Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH mit Sitz in Bodenheim ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 20 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH sind Bauarbeiten (55%), Architektur & Ingenieurwesen (25%) und Baukonstruktionen & Baustoffe (15%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz.
Alle Ausschreibungen von Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
20 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss einer Rahmenvereinbarung zur Lieferung von Rohren, Formstücken, Armaturen und sonstigen Materialien im Bereich der Wasserversorgung.
WVR Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH - Gerüstbau
WVR Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH - Dachdeckerarbeiten
WVR Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH - Aufzugsanlage
WVR Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH - Metallbau - Verglasung-Sonnenschutz
WVR Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH - Trockenbauarbeiten
WVR Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH - Außenputz-Innenputzarbeiten
Die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH (wvr) beabsichtigt den Neubau eines Trinkwasserspeichers bzw. Hochbehälters (Durchlaufbehälter, ca. 3.800 m³ effektives Nutzvolumen, Bruttovolumen der Wasserkammern entsprechend größer) sowie die Neuverlegung der Füllleitung, GGG DN 250, und einer Fallleitung, GGG DN 300, auf einer Rohrleitungsge-samtlänge von ca. 3.500 m Länge. Grundstück, Lage der Baustelle Das für den Bau und Betrieb des HB ausgewählte Grundstück befindet sich in der Gemar-kung Albig (Flur 44, Flurstück 41, Koordinaten gemäß google maps 49.764190 / 8.135348, Größe rd. 6.500 m²). Es wird empfohlen, sich das Grundstück vor Abgabe des Angebotes anzusehen. Gegenstand der Anfrage sind die Ingenieur- und sonstige Planungsleistungen gemäß HOAI zur betriebsfertigen Errichtung sowie zur Inbetriebnahme des HB und dessen Anschluss an das vorgelagerte Netz. Behälterform und -anordnung, Anzahl der Wasserkammern, Form und Positionierung des Bedienhauses bzw. der Schieberkammer, die Ausführungsart (Ortbeton, vorgespannte Fertigteilbauweise usw.) sowie die technische Gebäudeausrüstung, einschließlich Elektrotechnik, sind Gegenstand der zu erbringenden Leistung. Ebenso eine vergleichende Betrachtung der Ausführungsvarianten hinsichtlich der Vor- und Nachteile unter Berücksichtigung bspw. u.a. folgender Aspekte: auf die Betonqualität und -güte (u.a. Aspekte der Nachbehandlung), die Gewährleistung eines dauerhaft wasserundurchlässigen und hygienisch einwandfreien Bauwerks sowie der Kostenentwicklung (Wirtschaftlichkeitsbetrachtung), Die Vergabe der Leistungen erfolgt in 4 getrennten Losen nach den Fachplanungsdisziplinen der HOAI. Eine Bewerbung auf alle Lose ist möglich. Eine Loslimitierung erfolgt nicht Folgende Lose werden vergeben: Los 1: Planung Ingenieurbauwerk Hochbehälter Los 2: Planung Ingenieurbauwerke Leitungsverlegung Los 3: Tragwerksplanung Hochbehälter Los 4: Planung Technische Ausrüstung Hochbehälter Baubeginn / Bauende Die Inbetriebnahme bzw. die Herstellung des betriebsfertigen HB ist für Ende Oktober 2027 geplant. Der Baubeginn ist für März 2026 vorgesehen. Planungsbeginn / -dauer Leistungsbeginn unmittelbar nach Zuschlagserteilung. In Anbetracht der vorgesehenen Inbetriebnahme sind folgende Planungsfristen zu beachten: für die Leistungsphasen 1 bis 4 sind 4-5 Monate Bearbeitungszeit nach Auftragsvergabe vorgesehen. Vorbereitend zur eigentlichen Genehmigungsphase sind in den Leistungsphasen 2-3 mit den zuständigen Behörden Abstimmungstermine durchzuführen. für die Leistungsphasen 5 bis 6 sind 2-3 Monate Bearbeitungszeit vorgesehen. für die Bauleistungen wird in Leistungsphase 7 eine EU-weite Ausschreibung durchgeführt; entsprechender Zeitraum hierfür ist vorzusehen die Auftragsvergabe soll im Feb. 2026 erfolgen. Grundlagen der Vergütung Die endgültige Vergütung der Leistungen erfolgt für die LPH 1-4 nach der Kostenberechnung und für die LPH 5-9 sowie für die Örtliche Bauüberwachung in Höhe eines im Wettbewerb zu verhandelnden % nach der Kostenfeststellung, solange diese nicht vorliegen nach der Kostenschätzung. Der AG erbringt folgende Leistungen bzw. beauftragt sie und stellt