Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben für Dienstleistungen im technischen Bereich. Finden Sie passende Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern in Deutschland.
369 Ausschreibungen (Seite 1 von 37)
Campus Hubland Süd - Versorgungsleitungen - Umverlegung und Erneuerung der Mitteltrasse Abschnitt 1 BIM Projekt Objekte: Gas, Wasser, Tiefbau, Tunnel Anrechenbare Kosten: Gas - 118.490 Wasser - 273.109 Tiefbau - 3.784.033 Tunnel - 2.839.496
A3 Südost Autobahn, ASt Pottendorf - ASt Hornstein, INSB inkl. Anpassung Entwässerung
Gegenstand diese Loses ist die technische Gebäudeausrüstung gem. HOAI §§ 53 ff.; ALG 1-6 in den Leistungsphasen 1-9
Sicherheits-und Gesundheitsschutzkoordination
Das Projekt beinhaltet die Herstellung des Hochwasserschutzes für die Ortslagen Unterbreizbach und Räsa sowie die Verbesserung der Gewässerstruktur in der Ulster zwischen den Ortslagen Pferdsdorf und Räsa. Gegenstand der Leistung ist die Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Objektplanung Ingenieurbauwerke (LP 5 - 6 und LP 7 - 9) und Freianlagen (LP 5 - 6 und LP 7 -9).
Tragwerksplanung §51 HOAI LPH 1-6, LPH8 (besondere Leistungen) für Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 4-zügigen Grundschule gem. Standardraumprogramm der Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. Ausgangssituation: Die Grundschule am Dom-Pedro-Platz 2 ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in Massivbauweise aus den Jahren 1899/1900 und steht zudem unter Ensembleschutz. Das Gebäude besteht aus einem Erdgeschoss im Hochparterre, zwei Obergeschossen, einem Teil ausgebautem Dachgeschoss sowie einem Kellergeschoss im Souterrain. Derzeit ist die Schule 5 ½-zügig organisiert und in einem klassischen Flurtyp-Grundriss untergebracht. In der Schule befinden sich außerdem eine Sporthalle im Dachgeschoss, ein Gymnastikraum im 1. Obergeschoss, sowie die THV-Wohnung. Die Pausenflächen liegen auf dem schuleigenen Grundstück. Die Außensportflächen der Grundschule befinden sich auf dem Flurstück 546/2 auf der gegenüberliegenden Straßenseite und sind über die Dom-Pedro-Straße erschlossen. Die bestehende Schule soll zu einer 4-zügigen ganztagsgerechten Grundschule nach Münchner Lernhauskonzept geplant werden. Küche und Mensa müssen hierfür ertüchtigt und erweitert werden. Hierfür ist ein Erweiterungsbau als Neubau erforderlich. Darüber hinaus weist die Grundschule zahlreiche bauliche Mängel auf: Brandschutzmängel in den Abhangdecken, Mazeration an der Dachhaut, Schadstoffbelastung, punktuelle Feuchteprobleme an Außenwände, Überhitzung der 1-fach Sporthalle im Dachgeschoss, Tragkonstruktion im Gymnastikraum im 1.OG. Zur Verbesserung der Raumqualität ist eine Nachrüstung einer neuen Lüftungsanlage in sämtlichen Klassenräumen erforderlich. Des Weiteren sind aktuell die ELT-Technikflächen mangelhaft. Es ist erforderlich im gesamten Gebäude Platzbedarf für ELT-Technikfläche zu schaffen. Die Umsetzung soll in einem Bauabschnitt erfolgen. Dafür wird die gesamte Schule für die Bauzeit an einen anderen Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung finden Sie als separate Anlage.
Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden e.V. (IFW Dresden) beabsichtigt Leistungen des Technischen Gebäudemanagements an einen Facility Management Dienstleister zu vergeben. Das gegenständliche Objekt verfügt über eine BGF von ca. 30.000 m². Die Leistungen umfassen nach Art und Umfang alle Maßnahmen die im Rahmen der Gebäudebewirtschaftung für einen sicheren, funktionstüchtigen und wirtschaftlichen Betrieb erforderlich sind. Technisches Gebäudemanagement: Objektmanagement, Haustechnikerdienste, Bedienen, Inspektion (DIN 31051), Wartung (DIN 31051, AMEV 2006), Begleitung Sachverständigenprüfung, Instandsetzung (DIN 31051), Störungsmanagement, Energiemanagement.
Der Stadtteil Alt-Hamborn in Duisburg ist seit vielen Jahren ein bedeutender Ankunftsraum für Zuwande- rung und steht vor besonderen sozialen Herausforderungen. Zur Förderung von Integration und sozialer Teilhabe ist der Neubau eines Jugendzentrums für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 6 bis 27 Jahren vorgesehen. Das Bauvorhaben befindet sich in einer öffentlichen Grünanlage zwischen Bahnstraße und Harnackstra- ße und basiert auf einem partizipativen Planungsprozess unter Einbeziehung von 573 Kindern und Jugendlichen sowie der fachlichen Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Geplant ist ein kompakter, zweigeschossiger Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 344 m2. Ergänzend wird eine vollständig eingefriedete Außenanlage mit einer Fläche von ca. 735 m2 realisiert. Der Entwurf berücksichtigt insbesondere den Erhalt des wertvollen Baumbestands, eine flächensparende Bauweise sowie grundlegende Nachhaltigkeitsaspekte.
