlich. Das BMWSB wird die wesentlichen Themenfelder in unterschiedlichen Formaten bearbeiten und diskutieren. Gegenstand des Auftrags (Rahmenvereinbarung) ist die organisatorische Begleitung und inhaltliche Unterstützung des gesamten X8-BauDialog-Prozesses und der begleitenden Prozesse, insbesondere bei verschiedenen Veranstaltungsformaten. Zudem sind gutachterliche Unterstützung zur Bearbeitung einzelner Themenfelder vorgesehen.

Kuratorin / Kurator für den deutschen Beitrag zur 20. Architekturbiennale Venedig 2027

Aktiv
Frist: 02.04.2026
Veröffentlicht: 20.02.2026
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...
600.840 €

Für den deutschen Beitrag zur Architekturbiennale in Venedig 2027 wird eine/ein verantwortliche/r Kuratorin / Kurator gesucht. Die Architekturbiennale Venedig ist die bedeutendste internationale Architekturausstellung. Sie bietet einen Überblick über aktuelle Strömungen in der Architektur sowie Gelegenheit zur Präsentation nationaler Leistungen. Der deutsche Beitrag für die Architekturbiennale wird durch das BMWSB und das BBSR koordiniert und finanziert. Der Beginn der kommenden Biennale ist auf Sonnabend, 8. Mai 2027, gesetzt. Für die Previewtage sind voraussichtlich der 6. und 7. Mai 2027 vorgesehen. Am Sonntag, 21. November 2027, schließt die Biennale. Die Direktion der Gesamtbiennale (Directors of the Architecture Department) ist auf den Architekten Wang Shu und die Architektin Lu Wenyu übertragen worden. Im Zusammenhang mit ihrer Ernennung geben die beiden Direktoren folgende Erklärung ab, die auch als Leitmotiv der gesamten Biennale zu verstehen ist: „In the current world, the rapid and multiple changes in architecture are more a phenomenon of appearance, the result of excessive conceptualization or marked commercialization. Conceptual experiments driven to extremes are often divorced from reality and over-commercialization tends to be merely popular and short-lived. This phenomenon changes rapidly in order to survive, breaking away from the connection with the real place. It will lead to the death of architecture. Therefore, architecture becomes a kind of delusional expression about the future. For this reason, in the face of the real crisis of this world, insisting on a simple and true concept and method of architecture has a special value. We will strive to present this value and exploration with the greatest sincerity for a better reality and future.“ Diese Überlegungen sollen als Leitgedanken für die Ausstellung im deutschen Pavillon aufgegriffen werden. Für weitere Informationen: siehe Leistungsbeschreibung

ExWoSt: Praxistest zur Risikovorsorge für das baukulturelle Erbe – Erprobung der kommunalen Arbeitshilfe “Baukulturelles Erbe vor Risiken schützen und resilient gestalten“ des BBSR und BMWSB

Abgelaufen
Frist: 23.01.2024
Veröffentlicht: 05.02.2024
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...
252.101 €

