Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Städtische Werke Energie + Wärme GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Städtische Werke Energie + Wärme GmbH mit Sitz in Kassel ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 16 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 4,0 Mio. € bis 4,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 4,0 Mio. €.

Als Vergabestelle schreibt Städtische Werke Energie + Wärme GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Alle Ausschreibungen von Städtische Werke Energie + Wärme GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
1
Ø Wert
4,0 Mio. €
Top Branche
Bauarbeiten

Aktuelle Ausschreibungen

16 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)

Tief- und Infrastrukturbauarbeiten zum Neubau des Altholzbunkers für Biomasse (Altholz AI bis AIII) am Fernwärmekraftwerk Kassel

Aktiv
Frist: 17.03.2026
Veröffentlicht: 17.02.2026
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Die Städtische Werke Energie + Wärme GmbH (EWG) plant, baut und betreibt das Fernwärmenetz sowie Erzeugungsanlagen in der Stadt Kassel. Der Vertrieb der Fernwärme liegt bei der Muttergesellschaft Städtische Werke AG (STW). Das Fernwärmenetz mit ca. 182 km Trassenlänge und einer Anschlussleistung von 447 MW deckt heute etwa 21 % des Wärmebedarfs in der Stadt Kassel ab. Die EWG und STW haben sich das Ziel gesetzt, die Fernwärmeversorgung durch Erweiterung und Verdichtung gezielt auszubauen und die leitungsgebundene Wärmebereitstellung im Versorgungsgebiet bis spätestens 2045 zu dekarbonisieren. Ein relevanter und bereits sehr zeitnah vorgesehener Schritt in diese Richtung ist der Kohleausstieg im Fernwärmekraftwerk. Damit soll der Energieträger Braunkohle durch Klärschlamm und Altholz (AI bis AIII) ersetzt werden. Die EWG betreibt seit dem Jahr 1988 am Standort Dennhäuser Straße in Kassel ein Fernwärmekraftwerk, welches mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 150 MW eine elektrische Leistung von ca. 40 MW erzeugt. Zusätzlich können als thermische Leistung bis zu 80 MW an das städtische Fernwärmenetz abgegeben werden. Der Kraftwerkskessel wird mit einer zirkulierenden Wirbelschichtfeuerung betrieben. Heute eingesetzte Brennstoffe sind u.a. Braunkohle, Hartbraunkohle sowie getrockneter und entwässerter kommunaler Klärschlamm. Der im Naturumlauf betriebene Wirbelschichtkessel erzeugt dabei bis zu 180 t/h Frischdampf mit 74 bar und 503 °C. Die EWG plant, zukünftig Klärschlamm und Altholz der Klassen AI bis AIII für die Energieerzeugung zu nutzen. Bedingt durch die Verbrennung von Altholz ergeben sich veränderte Anforderungen an die Anlagentechnik des Fernwärmekraftwerks, wofür entsprechende Baumaßnahmen zu planen und durchzuführen sind. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Vergabe der Tief- und Infrastrukturbauarbeiten zum Neubau des Altholzbunkers. Im Zuge des Neubaus des Altholzbunkers sind die angrenzenden Verkehrsflächen einschließlich sämtlicher erforderlicher Tiefbauarbeiten herzustellen. Hierzu zählen insbesondere die Ausführung der Kanalbauarbeiten für Schmutz- und Regenwasser sowie die Herstellung der Wasserleitungsanlagen und Kabelschutzrohre. Die Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere dem Leistungsverzeichnis mit Anlagen (Anlage 1), insbesondere der Baubeschreibung, zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die EWG ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Unternehmen auswählen, das die erforderlichen Bauleistungen nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen rechtzeitig bis zum 25.09.2026 erbringt.

