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D.KE.E Talbrücke Enzenstetten bis BGR Österreich FR1/2, Los 1 Verkehrssicherung
Nationale Ausschreibung nach BGB Gewerbliche Ausschreibung Vergabenr.: LWB_ZE-2026-0056 a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Leipziger Wohnungs-und Baugesellschaft mbH Wintergartenstraße 4 04103 Leipzig Deutschland Telefonnummer: +49 341 9922 0 Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: einkauf@lwb.de Internet-Adresse: Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben b) Art der Vergabe: Verfahrensart: Einkaufsverfahren der LWB mbH c) Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) d) Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Rahmenvertrag über die Durchführung von Schädlingsbekämpfung Menge und Umfang: Gegenstand der Beauftragung ist die Schädlingsbekämpfung durch - soweit jeweils erforderlich - die Akutbekämpfung, Vergrämung ggf. Umsiedlung und/oder Vernichtung von Hygiene- und Gesundheitsschädlingen, Vorratsschädlingen, Materialschädlingen im Gebäudebestand und auf den Grundstücken der LWB im Stadtgebiet Leipzig nach Bedarf. Die am häufigsten vorkommenden Bekämpfungsmaßnahmen beziehen sich auf Nager (Ratten und Mäuse) sowie Insekten wie Ameisen, Schaben, Flöhe, Wespen etc im In- und/oder Außenbereich. Die Maßnahmen sind nach dem aktuellen Stand der Technische Regeln und Normen der Schädlingsbekämpfung (TNRS) durchzuführen. Für die Arbeiten dürfen nur Schädlingsprüfer mit geeigneter Sachkunde eingesetzt werden. Die einschlägigen Gesetze und Verordnungen, Gebrauchshinweise, Gefahrenhinweise, Schutzvorschriften etc., die bei der Schädlingsbekämpfung berücksichtigt werden müssen, sind zwingend zu beachten. Dies betrifft insbesondere die Biozid-Verordnung (EU) Nr. 528/2012, die Gefahrstoffverordnung (GefStoffV), das Chemikaliengesetz (ChemG), die Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 523, das Tierschutzgesetz, die Bundesartenschutzverordnung, die DIN EN 16636, das Verbot der befallsunabhängigen Dauerbeköderung (BUD). Erforderliche Warnhinweise erfolgen durch den AN. Das Auslegen von Ködern bzw. von Giften hat so zu erfolgen, dass gesundheitliche Schädigungen von Personen sowie Vergiftungen von Haustieren ausgeschlossen sind. Sollten sich bei Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen Gesundheitsstörungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, allergische Reaktionen bei Personen zeigen, ist dies dem AG unverzüglich in Textform anzuzeigen und sind die Maßnahmen unverzüglich einzustellen. Der AN kann den Einsatz der jeweiligen Präparate der Befallsituation und dem Stand der Präparatsentwicklung anpassen, dem AG entstehen hierdurch keine Zusatzkosten. Nach dem Ausbringen von Schädlingsbekämpfungsmitteln bzw. nach dem Abschluss der Schädlingsbekämpfungsmaßnahme sind - soweit erforderlich - Dekontaminations- und Desinfektionsmaßnahmen sowie Kadaverentsorgungen durchzuführen, die Kosten hierfür sind in die Preise einzukalkulieren. Ort der Leistung: Stadtgebiet Leipzig e) Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein Angebote sind möglich für: die Gesamtleistung f) Nebenangebote sind nicht zugelassen g) Liefer-/Ausführungsfrist: Beginn: 01.09.2026 Ende: 31.08.2027 h) Stelle zur Anforderung der Vergabeunterlagen: Internet-Adresse (URL): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19df7cb9576-28dcf9543411841b i) Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 22.06.2026 10:00 Ablauf der Bindefrist: 14.08.2026 j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: l) Unterlagen zur Eignungsprüfung: Liste der vorzulegenden Unterlagen: Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre - 2 Referenzen über Leistungen, abgeschlossen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbar sind - Anzahl der gewerblichen Arbeitnehmer - Nachweise der Fachkunde (Eintragung in Handwerksrolle, Mitgliedschaft in IHK etc.) - Nachweis staatl. anerkannter Abschluss als geprüfter Schädlingsbekämpfer, Qualifikation/Zertifizierung/Berechtigung (Mitgliedschaft in Berufskammer etc.) - Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft - Handelsregisterauszug aktueller Stand, nicht älter als 1 Jahr - Versicherungsnachweis Haftpflicht Sonstiges: Schädlingsbekämpfung
Entwicklung von Sonderspielgeräten sowie Umsetzung und Integration in das Konzept der Parkgestaltung
Ziel des Projektes ist der Abschluss eines Vertrages für die Instandhaltung des Videosicherheitssystems der Bundesdruckerei GmbH.