Die im Rahmen des vorangegangenen ExWoSt-Projektes „Resilienz und baukulturelles Erbe“ entwickelte Arbeitshilfe soll in der praktischen Anwendung und Umsetzung auf Quartiersebene mit ausgewählten Kommunen erprobt und die Ergebnisse in Form eines Konzepts zur weiteren Umsetzung und Anwendung integrierten Risikomanagements für das baukulturelle Erbe im Quartier für die Kommune durch den Auftragnehmenden (AN) zusammengefasst werden. Auf Grundlage des Entwicklungsprozesses sowie den Konzepten ist, falls erforderlich, eine ergänzende Kurzfassung bzw. Begleitbroschüre zur Arbeitshilfe zu erstellen (optionale Leistung). Begleitet wird dieses Vorgehen durch eine Analyse relevanter Praxisbeispiele, die bereits vergleichbare, innovative Verfahren und Methoden durchgeführt haben (siehe hierzu LB 2). Die Erprobung der Arbeitshilfe durch Kommunen erfolgt im Rahmen von Praxistests (siehe hierzu LB 5.2a) und unter aktiver Einbeziehung relevanter Akteure (kommunaler Verwaltung, Politik, Eigentümern, Denkmalfachamt Kreis- und/oder Landesebene, THW, Feuerwehr, ggf. Katastrophenschutzbehörden auf Kreis- und/oder Landesebene, Wirtschaftsförderung etc.). Die methodische Umsetzung der Praxistests ist durch den AN vorab zu entwickeln und entsprechende Vermittlungs- und Arbeitsformate sind festzulegen. Grundvoraussetzung hierbei ist, dass jeder Praxistest Arbeitsgespräche mit den Kommunen und dem entsprechenden Teilnehmerkreis (gemäß Arbeitshilfe) für die unterschiedlichen Arbeitsschritte umfasst. Hier steht der direkte Austausch zu den entsprechenden Fragestellungen des Arbeitsschritts im Vordergrund. Mindestens drei Arbeitsgespräche pro Praxistest sind vor Ort durchzuführen. Diese Arbeitsgespräche sollen in einem Zeitraum von rd. 9 Monaten durchgeführt werden. Ziel der Praxistests ist es, den Aufbau eines integrierten Risikomanagements für das baukulturelle Erbe auf Quartiersebene informell zu erarbeiten und in Form eines Konzeptes zusammen zu fassen. Dieser Prozess sowie die Ergebnisse (Konzepte) sollen reflektieret werden, um so Verbesserungspotenziale auszumachen und weiterführende Ansätze zu entwickeln. Ziel ist es zudem, die Arbeitshilfe als anwendungsorientiertes Instrument für den Umgang und die Weiterentwicklung baukulturellen Erbes im Rahmen kommunaler Risikovorsorge breitenwirksam zu vermitteln und zu kommunizieren und Möglichkeiten einer Operationalisierung auf kommunaler Ebene zu entwickeln. Die beteiligten Kommunen sollen zudem untereinander ihre Erfahrungen und Ergebnisse austauschen sowie nach Abschluss des Forschungsprojektes in die breite Fachöffentlichkeit kommunizieren. Durch das Projekt sollen Kommunen auf die vorliegende Arbeitshilfe aufmerksam gemacht werden, ferner sollen deren praktische Anwendung anschaulich vermittelt und der Mehrwert einer solchen strategischen Auseinandersetzung im Umgang mit dem baukulturellen Erbe und dessen positiver Beitrag für eine nachhaltige Stadtentwicklung verdeutlicht werden. Gleichzeitig soll im Rahmen der Praxistests kritisch untersucht werden, wie die in der Arbeitshilfe geschilderten Aufgaben und Handlungsanweisungen in der Praxis umgesetzt werden können und wie das gesamte Verfahren prozessual gestaltet werden kann. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Frage wie die Ergebnisse der Anwendung der Arbeitshilfe und des darin beschriebenen Entwicklungsprozesses eines integrierten Risikomanagements wirkungsvoll in die kommunale Planungspraxis implementiert werden können? Es ist von Interesse, ob sich grundsätzliche Hemmnisse und übertragbare Herausforderungen bei der Umsetzung der Arbeitshilfe seitens der Kommunen ausmachen lassen und wie hierfür mögliche Lösungsansätze aussehen könnten. Es ist zu prüfen, inwiefern weitere Produkte (Leitfäden, Workshops, Kampagnen, digitale Werkzeuge, Handreichungen für die Prozessgestaltung etc.) für eine zielgruppenorientierte Vermittlung erforderlich sind bzw. ob sich hieraus ein Bedarf für eine Ergänzung zur Arbeitshilfe ergibt.

Analyse des Bundesprogramms Transnationale Zusammenarbeit

Abgelaufen
Frist: 26.03.2024
Veröffentlicht: 20.02.2024
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...

Das Forschungsvorhaben zielt darauf ab, die Wirksamkeit und Zielerfüllung des Bundesprogramms Transnationale Zusammenarbeit auf strategischer Programmebene einerseits und auf operativer Projektebene andererseits zu analysieren. Dadurch soll die übergeordnete Frage „Inwiefern wurden die Ziele des Bundesprogramms mit den geförderten Projekten erreicht?“ untersucht werden. Auf strategischer Ebene sind die Ausrichtung des Programms und die übergeordnete Zielsetzung (das Bundesinteresse) zu analysieren. Es soll erarbeitet werden, ob das Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit seine Ziele und das Bundesinteresse hinsichtlich einer integrierten räumlichen Entwicklung umfassend kommuniziert. Darüber hinaus sollen ein Wirkungskatalog inkl. Kriterien zur Projektbewertung sowie Indikatoren zur besseren Erfassung der Projektergebnisse und der Wirkungen der Förderung erarbeitet werden. Die strategische Analyse bezieht sich auf die laufende Förderperiode 2021-2027. Auf operativer Ebene sind die Zielerreichung und Wirksamkeit des Programms über die geförderten Projekte der Programmperioden 2014-2020 und 2021-2027 zu untersuchen. Zur Analyse sind die BBSR-Förderdaten über das Bundesprogramm sowie die Anträge und Abschlussberichte der Projekte zu nutzen. Außerdem sollen zwei online-Befragungen durchgeführt werden, um einerseits die Förderwirkung der geförderten Projekte und andererseits die Reichweite des Bundesprogramms unter Interreg-Akteuren abzufragen. Ergebnisse sollen mit Hilfe von Interviews mit Projektakteuren validiert und ggf. vertieft werden. Schließlich sollen Empfehlungen abgeleitet werden, wie sich das Programm strukturell und thematisch weiterentwickeln lässt, um die richtigen Akteure effektiver anzusprechen erreichen und das spezifische Bundesinteresse an der transnationalen Zusammenarbeit noch zielgenauer zu adressieren.