Jahres-LV Tief- und Rohrbau 2025 - EWG

Abgelaufen
Frist: 23.09.2024
Veröffentlicht: 20.09.2024
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH v...
4.000.000 €

Rahmenvertrag über Tief- und Rohrbauarbeiten am Fernwärmenetz

Jahres-LV Tief- und Rohrbau 2025 - EWG

Abgelaufen
Frist: 23.09.2024
Veröffentlicht: 30.08.2024
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH v...
4.000.000 €

Rahmenvertrag über Tief- und Rohrbauarbeiten am Fernwärmenetz

Jahres-LV Tief- und Rohrbau 2025 - EWG

Abgelaufen
Frist: 23.09.2024
Veröffentlicht: 22.08.2024
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH v...
4.000.000 €

Rahmenvertrag über Tief- und Rohrbauarbeiten am Fernwärmenetz

Brennstoffförderung für Biomasse (Altholz AI bis AIII) am Fernwärmekraftwerk Kassel

Abgelaufen
Frist: 18.03.2025
Veröffentlicht: 18.02.2025
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Die Städtische Werke Energie + Wärme GmbH (EWG) plant, baut und betreibt das Fernwärmenetz sowie Erzeugungsanlagen in der Stadt Kassel. Der Vertrieb der Fernwärme liegt bei der Muttergesellschaft Städtische Werke AG (STW). Das Fernwärmenetz mit ca. 182 km Trassenlänge und einer Anschlussleistung von 447 MW deckt heute etwa 21 % des Wärmebedarfs in der Stadt Kassel ab. Die EWG und STW haben sich das Ziel gesetzt, die Fernwärmeversorgung durch Erweiterung und Verdichtung gezielt auszubauen und die leitungsgebundene Wärmebereitstellung im Versorgungsgebiet bis spätestens 2045 zu dekarbonisieren. Ein relevanter und bereits sehr zeitnah vorgesehener Schritt in diese Richtung ist der Kohleausstieg im Fernwärmekraftwerk. Damit soll der Energieträger Braunkohle durch Klärschlamm und Altholz (AI bis AIII) ersetzt werden. Die EWG betreibt seit dem Jahr 1988 am Standort Dennhäuser Straße in Kassel ein Fernwärmekraftwerk, welches mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 150 MW eine elektrische Leistung von ca. 40 MW erzeugt. Zusätzlich können als thermische Leistung bis zu 80 MW an das städtische Fernwärmenetz abgegeben werden. Der Kraftwerkskessel wird mit einer zirkulierenden Wirbelschichtfeuerung betrieben. Heute eingesetzte Brennstoffe sind u.a. Braunkohle, Hartbraunkohle sowie getrockneter und entwässerter kommunaler Klärschlamm. Der im Naturumlauf betriebene Wirbelschichtkessel erzeugt dabei bis zu 180 t/h Frischdampf mit 74 bar und 503 °C. Die EWG plant, zukünftig Klärschlamm und Altholz der Klassen AI bis AIII für die Energieerzeugung zu nutzen. Bedingt durch die Verbrennung von Altholz ergeben sich veränderte Anforderungen an die Anlagentechnik des Fernwärmekraftwerks, wofür entsprechende Baumaßnahmen zu planen und durchzuführen sind. Eine der Baumaßnahmen ist die Errichtung und der Einbau von Einrichtungen zur Versorgung des vorhandenen Wirbelschichtkessel mit Biomasse (Altholz). Die in diesem Vergabeverfahren zu vergebende Brennstoffförderung beginnt mit den in einer durch die EWG zu errichtenden Brennstofflagerhalle (Altholzbunker) installierten Zug-Böden und endet an der Brennstoffaufgabestelle des Wirbelschichtkessels im bestehenden Kraftwerksgebäude Block 2. Die fördertechnische Anbindung zwischen Altholzbunker und Kraftwerksgebäude erfolgt hierbei über eine neu zu errichtende Förderbrücke. In einer Phase 1 (ab September 2026) erfolgt der Betrieb der Wirbelschichtfeuerung nach Inbetriebsetzung mit der neuen Brennstoffversorgung für Altholz zunächst noch zusammen mit den bisherigen Brennstoffen Kohle und Klärschlamm. Nach einer weiteren Anpassung der Altholz-Fördertechnik in Phase 2 (ab September 2027) basiert die Brennstoffversorgung des Wirbelschichtkessels dann komplett auf den Brennstoffen Altholz und Klärschlamm. Bei einer Zuschlagserteilung bis zum 01.07.2025 wird die in dieser Spezifikation beschriebene Brennstoffversorgung im Sommer-Stillstand 2026 bzw. Sommer-Stillstand 2027 durch den Auftragnehmer umgesetzt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind alle notwendigen Planungs- und Ingenieursleistungen, alle erforderlichen Maschinen- und Komponentenlieferungen, erforderliche Demontage-Arbeiten, Montage sowie die Inbetriebnahme der maschinentechnischen Ausrüstung für die Brennstoffförderung. Die weiteren Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere der Technischen Spezifikation mit Anlagen (Anlage 1 der Vergabeunterlagen) zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die EWG ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Unternehmen auswählen, das die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen rechtzeitig bis zum 14.10.2027 erstellt.

