Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Stadt Lahnstein. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Stadt Lahnstein mit Sitz in Lahnstein ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 16 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Stadt Lahnstein regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Stadt Lahnstein sind Architektur & Ingenieurwesen (94%) und Finanz- & Versicherungsdienste (6%).
Alle Ausschreibungen von Stadt Lahnstein werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
16 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
1. Ausgangssituation Das Hallenbad der Stadt Lahnstein wurde 1976 erstmalig in Betrieb genommen und wird somit in diesem Jahr 50 Jahre alt. Um sich über den Gesamtzustand des Bades einen Überblick zu verschaffen wurde bereits im Jahr 2021 eine Studie zur Bestandsbewertung durch das Büro Krieger Architekten Ingenieure GmbH in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro PEC erstellt. Hinsichtlich der Einzelheiten der Maßnahme nehmen wir auf die Bestandsbewertung der Ingenieurbüros Bezug, die als Maßnahme im Sinne von § 7 Absatz 1 VgV zur Vermeidung einer Wettbewerbsverzerrung zur Verfügung gestellt wird. Eine Präferenz der vergebenden Stelle für die Beauftragung der vorbefassten Büros besteht nicht. In die Studie zur Bestandsbewertung offenbarte zahlreiche bauliche und technische Defizite und empfahl zwingend eine mittel- bis langfristige Generalsanierung des Hallenbades. Aus diesem Grund beabsichtigt die Stadt Lahnstein die Erstellung einer Machbarkeitsstudie. Diese soll eine Entscheidungshilfe für die Weiterführung des Projektes vor Beginn der eigentlichen Planungsarbeiten darstellen. Es ist zu prüfen, ob eine grundlegende Generalsanierung des bestehenden Bades oder ein vollständiger Neubau an selber Stelle die wirtschaftlichere und nachhaltigere Lösung darstellt. 2. Aufgabenbeschreibung In die Betrachtung mit aufgenommen werden könnte beispielsweise der mögliche Erhalt des als sogenannte "weiße Wanne" hergestellten Kellers des Bades. Weiterhin wären z.B. Erweiterungsmöglichkeiten, gemäß den Vorgaben der KOK (Koordinierungskreis Bäder) Richtlinie für den Bäderbau, die Größe der Dusche- und Umkleidebereiche einschließlich der Barrierefreiheit und die Breite der Becken Umgegend zu überprüfen. Zudem könnte hinsichtlich der Vergrößerung und Neugestaltung des Kleinkinderbereiches und eventuell über ein separates Sprungbecken nachgedacht werden. Im Rahmen der Machbarkeitsstudie sollen insbesondere diese vier Varianten untersucht werden: - 1. Variante: Abriss und Neubau des Hallenbades - 2. Variante: Generalsanierung des Hallenbades - 3. Variante: Generalsanierung oder Neubau des Hallenbades mit Erweiterung eines Außenbeckens zur Nutzung als Ganzjahresbad unter Berücksichtigung etwaiger Erweiterungsflächen - 4. Variante Verlegung des Hallenbades zum Freibad zur Nutzung als Ganzjahresbad unter Berücksichtigung etwaiger Erweiterungsflächen - Optional: Möglichkeiten einer 5. Variante in Abstimmung mit dem Auftraggeber Die Erstellung einer Kostenschätzung sowie die Ermittlung der Lebenszykluskosten für die verschiedenen Varianten soll ebenfalls erfolgen. Vorgesehen sind bis zu drei Präsenztermine zur Vorstellung der Ergebnisse beim Auftraggeber und in Gremien. Unterlagen sollen digital bereitgestellt werden. Es wird verwiesen auf die Leistungsbeschreibung.
