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Natursteinarbeiten Natursteinarbeiten
Bundesweite Rahmenvereinbarung für Sicherungs- und bauaffine Dienstleistungen Konzern für 2027ff
Im Zuge des Ausbaus im AK Dortmund-Unna sind folgende Leistungen zu erbringen: - Bauoberleitung (BOL) - Bauüberwachung (BÜ) - Fertigungsüberwachung Stahlbau und Beschichtung (FÜ) - Nachtragsmanagement (NaM)
Ziel dieses Projekts ist die Einführung des Rechners VR‑RM‑VM‑CH UT II im gesamten Perimeter der Gebietseinheit II. Dadurch wird eine automatische Geschwindigkeitsregelung ermöglicht sowie die Verwaltung der Gefahrenwarnung (GHGW) sichergestellt. Die PUN‑ und RaDo‑Funktionen sind nicht Bestandteil dieser ersten Projektphase.Verschiedene lokale GHGW‑Systeme bestehen bereits oder werden in naher Zukunft in Betrieb genommen und müssen in das übergeordnete System VM‑CH UT II integriert werden.Dies ermöglicht es den Nutzern der Infrastruktur, künftig nur noch über einen einzigen Zugangspunkt zu verfügen, mit einer Vereinheitlichung der grafischen Benutzeroberfläche gemäss dem Style Guide SA‑CH des ASTRA.Aufgrund der bestehenden Vereinbarungen zwischen der VMZ und den Kantonspolizeien Waadt und Genf für das Verkehrsmanagement in den Agglomerationen Lausanne und Genf sind spezifische Besonderheiten zu berücksichtigen.Der Projektperimeter umfasst folgende Abschnitte der Nationalstrassen:N01: von Bardonnex bis Essert‑PittetN01M: von Ecublens bis Lausanne‑MaladièreN09: von Villars‑Sainte‑Croix bis BexDie von dieser Projektphase betroffenen Fachbereiche sind die Signalisierung (D4) sowie das Leitsystem / Verkehrsmanagementsystem (D6).Direkte Eingriffe in die Signalisierung sind im Rahmen dieses Mandats nicht vorgesehen. Dennoch ist eine fundierte Beherrschung der D4‑Grundsätze erforderlich, insbesondere für die Prüfung und Validierung der GHGW‑Szenarien.Im Rahmen dieses Projekts wird vom Beauftragten APR‑DLT BSA sowie vom Verkehrsingenieur Folgendes verlangt:Überprüfung des im MP VM‑CH UT II vorgeschlagenen Softwaresystems für die gesamte Gebietseinheit II;Ausarbeitung der Unterlagen für die öffentlichen Ausschreibungen der ausführenden Leistungserbringer;Inbetriebnahme des Rechnersystems VR‑RM‑VM‑CH F1 sowie die Integration der verschiedenen angebundenen Teilprojekte mit lokalen GHGW‑Systemen nach der Inbetriebnahme des genannten Systems;Überprüfung der GHGW‑Szenarien jedes Teilprojekts im Rahmen der Integration;Definition einer Benutzerschnittstelle, welche den Anforderungen des Style Guide SA‑CH gemäss den geltenden Dokumentationen entspricht, koordiniert mit den Kantonspolizeien GE, VD und FR, der VMZ sowie der GE;Das System VM‑CH UT II wird in die Infrastruktur UeLS‑CH UT II integriert. Diese Integration muss für den Nutzer transparent erfolgen.
Das CISPA beabsichtigt die Vergabe zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung zum Bezug von Dell-Desktop-PCs.
Bildungscampus, Machbarkeitsstudie
planmäßige Instandsetzung SVK-Boot Klasse 745 Kalkgrun
Die Stadt Wermelskirchen beabsichtigt die Neuerrichtung jeweils einer Sprachalarmanage (SAA) in allen Gebäudeteilen (in teilen zuzüglisch zugehöriger Turnhallen) mit allen zugehörigen Komponenten unter Beachtung der derzeit gültigen Vorgaben der DIN 14675 und DIN VDE 0833-4., Neuerrichtung jeweils eines Notfall-Gefahren-Reaktions-Systems (NGRS) in allen Gebäudeteilen (in teilen zuzüglisch zugehöriger Turnhallen) mit allen zugehörigen Komponenten unter Beachtung der derzeit gültigen Vorgaben der DIN VDE V 0827., sowie Neuerrichtung jeweils einer Hausalarmanlage (HAA) Typ A in allen Gebäudeteilen (in teilen zuzüglisch zugehöriger Turnhallen) mit allen zugehörigen Komponenten.