die Unterlagen und Daten dem AN zur Verfügung: a) Beauftragung der erforderlichen Vermessungsgrundlagen b) Beauftragung des SiGeKo, c) Beauftragung der erforderlichen landschaftsökologischen Planungsbasis mit Fachbeitrag Naturschutz, Natura2000-Vorprüfung und artenschutzrechtlicher Beurteilung für die Bewertung der Umweltauswirkungen der Baumaßnahme, d) Beauftragung ggf. erforderlicher artenschutzrechtlicher Maßnahmen, e) Beauftragung der ökologischen Baubegleitung, f) Beauftragung einer Bodenuntersuchung gem. EBV bzw. LAGA M20 – Erfordernis nach Abstimmung mit dem AN, g) Beauftragung Untersuchung auf Kampfmittelfreiheit – Erfordernis nach Abstimmung mit dem AN, h) Grenzfeststellung des betreffenden Grundstücks durch öffentlich bestellten Vermesser, i) vorgezogene Festlegung und Beauftragung des Prüfstatikers nach Abstimmung mit dem AN, j) Einreichung der vom Ingenieurbüro erstellten Genehmigungsunterlagen bei den Aufsichtsbehörden, k) Beauftragung Bauleistungen, Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten zur vorläufigen Bestimmung der Honorarhöhe sind bei der Aufgabenbeschreibung der jeweiligen Lose angegeben. Die Beauftragung erfolgt wie oben dargelegt nach Leistungsstufen, wobei bezüglich der Leistungsstufen auf die Beschreibung bei den einzelnen Leistungsbildern hingewiesen wird. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Stufe 1 der Leistungsphasen wie oben dargestellt vergeben. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der weiteren Leistungsstufen aus den Leistungsbildern – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den laut Vertragsentwurf beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Die jeweiligen Planungsleistungen werden in einem Vergabeverfahren vergeben. Wichtiger Hinweis: Die Auftraggeberin muss sich ein Sonderkündigungsrecht vorbehalten, da dies in den Verträgen für einen Sonderkunden enthalten ist, der über die zu errichtende Anlage versorgt werden soll.
Die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH (wvr) beabsichtigt den Neubau eines Trinkwasserspeichers bzw. Hochbehälters (Durchlaufbehälter, ca. 3.800 m³ effektives Nutzvolumen, Bruttovolumen der Wasserkammern entsprechend größer) sowie die Neuverlegung der Füllleitung, GGG DN 250, und einer Fallleitung, GGG DN 300, auf einer Rohrleitungsgesamtlänge von ca. 3.500 m Länge. Grundstück, Lage der Baustelle Das für den Bau und Betrieb des HB ausgewählte Grundstück befindet sich in der Gemar-kung Albig (Flur 44, Flurstück 41, Koordinaten gemäß google maps 49.764190 / 8.135348, Größe rd. 6.500 m²). Es wird empfohlen, sich das Grundstück vor Abgabe des Angebotes anzusehen. Gegenstand der Anfrage sind die Ingenieur- und sonstige Planungsleistungen gemäß HOAI zur betriebsfertigen Errichtung sowie zur Inbetriebnahme des HB und dessen Anschluss an das vorgelagerte Netz. Behälterform und -anordnung, Anzahl der Wasserkammern, Form und Positionierung des Bedienhauses bzw. der Schieberkammer, die Ausführungsart (Ortbeton, vorgespannte Fertigteilbauweise usw.) sowie die technische Gebäudeausrüstung, einschließlich Elektrotechnik, sind Gegenstand der zu erbringenden Leistung. Ebenso eine vergleichende Betrachtung der Ausführungsvarianten hinsichtlich der Vor- und Nachteile unter Berücksichtigung bspw. u.a. folgender Aspekte: auf die Betonqualität und -güte (u.a. Aspekte der Nachbehandlung), die Gewährleistung eines dauerhaft wasserundurchlässigen und hygienisch einwandfreien Bauwerks sowie der Kostenentwicklung (Wirtschaftlichkeitsbetrachtung), Die Vergabe der Leistungen erfolgt in 4 getrennten Losen nach den Fachplanungsdisziplinen der HOAI. Eine Bewerbung auf alle Lose ist möglich. Eine Loslimitierung erfolgt nicht Folgende Lose werden vergeben: Los 1: Planung Ingenieurbauwerk Hochbehälter Los 2: Planung Ingenieurbauwerke Leitungsverlegung Los 3: Tragwerksplanung Hochbehälter Los 4: Planung Technische Ausrüstung Hochbehälter Baubeginn / Bauende Die Inbetriebnahme bzw. die Herstellung des betriebsfertigen HB ist für Ende Oktober 2027 geplant. Der Baubeginn ist für März 2026 vorgesehen. Planungsbeginn / -dauer Leistungsbeginn unmittelbar nach Zuschlagserteilung. In Anbetracht der vorgesehenen Inbetriebnahme sind folgende Planungsfristen zu beachten: für die Leistungsphasen 