A. Zu der Maßnahme: Die Stadt Lahnstein ist Teil der Bundesgartenschau 2029 im Oberen Mittelrheintal, einem der bedeutendsten Kulturlandschaftsräume Deutschlands. Ziel der BUGA ist es, nachhaltige Impulse für Stadtentwicklung, Tourismus, Freiraumqualität und ökologische Aufwertung zu setzen. Am Standort Lahnstein kommt dabei insbesondere der Aufwertung der Rheinuferbereiche sowie der besseren Vernetzung von Stadt, Landschaft und Wasser eine zentrale Bedeutung zu. Im Zuge dessen beabsichtigt die Stadt Lahnstein die gestalterische und funktionale Entwicklung des Hafenbereichs in Oberlahnstein zu einem hochwertigen, öffentlich zugänglichen Freiraum. Ein besonderer Fokus liegt auf der Schaffung attraktiver Aufenthaltsqualitäten sowie der barrierearmen Anbindung an die bestehende Rheinpromenade und angrenzende Stadträume. Kernbestandteil der Maßnahme ist die Herstellung eines sogenannten "Hanggartens" am Hafenbecken. Dieser soll als terrassierte, landschaftsarchitektonisch gestaltete Grünanlage ausgebildet werden und den vorhandenen Höhenversprung aufnehmen. Vorgesehen sind unter anderem gestufte Sitz- und Aufenthaltsbereiche mit direktem Bezug zum Wasser, begrünte Böschungsstrukturen sowie ein differenziertes Wegekonzept mit barrierefreier Erschließung. Ergänzend sind Maßnahmen zur Ufergestaltung vorgesehen, darunter Sitzstufen am Wasser, Aufenthaltsflächen ("Platz am Wasser") sowie die Ausbildung eines "Grünen Balkons" mit entsprechenden Blickbeziehungen. Die Planung berücksichtigt dabei sowohl gestalterische als auch funktionale Anforderungen wie Erschließung, Verkehrssicherheit und Nutzungsvielfalt. Aufgrund der topographischen Situation sowie der erforderlichen baulichen Eingriffe - insbesondere im Bereich der Böschungsabfangungen (z. B. mittels Stützwänden oder vergleichbaren Konstruktionen), der Ausbildung von Terrassierungen, Wegeführungen und barrierefreien Verbindungen - ist neben der Objektplanung Freianlagen auch die Planung von Ingenieurbauwerken gemäß § 43 HOAI sowie eine Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI für die statisch relevanten Bauteile erforderlich. Gegenstand der zu vergebenden Leistungen sind: - Leistungsbild Ingenieurbauwerke gemäß §43 HOAI, für die konstruktiven Bauwerke und Anlagen innerhalb des Projektgebiets, insbesondere Stützbauwerke, konstruktive Uferbefestigungen sowie ggf. weitere ingenieurtechnische Bauwerke, - Leistungsbild Tragwerksplanung gemäß §51 HOAI für sämtliche statisch relevanten Bauteile der Ingenieurbauwerke sowie für weitere konstruktive Elemente, soweit diese eine statische Berechnung und Bemessung erfordern. Für die Gesamtmaßnahme der BUGA 2029 am Standort Lahnstein ist bereits ein Generalplaner für die Freianlagen beauftragt. Eine enge und kontinuierliche Abstimmung mit diesem Generalplaner ist zwingend erforderlich. Die zu vergebenden Leistungen sind in die übergeordnete Planung einzubinden und sowohl gestalterisch als auch funktional auf das Gesamtkonzept der BUGA abzustimmen. Die Planung ist unter Berücksichtigung der besonderen Lage im Rheinvorland sowie der Anforderungen an Hochwasserschutz, Nachhaltigkeit und Dauerhaftigkeit durchzuführen. Darüber hinaus sind die zeitlichen Rahmenbedingungen im Hinblick auf die BUGA 2029 zwingend einzuhalten. Ziel der Maßnahme ist die Schaffung eines identitätsstiftenden, qualitätsvollen Freiraums, der sowohl den Anforderungen der BUGA als auch einer langfristigen Nutzung durch die Bevölkerung gerecht wird. B: Optionale Leistung: Molendurchstich (BA 4.1 - Mole): Optional ist die Herstellung eines Molendurchstichs zur Verbesserung der funktionalen und barrierearmen Anbindung zwischen Hafenbereich, Rheinpromenade und Molenhöhenweg vorgesehen. Ziel der Maßnahme ist die Öffnung des derzeit räumlich und funktional eingeschränkten Übergangsbereichs am Ende des Hafenbeckens sowie die Aufwertung der stadtseitigen Eingangssituation zur Mole. Durch den Durchstich wird eine direkte, sichere und barrierefreie Verbindung geschaffen und der bislang schwer zugängliche Bereich nachhaltig aufgewertet. Die Maßnahme umfasst insbesondere: - den baulichen Durchbruch des bestehenden Molenwalls (ca. 5,00 m Breite), - die konstruktive Sicherung der angrenzenden Bauwerke, - die Herstellung einer barrierearmen Wegeführung einschließlich Unterführung bzw. abgesenkter Wegeverbindung, - die Ausbildung einer Überführung (Steg) zur Anbindung des Molenhöhenweges, - sowie die gestalterische und funktionale Integration in die bestehenden Freianlagen. Durch die Maßnahme wird der bislang abgeschlossene Raum geöffnet und mit Rheinpromenade, Hafenbereich und Stadt vernetzt. Es entsteht ein attraktiver, gut erreichbarer Freiraum mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Leistungen sind im Rahmen der Ingenieurbauwerke sowie der Tragwerksplanung zu berücksichtigen. Aufgrund der Eingriffe in bestehende Strukturen sind erhöhte Anforderungen an die statisch-konstruktive Ausbildung sowie die Abstimmung mit dem Bestand zu erwarten. Die Ausführung erfolgt ausschließlich bei gesonderter Beauftragung.
Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein; Planungs- und Bauüberwachungsleistungen Die dreizügige Grundschule Schillerschule der Stadt Lahnstein soll energetisch saniert und auf eine Vierzügigkeit erweitert werden. Das Gebäude ist 1959 in dreigeschossiger Massivbauweise L-förmig errichtet worden. Es soll an eine zeitgemäße Architektursprache angepasst und umfangreich baulich, haustechnisch und energetisch saniert werden. Im Rahmen der Sanierung soll unter anderem die Fassade neu gestaltet werden. Die vorhandenen Kaltdächer sind abzubrechen und durch begrünte Flachdächer zu ersetzen. Eine PV-Anlage ist vorgesehen. Die Tragstruktur des Bestandsgebäudes soll ansonsten unberührt bleiben. Es gibt eine Vorstudie, die den Erweiterungsbau in hybrider Bauweise aus Holzständerwänden und Betondecken mit Holztragelementen vorsieht. Die Vorstudie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen zum Ausgleich eines Informationsvorsprungs, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das Büro, das die Vorplanung erstellt hat, für diesen Auftrag bewerben wird. Die Vorstudie stellt nur eine erste Idee dar, die der Auftraggeber für möglich hält, sie ist nicht zwingend umzusetzen. Die Wärmeversorgung ist ggfs. zu erneuern. Derzeit bestehen zwei Heizungsanlagen: die Schillerschule versorgt ihre Mensa, die Heizungsanlage in der Sporthalle versorgt zugleich die benachbarte Kita. Im Vorfeld ist zu überprüfen, ob die Heizung der Sporthalle noch wirtschaftlich arbeitet, und ggfs. eine wirtschaftliche und energetisch sinnvolle Gesamtlösung für alle vier Gebäude zu erarbeiten. Im Bedarfsfall sind die notwendigen Planungsleistungen zu erbringen, wie z.B. Leitungstrassen, Durchbrüche, E- und HLS-Technik. Erforderlich ist ein Vorschlag für ein energetisches Gesamtkonzept, ggfs. unter Einbeziehung erneuerbarer Energien. Sporthalle und Kita sind durch Kriechkeller miteinander verbunden, ebenso Schule und Sporthalle; diese können für die Leitungsführung genutzt werden. Die Vorstudie schlägt eine Versorgung mittels Gas-Brennwertkessel und zweier Wärmepumpen vor, im Altbestand ggfs. ergänzt durch Wandheizungen, sowie eine zentrale mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Vorschläge sind zu überprüfen und nicht zwingend umzusetzen. Daher ist eine erweiterte Bedarfsanalyse mit Variantenvorschlägen für die HLS erforderlich. Die Elektroversorgung erfolgt über eine Trafostation auf der Liegenschaft. In geringem Umfang ist eine Planung der Freianlagen erforderlich. Wo möglich, soll das Niveau der Außenanlagen so angehoben werden, dass die Gebäudeklasse 3 erreicht wird; der Trafo ist einzugrünen. Die Schillerschule liegt im Überschwemmungsgebiet des Rheins. Die Planung ist hochwasserverträglich und hochwasserangepasst so auszugestalten, dass eine wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann. Die Schule soll zukünftig möglicherweise auf eine Fünfzügigkeit erweitert werden. Die Erweiterung selbst ist bis zur Leistungsphase 4 Gegenstand der Beauftragung, sodass Bau und Anschluss später möglich sind. Die Vorstudie stellt nur eine erste Planungsidee dar. Alle Planungsleistungen werden ausgeschrieben ab der Leistungsphase 1 bis zur Leistungsphase 9 (bzw. 8, Brandschutzplanung und 6, Tragwerksplanung).
Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein; Planungs- und Bauüberwachungsleistungen Die dreizügige Grundschule Schillerschule der Stadt Lahnstein soll energetisch saniert und auf eine Vierzügigkeit erweitert werden. Das Gebäude ist 1959 in dreigeschossiger Massivbauweise L-förmig errichtet worden. Es soll an eine zeitgemäße Architektursprache angepasst und umfangreich baulich, haustechnisch und energetisch saniert werden. Im Rahmen der Sanierung soll unter anderem die Fassade neu gestaltet werden. Die vorhandenen Kaltdächer sind abzubrechen und durch begrünte Flachdächer zu ersetzen. Eine PV-Anlage ist vorgesehen. Die Tragstruktur des Bestandsgebäudes soll ansonsten unberührt bleiben. Es gibt eine Vorstudie, die den Erweiterungsbau in hybrider Bauweise aus Holzständerwänden und Betondecken mit Holztragelementen vorsieht. Die Vorstudie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen zum Ausgleich eines Informationsvorsprungs, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das Büro, das die Vorplanung erstellt hat, für diesen Auftrag bewerben wird. Die Vorstudie stellt nur eine erste Idee dar, die der Auftraggeber für möglich hält, sie ist nicht zwingend umzusetzen. Die Wärmeversorgung ist ggfs. zu erneuern. Derzeit bestehen zwei Heizungsanlagen: die Schillerschule versorgt ihre Mensa, die Heizungsanlage in der Sporthalle versorgt zugleich die benachbarte Kita. Im Vorfeld ist zu überprüfen, ob die Heizung der Sporthalle noch wirtschaftlich arbeitet, und ggfs. eine wirtschaftliche und energetisch sinnvolle Gesamtlösung für alle vier Gebäude zu erarbeiten. Im Bedarfsfall sind die notwendigen Planungsleistungen zu erbringen, wie z.B. Leitungstrassen, Durchbrüche, E- und HLS-Technik. Erforderlich ist ein Vorschlag für ein energetisches Gesamtkonzept, ggfs. unter Einbeziehung erneuerbarer Energien. Sporthalle und Kita sind durch Kriechkeller miteinander verbunden, ebenso Schule und Sporthalle; diese können für die Leitungsführung genutzt werden. Die Vorstudie schlägt eine Versorgung mittels Gas-Brennwertkessel und zweier Wärmepumpen vor, im Altbestand ggfs. ergänzt durch Wandheizungen, sowie eine zentrale mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Vorschläge sind zu überprüfen und nicht zwingend umzusetzen. Daher ist eine erweiterte Bedarfsanalyse mit Variantenvorschlägen für die HLS erforderlich. Die Elektroversorgung erfolgt über eine Trafostation auf der Liegenschaft. In geringem Umfang ist eine Planung der Freianlagen erforderlich. Wo möglich, soll das Niveau der Außenanlagen so angehoben werden, dass die Gebäudeklasse 3 erreicht wird; der Trafo ist einzugrünen. Die Schillerschule liegt im Überschwemmungsgebiet des Rheins. Die Planung ist hochwasserverträglich und hochwasserangepasst so auszugestalten, dass eine wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann. Die Schule soll zukünftig möglicherweise auf eine Fünfzügigkeit erweitert werden. Die Erweiterung selbst ist bis zur Leistungsphase 4 Gegenstand der Beauftragung, sodass Bau und Anschluss später möglich sind. Die Vorstudie stellt nur eine erste Planungsidee dar. Alle Planungsleistungen werden ausgeschrieben ab der Leistungsphase 1 bis zur Leistungsphase 9 (bzw. 8, Brandschutzplanung und 6, Tragwerksplanung).