Kuratorin/Kurator für den deutschen Beitrag zur 19. Architekturbiennale 2025

Abgelaufen
Frist: 02.04.2024
Veröffentlicht: 26.02.2024
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...
521.008 €

Die Architekturbiennale Venedig ist die bedeutendste internationale Architekturausstellung. Sie bietet einen Überblick über aktuelle Strömungen in der Architektur sowie Gelegenheit zur Präsentation nationaler Leistungen. Der deutsche Beitrag für die Architekturbiennale wird durch das BMWSB und das BBSR koordiniert und finanziert. Der Beginn der Biennale auf Sonnabend, 24. Mai 2025 gesetzt. Für die Previewtage sind 22. und 23. Mai vorgesehen. Am Sonntag, 23. November 2025 schließt die Biennale. Die Direktion der Gesamtbiennale ist auf den Stadtplaner Carlo Ratti über-tragen worden. Ein Motto ist noch nicht bekannt. Jedoch sieht der gerade ernannte Direktor die Planer in einer zu-nehmenden schwierigen Welt von der Umgebung herausgefordert. „We architects like to think we are smart, but real intelligence is everywhere. The disembodied ingenuity of evolution, the growing power of computers, and the collective wisdom of the crowd. To face a burning world, architecture must harness all the intelligence around us.“ (labienna-le.org). Dies kann als Motto der Biennale hinweisen. Das Oberthema soll als ein Leitgedanke für die Ausstellung im deutschen Pavillon aufgegriffen werden.

Machbarkeitsstudie "Energiekonzepte für einen klimaneutralen Betrieb der Liegenschaften des Deutschen Bundestages im Technikverbund Parlamentsbauten (TVP)"

Abgelaufen
Frist: 03.04.2024
Veröffentlicht: 27.02.2024
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...

Der Deutsche Bundestag (DBT) strebt an, sich an der Umsetzung des Erlasses „Energieeffizienzfestlegungen für klimaneutrale Neu-/Erweiterungsbauten und Gebäudesanierungen des Bundes (EFFB)“ zur Umsetzung der Maßnahme „Vorbildfunktion Bundesgebäude“ aus dem Klimaschutzprogramm 2030 zu beteiligen. In diesem Zusammenhang wird das Ziel verfolgt, die Energieversorgung der Gebäude des Deutschen Bundestags im Technikverbund Parlamentsbauten (TVP) bis spätestens 2045 klimaneutral zu gestalten. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie sollen Lösungskonzepte für die Bereiche Wärme, Kälte und Strom unter Berücksichtigung der spezifischen Nutzeranforderungen sowie aller verfügbaren Kapazitäten und standortbezogenen Potenziale erarbeitet werden. Das derzeitige Energieversorgungskonzept basiert auf einem komplexen System von drei Säulen: nachwachsende regionale Rohstoffe, Solarenergie und die besonderen Wärmespeichereigenschaften des heimischen Untergrundes. Die wichtigsten Bestandsteile des Versorgungsverbundes sind die mit Biodiesel befeuerten Blockheizkraftwerke (BHKW) sowie zwei voneinander unabhängige saisonale Aquifer-Energiespeicher zur Speicherung der überschüssigen Abwärme bzw. Umweltkälte. Zur Stromerzeugung sind zudem auf den Dächern von drei Gebäuden, die an dem TVP angebunden sind, Photovoltaikanlagen installiert, deren erzeugter Strom vollumfänglich in das hauseigene TVP- Netz eingespeist wird. Das vorliegende Projekt zielt darauf ab, eine umfassende fachliche Unterstützung der Bauverwaltung bei der Entwicklung von Energiekonzepten für einen klimaneutralen Betrieb des TVPs zu leisten.