Leistungsgegenstand ist die Durchführung von Gesundheitstagen und -interventionen für die Beschäftigten der Auftraggeberin an allen IKK-Standorten und in digitaler Form. Die Leistungen erfolgen im Rahmen der aktuellen Ausrichtung und Zielstellung des internen betrieblichen Gesundheitsmanagements der Auftraggeberin. Die Leistungserbringung erfolgt auf Basis einer Rahmenvereinbarung. Eine Abrufverpflichtung der Auftraggeberin aus der Rahmenvereinbarung besteht nicht. Bei Angaben zur Anzahl, die als Kalkulationsgrundlage im Preisblatt gekennzeichnet sind, handelt es sich ausdrücklich nicht um eine garantierte Abnahmemenge. Verbindliche Umsatzvolumen werden nicht garantiert. Die absolute Höchstabnahmemenge in der Grundlaufzeit und der optionalen Vertragsverlängerung beträgt jeweils 20 Prozent über den Angaben der geschätzten Anzahlen aus dem Preisblatt.
Das Zentrum für Psychiatrie Südwürttemberg errichtet den Neubau einer Forensischen Klinik. Die Baufläche für die geplante Maßnahme befindet sich auf Flurstück 485/1 in der Weingartshofer Straße 2 in 88214 Ravensburg. Das Grundstück liegt im Gelände des Zentrums für Psychiatrie Südwürttemberg Weissenau. Für den Neubau werden hiermit die Arbeiten für die Gerüstarbeiten ausgeschrieben. Beschreibung der Beschaffung (Art und Umfang der Dienstleistung bzw. Angabe der Bedürfnisse und Anforderungen) Die Arbeiten umfassen im Wesentlichen folgende Leistungen: - Aufbau, Vorhaltung und Abbau Fassadengerüst
Der Landkreis Donau-Ries schreibt die Unterhalts- und Grundreinigung von 16 Objekten sowie die Vertretung Eigenreinigung in 4 Objekten, in denen Teilbereiche schon in Fremdreinigung sind, und in einem Objekt, das komplett in Eigenreinigung ist, aus.
Weltweite Lagerhaltung und Transporte von Wert- und Edelmetallen
Dachabdichtung, Flaschner, UK PV
Ab- und Aufbau diverser Rollregalanlagen und Standregalanlagen sowie deren Transport
Gegenstand der Beschaffung ist ein Gerät, welches das flexible und schnelle Schalten von 24 fasergekoppelten optischen Eingangskanälen auf 24 fasergekoppelte optische Ausgangskanäle ermöglicht.
Ausgeschrieben wird ein Rahmenvertrag zum Einsatz von Sicherheitspersonal in verschiedenen Gebäuden der Stadtverwaltung über eine Laufzeit von zwei Jahren mit der Option diese zwei mal um jeweils ein Jahr zu verlängern. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt vier Jahre. Die geschätzte Menge an Einsatzstunden für die gesamte Vertragslaufzeit von vier Jahren liegt bei etwa 58.000 Stunden. Die Auftraggeberin verpflichtet sich, über die gesamte Vertragslaufzeit von vier Jahren, zur Abnahme einer Mindestmenge von 40.000 Einsatzstunden. Die Höchstmenge der Einsatzstunden liegt bei insgesamt 72.500 Stunden. Der Leistungsumfang beinhaltet unter anderem Einlasskontrollen, Überprüfen von Terminlisten, Durchführen von Kontrollen auf gefährliche Gegenstände und temporäres Einbehalten dieser, Eingreifen bei Übergriffen, Kontrollgängen und führen von Statistiken. (Bitte beachten: Hierbei handelt es sich lediglich um einen Auszug des Leistungsverzeichnisses.) Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Stadt Mülheim an der Ruhr (https://www1.muelheim-ruhr.de/wirtschaft-arbeit/oeffentliche-ausschreibungen) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden.