Der Stadtteil Alt-Hamborn in Duisburg ist seit vielen Jahren ein bedeutender Ankunftsraum für Zuwande- rung und steht vor besonderen sozialen Herausforderungen. Zur Förderung von Integration und sozialer Teilhabe ist der Neubau eines Jugendzentrums für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 6 bis 27 Jahren vorgesehen. Das Bauvorhaben befindet sich in einer öffentlichen Grünanlage zwischen Bahnstraße und Harnackstra- ße und basiert auf einem partizipativen Planungsprozess unter Einbeziehung von 573 Kindern und Jugendlichen sowie der fachlichen Abstimmung mit den zuständigen Behörden. Geplant ist ein kompakter, zweigeschossiger Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 344 m2. Ergänzend wird eine vollständig eingefriedete Außenanlage mit einer Fläche von ca. 735 m2 realisiert. Der Entwurf berücksichtigt insbesondere den Erhalt des wertvollen Baumbestands, eine flächensparende Bauweise sowie grundlegende Nachhaltigkeitsaspekte.
Der Auftrag umfasst die Planung der Dammsanierung am Alpenrhein zwischen Sevelen und Buchs im Bereich km 43.335 bis km 50.400 und dient der Erstellung eines bewilligungsfähigen Bau- und Auflageprojekts für «vorgezogene Massnahmen» zur Verbesserung der Hochwassersicherheit. Gegenstand des Auftrags: Gegenstand ist die Planung der Sanierung der Hochwasserschutzdämme auf einer Länge von rund 7 km im Abschnitt km 43.335–50.400, unterteilt in vier Abschnitte (1, 3 und 4 Sanierung im Bestand, Abschnitt 2 Dammabrückung entlang der Nationalstrasse im Bereich der geplanten Flussaufweitung Sevelen/Vaduz). Der Auftrag umfasst die Ausarbeitung eines Bauprojekts auf Stufe Detailprojekt für den gesamten Perimeter sowie die Erstellung bewilligungsfähiger Auflageprojekte je Abschnitt inklusive Umweltverträglichkeitsbericht (UVB), Begleitberichte und sämtlicher technischer Pläne. Projektziele und Anforderungen: Ziel ist ein qualitativ hochwertiges, umweltverträgliches und kostenoptimiertes Projekt, das die Sicherheit der Dämme nach den aktuellen fachlichen Vorgaben (inkl. Erdbeben, innere Erosion, Setzungen, Grundwasser) nachweist und mit den Fachstellen von Kanton und Bund abgestimmt ist. Die Planung hat die Vorgaben der vorhandenen Vorplanung, der Systemsicherheit Alpenrhein, des Leitfadens «Längsdämme entlang von Fliessgewässern» sowie des laufenden «Generellen Projekts» zu berücksichtigen und ist so auszugestalten, dass eine etappierte Planauflage und Realisierung möglich ist. Inhalt und Umfang der Planerleistungen: Die Leistungen richten sich nach SIA 103 (2020) und umfassen Gesamtleitung und Fachplanung mit folgenden Teilleistungen: Projektübernahme und Projektüberprüfung mit Grundlagenergänzung, Bau- und Auflageprojekt (Detailprojekt), Umweltverträglichkeitsbericht, Prüfung weitergehender Massnahmen, Gesamtleitung/Begleitung Verfahren sowie Sitzungen, Koordination und Information. Für Abschnitt 4 sind fehlende Projektgrundlagen (Vermessung, Baugrund) neu zu erheben; die gesamte Vorplanung ist zu überprüfen, in einem Reviewbericht zu dokumentieren und bei Bedarf durch zusätzliche Untersuchungen zu ergänzen. Technische, Umwelt- und Koordinationsaspekte: Zu planen sind die luftseitige Dammsanierung, die Dammabrückung mit Neubau entlang der Nationalstrasse und Rückbau des bestehenden Damms, die konstruktive Ausbildung inklusive Filter, Sickerwasserführung und Nachweise der Böschungsstabilität (z-soil o.ä.) sowie konzeptionelle Aussagen zu späteren weitergehenden Massnahmen (z.B. Dammneigung, Dammabsenkung) auf Vorprojektstufe. Die Umweltbelange sind gleichwertig zum technischen Projekt zu bearbeiten; es ist ein UVB mit abgestufter Bearbeitungstiefe je Abschnitt sowie die Planung von Ausgleichs- und Ersatzmassnahmen innerhalb des Projektperimeters auszuarbeiten, einschliesslich Rodungsgrundlagen und Einbindung in übergeordnete ökologische Projekte. Schnittstellen, Datenhaltung und Ergebnisse: Die Planerleistungen umfassen die Erhebung und Berücksichtigung von Werkleitungen (Gas, Fernwärme, Elektrizität), Anlagen der Nationalstrasse, Wegen, Unterführungen, Brücken, Anlagen Dritter (z.B. Pontoniere) sowie historischen Objekten, einschliesslich Koordination mit Werken, ASTRA, Gemeinden, Fürstentum Liechtenstein und Umweltverbänden. Bereitzustellen sind vollständige Projektdossiers (Bau- und Auflageprojekt) mit Berichten, Kostenvoranschlägen, Beitragsplan, Materialbilanz/Entsorgungskonzept, Rodungs-, Strassen- und Landerwerbsplänen sowie georeferenzierten GIS-Daten; die Anbieterin betreibt eine cloudbasierte Datenhaltung, stellt ein projektspezifisches Qualitätsmanagement sicher und begleitet die Vorprüfung und Bewilligungsverfahren bis zum definitiven Bau- und Auflageprojekt.
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