In Oberlahnstein sollen die Hochstraße, die Kirchstraße sowie elf anliegende Gassen entlang der Hochstraße vollständig ausgebaut werden. Dies umfasst auch die Kanalbauarbeiten. Die Hochstraße und Kirchstraße sind wesentliche Erschließungsstraßen zum Bahnhof Oberlahnstein. Projektbereich: Hochstraße von der Einmündung der Gutenbergstraße bis zur Einmündung Südallee, einschließlich der angrenzenden elf Gassen (Weißer-, Neis-, Rats-, Fingerhuts-, Schultheißen-, Beils-, Schnaß-, Schwarz-, Münchs-, Zoll- und Schlossgasse) sowie der Kirchstraße bis zur Bürgermeister-Müller-Straße. Zustand: - Fahrbahn und Gehwege weisen zahlreiche Flickstellen und Schlaglöcher auf. - Fahrbahnbreiten variieren zwischen 3 m und 7 m. - Gehwegbreiten variieren von 0,65 m bis 2,90 m. - Gassen sind überwiegend asphaltiert und teilweise mit Natursteinpflaster versehen. - Gehwege in der Hochstraße sind derzeit mit Betongehwegplatten ausgestattet. Maßnahmen: - Verkehrsberuhigung durch Teilaufpflasterungen und Gestaltung als Mischverkehrsfläche. - Höhengleicher Ausbau der Hochstraße und Kirchstraße. - Reduzierung der Geschwindigkeit auf 20 km/h. - Verkehrsbeschränkung von Kirchstraße bis Schulstraße für Anlieger, ggf. mit versenkbaren Pollern. - Klimaschutzmaßnahmen: Schaffung von kühlenden Orten durch Begrünung, Wassernebel und Trinkbrunnen. - Einheitliche Gestaltung der Gassen. - Gestaltungsvorschläge von Planungsbewerbern sind erwünscht. - Ausweisung der Hochstraße von Kirchstraße bis Schulstraße als Fußgängerzone mit Durchfahrtsmöglichkeit für Anlieger, ggf. mit versenkbaren Pollern zur Verhinderung unbefugter Zufahrt. Gesamtdaten: Länge: Ca. 1.350 m Fläche: Ca. 7.500 m² - Hoch- und Kirchstraße: Ca. 800 m, ca. 6.200 m² - Weißer-, Neis-, Rats-, Fingerhuts-, Schultheißen-, Beils-, Schnaß-, Schwarz-, Münchs-, Zoll- und Schlossgasse: Ca. 550 m, ca. 1.300 m² Die Kanäle im Ausbaubereich sollen einschließlich der Schächte und Anschlussleitungen in offener Bauweise erneuert werden. Der ungefähre Umfang kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden: Lfd./ Nr. Straße / Länge Hauptkanal [m] / Rohrdurchmesser [mm] / Anz. Anschlüsse (ca.): 1a / Hochstraße / 52 / 200, 300, 400 / 1 1b / Hochstraße / 396 / 300 - 700 / 67 2a / Kirchstraße / 67 / 600 / 5 2b / Kirchstraße / 68 / 400 / 3 3 / Weißergasse / 108 / 300 / 32 4 / Neisgasse / 32 / 150 / 6 5 / Ratsgasse / 39 / 150 / 6 6 / Fingerhutsgasse / 48 / 250 / 10 7 / Schlossgasse / 35 / 300 / 4 8 / Schnaßgasse / 32 / 150 / 8 9 / Schultheißengassse / 48 / 250 / 10 10 / Schwarzgasse / 48 / 400 / 16 11 / Zollgasse / 44 / 300 / 10 12 / Münchsgasse / 46 / 150 / 6 Die Rohrdimensionierung ist unter Berücksichtigung der örtlichen hydraulischen Verhältnisse vorzunehmen. In der Neisgasse, Ratsgasse, Fingerhutsgasse, Schnaßgasse, Schultheißengasse und Münchsgasse sollen die Kanäle (DN 150 und 250) durch Rohre der Mindestnennweite DN 300 ersetzt werden. Für den Abschnitt 1a in der Hochstraße gilt: Die Haltungen 21004812, 1004811, 21004810 zwischen Salhofplatz und Kirchstraße wurden 2009 erneuert. Im Zuge des Straßenausbaus sollen in diesem Abschnitt die noch nicht sanierten Zuleitungen (Haltungen 21004813, 21119105, 21000101) erneuert werden. Der Abschnitt 1b umfasst die Kanäle zwischen Kirchstraße und Südallee. In der Kirchstraße sind zwei parallel verlaufende Kanäle vorhanden. Vermutlich handelt es sich bei dem Kanal DN 400 (2b) um einen Notüberlauf zur Schaffung von zusätzlichem Stauraum. Im Vorfeld werden durch den AG Bodenuntersuchungen im Baufeld durchgeführt, die Aufschluss über den Straßenaufbau geben. Die Ergebnisse werden dem AN zur Verfügung gestellt. Als Grundlage aller nachfolgenden Planungsschritte ist eine Bestandsvermessung des gesamten Planungsgebietes durchzuführen. Die Vermessung soll die detaillierte Aufnahme der bestehenden Bausubstanz beinhalten. Hierzu hat die Auftraggeberin einen Katalog von Mindestanforderungen erstellen lassen, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Das Honorar soll die Feldarbeit, die Vor- und Nachbereitung und Auswertung der Vermessung beinhalten. Eine Ortsbesichtigung im Vorfeld der Angebotsabgabe wird empfohlen.
