Ausschreibungen Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze)

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Sanierung Freibad Am Erleborn - Homberg (Efze)

Abgelaufen
Frist: 29.04.2022
Veröffentlicht: 01.04.2022
Magistrat der Reformationsstadt Homberg ...

Sanierung des Freibades inkl. Erneuerung Technik Das Freibad Erleborn ist ein beliebtes Familienschwimmbad der Kreisstadt Homberg (Efze). Das in den 50er Jahren von sportbegeisterten Bürgern in Eigenleistung erstellte Freibad zeigt in zunehmendem Maße Reparaturnotwendigkeiten und augenscheinlich erhöhten baulichen und anlagentechnischen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. In den vergangenen Jahren haben sich die Regelwerke zum Teil grundlegend geändert, das Nutzungsverhalten, vordringlich die Vermeidung von Nutzerkonflikten, stellt heute völlig andere Anforderungen an die Disposition einer Badeeinrichtung und die Organisation des Betriebes als noch zur Errichtungszeit des Freibades. Das Freibad am Erleborn liegt am nördlichen Ortsrand leicht außerhalb der Kernstadt Homberg (Efze). Es liegt idyllisch in der Natur und gliedert sich unauffällig ein, welches den Charme des Bades ausmacht. Das Grundstück weist ein geneigtes Gelände auf. Zwischen dem Eingangsbereich und dem Schwimmbecken liegt ein Höhenunterschied von ca. 3m vor. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Land Hessen geförderte Zuwendungsmaßnahme. Das Projekt unterliegt daher der Prüfung einer behördlichen Stellen und aufgrund der Vorgaben der Fördermitteldgeber, ist die Leistungsphase 3 inkl. Kostenberechnung nach DIN 276 bis in die dritte Ebene zeitnah abzuschließen. Ziel ist eine Sanierung unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Bekanntmachung wird in drei Lose unterteilt und gesondert vergeben. Architektenleistungen (Objektplanung) gem. § 34 HOAI Objektplanung, Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI und Freianlagen gem. § 39 HOAI. Folgende Defizite sind im Freibad Am Erleborn zu verzeichnen: - Veraltete & abgängige Technik, nicht DIN-konform - Keine gleichmäßige Durchmischung des Beckenwassers - Zu großes Wasserflächenangebot - Schlechte Verteilung der Wasserfläche von Schwimmer-/Nichtschwimmerbereich - Barrierefreie Zugänge fehlen, veraltete Standards - Kostenintensiv in der Unterhaltung und nicht mehr effizient Folgende Optimierungsmöglichkeiten werden im Zuge der Sanierung angestrebt: - Wasserflächenverteilung zugunsten der Nichtschwimmer - Verkleinerung der Wasserfläche - Erneuerung Beckenauskleidung - Edelstahl, Rinne und Wasserführung - Neubau Schwallwasserbehälter Mehrzweckbecken zzgl. Neubau Schwallbehälter Kinderbecken - Modernisierung Badewassertechnik Mehrzweckbecken - Neubau von Duschplätzen anstatt von Durchschreitebecken - Neubau von Sanitäranlagen - optional Biomassekessel Der unter II.1.5) genannte Wert von 6.500.000,00 EUR ist derzeit der geschätzte Gesamtinvestitionwert (KG 300-500 gem. DIN 276) netto. Die Baumaßnahme wird in vier Bauabschnitte geteilt. Diese Bekanntmachung bezieht sich auf den ersten Bauabschnitt Mehrzweckbecken & Technik. Weitere Bauabschnitte werden noch nicht vergeben. Im ersten BA ist ein Kostenrahmen von ca 4,6 Mio angesetzt (KG 300-500). Auf die Kostengruppe 300 entfallen dabei ca. 890.000,00 EUR netto, auf die Kostengruppe 400 entfallen ca. 1.290.000,00 EUR netto und auf die Kostengruppe 500 ca. 2.490.000,00 EUR.

Sanierung des Stadions A-Platz, Homberg (Efze)

Abgelaufen
Frist: 08.09.2022
Veröffentlicht: 05.08.2022
Magistrat der Reformationsstadt Homberg ...

Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant die Sanierung des Stadions A-Platz am Stellberg. Ziel der Stadt Homberg (Efze) ist es, ein stadtnahes Sportzentrum zu schaffen. Das Stadion befindet sich im westlichen Stadtrand am Stellberg (Rudolf-Harbig-Straße). Das Umfeld ist durch weitere Sportflächen, sowie Schul-, Gewerbe- und Wohnnutzungen geprägt. Einerseits sollen Unterhaltungskosten eingespart werden und andererseits unterschiedlichen Nutzergruppen im „Sportpark am Stellberg“ eine neue Heimat zu bieten. Aufgrund zahlreicher baulicher und altersbedingter Mängel, ist in diesem Zuge die grundhafte Sanierung des A-Stadions vorgesehen, deren Planung und bauliche Umsetzung Gegenstand einer Fördermittelbeantragung sind. Durch die Errichtung eines zentralen, ansprechenden Sportparks soll das Sportangebot der regionalen Schulen und Vereine gefördert werden. Den Sportstätten kann hinsichtlich ihrer Funktion im gesamtstädtischen Kontext als „Sportpark am Stellberg“ eine besondere Bedeutung für eine Gesamtentwicklung zugeschrieben werden, die über den Standort hinaus wirkt. Ziel ist es, den Sportbetrieb an einem Ort zu bündeln und für alle ansässigen Mannschaften, aber auch für individuellen Sport Möglichkeits- bzw. Trainingsräume zu schaffen. Ziel ist eine Sanierung unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Ausschreibung beinhaltet die Objektplanung Freianlagen gem. § 39 HOAI. Bei dem geplanten Bauvorhaben handelt es sich um eine vom Bund geförderte Zuwendungsmaßnahme (Bundesprogramm Sanierung Sport-, Jugend- und Kultureinrichtungen). Eine Zusage des Fördermittelgebers über die Bewilligung von Fördermitteln steht zum jetzigen Zeitpunkt noch aus. Das Projekt unterliegt der Prüfung einer behördlichen Stelle. Aufgrund der Vorgaben der Fördermittelgeber, ist die Leistungsphase 3 inkl. Kostenberechnung nach DIN 276 bis in die dritte Ebene zeitnah abzuschließen. Folgende Defizite sind im Stadion zu verzeichnen: - Keine barrierefreien Zugänge zum Stadion - Treppenanlagen zu Sportflächen & Zuschaueraufstellflächen sind nicht verkehrssicher - Mängel an den Pflegezufahrten des Stadions - Verschlissene, verkrautete Weitsprunganlage - Kugelstoßsektor mit verschlissener Tenne und marodem Stoßbalken im Nordsegment - Hoher Anteil von Fremdarten / Kräutern im Rasen, kompaktierte Rasentragschicht, stark eingeschränkte Wasserdurchlässigkeit - Provisorische Lagermöglichkeiten und Toraufstellflächen / keine richtigen Lagerräume - dadurch „Verlust“ vorgeschriebener Sicherheitsbereiche/ -abstände - Durchnässtes, breiiges Tennenmaterial im Südsegment – fehlende Entwässerungswirkung durch hohen Feinkornanteil des zerriebenen Tennenmaterials, zugesetzte Entwässerungssysteme - Verrostetes, defektes Kopfballpendel auf verkrauteter Tenne im Südsegment - Gebrochene Einfassungen, Barrieren mit scharfkantigem Handlauf auf gebrochener Stützmauer - Marode Zuschaueraufstellflächen mit erhöhtem Verletzungspotential - Brüchige Hangabfangung - Defekte Schachtdeckel mit erhöhtem Verletzungspotential, Sammler-, Saugersystem marode - Ungeordnete Parkplatzflächen vor dem Stadion, hoher Versiegelungsgrad - Kostenintensiv in der Unterhaltung und nicht mehr effizient Folgende Optimierungsmöglichkeiten werden im Zuge der Sanierung angestrebt: - Barrierefreiheit, Optimierung Erschließung & Erreichbarkeit - Erneuerung Laufbahn, Rasen, Anlagen - Funktionierendes Entwässerungssystem - Bewässerungssystem für Rasen - Neuordnung Lagermöglichkeiten - Planung Vorplatz mit Parkplätzen - Neuausrichtung der geforderten Nutzungen, ggf. Erweiterung der Sportangebote - Herstellung einer Finnenlaufbahn um das Stadion

Neubau Multifunktionsgebäude - Sportpark am Stellberg - Homberg (Efze)

Abgelaufen
Frist: 06.04.2023
Veröffentlicht: 08.03.2023
Magistrat der Reformationsstadt Homberg ...

Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant den Neubau eines Multifunktionsgebäudes im Zuge der Sanierung des Stadions am Stellberg. Ziel der Stadt Homberg (Efze) ist es, ein stadtnahes Sportzentrum zu schaffen. Das Stadion befindet sich im westlichen Stadtrand am Stellberg (Rudolf-Harbig-Straße). Das Umfeld ist durch weitere Sportflächen, sowie Schul-, Gewerbe- und Wohnnutzungen geprägt. Hier sollen unterschiedliche Nutzergruppen im „Sportpark am Stellberg“ eine neue Heimat finden. Aufgrund zahlreicher baulicher und altersbedingter Mängel, ist in diesem Zuge die grundhafte Sanierung des A-Stadions vorgesehen, sowie der Neubau des Neuen Multifunktionsgebäudes, deren Planung und bauliche Umsetzung Gegenstand dieser Ausschreibung ist. Die Baumaßnahme bezieht sich auf den Neubau des Funktionsgebäudes – die Herstellung der Außenanlagen (Sportflächen) sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und sind separat beauftragt. Durch die Errichtung eines zentralen, ansprechenden Sportparks soll das Sportangebot der regionalen Schulen und Vereine gefördert werden. Insbesondere im Jugendbereich sollen trotz zunehmender Digitalisierung neue Vereinsmitglieder gewonnen werden. Sowohl für ihre Bürgerinnen und Bürger als auch überregional soll die Kreisstadt Homberg (Efze) zudem an Attraktivität gewinnen. Den Sportstätten kann hinsichtlich ihrer Funktion im gesamtstädtischen Kontext als „Sportpark am Stellberg“ eine besondere Bedeutung für eine Gesamtentwicklung zugeschrieben werden, die über den Standort hinaus wirkt. Ziel ist es, den Sportbetrieb an einem Ort zu bündeln und für alle ansässigen Mannschaften, aber auch für individuellen Sport Möglichkeits- bzw. Trainingsräume zu schaffen. Ebenso fungiert der Sportkomplex als ein Impulsgeber für die baulich-räumliche Entwicklung des westlich an die Altstadt anschließenden Quartiers. Ziel ist ein Neubau unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Ausschreibung beinhaltet die Ingenieursleistungen (Fachplanung) gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1,2,3 und/oder 4,5. Der Ersatzneubau soll folgende Funktionen erfüllen: - Angebot an ausreichend Umkleide- und Sanitärräumen, ausgehend von einer Intensivierung und Diversifizierung des Sportangebotes und unter Berücksichtigung einer angemessenen Ausstattung für Sportler*innen und Schiedsrichter*innen - Einrichtung eines zentral nutzbaren Multifunktionsraums, der sowohl (insbesondere im Turnierbetrieb) als Mensa/Cafeteria, als auch in der Woche von unterschiedlichen Indoor-Sparten als Übungsraum genutzt werden kann (u.a. Tanzen, Aerobic, Boxen) - Angebot von zumindest einem weiteren Übungsraum als Ausweichmöglichkeit für Indoor-Aktivitäten - Schaffung von Lagermöglichkeiten für Sport- und Turngeräte der unterschiedlichen Sparten - Schaffung von öffentlichen, barrierefreien Toiletten in direkter Nähe zu den Sportstätten - Eine direkte Anbindung an die Sportflächen, neben der Anbindung an das Stadion ist auch die Anbindung an den (höher gelegenen) B-Platz, beispielsweise über ein 2-geschossiges Bauwerk, zu prüfen. Weitere Angaben sind in der Aufgabenbeschreibung (Anhang E) enthalten.

Neubau Multifunktionsgebäude - Sportpark am Stellberg - Homberg (Efze)

Abgelaufen
Frist: 06.04.2023
Veröffentlicht: 08.03.2023
Magistrat der Reformationsstadt Homberg ...

Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant den Neubau eines Multifunktionsgebäudes im Zuge der Sanierung des Stadions am Stellberg. Ziel der Stadt Homberg (Efze) ist es, ein stadtnahes Sportzentrum zu schaffen. Das Stadion befindet sich im westlichen Stadtrand am Stellberg (Rudolf-Harbig-Straße). Das Umfeld ist durch weitere Sportflächen, sowie Schul-, Gewerbe- und Wohnnutzungen geprägt. Hier sollen unterschiedliche Nutzergruppen im „Sportpark am Stellberg“ eine neue Heimat finden. Aufgrund zahlreicher baulicher und altersbedingter Mängel, ist in diesem Zuge die grundhafte Sanierung des A-Stadions vorgesehen, sowie der Neubau des Neuen Multifunktionsgebäudes, deren Planung und bauliche Umsetzung Gegenstand dieser Ausschreibung ist. Die Baumaßnahme bezieht sich auf den Neubau des Funktionsgebäudes – die Herstellung der Außenanlagen (Sportflächen) sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung und sind separat beauftragt. Durch die Errichtung eines zentralen, ansprechenden Sportparks soll das Sportangebot der regionalen Schulen und Vereine gefördert werden. Insbesondere im Jugendbereich sollen trotz zunehmender Digitalisierung neue Vereinsmitglieder gewonnen werden. Sowohl für ihre Bürgerinnen und Bürger als auch überregional soll die Kreisstadt Homberg (Efze) zudem an Attraktivität gewinnen. Den Sportstätten kann hinsichtlich ihrer Funktion im gesamtstädtischen Kontext als „Sportpark am Stellberg“ eine besondere Bedeutung für eine Gesamtentwicklung zugeschrieben werden, die über den Standort hinaus wirkt. Ziel ist es, den Sportbetrieb an einem Ort zu bündeln und für alle ansässigen Mannschaften, aber auch für individuellen Sport Möglichkeits- bzw. Trainingsräume zu schaffen. Ebenso fungiert der Sportkomplex als ein Impulsgeber für die baulich-räumliche Entwicklung des westlich an die Altstadt anschließenden Quartiers. Ziel ist ein Neubau unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Ausschreibung beinhaltet die Architektenleistungen gem. § 34 HOAI Objektplanung Gebäude und Innenräume. Der Ersatzneubau soll folgende Funktionen erfüllen: - Angebot an ausreichend Umkleide- und Sanitärräumen, ausgehend von einer Intensivierung und Diversifizierung des Sportangebotes und unter Berücksichtigung einer angemessenen Ausstattung für Sportler*innen und Schiedsrichter*innen - Einrichtung eines zentral nutzbaren Multifunktionsraums, der sowohl (insbesondere im Turnierbetrieb) als Mensa/Cafeteria, als auch in der Woche von unterschiedlichen Indoor-Sparten als Übungsraum genutzt werden kann (u.a. Tanzen, Aerobic, Boxen) - Angebot von zumindest einem weiteren Übungsraum als Ausweichmöglichkeit für Indoor-Aktivitäten - Schaffung von Lagermöglichkeiten für Sport- und Turngeräte der unterschiedlichen Sparten - Schaffung von öffentlichen, barrierefreien Toiletten in direkter Nähe zu den Sportstätten - Eine direkte Anbindung an die Sportflächen, neben der Anbindung an das Stadion ist auch die Anbindung an den (höher gelegenen) B-Platz, beispielsweise über ein 2-geschossiges Bauwerk, zu prüfen. Weitere Angaben sind in der Aufgabenbeschreibung (Anhang E) enthalten.

Neubau Kindertagesstätte Wernswig

Abgelaufen
Frist: 27.04.2023
Veröffentlicht: 31.03.2023
Magistrat der Reformationsstadt Homberg ...

Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant den Neubau einer Kindertagesstätte (kurz: KiTa) im Ortsteil Wernswig. Die bestehende Kindertagesstätte in den Räumen der Grundschule Matthias-Claudius-Schule wird auf lange Sicht keine Betriebserlaubnis erhalten. Das städtische KiTa-Entwicklungskonzept sieht eine Errichtung einer 3-gruppigen KiTa in Wernswig vor. Die Standortentscheidung ist bereits in 2019 gefallen. Für das Vorhaben wurde das Anwesen Rohde an der Bahnhofsallee, als ehemaliges landwirtschaftlich genutztes Bauerngehöft, erworben. Das Grundstück ist im nördlichen Bereich voll mit landwirtschaftlich geprägten Bauten ausgestattet und im vorderen Bereich steht das Kulturdenkmal aus dem Jahre 1711 als Wohnhaus prägend. Zunächst sollen die vorhandenen, maroden und nicht mehr gebrauchten Baukörper abgebrochen werden um hier Luft auf dem Grundstück zu bekommen. Das vorhandene Wohnhaus, als Kulturdenkmal, soll für Verwaltung und Nebenräume genutzt werden. Die Technik und die Leitung des Kindergartens kann komplett in diesem Gebäude untergebracht werden. Gegenüberliegend wird die vorhandene Scheune an der Bahnhofsallee zurückgebaut und ein eingeschossiger Baukörper soll entstehen. Dabei ist dieses Gebäude als reines Nutzgebäude zu sehen und soll einmal von der Bahnhofsallee das überdachte Parken ermöglichen und von der Hofseite als überdachte Spielfläche genutzt werden. Der Hauptbaukörper, die bestehende große Scheune mit Basaltsteinen und Putz, ist prägend zusammen mit dem Wohnhaus für dieses Grundstück. Es soll die komplette Fläche für die Gruppenräume, Spielecken, offenen Bewegungsmöglichkeit, zweigeschossig mit Aufzug, eingebaut werden. Dadurch wird auch die Scheune in ihrem Charakter erhalten. Im hinteren Bereich, in der Außenfläche, gibt es noch einen Schuppen, der soll als Außenspielscheune ebenfalls umgebaut werden und für sämtliche Gartengeräte und Unterhaltung in der Außenfläche auch als Unterstellfläche genutzt werden. Die sehr groß bemessene Außenspielfläche kann umgestaltet werden und so diesem Anspruch von einem ehemaligen Bauernhof zu einem modernen Lernort für Kinder um genutzt werden. Es soll eine KiTa nach den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Kinderbetreuung in Kombination mit zeitgemäßer, nachhaltiger Architektur entstehen. Zu planen sind 2 Regelgruppen sowie 1 Krippengruppe, das Konzept ist in enger Abstimmung mit der Fachaufsicht des Jugendamtes des Schwalm-Eder-Kreises, dem Träger und dem Auftraggeber umzusetzen. Es ist beabsichtigt für die Maßnahme Fördermittel zu beantragen. Die Fördergrundlagen sind entsprechend zu beachten und die Stadt Homberg (Efze) bei der Fördermittelbetreuung zu unterstützen. Ziel ist ein Neubau unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Ausschreibung beinhaltet die Ingenieursleistungen (Fachplanung) gem. § 55 HOAI, Anlagengruppen 1,2,3 und/oder 4,5. Weitere Angaben sind in der Aufgabenbeschreibung (Anhang E) enthalten.