Wartung an Niederspannungshauptverteilungen (NSHV) und Prüfung elektrischer Anlagen und Betriebsmittel gemäß DGUV V4;
Es wird eine Rahmenvereinbarung für Sachverständigenleistungen im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik ausgeschrieben.
Réalisation d’une chaufferie pour la Piscine de Carouge, destinéeà assurer la production thermique de la piscine et à alimenter le réseau de Carouge, dans uneconfiguration transitoire avant l’arrivée de GeniTerre, puis en appoint / secours. La chaufferie estimplantée dans un bâtiment semi-enterré indépendant et comprend trois chaudières de 3’300 kW,La production de chaleur est constituée de 1 chaudière bi-combustible gaz/mazout (tranche ferme)et 2 chaudières gaz uniquement en option, ainsi que les auxiliaires associés, notamment pompes,ballon tampon / découplage, récupérateurs sur fumées, ventilation et cheminées.
• Baustelleneinrichtung inkl. Abbrucharbeiten z.B.: ca. 80 qm Baustraße, vorh. Mastleuchten abbauen vorh. Schwarzdecke und vorh. Füllboden auskoffern und abfahren (ca. 130 cbm) • Herstellung von Pflasterflächen aus bauseits vorh. Betonsteinpflaster inkl. aller Oberbauarbeiten (ca. 500 qm) • Herstellung von Vegetationsflächen inkl. aller Oberbauarbeiten (ca. 450 qm) • Herstellung einer Entwässerungsmulde (ca. 70 qm)
Lieferung von Ökostrom für das Helmholtz-Zentrum Berlin mit 4 Entnahmestellen in Berlin-Adlershof und Berlin-Wannsee. Vertragslaufzeit beginnt am 01.01.2028 um 00:00 Uhr und endet am 31.12.2030 um 24:00 Uhr. Es besteht eine Verlängerungsoption vom 01.01.2031 um 00:00 Uhr bis zum 31.12.2031 um 24:00 Uhr. Abnahmemenge in 4 Jahren ca. 202.527.352 kWh. Die Beschaffung erfolgt zu einem festen Zeitpunkt in einer Tranche. Gefordert ist die Lieferung von 100% Ökostrom, nachzuweisen durch im Herkunftsnachweisregister des Umweltbundesamtes zugelassene Zertifikate. Der Bieter hat mit dem Angebot nachzuweisen, dass er den Anteil an erneuerbaren Energien im eigenen Erzeugungsstrommix kontinuierlich steigert. Dies ist entweder in der Unternehmenspolitik des Bieters nachweislich integriert oder es existiert eine auf mindestens 3 Jahre zukunftsgerichtete Gesamtplanung, aus der ersichtlich ist, wie der Anteil erneuerbarer Energien gesteigert wird. Stichtag Angebotspreis ist der 29.06.2026.
Das ASTRA ist verantwortlich für das Verkehrsmanagement auf den Nationalstrassen. Eine zentrale Aufgabe des nationalen Verkehrsmanagements ist das Schwerverkehrsmanagement, insbesondere für den alpenquerenden und den grenzüberschreitenden Schwerverkehr. Der Schwerverkehr wird dosiert, bzw. zurückgehalten und in zum Ereignisort vorgelagerte Warteräume eingewiesen. Für den Betrieb dieser Warteräume ist ein Verkehrsdienst erforderlich. Dieser soll im Auftrag der nationalen Verkehrsmanagementzentrale (VMZ-CH) die Aufgaben des Verkehrsdienstes im Zusammenhang mit dem Schwerverkehrsmanagement in den Warteräumen und auf den Nationalstrassen im Kanton Tessin nach Vorgaben des ASTRA durchführen.
