Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 17 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen sind Architektur & Ingenieurwesen (88%) und Büro & Computer (12%).
Alle Ausschreibungen von Große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
17 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die Erweiterung der Lindachschule. Die bestehende 2-zügige Grundschule soll um einen weiteren Zug erweitert und das Bestandsgebäude (1969) soll energetisch saniert werden. Der Erweiterungsbau aus den 90er Jahren soll im Rahmen des Wettbewerbs aufgrund baulicher Mängel rückgebaut werden. Zudem beinhaltet die Aufgabenstellung die Erstellung eines Konzepts für die energetische Sanierung der bestehenden Schule. Teil der Aufgabenstellung stellt die Neuordnung der Außenanlagen im südwestlichen Gebiet der Schule über das gesamte Sport- und Freizeitareal dar, die die ursprüngliche Idee des Campuskonzepts in die Freiraumplanung einbindet. Im städtebaulichen Maßstab sollen darüber hinaus Lösungen für das Jugendhauses erörtert werden, welches im südlichen Wettbewerbsgebiet verortet werden soll. Ziel des Wettbewerbs ist es, für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, das auf die städtebaulichen, freiraumplanerischen und funktionalen Anforderungen sensibel antwortet und den Gebäudebestand angemessen berücksichtigt. Gegenstand des Wettbewerbs sind Leistungen nach HOAI für die Konzeption einer Erweiteiterung der Grundschule mit SBBZ in Leinfelden-Echterdingen, Stadtteil Stetten, sowie die Überarbeitung und Neuordnung der Freianlagen. Die/der schlussendlich beauftragte Teilnehmende wird nach dem Wettbewerb ebenfalls mit der Konzeption der Interimslösung beauftragt. Der Wettbewerb ist als einstufiger, nicht offener Realisierungswettbewerb für Hochbau und Freiraum, mit vorgeschaltetem Auswahlverfahren, mit 28 Teilnehmenden ausgelobt. Die Ausloberin wählt 7 Teilnehmende vorab aus. Das Verfahren ist anonym. Zu dem Verfahren werden Bewerber:innengemeinschaften von Architekt:innen und Landschaftsarchitekt:innen aufgefordert. Die Benennung der Landschaftsarchitekt:innen erfolgt bereits in den Bewerbungsunterlagen. Zur Teilnahme berechtigt sind interdisziplinäre Bewerberinnen und Bewerber oder interdisziplinäre Bewerber:innengemeinschaften, die die fachlichen Voraussetzungen erfüllen. Fachliche Voraussetzung sind die Berechtigungen zur Führung der folgenden Berufsbezeichnungen gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates am Tage der Bekanntmachung: Architekt:in, Landschaftsarchitekt:in.
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die Erweiterung der Lindachschule. Die bestehende 2-zügige Grundschule soll um einen weiteren Zug erweitert und das Bestandsgebäude (1969) soll energetisch saniert werden. Der vorhandene Erweiterungsbau aus den 1990er Jahren soll aufgrund baulicher Mängel rückgebaut werden. Für das Lindachareal und die Erweiterung der Lindachschule führt die Stadt Leinfelden-Echterdingen aktuell einen hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb für Architekt/Innen mit Landschaftsarchitekt/Innen durch. Nach der Preisgerichtssitzung wird ein Vergabeverfahren mit den Preisträgern durchgeführt. Die Preisgerichtssitzung des Wettbewerbs findet voraussichtlich am 05.12.2024 statt. Es handelt sich beim erhaltenswerten Bestandsgebäude der Lindachschule um eine Stahlbetonkonstruktion von 1969. Nach der Fertigstellung des Neubaus soll dieser Bestand energetisch saniert werden. Die Barrierefreiheit der Schule soll hergestellt werden. Für die Leistungen der Projektsteuerung gem. § 2 AHO-Heft Nr.: 9 (2020), Projektstufen 1-5, HB A-E wird ein geeignetes Büro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Projektstufen analog zu den Leistungsphasen 1-3 (HOAI) beauftragt. Eine Einschätzung, welche Teilleistungen der Projektstufe 1 bereits im Rahmen der Wettbewerbsvorbereitung erbracht wurden, soll mit der Angebotsaufforderung erfolgen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 18.02.2025 vormittags und am 19.02.2025 nachmittags statt. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die Erweiterung der Lindachschule. Die bestehende 2-zügige Grundschule soll um einen weiteren Zug erweitert und das Bestandsgebäude (1969) soll energetisch saniert werden. Der vorhandene Erweiterungsbau aus den 1990er Jahren soll aufgrund baulicher Mängel rückgebaut werden. Für das Lindachareal und die Erweiterung der Lindachschule führt die Stadt Leinfelden-Echterdingen aktuell einen hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb für Architekt/Innen mit Landschaftsarchitekt/Innen durch. Nach der Preisgerichtssitzung wird ein Vergabeverfahren mit den Preisträgern durchgeführt. Die Preisgerichtssitzung des Wettbewerbs findet voraussichtlich am 05.12.2024 statt. Es handelt sich beim erhaltenswerten Bestandsgebäude der Lindachschule um eine Stahlbetonkonstruktion von 1969. Nach der Fertigstellung des Neubaus soll dieser Bestand energetisch saniert werden. Die Barrierefreiheit der Schule soll hergestellt werden. Für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI LPH 1-6 inkl. Objektüberwachung als Besondere Leistung wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 18.02.2025 vormittags und am 19.02.2025 nachmittags statt. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die Erweiterung der Lindachschule. Die bestehende 2-zügige Grundschule soll um einen weiteren Zug erweitert und das Bestandsgebäude (1969) soll energetisch saniert werden. Der vorhandene Erweiterungsbau aus den 1990er Jahren soll aufgrund baulicher Mängel rückgebaut werden. Für das Lindachareal und die Erweiterung der Lindachschule führt die Stadt Leinfelden-Echterdingen aktuell einen hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb für Architekt/Innen mit Landschaftsarchitekt/Innen durch. Nach der Preisgerichtssitzung wird ein Vergabeverfahren mit den Preisträgern durchgeführt. Die Preisgerichtssitzung des Wettbewerbs findet voraussichtlich am 05.12.2024 statt. Es handelt sich beim erhaltenswerten Bestandsgebäude der Lindachschule um eine Stahlbetonkonstruktion von 1969. Nach der Fertigstellung des Neubaus soll dieser Bestand energetisch saniert werden. Die Barrierefreiheit der Schule soll hergestellt werden. Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5, optional 6 (Elektro), LPH 1-8+9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 18.02.2025 vormittags und am 19.02.2025 nachmittags statt. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die Erweiterung der Lindachschule. Die bestehende 2-zügige Grundschule soll um einen weiteren Zug erweitert und das Bestandsgebäude (1969) soll energetisch saniert werden. Der vorhandene Erweiterungsbau aus den 1990er Jahren soll aufgrund baulicher Mängel rückgebaut werden. Für das Lindachareal und die Erweiterung der Lindachschule führt die Stadt Leinfelden-Echterdingen aktuell einen hochbaulichen und freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb für Architekt/Innen mit Landschaftsarchitekt/Innen durch. Nach der Preisgerichtssitzung wird ein Vergabeverfahren mit den Preisträgern durchgeführt. Die Preisgerichtssitzung des Wettbewerbs findet voraussichtlich am 05.12.2024 statt. Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 1-3, 8 (HLS), LPH 1-8+9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Die Fachplanung TGA (Elektro) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 18.02.2025 vormittags und am 19.02.2025 nachmittags statt. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.
