Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Mainz-Bingen, Rheinland-Pfalz. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
Der Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz verzeichnet aktuell 15 aktive Ausschreibungen von insgesamt 100 erfassten Vergabeverfahren.
Die wichtigsten Branchen bei öffentlichen Vergaben in Mainz-Bingen sind Bauarbeiten (47%), Architektur & Ingenieurwesen (24%) und Finanz- & Versicherungsdienste (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Büro & Computer und Transportmittel.
Zu den aktivsten öffentlichen Auftraggebern in Mainz-Bingen zählen Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim (25 Ausschreibungen), Stadt Bacharach (9 Ausschreibungen) sowie Ortsgemeinde Münster-Sarmsheim (7 Ausschreibungen).
100 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim plant für das in Gau-Algesheim gelegene Freizeit- und Familienbad "Rheinwelle" eine Erweiterung. Das aktuelle Badeangebot soll um ein Lehrschwimmbecken und ein 25-Meter-Schwimmerbecken erweitert werden. Hier: Trockenbau und Abhangdecken (Vorsatzschalen, Abhangdecken im gesamten Anbau/Neubau)
Die Stadtverwaltung Bingen am Rhein sucht für die Horte Pfiffikus und Wuselkiste einen Caterer für die Schuljahre 2026/2027 und 2027/2028. Es besteht die Option der Verlängerung um 1+1.
Der Landkreis Mainz-Bingen beabsichtigt, die Verwaltungsbereiche (Los 1) und Schulen (Los 2) mit multifunktionalen Systemen einschließlich der erforderlichen Software auszustatten. In einem weiteren Los werden die Systeme der Hausdruckerei ausgestattet (Los 3). Alle neuen Systeme sollen im Rahmen eines Gesamtvertrags mit dem Landkreis Mainz-Bingen im jeweiligen Los einschließlich Service betrieben werden. Kalkulatorisch wird von einer Mindestnutzungsdauer von 60 Monaten für alle Geräte ausgegangen, die sich bis auf eine theoretische Maximalnutzungsdauer von 72 Monaten erweitern kann (60 + 12 Monate). Es wird von einem Bedarf in Höhe von rund 604 Einzelplatzdruckern, rund 114 Etagen Multifunktionsgeräten ausgegangen, von denen jeweils ein Teil für den Schwarzweißdruck und ein Teil für den Farbdruck ausgelegt sein sollen. Das erwartete Druck- und Kopiervolumen wird mit rund 10,3 Mio. Seiten Schwarzweiß und 4,3 Mio. Seiten Farbe pro Jahr angenommen, basierend auf den Erfahrungswerten der letzten Jahre bei vergleichbarer Ausstattung. Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung kann es zur vorzeitigen Rückgabe von Geräten kommen. Der Auftraggeber ist berechtigt, während der Vertragslaufzeit einzelne Drucksysteme vorzeitig außer Betrieb zu nehmen und an den Auftragnehmer zurückzugeben. Die vorzeitige Rückgabe ist insgesamt begrenzt auf maximal 10 % der ursprünglich beauftragten und installierten Geräteanzahl, ausschließlich bezogen auf Arbeitsplatzdrucker A4 S/W. Eine Rückgabe ist frühestens nach Ablauf von 24 Monaten Vertragslaufzeit zulässig. Der Mietpreis für diese Geräte entfällt ab dem Zeitpunkt der Rückgabe.
Auf dem Gelände der Kläranlage Untere Selz in Ingelheim (Flurstücke 60 und 135/3, Flurnummer 10, Gemarkungsnummer 073583, Gemarkung Nieder-Ingelheim) ist aktuell ein Betriebsgebäude vorhanden, in dem sich ein Labor, mehrere Sanitär- und Umkleideräume, Büroräume, ein Aufenthaltsraum und die Leitwarte befindet. Südlich des Betriebsgebäudes gibt es zudem eine Schlosserwerkstatt mit separatem Schweißarbeitsplatz und einem kleinen Gefahrenstofflager. Da die Fläche der aktuellen Gebäude nicht mehr ausreicht und diese teilweise sanierungsbedürftig sind, soll ein neues Werkstatt- und Sozialgebäude errichtet werden. Durch die Umlagerung von verschiedenen Arbeitsplätzen in den Neubau kann das vorhandene Betriebsgebäude so teilweise umgenutzt werden. Dort entsteht dann beispielsweise mehr Platz für Büroräume und die Leitwarte. Das vorhandene Werkstattgebäude kann mit der Errichtung des neuen Werkstatt- und Sozialgebäudes teilweise zurückgebaut werden, um die dortige Verkehrsfläche zu vergrößern. Mit der Vergrößerung der Verkehrsfläche kann die externe Anlieferung von Abwasser vereinfacht werden, da mehr Fläche zum Rangieren zur Verfügung steht.