Neubau einer Freisportanlage an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Hermeskeil, Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI: Der Auftrag umfasst alle erforderlichen Leistungen Objektplanung Freianlagen gemäß Teil 3 Abschnitt 2 HOAI für den Neubau einer Freisportanlage an der Integrierten Gesamtschule (IGS) Hermeskeil, die zur sachgerechten und vollständigen Ausführung der Planung sowie sonstiger erforderlicher Leistungen notwendig sind. Es ist eine Beauftragung von Leistungen der LPH 1-9 vorgesehen. Die Auswahl der Teilnehmer, die zur Abgabe von Angeboten aufgefordert werden, erfolgt nach formaler Prüfung der Vollständigkeit der vorzulegenden Nachweise und Wertung der nachfolgend beschriebenen objektiven Kriterien. Sofern mehr als 5 wertungsfähige Teilnahmeanträge von geeigneten Bewerbern/Bewerbergemeinschaften vorliegen, wird der Auftraggeber eine differenzierende Eignungsprüfung gemäß der beigefügten Wertungsmatrix vornehmen und die 5 Bewerber/Bewerbergemeinschaften zur Angebotsabgabe auffordern, die die höchste Punktzahl erreicht haben. Im Falle von Punktgleichheit entscheidet das Los. Die aufgeforderten Bieter geben auf der Grundlage der Vergabeunterlagen ein verbindliches Erstangebot ab. Nach Auswertung der Erstangebote erhalten die Bieter die Möglichkeit, während eines Verhandlungsgesprächs ihr Angebot zu präsentieren und über die Vergabeunterlagen zu verhandeln. Anschließend werden alle Bieter aufgefordert, ein überarbeitetes, finales Angebot zu unterbreiten. Alle Angebote werden vergleichend bewertet. Auf das wirtschaftlichste Angebot wird der Zuschlag erteilt.
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Das Hörsaalzentrum auf dem Campus Ost wird als erster Baustein der „Quartiere am Volkspark“ realisiert und das Aushängeschild des Universitätscampus in der Science City Hamburg Bahrenfeld bilden. Es soll zum zentralen Begegnungsort avancieren, der zwar primär der Lehre gewidmet ist, doch ebenso den Austausch zwischen Studierenden, Lehrenden und der Öffentlichkeit fördern soll. Unter einem Dach vereint es flexibel nutzbare Lehrflächen der Fachbereiche Chemie, Physik und Biologie sowie der digitalen Naturwissenschaften. In Ergänzung zu den exzellenten, international konkurrenzfähigen Forschungsbedingungen in der Science City Hamburg Bahrenfeld (SCHB) soll in den Quartieren am Volkspark auf dem Campus-Ost, gegenüber des geplanten Learning Centers, ein Hörsaalzentrum (HZ) realisiert werden, um modernste Lehr- und Lernbedingungen für die ca. 5.000 Studierenden der Universität Hamburg aus den Fachbereichen Physik, Chemie, Datascience und Teilen der Biologie modernste Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen, die im nationalen und internationalen Wettbewerb vollumfänglich bestehen sollen. An der Luruper Chaussee gelegen soll das Hörsaalzentrum ein zentraler Anziehungspunkt für die Studierenden und Lehrenden werden, die zukünftig in einem Gebäude mit attraktiver Lehr- und Lerninfrastruktur arbeiten möchten. Weitere Details zur Projektbeschreibung können der beiliegenden Auslobungsbroschüre zum abgeschlossenen RPW-Wettbewerb entnommen werden. Der zu erwartende Leistungsumfang im Rahmen der TGA-Planung ist dem ebenfalls beigefügten Wettbewerbsergebnis zu entnehmen. Es ist beabsichtigt folgende Werkvertragsleistungen zu übertragen: Grundleistungen und ggf. auch teilweise besondere Leistungen der technischen Gebäudeausrüstung gemäß § 53 HOAI i. V. m. Anlage 15.1 HOAI Anlagengruppe 1: Abwasser- Wasser- und Gasanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI 2021. Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI 2021 Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI 2021 Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI 2021 Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI 2021 Anlagengruppe 6: Förderanlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI 2021 Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI 2021 Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation und Automation von Ingenieurbauwerken gem. § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI 2021. Die Beauftragung erfolgt dabei stufenweise, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1-2 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 2: Leistungsphasen 3-4 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Stufe 3: Leistungsphasen 5-8 Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Eine Beauftragung der weiteren Leistungen erfolgt stufenweise und optional. Ein Anspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen besteht nicht. Hinweis: Eine weitere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen der Stufen 2 und 3 der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI steht unter dem Vorbehalt einer gesicherten Projektfinanzierung. Nach Leistungsphase 3 wird die Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung die Projektfinanzierung der Hamburger Bürgerschaft zur Entscheidung vorlegen.