Zukunft Bau - RV Strukturdaten zur Produktion und Beschäftigung im Baugewerbe (Bauvolumen)

Abgelaufen
Frist: 15.05.2024
Veröffentlicht: 09.04.2024
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...
369.748 €

Es sollen aus sonstigen Quellen in der amtlichen Statistik nicht verfügbare Informationen zum Bauvolumen und zur Struktur in der Bauwirtschaft ermittelt werden, die politisch und fachlich von hoher Relevanz sind. Hervorzuheben sind: Beschäftigung im Baugewerbe, Differenzierung Neubau und Bestand, Volumen der Baureparaturen und Instandsetzungsleistungen, energetisches Sanierungsvolumen, Prognoserechnung. Die Daten liegen aufbereitet nicht aus periodischen oder sonstigen Veröffentlichungen staatlicher Stellen, der Forschungsinstitute oder übernationaler Einrichtungen vor. Sie sind politisch und fachlich für den Bau- und Wohnungsbereich von hoher Relevanz. Ohne das Gutachten gäbe es keine belastbaren Informationen zu Bauvolumen und Beschäftigung im Ausbaugewerbe, ohne die der einseitigen Konzentration öffentlicher Debatten zum Thema Bau auf das Bauhauptgewerbe politisch nicht entgegengewirkt werden könnte. Angesichts des wachsenden Anpassungs- und Umstrukturierungsbedarfs im Wohnungsbestand (insb. in energetischer Hinsicht) gewinnen Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen weiter an Bedeutung. Sowohl für die Analyse der baukonjunkturellen Entwicklung insgesamt als auch für die Beurteilung von Handlungsbedarf und Maßnahmenwirksamkeit einer bestandsorientierten Wohnungs- und Städtebaupolitik werden fortlaufende Informationen benötigt, wie sich das Wohnungsbauvolumen auf Neubau und Bestand verteilt. Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einer Laufzeit von vier Jahren mit optionaler Abrufmöglichkeit eines jährlich zu erstellenden Berichts mit folgenden Inhalten: a) Textliche, tabellarische und grafische Darstellung der nominalen und realen Bauvolumina (Summe aller Leistungen, die auf die Herstellung oder Erhaltung von Gebäuden und Bauwerken gerichtet ist) nach • Baubereichen • Produzentengruppen • Neubau und Bestand mit geeigneter ergänzender Primärerhebung b) Bereitstellung und Analyse weiterer Strukturdaten (Betriebe, Beschäftigte, Umsätze) differenziert nach Bauhaupt- und Ausbaugewerbe c) Prognose der künftigen Entwicklung d) Vertiefte Bearbeitung eines mit dem Auftraggeber abzustimmenden jährlichen Schwerpunktthemas

Zukunft Bau - Aktualisierung der Baupreisprognose für den Zeitraum 2024 bis 2028

Abgelaufen
Frist: 29.05.2024
Veröffentlicht: 09.04.2024
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...
201.681 €

Aktualisierung und Validierung des Prognosemodells zur Entwicklung der Baupreise für das laufende und die nächsten fünf Jahre unter Einbeziehung von baustatistischen und makroökonomischen Daten sowie anderen Variablen, insbesondere der Kapazitätsauslastungsgrade. Im Projekt „Mittelfristprognose der Preise für Bauleistungen“ wurde gezeigt, dass die Baupreise über einen fünfjährigen Zeitraum prognostiziert werden können (hier 2020 bis 2025). Die Prognose wurde im Projekt „Aktualisierung der Baupreisprognose für den Zeitraum 2022 bis 2027“ aktualisiert. Es besteht ein erhebliches Interesse an der mittelfristigen Preisentwicklung für Bauleistungen, insbesondere vor dem Hintergrund der baupolitischen Ziele. Derzeit sind alternative Prognosemodelle über einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren unter Einbeziehung von baustatistischen, makroökonomischen Daten und anderen Variablen, u.a. zur Kapazitätsauslastung, nicht verfügbar. Das Projekt soll daher weitergeführt werden, mit dem Ziel, die Prognose der Baupreise für den Zeitraum 2024 bis 2028 zu aktualisieren. Zudem soll das Modell dahingehend überprüft werden, ob die relevanten Modellzusammenhänge weiterhin gültig sind oder Modellansätze ggfls. modifiziert werden müssen.

Zukunft Bau - Überarbeitung der Indikatoren, Bewertungsmethode und -maßstab des Kriteriums „Thermische Behaglichkeit“ für BNB 2.0

Abgelaufen
Frist: 12.06.2024
Veröffentlicht: 13.05.2024
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...