Fourniture de la lustrerie pour le projet CHA_DOR, Ecole des Hauts de Dorigny.
a) Öffentlicher Auftraggeber (Vergabestelle) Name und Anschrift: Gemeinde Hohe Börde Bördestraße 8 39167 Hohe Börde OT Irxleben Telefon: +49 39204781613 Fax: +49 39204781420 E-Mail: schindler@hohe-boerde.de Internet: https://www.hoheboerde.de b) Vergabeverfahren: Öffentliche Ausschreibung, VOB/A Vergabenummer: 553100.0963.55310023002 c) Angaben zum elektronischen Vergabeverfahren und zur Ver- und Entschlüsselung der Unterlagen Zugelassene Angebotsabgabe elektronisch in Textform mit fortgeschrittener/m Signatur/Siegel mit qualifizierter/m Signatur/Siegel d) Art des Auftrags Ausführung von Bauleistungen e) Ort der Ausführung 39326 Gemeinde Hohe Börde, OT Hohenwarsleben Friedhof f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen Art der Leistung: Los 02 GaLa Bau Umfang der Leistung: Pflanzarbeiten 35 m2 2 Bänke 35 m Wegeinfassung g) Angaben über den Zweck der baulichen Anlage oder des Auftrags, wenn auch Planungsleistungen gefordert werden Zweck der baulichen Anlage: Zweck des Auftrags: h) Aufteilung in Lose (Art und Umfang der Lose siehe Buchstabe f) Vergabe nach Losen: Nein i) Ausführungsfristen Beginn der Ausführung: 20.07.2026 Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 18.09.2026 weitere Fristen: j) Nebenangebote nicht zugelassen k) mehrere Hauptangebote nicht zugelassen l) Bereitstellung/Anforderung der Vergabeunterlagen Vergabeunterlagen werden elektronisch zur Verfügung gestellt unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19e82300f71-7a9043858d876ce9 Maßnahmen zum Schutz vertraulicher Informationen: Nein Nachforderung: Fehlende Unterlagen, deren Vorlage mit dem Angebot gefordert war, werden nachgefordert o) Ablauf der Angebotsfrist am: 16.06.2026 um: 10:04 Uhr Ablauf der Bindefrist am: 16.07.2026 p) Adresse für elektronische Angebote (URL): https://www.evergabe.de Anschrift für schriftliche Angebote: -ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) q) Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen Deutsch r) Zuschlagskriterien nachfolgende Zuschlagskriterien, ggf. einschl. Gewichtung: Niedrigster Preis s) Eröffnungstermin Der Eröffnungstermin entfällt, es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen. Ort: Rathaus der Gemeinde Hohe Börde Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen: t) geforderte Sicherheiten siehe Formblatt 214 u) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf die maßgeblichen Vorschriften, in denen sie enthalten sind siehe § 16 VOB/B v) Rechtsform der/Anforderung an Bietergemeinschaften Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Verteter w) Beurteilung der Eignung Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen. Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung'' vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Das Formblatt 'Eigenerklärung zur Eignung' ist erhältlich: https://www.vob-online.de/blob/155270/7d3c873c73cd2b68a41634a482cceb67/124-data.pdf Bescheinigung in Steuersachen vom Finanzamt, im Original falls erforderlich Nachweis Unbedenklichkeitsbescheinigung Berufsgenossenschaft Freistellungsbescheinigung § 48 EStG vom Finanzamt Referenzen der letzten 5 Jahre Nachweis Krankenkasse Nachweis Gewerbeanmeldung Nachweis Handelsregister Arbeitskräftenachweis der letzten 3 Jahre Nachweis über Zusatzversorgungskasse, wenn Vorhanden Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3 VOB/A zu machen: Formblätter TVergG LSA: TVergG LSA Eigenerklärung Tarif TVergG