Die Donau-Iller-Nahverkehrsverbund-GmbH (kurz: DING) ist ein Aufgabenträgerverbund mit den Gesellschaftern Stadt Ulm, Stadt Neu-Ulm, Alb-Donau-Kreis, Landkreis Biberach, Landkreis Neu-Ulm und Land Baden-Württemberg; der Freistaat Bayern hat eine beratende Funktion. Zu den Aufgaben von DING gehört es unter anderem, die Einnahmenaufteilung (EAV) durchzuführen. Das Einnahmenaufteilungsverfahren ist nachfrageorientiert und zeichnet sich durch ein hohes Maß an Vertriebsdatennutzung mit entsprechend großen Datenmengen aus. Im Zuge der Weiterentwicklung der Verbundorganisation soll die für die Durchführung der Einnahmenaufteilung und insbesondere die Verarbeitung der umfangreichen Daten genutzte IT modernisiert und das bisherige, MS Access-basierte Verfahren durch eine standardisierte Software-as-a-service Lösung abgelöst werden. Die Ziele sind: - DING in die Lage zu versetzen, die EAV ohne Unterstützung Dritter durchzuführen - Durch IT-gestützte Plausibilitäts- und Vollständigkeitsprüfung Verbesserung der Eingangsdatenqualität bei gleichzeitiger Beschleunigung der Verarbeitung zu erreichen - Die Transparenz für die Verbundpartner durch selektiven Zugriff auf Erlösdaten zu erhöhen - Supportmöglichkeit zu erhalten - an Branchenentwicklungen zu partizipieren Neben den oben genannten Gesellschaftern sind die im Verbund zusammengeschlossenen Verkehrsunternehmen als datenliefernde Partner in das Vorhaben einzubeziehen. Derzeit sind dies die folgenden baden-württembergischen bzw. bayerischen Verkehrsunternehmen; diese Auflistung ist perspektivisch nicht abschließend und kann sich verändern: - agilis Eisenbahngesellschaft mbH & Co. KG - Arverio Baden-Württemberg GmbH - Arverio Bayern GmbH - BBS Mittelschwaben KG - Bottenschein Reisen GmbH & Co. KG - Braunmiller Bustouristik - DB Regio AG Region Baden-Württemberg - DB Regio AG Region Bayern - Diesch Bad Schussenried Inh. M & M Dienstleistungen GmbH - Diesch GmbH - Fromm Reisen OHG - Gairing Omnibusverkehr GmbH & Co. KG - H. Reinalter GmbH & Co. KG - Klöpfer GmbH - Omnibusverkehr Weidachstein GmbH & Co. KG - Probst Bus GmbH & Co. KG - Regionalbus Augsburg GmbH - Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH - Robert Bayer GmbH - SAB Schwäbische Alb-Bahn GmbH - Stadtwerke Biberach GmbH - Süddeutsche Verkehrslinien GmbH & Co. KG - SWEG Südwestdeutsche Landesverkehrs-GmbH - SWEG Bus GmbH - SWU Verkehr GmbH - Walk Omnibus GmbH
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Abschluss nicht-exklusiver Vereinbarungen zur Lieferung und Abrechnung von Verbandmitteln nach § 31 Abs. 1a SGB V mit jederzeitiger Abschlussmöglichkeit im Rahmen sog. "Open-House-Verträge"