Ausgehend vom Sanierungsgebiet "Historische Mitte Echterdingen" soll der öffentliche Raum der historischen Ortsmitte Echterdingen umgestaltet werden. Kernstücke dieser Umgestaltung sind der Umbau der Bernhäuser Straße, die Schaffung einer zentralen öffentlichen Grünanlage und die Weiterentwicklung des Rathaus-Areals. Ziel ist eine behutsame Weiterentwicklung des Areals bei der ein besonderer Wert auf den Erhalt der historischen Strukturen gelegt werden soll. Neubauten und Nutzungsmöglichkeiten sollen sich in den Bestand einfügen und diesen positiv ergänzen. Zu beachten ist eine durchgehend barrierefreie Erschließung der öffentlichen Außen- und Innenräume. Die Planungsaufgabe gliedert sich in drei Teilbereiche, die sich inhaltlich aufeinander beziehen und gemeinsam bearbeitet werden sollen. Die Freiraumgestaltung ist die erste Planungsaufgabe und Teil eines VgV-Verfahrens, um im Anschluss an das Verfahren mit der Umsetzung beginnen zu können. Dazu gehören die Fokusräume Bernhäuser Straße, der Kirchplatz und Burgstraße Süd und der zukünftige Stadtgarten. Entlang der Bernhäuser Straße soll ein lebendiger Einkaufs- und Aufenthaltsbereich geschaffen werden, der die diversen Nutzungsansprüche vor Ort vereint. Mit dem Stadtgarten soll eine zentrale öffentlich Grünfläche neu geschaffen werden. Die Burgstraße und der Kirchplatz sollen einen attraktiven Übergang zwischen den beiden Bereichen bilden. Die Baukosten der Gestaltung der drei Fokusräume werden mit ca. 4,6 Mio. Euro netto (Kostengruppe 500) veranschlagt. Die Weiterentwicklung des Rathaus-Areals stellt die zweite Planungsaufgabe und den architektonischen Aufgabenteil dar. Neben dem historischen Rathaus, welches Erhalten werden muss, befindet sich das technische Rathaus aus den 60er Jahren. Der Wettbewerb soll Vorschläge hervorbringen, wie mit dem Gebäudebestand zukünftig umgegangen werden kann und welche Nutzungen auf den Verwaltungsstandort folgen könnten. Die Behandlung im Rahmen des Wettbewerbs soll dazu dienen Zukunftsperspektiven für das technische Rathaus aufzuzeigen und den politischen Entscheidungsprozess zu unterstützen. Es ist die Durchführung eines Zwischenkolloquiums vorgesehen, welches sich insbesondere mit den Vorschlägen zum Rathaus-Areal befasst. Daraufhin soll die Planungsaufgabe anhand von allgemeinen Hinweisen konkretisiert werden. Die dritte Aufgabe bezieht sich auf einen städtebaulichen Ideenteil. Durch die Betrachtung angrenzender Bereiche soll der Blick auf zusammenhängende Ideen gestärkt werden. Dazu gehören Ideen zur Nutzbarmachung und gestalterische Aufwertung von Freiräumen und Neuordnungsmöglichkeiten für weitere Gebäude(-ensemble). Im nördlichen Gebiet geht es um eine städtebauliche Neuordnung mit einer Nutzungsänderung zu Wohnen. Zum Kirchen-Areal im südlichen Gebiet soll ebenfalls ein Vorschlag zur städtebaulichen Neuordnung gemacht werden, wobei die Nutzungen erhalten bleibt. Das Gemeindehaus auf dem Grundstück ist in die Jahre gekommen und soll durch einen Neubau ersetzt werden. Wunsch der Kirchengemeinde ist es eine räumliche Nähe zur Stephanuskirche herzustellen und das neue Gemeindehaus in den Stadtgarten einzubinden. Zudem soll der Freiraum um die Kirche besser in das Gesamtgefüge eingebunden werden. In der städtebaulichen Bearbeitung ist ein Standort für das Gemeindehaus vorzuschlagen. Die Neuordnung des Areals soll sich dem neuen Standort des Gemeindehauses anpassen. Die große Kreisstadt Leinfelden-Echterdingen führt ein VgV-Verfahren mit integriertem nichtoffenen Planungswettbewerb mit anonymem Zwischenkolloquium durch. Der Wettbewerb wird für 6 Teilnehmende ausgelobt. Davon werden zwei Teilnehmende von der Auftraggeberin eingeladen, am Wettbewerbsverfahren teilzunehmen (gesetzte Teilnehmende). Die Durchführung des Realisierungs- und Ideenwettbewerbs erfolgt gemäß "Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge - VgV" und "Richtlinie für Planungswettbewerbe - RPW 2013". Im Rahmen des Wettbewerbs soll ein Team aus