Vollautomatische Krananlage für Biomasse (Altholz AI bis AIII) am Fernwärmekraftwerk Kassel

Abgelaufen
Frist: 21.03.2025
Veröffentlicht: 20.02.2025
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Die Städtische Werke Energie + Wärme GmbH (EWG) plant, baut und betreibt das Fernwärmenetz sowie Erzeugungsanlagen in der Stadt Kassel. Der Vertrieb der Fernwärme liegt bei der Muttergesellschaft Städtische Werke AG (STW). Das Fernwärmenetz mit ca. 182 km Trassenlänge und einer Anschlussleistung von 447 MW deckt heute etwa 21 % des Wärmebedarfs in der Stadt Kassel ab. Die EWG und STW haben sich das Ziel gesetzt, die Fernwärmeversorgung durch Erweiterung und Verdichtung gezielt auszubauen und die leitungsgebundene Wärmebereitstellung im Versorgungsgebiet bis spätestens 2045 zu dekarbonisieren. Ein relevanter und bereits sehr zeitnah vorgesehener Schritt in diese Richtung ist der Kohleausstieg im Fernwärmekraftwerk. Damit soll der Energieträger Braunkohle durch Klärschlamm und Altholz (AI bis AIII) ersetzt werden. Die EWG betreibt seit dem Jahr 1988 am Standort Dennhäuser Straße in Kassel ein Fernwärmekraftwerk, welches mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 150 MW eine elektrische Leistung von ca. 40 MW erzeugt. Zusätzlich können als thermische Leistung bis zu 80 MW an das städtische Fernwärmenetz abgegeben werden. Der Kraftwerkskessel wird mit einer zirkulierenden Wirbelschichtfeuerung betrieben. Heute eingesetzte Brennstoffe sind u.a. Braunkohle, Hartbraunkohle sowie getrockneter und entwässerter kommunaler Klärschlamm. Der im Naturumlauf betriebene Wirbelschichtkessel erzeugt dabei bis zu 180 t/h Frischdampf mit 74 bar und 503 °C. Die EWG plant, zukünftig Klärschlamm und Altholz der Klassen AI bis AIII für die Energieerzeugung zu nutzen. Bedingt durch die Verbrennung von Altholz ergeben sich veränderte Anforderungen an die Anlagentechnik des Fernwärmekraftwerks, wofür entsprechende Baumaßnahmen zu planen und durchzuführen sind. Eine der Baumaßnahmen ist die Errichtung von Lager- und Transporteinrichtungen für die Versorgung des vorhandenen Wirbelschichtkessel mit Biomasse (Altholz). Die hier beschriebene vollautomatische Krananlage soll in einer durch die EWG neu zu errichtenden, geschlossenen Brennstofflagerhalle (Altholzbunker) installiert werden. Ein im Altholzbunker befindlicher Abkippbunker nimmt das per LKW angelieferte Altholz auf und der Greiferkran lagert und mischt vollautomatisch das eingebrachte Altholz. Mittels der Krananlage wird der Brennstoff im Altholzbunker über dort installierte Zug-Böden der Brennstoffförderlinie zum bestehenden Kraftwerksgebäude Block 2 zugeführt. In einer Phase 1 (ab September 2026) erfolgt der Betrieb der Wirbelschichtfeuerung nach Inbetriebsetzung mit der neuen Brennstoffversorgung für Altholz zunächst noch zusammen mit den bisherigen Brennstoffen Kohle und Klärschlamm. Nach einer weiteren Anpassung der Altholz-Fördertechnik in Phase 2 (ab September 2027) basiert die Brennstoffversorgung des Wirbelschichtkessels dann komplett auf den Brennstoffen Altholz und Klärschlamm. Bei einer Zuschlagserteilung bis zum 01.07.2025 wird die in dieser Spezifikation beschriebene vollautomatische Krananlage im Sommer-Stillstand 2026 durch den Auftragnehmer umgesetzt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind alle notwendigen Planungs- und Ingenieursleistungen, alle erforderlichen Maschinen- und Komponentenlieferungen, Montage sowie die Inbetriebnahme der maschinentechnischen Ausrüstung für die vollautomatische Krananlage. Die weiteren Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere der Technischen Spezifikation mit Anlagen (Anlage 1) zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die EWG ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Unternehmen auswählen, das die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen rechtzeitig bis zum 13.11.2026 erstellt.