LSA Eigenerklärung zum Nachunternehmer x) Nachprüfung behaupteter Verstöße Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A): Landkreis Börde Bornsche Straße 2 39340 Haldensleben y) Sonstige Angaben Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA Nach dem Inkrafttreten des Tariftreue- und Vergabegesetz Sachsen-Anhalt - TVergG LSA gelten folgende Vorschriften: Laut § 8 (1) TVergG LSA werden nur noch vorzulegende Erklärungen und Nachweise von demjenigen Bieter verlangt, dem nach Abschluss der Wertung der Angebote der Zuschlag erteilt werden soll (Bestbieter). Laut § 8 (3) TVergG LSA wird darauf hingewiesen, dass der Bestbieter die vorzulegenden Erklärungen und Nachweise innerhalb von 5 Kalendertagen einreichen muss, verstreicht diese Frist muss der Bestbieter von der Wertung ausgeschlossen werden, lt. § 8 (4) TVerG LSA. Die Erklärungen und Nachweise, die im Original vorliegen müssen, sind auf dem Postweg einzureichen. Alle weiteren Unterlagen können per Mail bzw. Vergabemanager eingereicht werden. Gemäß § 11 (1) TVergG LSA dürfen öffentliche Aufträge nur an Unternehmen vergeben werden, wenn diese sich schriftlich oder elektronisch verpflichten, ihren Arbeitnehmern bei der Auftragsausführung Arbeitsbedingungen einschließlich des Mindeststundenentgeltes zu gewähren, die 1. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, an den das Unternehmen auf Grund des Arbeitnehmer-Entsendegesetz gebunden ist oder der nach dem Tarifvertrags-gesetz für allgemeinverbindlich erklärt wurde, oder 2. mindestens den Vorgaben des Tarifvertrages entsprechen, der für die Leistung am Ort der Ausführung gilt. Gemäß § 11 (3) des TVergG LSA ist bei der Ausführung der Leistung ein nach Maßgabe des Satzes 2 zu berechnendes Mindeststundenentgelt (vergabespezifisches Mindeststundenentgelt) zu zahlen. Dieser Vergabemindestlohn berechnet sich anhand der Entgeltgruppe 1 Erfahrungsstufe 2 (inklusive Jahressonderzahlungen im Tarifgebiet Ost) des Tarifvertrages des öffentlichen Dienstes der Länder durch die Anzahl der Arbeitstage im jeweiligen Jahr. Hinsichtlich des persönlichen Anwendungsbereiches des vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes findet § 22 Abs. 1 bis 3 des Mindestlohngesetzes entsprechende Anwendung. Das aktuell vergabespezifische Mindeststundenentgelt beträgt 16,12 €/Stunde bei einer tariflichen Arbeitszeit von 40 Stunden/ Woche je 8 Stunden/ Tag. Laut § 19 (1) 2 Satz TVergG LSA werden Bieter, dessen Angebote nicht berücksichtigt werden, spätestens 7 Kalendertage vor dem Vertragsabschluss darüber informiert. Landschaftsbau/ Außenanlagen
D.KE. E AS Nersingen - AD Hittistetten, Deckenerneuerung
Reinigung von Entwässerungsanlagen der Tunnel Schürzeberg B 27 (Region Osthessen), Feldbergzubringer B 455 (Region Rhein-Main), Lohberg B 426 und Hirschhorn B 37 (Region Südhessen) von Hessen Mobil 2026-2028 Tunnelreinigung Reinigung Entwässerungsanlagen Schlitzrinnen Straßenabläufe Schächte Entwässerungsleitungen Drainage Leitung Reinigungsarbeiten Kanalreinigung Tunnel Osthessen Rhein-Main Südhessen Hessen Mobil 2026-2028 Schürzeberg Oberrieden B27 Feldbergzubringer Oberursel B455 Lohberg Nieder-Ramstadt B426 Hirschhorn B37
Vergabe der Planungsleistungen technische Ausrüstung Statik (TWP)
Lieferung 10 Stück 3-achs LKW als Abrollkipper
Verglasungsarbeiten Weitramsdorf, Verglasungsarbeiten, Fenster