Auf dem Gelände der Kläranlage Untere Selz in Ingelheim (Flurstücke 60 und 135/3, Flurnummer 10, Gemarkungsnummer 073583, Gemarkung Nieder-Ingelheim) ist aktuell ein Betriebsgebäude vorhanden, in dem sich ein Labor, mehrere Sanitär- und Umkleideräume, Büroräume, ein Aufenthaltsraum und die Leitwarte befindet. Südlich des Betriebsgebäudes gibt es zudem eine Schlosserwerkstatt mit separatem Schweißarbeitsplatz und einem kleinen Gefahrenstofflager. Da die Fläche der aktuellen Gebäude nicht mehr ausreicht und diese teilweise sanierungsbedürftig sind, soll ein neues Werkstatt- und Sozialgebäude errichtet werden. Durch die Umlagerung von verschiedenen Arbeitsplätzen in den Neubau kann das vorhandene Betriebsgebäude so teilweise umgenutzt werden. Dort entsteht dann beispielsweise mehr Platz für Büroräume und die Leitwarte. Das vorhandene Werkstattgebäude kann mit der Errichtung des neuen Werkstatt- und Sozialgebäudes teilweise zurückgebaut werden, um die dortige Verkehrsfläche zu vergrößern. Mit der Vergrößerung der Verkehrsfläche kann die externe Anlieferung von Abwasser vereinfacht werden, da mehr Fläche zum Rangieren zur Verfügung steht.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um Neubau eines Werkstatt- und Sozialgebäude am dem Gelände Kläranlage "Untere Selz" in Ingelheim. Die Kläranlage befindet sich in 55218 Ingelheim Aussenliegend 122. Das Gebäude wird neu errichtet, das Gebäude besteht aus 2 Stockwerken (Erdgeschoss und 1.Obergeschoss) sowie einen in Teilen genutzten Dachfläche. Die Gebäudelänge beträgt ca. 54m, die Gebäudebreite ca. 23m. Die Geschosshöhe ist jeweils ca. 4m. Bestimmte Raumumschließungsflächen haben brandschutztechnische Anforderungen zu erfüllen, die entsprechenden Wände und Decken können dem Brandschutzkonzept entnommen werden. Das Obergeschoss wird mittels innenliegender Treppe erschlossen. Das Gebäude wird als Sozial- und Werkstattgebäude genutzt. Diverse Werkstätten befinden sich im EG und 1.OG, teilweise sind die Werkstätten geschossübergreifend.
Der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim plant für das in Gau-Algesheim gelegene Freizeit- und Familienbad "Rheinwelle" eine Erweiterung. Das aktuelle Badeangebot soll um ein Lehrschwimmbecken und ein 25-Meter-Schwimmerbecken erweitert werden. Hier: Estrich-, Abdichtungs- und Fliesenarbeiten im gesamten Anbau/Neubau
Der Zweckverband Regionalbad Bingen-Ingelheim plant für das in Gau-Algesheim gelegene Freizeit- und Familienbad "Rheinwelle" eine Erweiterung. Das aktuelle Badeangebot soll um ein Lehrschwimmbecken und ein 25-Meter-Schwimmerbecken erweitert werden. Hier: Estrich-, Abdichtungs- und Fliesenarbeiten im gesamten Anbau/Neubau
Vollausbau von 1,6 km Bundesstraße einschließlich des parallel verlaufenden Radweges und der Gehwege der Stadt Bacharach. Rückbau einer Fußgängerunterführung.
Durchführungen der Wartung und Instandhaltung an Dienstfahrzeugen und verlasteter Ausstattung der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk
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