Die Stadt Lahnstein beabsichtigt die umfassende Neugestaltung des Rheinufers in Niederlahnstein auf einer Strecke von 1,7 km zwischen Stolzenfelsstraße und der Gemarkungsgrenze zu Koblenz. Ziel ist eine nachhaltige, naturnahe und funktionale Umgestaltung des Rheinvorlandes unter besonderer Berücksichtigung der Naherholung, ökologischer Anforderungen sowie einer gestalterisch hochwertigen Freianlage. Die Maßnahme beinhaltet insbesondere die barrierefreie und durchgängige Neuordnung des Geh- und Radweges in enger Verzahnung mit bestehenden Nutzungen durch Fußgänger, Radverkehr, Versorgungsfahrzeuge. Die bestehende Walnussbaumallee wird als ortsbildprägendes Natur- und Kulturgut integriert, erhalten und gesichert. Historischer Hintergrund zur Walnussbaumallee: Die Walnussallee in Niederlahnstein entlang der Rheinpromenade hat eine lange und bedeutende Geschichte. Sie erstreckt sich über etwa 1 bis 1,5 Kilometer und besteht fast ausschließlich aus Walnussbäumen, von denen einige mehr als 100 Jahre alt sind. Diese Allee war früher nicht nur ein idyllischer Spazierweg, sondern auch ein Ort, an dem die Einwohner von Niederlahnstein Bäume ersteigern konnten, um die Nüsse zu ernten und zu verkaufen. Diese Tradition prägte das soziale Leben der Stadt und war ein wichtiger Bestandteil der lokalen Wirtschaft. Heute ist die Allee ein geschütztes Kulturgut und ein beliebter Ort für Spaziergänge mit herrlichem Blick auf das Schloss Stolzenfels. Die Pflege und der Erhalt der Bäume sind daher ein zentraler Bestandteil der Neugestaltung. Um die biologische Vielfalt zu fördern und gleichzeitig den historischen Charakter der Allee zu bewahren, werden bei Ausfall eines Baumes neue Walnussbäume nachgepflanzt. Dies gewährleistet nicht nur den Erhalt der Allee als Naturdenkmal, sondern trägt auch zur Förderung der Biodiversität bei, indem es eine kontinuierliche Lebensgrundlage für verschiedene Tierarten bietet. Im Fokus stehen die Entwicklung einer resilienten Freiraumgestaltung mit ökologisch verträglicher Materialwahl, erosionsverhindernder Bauweise und Anpassung an hochwasserbedingte Anforderungen. Gleichzeitig soll die Biodiversität durch gezielte Maßnahmen wie Blühstreifen, heimische Pflanzungen und Lebensraumstrukturen gestärkt werden. Die Gestaltung erfolgt in Anlehnung an die Planungsziele der Bundesgartenschau 2029, mit dem Ziel einer gestalterischen und funktionalen Einheit.
Die Stadt Lahnstein schreibt den Abschluss einer Beihilfeablöseversicherung aus. Die Versicherung soll die Stadt von sämtlichen Beihilfeleistungen zu 100 % freistellen. Die Bearbeitung der Beihilfe erfolgt durch die bbz GmbH als beliehene Stelle gemäß bestehender Vereinbarung. Der Leistungsbeginn ist der 01.01.2026. Es wird eine unbefristete Vertragslaufzeit mit erstmaligem Kündigungsrecht nach drei Jahren angestrebt.
Die Stadtverwaltung Lahnstein betreibt die Zentralkläranlage Lahnstein-Braubach mit einer Ausbaugröße von 45.000 EW und einer Auslastung von im Mittel ca. 20.000 EW im Jahr 2022. In den letzten Jahren wurden zahlreiche Maßnahmen im Bereich der mechanischen und biologischen Reinigungsstufe umgesetzt, die zur Verbesserung der Reinigungsleistungen und zur Energieoptimierung beitragen sollten. Die Stadt Lahnstein, Wirtschaftsbetriebe Abwasserbeseitigung beabsichtigt nun, auch die Anlagenteile im Bereich der Schlammbehandlung und Klärgasverwertung, der Energiebereitstellung für Strom und Wärme sowie für das Betriebsgebäude zu optimieren. Im Jahr 2023 wurde eine Machbarkeitsstudie zur Ertüchtigung und Optimierung der Schlammbehandlung der Kläranlage Lahnstein/Braubach durch das Ingenieurbüro Enno Leonhard erstellt. Die Machbarkeitsstudie sowie die Präsentation zur Schlammbehandlung vom 27.03.2025 sind Bestandteil der Vergabeunterlagen und Grundlage der Ausschreibung. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Richtigkeit, die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie sind im Rahmen der Angebotsbearbeitung und im Rahmen der späteren Auftragsdurchführung zu prüfen und zu evaluieren. Weitere Varianten zu den einzelnen Objekten/Anlagen sollen untersucht werden. Eine Heizung mit Flüssiggas, wie es sich aus der Machbarkeitsstudie gibt, ist seitens der Stadtverwaltung nicht vorgesehen. Die anrechenbaren Kosten (netto) betragen voraussichtlich: Maschinelle Schlammeindickung, KG 400, Anlagengruppe 7: 220.000,00 EUR; Neues BHKW, KG 400, Anlagengruppe 2 und 4: 250.000,00 EUR; Heizungsanlage neu mit (Flüssig)- Gas, KG 400, Anlagengruppe 2 und 4: 180.000,00 EUR; Schlammaustrag, KG 400, Anlagengruppe 7: 50.000,00 EUR; Neubau Vor- und Nacheindicker, KG 300: 750.000,00 EUR; Faulbehältersanierung, KG 300: 225.000,00 EUR; KG 400, Anlagengruppe 7: 225.000,00 EUR; Neue Klärgasfackel, KG 400, Anlagengruppe 7: 40.000,00 EUR.