Landschaftsarchitekten und Architekten ein schlüssiges Gesamtkonzept für die historische Ortsmitte an der Bernhäuser Straße Echterdingen erarbeiten. Daher müssen die teilnehmenden Teams die Qualifikation Architekt bzw. Architektin sowie die Qualifikation Landschaftsarchitekt bzw. Landschaftsarchitektin nachweisen. Die Verfassenden der Wettbewerbsarbeiten bleiben bis zum Abschluss der Preisgerichtssitzung anonym. Die Verfahrenssprache ist Deutsch. Die Ausloberin stellt für Preise und Anerkennungen einen Betrag von voraussichtlich 191.500,00 Euro (Netto) zur Verfügung. Die Preissumme der Realisierungsteile Freianlagen und "Zukunft Rathaus" umfasst jeweils 80.000,00 Euro (Netto), die des Ideenteils 31.500,00 Euro (Netto). Die Wettbewerbssumme ist auf Basis der RPW, HOAI 2021 und des Merkblatt 51 zum städtebaulichen Entwurf der AKBW ermittelt worden. Die Auftraggeberin wird einen der Preisträger des Realisierungsteils mit der weiteren Bearbeitung der Freiraumplanung (Fokusräume Bernhäuser Straße, Kirchplatz / Burgstraße Süd, Stadtgarten) gemäß § 39 und § 47 HOAI 2021 mindestens einschließlich LPH 5 beauftragen. Die Beauftragung bis einschließlich LPH 9 wird angestrebt. Der Preisträger verpflichtet sich im Falle einer Beauftragung zur Erbringung der Freiraumplanung gemäß § 39 und § 47 HOAI 2021 bis einschließlich LPH 9. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise unter Berücksichtigung des Zustimmungsvorbehalts des Gemeinderats der Stadt Leinfelden-Echterdingen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht nicht. Die Ausloberin plant einen der Preisträger des Realisierungsteils "Zukunft Rathaus" mit der weiteren Bearbeitung einer konzeptionellen Machbarkeitsstudie zu beauftragen. Die vorgelagerte Untersuchung dient der politischen Meinungsfindung und beinhaltet keine Leistungsversprechen nach HOAI. Die Auftraggeberin behält sich vor, die Wettbewerbsbestandteile in getrennten Verträgen zu beauftragen.
MPS - Managed Print Services - Anmietung und Wartung Kopier- und Drucksysteme (A4+A3), Aufteilung in 5 LOSE
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Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die ehemaligen Bürogebäude in der Dieselstraße 18/1 und 18/2 zu Wohngebäuden für ca. 420 Geflüchteten umzubauen. Es handelt sich um zwei 5-geschossige Baukörper mit jeweils einem Staffelgeschoss (insgesamt 5.560 m² BGF, die 1991/92 auf einer zweigeschossigen Tiefgarage errichtet wurden. Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 1-3,8 (HLS), LPH 1-9 wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Für die Anlagengruppen Heizung und Sanitär sollen entsprechend der Teilleistungstabelle nach Simmendinger insgesamt 90,25% der Leistung beauftragt werden. Nicht beauftragt werden sollen in der LP2 Punkt „e“, in der LP 3 Punkte „e“ und „g“, nicht die LP 4, in der LP5 nicht Punkt „c“, in der LP 6 nicht „c“ und „f“, in der LP 7 ohne „c“ und in der LP 8 ohne „l“. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Fachplanung TGA (Elektro) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung.
Die Stadt Leinfelden-Echterdingen plant die ehemaligen Bürogebäude in der Dieselstraße 18/1 und 18/2 zu Wohngebäuden für ca. 420 Geflüchteten umzubauen. Es handelt sich um zwei 5-geschossige Baukörper mit jeweils einem Staffelgeschoss (insgesamt 5.560 m² BGF, die 1991/92 auf einer zweigeschossigen Tiefgarage errichtet wurden. . Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5 (Elektro), LPH 1-9, wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Für die Anlagengruppe Elektro soll entsprechend der Teilleistungstabelle nach Simmendinger insgesamt 90,25% der Leistung beauftragt werden. Nicht beauftragt werden sollen in der LP2 Punkt „e“, in der LP 3 Punkte „e“ und „g“, nicht die LP 4, in der LP5 nicht Punkt „c“, in der LP 6 nicht „c“ und „f“, in der LP 7 ohne „c“ und in der LP 8 ohne „l“. . Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung.
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