Ziel des Forschungsprojektes ist die Weiterentwicklung von Indikatoren, Bewertungsmethode und Bewertungsmaßstab für das Kriterium thermische Behaglichkeit (ehemals thermischer Komfort) für den BNB-Hochbau. Dabei soll sich die Bewertungsmethodik auf den aktuellen Stand der Forschung stützen und eine breite und möglichst einfache Anwendbarkeit aufweisen (u.a. durch Zurückgreifen auf umfangreiche und öffentlich zugängliche Datenquellen und einen angemessenen Aufwand zur Berechnung und Simulation). Die bisherigen Indikatoren sollen auf ihre Relevanz und Wirksamkeit hinterfragt werden. Als weiterer neuer Indikator soll die „Einflussnahme durch die Nutzenden“ in Betrachtung gezogen werden. Das inhaltliche Ziel ist ein bestmögliches Gleichgewicht zwischen den Komfortbedürfnissen der Nutzer, deren physischer Gesundheit und allgemeinen Klimaschutzzielen, die bisher im Zusammenhang mit dem bestehenden Steckbrief durchaus im Zielkonflikt zueinanderstehen. Grundlage ist der aktuelle Stand der Wissenschaft. Die entsprechenden Quellen sollen kritisch überprüft und ins Verhältnis zueinander gesetzt werden, um eine sinnvolle abgewogene Grundlage für die Bewertung im BNB zu schaffen. Teilweise kann auch das BBSR Studien, z.B. zum Thema sommerlicher Wärmeschutz, als Quellen zur Verfügung stellen. Deren Umfang ist hingegen nicht ausreichend, um alle Indikatoren des Steckbriefs zu überarbeiten und setzt daher eine weitere Recherche voraus. Der bisher vom BBSR verfolgte Ansatz zur Überarbeitung des Steckbriefs verfolgt ebenso das Ziel thermische Behaglichkeit zu erreichen, ohne die mechanische Kühlung gegenüber passiven und LowTech-Ansätzen in der Bewertung zu begünstigen. Dieser Ansatz soll vom FN weitergeführt und Entscheidungen dahingehend begründet werden.

Zukunft Bau - Bestandsinvestitionen 2024 - Struktur der Investitionstätigkeit in den Wohnungs- und Nichtwohnungsbeständen

Abgelaufen
Frist: 12.06.2024
Veröffentlicht: 09.04.2024
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raum...
420.168 €

Empirische Erhebung zum Umfang und zur Struktur der im Jahre 2022 durchgeführten baulichen Maßnahmen in den deutschen Gebäudebeständen (Wohnungs- und Nichtwohnungsbau). Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen haben mittlerweile eine überragende Bedeutung. Mehr als 2/3 aller Wohnungsbauinvestitionen betreffen den Gebäudebestand. Auch im Nichtwohnungs-bau (gewerblicher und öffentlicher Hochbau) übersteigen die Baumaßnahmen im Bestand mittlerweile das Neubauvolumen. Daten zum Umfang und zur Struktur der Maßnahmen im Gebäudebestand sind in der amtlichen Statistik allerdings nur unzureichend verfügbar. Daher wurde die überschlägige Differenzrechnung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bereits fünfmal durch eine empirische Erhebung ergänzt. Diese vertiefte Befragung soll nunmehr ein sechstes Mal wiederholt werden, um die Berechnung konsistenter und belastbarer Zeitreihen zu gewährleisten. Ziel des Forschungsvorhabens ist die Erlangung aktueller, belastbarer Daten zu den Bestandsmaßnahmen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbau. Mittels Primärerhebungen sollen die Maßnahmen im Wohnungs- und Nichtwohnungsbestand nach Voll- und Teilsanierungen, energetische Maßnahmen sowie in regionaler Hinsicht differenziert untersucht werden. Das Vorhaben soll sich methodisch und inhaltlich weitgehend an den Vorgängerstudien (Bestandsinvestitionen der Jahre 2010, 2014, 2018, 2020 und 2022) orientieren.

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Häufige Fragen zu Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung aus Bonn. Aktuell sind 2 Ausschreibungen aktiv (von 100 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Unternehmensberatung & Recht, Erholung, Kultur & Sport. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 84 Tsd. € und 2,7 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Forschung & Entwicklung (81%), Unternehmensberatung & Recht (14%), Erholung, Kultur & Sport (3%), Öffentliche Verwaltung (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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