In Oberlahnstein sollen die Hochstraße, die Kirchstraße sowie elf anliegende Gassen entlang der Hochstraße vollständig ausgebaut werden. Dies umfasst auch die Kanalbauarbeiten. Die Hochstraße und Kirchstraße sind wesentliche Erschließungsstraßen zum Bahnhof Oberlahnstein. Projektbereich: Hochstraße von der Einmündung der Gutenbergstraße bis zur Einmündung Südallee, einschließlich der angrenzenden elf Gassen (Weißer-, Neis-, Rats-, Fingerhuts-, Schultheißen-, Beils-, Schnaß-, Schwarz-, Münchs-, Zoll- und Schlossgasse) sowie der Kirchstraße bis zur Bürgermeister-Müller-Straße. Zustand: - Fahrbahn und Gehwege weisen zahlreiche Flickstellen und Schlaglöcher auf. - Fahrbahnbreiten variieren zwischen 3 m und 7 m. - Gehwegbreiten variieren von 0,65 m bis 2,90 m. - Gassen sind überwiegend asphaltiert und teilweise mit Natursteinpflaster versehen. - Gehwege in der Hochstraße sind derzeit mit Betongehwegplatten ausgestattet. Maßnahmen: - Verkehrsberuhigung durch Teilaufpflasterungen und Gestaltung als Mischverkehrsfläche. - Höhengleicher Ausbau der Hochstraße und Kirchstraße. - Reduzierung der Geschwindigkeit auf 20 km/h. - Verkehrsbeschränkung von Kirchstraße bis Schulstraße für Anlieger, ggf. mit versenkbaren Pollern. - Klimaschutzmaßnahmen: Schaffung von kühlenden Orten durch Begrünung, Wassernebel und Trinkbrunnen. - Einheitliche Gestaltung der Gassen. - Gestaltungsvorschläge von Planungsbewerbern sind erwünscht. - Ausweisung der Hochstraße von Kirchstraße bis Schulstraße als Fußgängerzone mit Durchfahrtsmöglichkeit für Anlieger, ggf. mit versenkbaren Pollern zur Verhinderung unbefugter Zufahrt. Gesamtdaten: Länge: Ca. 1.350 m Fläche: Ca. 7.500 m² - Hoch- und Kirchstraße: Ca. 800 m, ca. 6.200 m² - Weißer-, Neis-, Rats-, Fingerhuts-, Schultheißen-, Beils-, Schnaß-, Schwarz-, Münchs-, Zoll- und Schlossgasse: Ca. 550 m, ca. 1.300 m² Die Kanäle im Ausbaubereich sollen einschließlich der Schächte und Anschlussleitungen in offener Bauweise erneuert werden. Der ungefähre Umfang kann der nachfolgenden Tabelle entnommen werden: Lfd./ Nr. Straße / Länge Hauptkanal [m] / Rohrdurchmesser [mm] / Anz. Anschlüsse (ca.): 1a / Hochstraße / 52 / 200, 300, 400 / 1 1b / Hochstraße / 396 / 300 - 700 / 67 2a / Kirchstraße / 67 / 600 / 5 2b / Kirchstraße / 68 / 400 / 3 3 / Weißergasse / 108 / 300 / 32 4 / Neisgasse / 32 / 150 / 6 5 / Ratsgasse / 39 / 150 / 6 6 / Fingerhutsgasse / 48 / 250 / 10 7 / Schlossgasse / 35 / 300 / 4 8 / Schnaßgasse / 32 / 150 / 8 9 / Schultheißengassse / 48 / 250 / 10 10 / Schwarzgasse / 48 / 400 / 16 11 / Zollgasse / 44 / 300 / 10 12 / Münchsgasse / 46 / 150 / 6 Die Rohrdimensionierung ist unter Berücksichtigung der örtlichen hydraulischen Verhältnisse vorzunehmen. In der Neisgasse, Ratsgasse, Fingerhutsgasse, Schnaßgasse, Schultheißengasse und Münchsgasse sollen die Kanäle (DN 150 und 250) durch Rohre der Mindestnennweite DN 300 ersetzt werden. Für den Abschnitt 1a in der Hochstraße gilt: Die Haltungen 21004812, 1004811, 21004810 zwischen Salhofplatz und Kirchstraße wurden 2009 erneuert. Im Zuge des Straßenausbaus sollen in diesem Abschnitt die noch nicht sanierten Zuleitungen (Haltungen 21004813, 21119105, 21000101) erneuert werden. Der Abschnitt 1b umfasst die Kanäle zwischen Kirchstraße und Südallee. In der Kirchstraße sind zwei parallel verlaufende Kanäle vorhanden. Vermutlich handelt es sich bei dem Kanal DN 400 (2b) um einen Notüberlauf zur Schaffung von zusätzlichem Stauraum. Im Vorfeld werden durch den AG Bodenuntersuchungen im Baufeld durchgeführt, die Aufschluss über den Straßenaufbau geben. Die Ergebnisse werden dem AN zur Verfügung gestellt. Als Grundlage aller nachfolgenden Planungsschritte ist eine Bestandsvermessung des gesamten Planungsgebietes durchzuführen. Die Vermessung soll die detaillierte Aufnahme der bestehenden Bausubstanz beinhalten. Hierzu hat die Auftraggeberin einen Katalog von Mindestanforderungen erstellen lassen, welcher Bestandteil der Vergabeunterlagen ist und zum Download zur Verfügung steht. Das Honorar soll die Feldarbeit, die Vor- und Nachbereitung und Auswertung der Vermessung beinhalten. Eine Ortsbesichtigung im Vorfeld der Angebotsabgabe wird empfohlen.