1 bis 4 sind 4-5 Monate Bearbeitungszeit nach Auftragsvergabe vorgesehen. Vorbereitend zur eigentlichen Genehmigungsphase sind in den Leistungsphasen 2-3 mit den zuständigen Behörden Abstimmungstermine durchzuführen. für die Leistungsphasen 5 bis 6 sind 2-3 Monate Bearbeitungszeit vorgesehen. für die Bauleistungen wird in Leistungsphase 7 eine EU-weite Ausschreibung durchgeführt; entsprechender Zeitraum hierfür ist vorzusehen die Auftragsvergabe soll im Feb. 2026 erfolgen. Grundlagen der Vergütung Die endgültige Vergütung der Leistungen erfolgt für die LPH 1-4 nach der Kostenberechnung und für die LPH 5-9 sowie für die Örtliche Bauüberwachung in Höhe eines im Wettbewerb zu verhandelnden % nach der Kostenfeststellung, solange diese nicht vorliegen nach der Kostenschätzung. Der AG erbringt folgende Leistungen bzw. beauftragt sie und stellt die Unterlagen und Daten dem AN zur Verfügung: a) Beauftragung der erforderlichen Vermessungsgrundlagen b) Beauftragung des SiGeKo, c) Beauftragung der erforderlichen landschaftsökologischen Planungsbasis mit Fachbeitrag Naturschutz, Natura2000-Vorprüfung und artenschutzrechtlicher Beurteilung für die Bewertung der Umweltauswirkungen der Baumaßnahme, d) Beauftragung ggf. erforderlicher artenschutzrechtlicher Maßnahmen, e) Beauftragung der ökologischen Baubegleitung, f) Beauftragung einer Bodenuntersuchung gem. EBV bzw. LAGA M20 – Erfordernis nach Abstimmung mit dem AN, g) Beauftragung Untersuchung auf Kampfmittelfreiheit – Erfordernis nach Abstimmung mit dem AN, h) Grenzfeststellung des betreffenden Grundstücks durch öffentlich bestellten Vermesser, i) vorgezogene Festlegung und Beauftragung des Prüfstatikers nach Abstimmung mit dem AN, j) Einreichung der vom Ingenieurbüro erstellten Genehmigungsunterlagen bei den Aufsichtsbehörden, k) Beauftragung Bauleistungen, Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten zur vorläufigen Bestimmung der Honorarhöhe sind bei der Aufgabenbeschreibung der jeweiligen Lose angegeben. Die Beauftragung erfolgt wie oben dargelegt nach Leistungsstufen, wobei bezüglich der Leistungsstufen auf die Beschreibung bei den einzelnen Leistungsbildern hingewiesen wird. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Stufe 1 der Leistungsphasen wie oben dargestellt vergeben. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der weiteren Leistungsstufen aus den Leistungsbildern – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den laut Vertragsentwurf beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Die jeweiligen Planungsleistungen werden in einem Vergabeverfahren vergeben. Wichtiger Hinweis: Die Auftraggeberin muss sich ein Sonderkündigungsrecht vorbehalten, da dies in den Verträgen für einen Sonderkunden enthalten ist, der über die zu errichtende Anlage versorgt werden soll.
Die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH (wvr) beabsichtigt den Neubau eines Trinkwasserspeichers bzw. Hochbehälters (Durchlaufbehälter, ca. 3.800 m³ effektives Nutzvolumen, Bruttovolumen der Wasserkammern entsprechend größer) sowie die Neuverlegung der Füllleitung, GGG DN 250, und einer Fallleitung, GGG DN 300, auf einer Rohrleitungsgesamtlänge von ca. 3.500 m Länge. Grundstück, Lage der Baustelle Das für den Bau und Betrieb des HB ausgewählte Grundstück befindet sich in der Gemar-kung Albig (Flur 44, Flurstück 41, Koordinaten gemäß google maps 49.764190 / 8.135348, Größe rd. 6.500 m²). Es wird empfohlen, sich das Grundstück vor Abgabe des Angebotes anzusehen. Gegenstand der Anfrage sind die Ingenieur- und sonstige Planungsleistungen gemäß HOAI zur betriebsfertigen Errichtung sowie zur Inbetriebnahme des HB und dessen Anschluss an das vorgelagerte Netz. Behälterform und -anordnung, Anzahl der Wasserkammern, Form und Positionierung des Bedienhauses bzw. der Schieberkammer, die Ausführungsart (Ortbeton, vorgespannte Fertigteilbauweise usw.) sowie die technische Gebäudeausrüstung, einschließlich Elektrotechnik, sind Gegenstand der zu erbringenden Leistung. Ebenso eine vergleichende Betrachtung der Ausführungsvarianten hinsichtlich der Vor- und Nachteile unter Berücksichtigung bspw. u.a. folgender Aspekte: auf die Betonqualität und -güte (u.a. Aspekte der Nachbehandlung), die Gewährleistung eines dauerhaft