Errichtung einer Entstaubungsanlage für Altholzbunker für Biomasse (Altholz AI bis AIII) am Fernwärmekraftwerk Kassel

Abgelaufen
Frist: 31.03.2025
Veröffentlicht: 27.02.2025
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Die Städtische Werke Energie + Wärme GmbH (EWG) plant, baut und betreibt das Fernwärmenetz sowie Erzeugungsanlagen in der Stadt Kassel. Der Vertrieb der Fernwärme liegt bei der Muttergesellschaft Städtische Werke AG (STW). Das Fernwärmenetz mit ca. 182 km Trassenlänge und einer Anschlussleistung von 447 MW deckt heute etwa 21 % des Wärmebedarfs in der Stadt Kassel ab. Die EWG und STW haben sich das Ziel gesetzt, die Fernwärmeversorgung durch Erweiterung und Verdichtung gezielt auszubauen und die leitungsgebundene Wärmebereitstellung im Versorgungsgebiet bis spätestens 2045 zu dekarbonisieren. Ein relevanter und bereits sehr zeitnah vorgesehener Schritt in diese Richtung ist der Kohleausstieg im Fernwärmekraftwerk. Damit soll der Energieträger Braunkohle durch Klärschlamm und Altholz (AI bis AIII) ersetzt werden. Die EWG betreibt seit dem Jahr 1988 am Standort Dennhäuser Straße in Kassel ein Fernwärmekraftwerk, welches mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 150 MW eine elektrische Leistung von ca. 40 MW erzeugt. Zusätzlich können als thermische Leistung bis zu 80 MW an das städtische Fernwärmenetz abgegeben werden. Der Kraftwerkskessel wird mit einer zirkulierenden Wirbelschichtfeuerung betrieben. Heute eingesetzte Brennstoffe sind u.a. Braunkohle, Hartbraunkohle sowie getrockneter und entwässerter kommunaler Klärschlamm. Der im Naturumlauf betriebene Wirbelschichtkessel erzeugt dabei bis zu 180 t/h Frischdampf mit 74 bar und 503 °C. Die EWG plant, zukünftig Klärschlamm und Altholz der Klassen AI bis AIII für die Energieerzeugung zu nutzen. Bedingt durch die Verbrennung von Altholz ergeben sich veränderte Anforderungen an die Anlagentechnik des Fernwärmekraftwerks, wofür entsprechende Baumaßnahmen zu planen und durchzuführen sind. Eine der Baumaßnahmen ist die Errichtung von Lager- und Transporteinrichtungen für die Versorgung des vorhandenen Wirbelschichtkessel mit Biomasse (Altholz). Die im vorliegenden Vergabeverfahren zu vergebende Entstaubungsanlage ist für eine durch die EWG neu zu errichtende, geschlossene Brennstofflagerhalle (Altholzbunker) vorgesehen. Die zu reinigende Luft wird aus dem inneren Lagerbereich des Altholzbunkers sowie den beiden Abwurfschächten der Zugböden abgesaugt und, über eine Filteranlage gereinigt, in einen Abluftkamin mit Auslasshöhe +50 m eingeleitet. Der durch die Filteranlage abgeschiedene Staub soll den beiden Förderern auf der Brennstoffförderbrücke zum bestehenden Kraftwerksgebäude Block 2 zugeführt werden. In einer Phase 1 (ab September 2026) erfolgt der Betrieb der Wirbelschichtfeuerung nach Inbetriebsetzung mit der neuen Brennstoffversorgung für Altholz zunächst noch zusammen mit den bisherigen Brennstoffen Kohle und Klärschlamm. Nach einer weiteren Anpassung der Altholz-Fördertechnik in Phase 2 (ab September 2027) basiert die Brennstoffversorgung des Wirbelschichtkessels dann komplett auf den Brennstoffen Altholz und Klärschlamm. Bei einer Zuschlagserteilung bis zum 01.08.2025 wird die Entstaubungsanlage im Sommer-Stillstand 2026 durch den Auftragnehmer umgesetzt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind alle notwendigen Planungs- und Ingenieursleistungen, alle erforderlichen Maschinen- und Komponentenlieferungen, Montage sowie die Inbetriebnahme der maschinentechnischen Ausrüstung für die Entstaubungsanlage. Die weiteren Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere der Technischen Spezifikation mit Anlagen zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die EWG ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Unternehmen auswählen, das die erforderlichen Planungs- und Bauleistungen nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen rechtzeitig bis zum 13.11.2026 erstellt.