Ziel der Leistung ist die befallsbezogene und dokumentierte Rattenbekämpfung in der öffentlichen Kanalisation des Stadtgebiets Ratingen zur nachhaltigen Reduzierung der Rattenpopulation in festgestellten Befallsschwerpunkten sowie zur fortlaufenden Ermittlung von Befallslagen auf Grundlage von Monitoring und Meldungen aus der Bürgerschaft. Die Leistung umfasst: • die Durchführung eines begleitenden Monitorings mittels wirkstofffreier Köder • die Auswertung und Dokumentation der Monitoring-Ergebnisse • die Festlegung der zu behandelnden Schächte auf Grundlage der festgestellten Befallsschwerpunkte, • die Beköderung ausschließlich in wassergeschützten Kanalköderstation • die regelmäßige Kontrolle, Umsetzung, Nachbelegung und Entnahme der Systeme • die vollständige Dokumentation der Maßnahmen Eine flächendeckende, befallsunabhängige oder dauerhafte Auslegung von Wirkstoffködern in allen Schachtbauwerken ist nicht geschuldet. Die Bekämpfung erfolgt ausschließlich befallsbezogen auf Grundlage der laufenden Monitoring- und Kontrollergebnisse oder Meldungen aus der Bürgerschaft. Die Rattenbekämpfung wird zur Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung durchgeführt und soll im Stadtgebiet koordiniert und systematisch erfolgen. Die Stadt hat rund 93.000 Einwohner auf ca. 88,7 Quadratkilometern Fläche. Das Kanalisationssystem der Stadt Ratingen hat derzeit eine Länge von ca. 432 km und umfasst insgesamt ca. 8.700 Stück Einstiegsschächte. Die kanalbezogene Rattenbekämpfung bezieht sich auf: • Schmutzwasserkanal 142,6 km, Einstiegsschächte ca. 4.400 Stück • Mischwasserkanal 146,2 km, Einstiegsschächte ca. 4.300 Stück Es soll eine Befallserhebung (Belegung mit unbegifteten Ködern) der Schmutz- und Mischwasserkanäle in den bisher bekannten Befallsschwerpunkten erfolgen. Zudem soll die Bekämpfung anlassbezogen auch oberirdisch (insbesondere öffentliche Anlagen und Grünflächen) erfolgen. Die im Leistungsverzeichnis angegebenen Mengenangaben beziehen sich auf die voraussichtliche jährliche Anzahl der Vorgänge der kanalbezogenen unterirdischen Rattenbekämpfung: Ziel ist eine spürbare Dezimierung des Rattenaufkommens sowie eine aussagefähige Dokumentation der Erfolgskontrollen, insbesondere der Darstellung der Befallsschwerpunkte (u.a. mittels graphischer Darstellung in den zur Verfügung gestellten Karten der Städte). Die Stadt Ratingen strebt eine einheitliche und systematische Rattenbekämpfung und den Einsatz nach Stand der Technik und unter Minimierung des Biozideinsatzes gem. Art. 17, 19 EU‑Biozid‑VO in allen Stadtgebieten an. Alle Maßnahmen sind gemäß Art. 17 und Art. 19 der EU‑Biozid‑Verordnung (EU) Nr. 528/2012 unter Einsatzminimierung, Vorrang nicht-chemischer Methoden und unter Beachtung der Umweltexposition durchzuführen. Die oberirdische Rattenbekämpfung erfolgt anlassbezogen. Eine Anlassbezogenheit liegt vor, wenn sich das zuständige Amt/Abteilung des Auftraggebers an den Auftragnehmer wendet und diesen zur oberirdischen Rattenbekämpfung auffordert. Von der oberirdischen Rattenbekämpfung werden folgende Flächen erfasst: Grünanlagen, sonstige öffentlichen Anlagen und städtische Liegenschaften. Zu den öffentlichen Anlagen und Grünflächen zählen insbesondere Straßen, Wege, Fußgängerzonen, Plätze, städtische Gebäude und dazugehörige Grünflächen, städtische Spielplätze und Bolzplätze/Sportanlagen, städtische Grünanlagen, Brücken, Böschungen, Rinnen, Gräben, Unterführungen, Treppenanlagen, Rampen, usw. Auch werden städtische Liegenschaften wie insbesondere Schul- und Verwaltungsgebäude, Feuerwehrgerätehäuser und Friedhöfe erfasst. Private Einrichtungen, Anlagen oder Grundstücke werden nicht von dieser Ausschreibung erfasst.