wasserundurchlässigen und hygienisch einwandfreien Bauwerks sowie der Kostenentwicklung (Wirtschaftlichkeitsbetrachtung), Die Vergabe der Leistungen erfolgt in 4 getrennten Losen nach den Fachplanungsdisziplinen der HOAI. Eine Bewerbung auf alle Lose ist möglich. Eine Loslimitierung erfolgt nicht Folgende Lose werden vergeben: Los 1: Planung Ingenieurbauwerk Hochbehälter Los 2: Planung Ingenieurbauwerke Leitungsverlegung Los 3: Tragwerksplanung Hochbehälter Los 4: Planung Technische Ausrüstung Hochbehälter Baubeginn / Bauende Die Inbetriebnahme bzw. die Herstellung des betriebsfertigen HB ist für Ende Oktober 2027 geplant. Der Baubeginn ist für März 2026 vorgesehen. Planungsbeginn / -dauer Leistungsbeginn unmittelbar nach Zuschlagserteilung. In Anbetracht der vorgesehenen Inbetriebnahme sind folgende Planungsfristen zu beachten: für die Leistungsphasen 1 bis 4 sind 4-5 Monate Bearbeitungszeit nach Auftragsvergabe vorgesehen. Vorbereitend zur eigentlichen Genehmigungsphase sind in den Leistungsphasen 2-3 mit den zuständigen Behörden Abstimmungstermine durchzuführen. für die Leistungsphasen 5 bis 6 sind 2-3 Monate Bearbeitungszeit vorgesehen. für die Bauleistungen wird in Leistungsphase 7 eine EU-weite Ausschreibung durchgeführt; entsprechender Zeitraum hierfür ist vorzusehen die Auftragsvergabe soll im Feb. 2026 erfolgen. Grundlagen der Vergütung Die endgültige Vergütung der Leistungen erfolgt für die LPH 1-4 nach der Kostenberechnung und für die LPH 5-9 sowie für die Örtliche Bauüberwachung in Höhe eines im Wettbewerb zu verhandelnden % nach der Kostenfeststellung, solange diese nicht vorliegen nach der Kostenschätzung. Der AG erbringt folgende Leistungen bzw. beauftragt sie und stellt die Unterlagen und Daten dem AN zur Verfügung: a) Beauftragung der erforderlichen Vermessungsgrundlagen b) Beauftragung des SiGeKo, c) Beauftragung der erforderlichen landschaftsökologischen Planungsbasis mit Fachbeitrag Naturschutz, Natura2000-Vorprüfung und artenschutzrechtlicher Beurteilung für die Bewertung der Umweltauswirkungen der Baumaßnahme, d) Beauftragung ggf. erforderlicher artenschutzrechtlicher Maßnahmen, e) Beauftragung der ökologischen Baubegleitung, f) Beauftragung einer Bodenuntersuchung gem. EBV bzw. LAGA M20 – Erfordernis nach Abstimmung mit dem AN, g) Beauftragung Untersuchung auf Kampfmittelfreiheit – Erfordernis nach Abstimmung mit dem AN, h) Grenzfeststellung des betreffenden Grundstücks durch öffentlich bestellten Vermesser, i) vorgezogene Festlegung und Beauftragung des Prüfstatikers nach Abstimmung mit dem AN, j) Einreichung der vom Ingenieurbüro erstellten Genehmigungsunterlagen bei den Aufsichtsbehörden, k) Beauftragung Bauleistungen, Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten zur vorläufigen Bestimmung der Honorarhöhe sind bei der Aufgabenbeschreibung der jeweiligen Lose angegeben. Die Beauftragung erfolgt wie oben dargelegt nach Leistungsstufen, wobei bezüglich der Leistungsstufen auf die Beschreibung bei den einzelnen Leistungsbildern hingewiesen wird. Zunächst werden nur die Grundleistungen der Stufe 1 der Leistungsphasen wie oben dargestellt vergeben. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen der weiteren Leistungsstufen aus den Leistungsbildern – ganz oder teilweise – in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben Ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung mit weiteren Leistungen über den laut Vertragsentwurf beauftragten Leistungsumfang hinaus besteht nicht. Die jeweiligen Planungsleistungen werden in einem Vergabeverfahren vergeben. Wichtiger Hinweis: Die Auftraggeberin muss sich ein Sonderkündigungsrecht vorbehalten, da dies in den Verträgen für einen Sonderkunden enthalten ist, der über die zu errichtende Anlage versorgt werden soll.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH aus Bodenheim. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 20 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Baukonstruktionen & Baustoffe. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH: Bauarbeiten (55%), Architektur & Ingenieurwesen (25%), Baukonstruktionen & Baustoffe (15%), Reinigung & Umweltschutz (5%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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