Neubau des Altholzbunkers für Biomasse (Altholz AI bis AIII) am Fernwärmekraftwerk Kassel

Abgelaufen
Frist: 07.05.2025
Veröffentlicht: 01.04.2025
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Die Städtische Werke Energie + Wärme GmbH (EWG) plant, baut und betreibt das Fernwärmenetz sowie Erzeugungsanlagen in der Stadt Kassel. Der Vertrieb der Fernwärme liegt bei der Muttergesellschaft Städtische Werke AG (STW). Das Fernwärmenetz mit ca. 182 km Trassenlänge und einer Anschlussleistung von 447 MW deckt heute etwa 21 % des Wärmebedarfs in der Stadt Kassel ab. Die EWG und STW haben sich das Ziel gesetzt, die Fernwärmeversorgung durch Erweiterung und Verdichtung gezielt auszubauen und die leitungsgebundene Wärmebereitstellung im Versorgungsgebiet bis spätestens 2045 zu dekarbonisieren. Ein relevanter und bereits sehr zeitnah vorgesehener Schritt in diese Richtung ist der Kohleausstieg im Fernwärmekraftwerk. Damit soll der Energieträger Braunkohle durch Klärschlamm und Altholz (AI bis AIII) ersetzt werden. Die EWG betreibt seit dem Jahr 1988 am Standort Dennhäuser Straße in Kassel ein Fernwärmekraftwerk, welches mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 150 MW eine elektrische Leistung von ca. 40 MW erzeugt. Zusätzlich können als thermische Leistung bis zu 80 MW an das städtische Fernwärmenetz abgegeben werden. Der Kraftwerkskessel wird mit einer zirkulierenden Wirbelschichtfeuerung betrieben. Heute eingesetzte Brennstoffe sind u.a. Braunkohle, Hartbraunkohle sowie getrockneter und entwässerter kommunaler Klärschlamm. Der im Naturumlauf betriebene Wirbelschichtkessel erzeugt dabei bis zu 180 t/h Frischdampf mit 74 bar und 503 °C. Die EWG plant, zukünftig Klärschlamm und Altholz der Klassen AI bis AIII für die Energieerzeugung zu nutzen. Bedingt durch die Verbrennung von Altholz ergeben sich veränderte Anforderungen an die Anlagentechnik des Fernwärmekraftwerks, wofür entsprechende Baumaßnahmen zu planen und durchzuführen sind. Eine der Baumaßnahmen ist die Errichtung von Lager- und Transporteinrichtungen für die Versorgung des vorhandenen Wirbelschichtkessel mit Biomasse (Altholz). Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Neubau des Altholzbunkers. Der Altholzbunker ist als rechteckiger Baukörper mit Abmessungen von ca. 26,60 m x 69,90 m sowie einem Vordach und einer Gesamthöhe (First) von ca. 19,00 m ab neuer Geländeoberkante (+1,50 m) konzipiert. Die Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere dem Leistungsverzeichnis mit Anlagen (Anlage 1), vor allem auch den ATV, zu entnehmen. In einer Phase 1 (ab September 2026) erfolgt der Betrieb der Wirbelschichtfeuerung nach Inbetriebsetzung mit der neuen Brennstoffversorgung für Altholz zunächst noch zusammen mit den bisherigen Brennstoffen Kohle und Klärschlamm. Nach einer weiteren Anpassung der Altholz-Fördertechnik in Phase 2 (ab September 2027) basiert die Brennstoffversorgung des Wirbelschichtkessels dann komplett auf den Brennstoffen Altholz und Klärschlamm. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die EWG ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Unternehmen auswählen, das die erforderlichen Bauleistungen nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen rechtzeitig bis zum 31.08.2026 erstellt.