Erweiterung und Sanierung Schillerschule Lahnstein; Planungs- und Bauüberwachungsleistungen Die dreizügige Grundschule Schillerschule der Stadt Lahnstein soll energetisch saniert und auf eine Vierzügigkeit erweitert werden. Das Gebäude ist 1959 in dreigeschossiger Massivbauweise L-förmig errichtet worden. Es soll an eine zeitgemäße Architektursprache angepasst und umfangreich baulich, haustechnisch und energetisch saniert werden. Im Rahmen der Sanierung soll unter anderem die Fassade neu gestaltet werden. Die vorhandenen Kaltdächer sind abzubrechen und durch begrünte Flachdächer zu ersetzen. Eine PV-Anlage ist vorgesehen. Die Tragstruktur des Bestandsgebäudes soll ansonsten unberührt bleiben. Es gibt eine Vorstudie, die den Erweiterungsbau in hybrider Bauweise aus Holzständerwänden und Betondecken mit Holztragelementen vorsieht. Die Vorstudie ist Bestandteil der Vergabeunterlagen zum Ausgleich eines Informationsvorsprungs, weil nicht auszuschließen ist, dass sich das Büro, das die Vorplanung erstellt hat, für diesen Auftrag bewerben wird. Die Vorstudie stellt nur eine erste Idee dar, die der Auftraggeber für möglich hält, sie ist nicht zwingend umzusetzen. Die Wärmeversorgung ist ggfs. zu erneuern. Derzeit bestehen zwei Heizungsanlagen: die Schillerschule versorgt ihre Mensa, die Heizungsanlage in der Sporthalle versorgt zugleich die benachbarte Kita. Im Vorfeld ist zu überprüfen, ob die Heizung der Sporthalle noch wirtschaftlich arbeitet, und ggfs. eine wirtschaftliche und energetisch sinnvolle Gesamtlösung für alle vier Gebäude zu erarbeiten. Im Bedarfsfall sind die notwendigen Planungsleistungen zu erbringen, wie z.B. Leitungstrassen, Durchbrüche, E- und HLS-Technik. Erforderlich ist ein Vorschlag für ein energetisches Gesamtkonzept, ggfs. unter Einbeziehung erneuerbarer Energien. Sporthalle und Kita sind durch Kriechkeller miteinander verbunden, ebenso Schule und Sporthalle; diese können für die Leitungsführung genutzt werden. Die Vorstudie schlägt eine Versorgung mittels Gas-Brennwertkessel und zweier Wärmepumpen vor, im Altbestand ggfs. ergänzt durch Wandheizungen, sowie eine zentrale mechanische Belüftung mit Wärmerückgewinnung. Die Vorschläge sind zu überprüfen und nicht zwingend umzusetzen. Daher ist eine erweiterte Bedarfsanalyse mit Variantenvorschlägen für die HLS erforderlich. Die Elektroversorgung erfolgt über eine Trafostation auf der Liegenschaft. In geringem Umfang ist eine Planung der Freianlagen erforderlich. Wo möglich, soll das Niveau der Außenanlagen so angehoben werden, dass die Gebäudeklasse 3 erreicht wird; der Trafo ist einzugrünen. Die Schillerschule liegt im Überschwemmungsgebiet des Rheins. Die Planung ist hochwasserverträglich und hochwasserangepasst so auszugestalten, dass eine wasserrechtliche Ausnahmegenehmigung erteilt werden kann. Die Schule soll zukünftig möglicherweise auf eine Fünfzügigkeit erweitert werden. Die Erweiterung selbst ist bis zur Leistungsphase 4 Gegenstand der Beauftragung, sodass Bau und Anschluss später möglich sind. Die Vorstudie stellt nur eine erste Planungsidee dar. Alle Planungsleistungen werden ausgeschrieben ab der Leistungsphase 1 bis zur Leistungsphase 9 (bzw. 8, Brandschutzplanung und 6, Tragwerksplanung).
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Stadt Lahnstein ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Stadt Lahnstein: Architektur & Ingenieurwesen (94%), Finanz- & Versicherungsdienste (6%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Stadt Lahnstein bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Stadt Lahnstein folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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