Neubau des Altholzbunkers für Biomasse (Altholz AI bis AIII) am Fernwärmekraftwerk Kassel

Abgelaufen
Frist: 14.05.2025
Veröffentlicht: 29.04.2025
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Die Städtische Werke Energie + Wärme GmbH (EWG) plant, baut und betreibt das Fernwärmenetz sowie Erzeugungsanlagen in der Stadt Kassel. Der Vertrieb der Fernwärme liegt bei der Muttergesellschaft Städtische Werke AG (STW). Das Fernwärmenetz mit ca. 182 km Trassenlänge und einer Anschlussleistung von 447 MW deckt heute etwa 21 % des Wärmebedarfs in der Stadt Kassel ab. Die EWG und STW haben sich das Ziel gesetzt, die Fernwärmeversorgung durch Erweiterung und Verdichtung gezielt auszubauen und die leitungsgebundene Wärmebereitstellung im Versorgungsgebiet bis spätestens 2045 zu dekarbonisieren. Ein relevanter und bereits sehr zeitnah vorgesehener Schritt in diese Richtung ist der Kohleausstieg im Fernwärmekraftwerk. Damit soll der Energieträger Braunkohle durch Klärschlamm und Altholz (AI bis AIII) ersetzt werden. Die EWG betreibt seit dem Jahr 1988 am Standort Dennhäuser Straße in Kassel ein Fernwärmekraftwerk, welches mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 150 MW eine elektrische Leistung von ca. 40 MW erzeugt. Zusätzlich können als thermische Leistung bis zu 80 MW an das städtische Fernwärmenetz abgegeben werden. Der Kraftwerkskessel wird mit einer zirkulierenden Wirbelschichtfeuerung betrieben. Heute eingesetzte Brennstoffe sind u.a. Braunkohle, Hartbraunkohle sowie getrockneter und entwässerter kommunaler Klärschlamm. Der im Naturumlauf betriebene Wirbelschichtkessel erzeugt dabei bis zu 180 t/h Frischdampf mit 74 bar und 503 °C. Die EWG plant, zukünftig Klärschlamm und Altholz der Klassen AI bis AIII für die Energieerzeugung zu nutzen. Bedingt durch die Verbrennung von Altholz ergeben sich veränderte Anforderungen an die Anlagentechnik des Fernwärmekraftwerks, wofür entsprechende Baumaßnahmen zu planen und durchzuführen sind. Eine der Baumaßnahmen ist die Errichtung von Lager- und Transporteinrichtungen für die Versorgung des vorhandenen Wirbelschichtkessel mit Biomasse (Altholz). Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Neubau des Altholzbunkers. Der Altholzbunker ist als rechteckiger Baukörper mit Abmessungen von ca. 26,60 m x 69,90 m sowie einem Vordach und einer Gesamthöhe (First) von ca. 19,00 m ab neuer Geländeoberkante (+1,50 m) konzipiert. Die Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere dem Leistungsverzeichnis mit Anlagen (Anlage 1), vor allem auch den ATV, zu entnehmen. In einer Phase 1 (ab September 2026) erfolgt der Betrieb der Wirbelschichtfeuerung nach Inbetriebsetzung mit der neuen Brennstoffversorgung für Altholz zunächst noch zusammen mit den bisherigen Brennstoffen Kohle und Klärschlamm. Nach einer weiteren Anpassung der Altholz-Fördertechnik in Phase 2 (ab September 2027) basiert die Brennstoffversorgung des Wirbelschichtkessels dann komplett auf den Brennstoffen Altholz und Klärschlamm. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren will die EWG ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Unternehmen auswählen, das die erforderlichen Bauleistungen nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen rechtzeitig bis zum 31.08.2026 erstellt.

Dachdecker-, Fassaden- und Stahlbauarbeiten zum Neubau des Altholzbunkers für Biomasse (Altholz AI bis AIII) am Fernwärmekraftwerk Kassel

Abgelaufen
Frist: 12.12.2025
Veröffentlicht: 04.11.2025
Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Die Städtische Werke Energie + Wärme GmbH (EWG) plant, baut und betreibt das Fernwärmenetz sowie Erzeugungsanlagen in der Stadt Kassel. Der Vertrieb der Fernwärme liegt bei der Muttergesellschaft Städtische Werke AG (STW). Das Fernwärmenetz mit ca. 182 km Trassenlänge und einer Anschlussleistung von 447 MW deckt heute etwa 21 % des Wärmebedarfs in der Stadt Kassel ab. Die EWG und STW haben sich das Ziel gesetzt, die Fernwärmeversorgung durch Erweiterung und Verdichtung gezielt auszubauen und die leitungsgebundene Wärmebereitstellung im Versorgungsgebiet bis spätestens 2045 zu dekarbonisieren. Ein relevanter und bereits sehr zeitnah vorgesehener Schritt in diese Richtung ist der Kohleausstieg im Fernwärmekraftwerk. Damit soll der Energieträger Braunkohle durch Klärschlamm und Altholz (AI bis AIII) ersetzt werden. Die EWG betreibt seit dem Jahr 1988 am Standort Dennhäuser Straße in Kassel ein Fernwärmekraftwerk, welches mit einer maximalen Feuerungswärmeleistung von 150 MW eine elektrische Leistung von ca. 40 MW erzeugt. Zusätzlich können als thermische Leistung bis zu 80 MW an das städtische Fernwärmenetz abgegeben werden. Der Kraftwerkskessel wird mit einer zirkulierenden Wirbelschichtfeuerung betrieben. Heute eingesetzte Brennstoffe sind u.a. Braunkohle, Hartbraunkohle sowie getrockneter und entwässerter kommunaler Klärschlamm. Der im Naturumlauf betriebene Wirbelschichtkessel erzeugt dabei bis zu 180 t/h Frischdampf mit 74 bar und 503 °C. Die EWG plant, zukünftig Klärschlamm und Altholz der Klassen AI bis AIII für die Energieerzeugung zu nutzen. Bedingt durch die Verbrennung von Altholz ergeben sich veränderte Anforderungen an die Anlagentechnik des Fernwärmekraftwerks, wofür entsprechende Baumaßnahmen zu planen und durchzuführen sind. Eine der Baumaßnahmen ist die Errichtung von Lager- und Transporteinrichtungen für die Versorgung des vorhandenen Wirbelschichtkessel mit Biomasse (Altholz). Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Dachdecker-, Fassaden- und Stahlbauarbeiten zum Neubau des Altholzbunkers. Der Altholzbunker ist als rechteckiger Baukörper mit Abmessungen von ca. 26,60 m x 69,90 m sowie einem Vordach und einer Gesamthöhe (First) von ca. 19,00 m ab neuer Geländeoberkante (+1,50 m) konzipiert. Die Einzelheiten sowie die konkreten Leistungen sind insbesondere dem Leistungsverzeichnis mit Anlagen (Anlage 1), vor allem auch den ATV, zu entnehmen. Mit diesem europaweiten Vergabeverfahren möchte die EWG ein zuverlässiges, leistungsfähiges und qualifiziertes Unternehmen ausgewählt, das die erforderlichen Bauleistungen nach den Vorgaben der Vergabeunterlagen rechtzeitig bis zum 26.06.2026 erstellt.

Häufige Fragen zu Städtische Werke Energie + Wärme GmbH

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Städtische Werke Energie + Wärme GmbH aus Kassel. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 16 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 4,0 Mio. € und 4,0 Mio. €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

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Städtische Werke Energie + Wärme GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsarten variieren je nach Zuständigkeitsbereich der Organisation. Typischerweise umfassen öffentliche Ausschreibungen Liefer-, Dienst- und Bauleistungen. Details zu den einzelnen Aufträgen finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Städtische Werke Energie + Wärme GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Städtische Werke Energie + Wärme GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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