Neubau Kindertagesstätte Wernswig

Abgelaufen
Frist: 27.04.2023
Veröffentlicht: 31.03.2023
Magistrat der Reformationsstadt Homberg ...

Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant den Neubau einer Kindertagesstätte (kurz: KiTa) im Ortsteil Wernswig. Die bestehende Kindertagesstätte in den Räumen der Grundschule Matthias-Claudius-Schule wird auf lange Sicht keine Betriebserlaubnis erhalten. Das städtische KiTa-Entwicklungskonzept sieht eine Errichtung einer 3-gruppigen KiTa in Wernswig vor. Die Standortentscheidung ist bereits in 2019 gefallen. Für das Vorhaben wurde das Anwesen Rohde an der Bahnhofsallee, als ehemaliges landwirtschaftlich genutztes Bauerngehöft, erworben. Das Grundstück ist im nördlichen Bereich voll mit landwirtschaftlich geprägten Bauten ausgestattet und im vorderen Bereich steht das Kulturdenkmal aus dem Jahre 1711 als Wohnhaus prägend. Zunächst sollen die vorhandenen, maroden und nicht mehr gebrauchten Baukörper abgebrochen werden um hier Luft auf dem Grundstück zu bekommen. Das vorhandene Wohnhaus, als Kulturdenkmal, soll für Verwaltung und Nebenräume genutzt werden. Die Technik und die Leitung des Kindergartens kann komplett in diesem Gebäude untergebracht werden. Gegenüberliegend wird die vorhandene Scheune an der Bahnhofsallee zurückgebaut und ein eingeschossiger Baukörper soll entstehen. Dabei ist dieses Gebäude als reines Nutzgebäude zu sehen und soll einmal von der Bahnhofsallee das überdachte Parken ermöglichen und von der Hofseite als überdachte Spielfläche genutzt werden. Der Hauptbaukörper, die bestehende große Scheune mit Basaltsteinen und Putz, ist prägend zusammen mit dem Wohnhaus für dieses Grundstück. Es soll die komplette Fläche für die Gruppenräume, Spielecken, offenen Bewegungsmöglichkeit, zweigeschossig mit Aufzug, eingebaut werden. Dadurch wird auch die Scheune in ihrem Charakter erhalten. Im hinteren Bereich, in der Außenfläche, gibt es noch einen Schuppen, der soll als Außenspielscheune ebenfalls umgebaut werden und für sämtliche Gartengeräte und Unterhaltung in der Außenfläche auch als Unterstellfläche genutzt werden. Die sehr groß bemessene Außenspielfläche kann umgestaltet werden und so diesem Anspruch von einem ehemaligen Bauernhof zu einem modernen Lernort für Kinder um genutzt werden. Es soll eine KiTa nach den aktuellen Anforderungen hinsichtlich Kinderbetreuung in Kombination mit zeitgemäßer, nachhaltiger Architektur entstehen. Zu planen sind 2 Regelgruppen sowie 1 Krippengruppe, das Konzept ist in enger Abstimmung mit der Fachaufsicht des Jugendamtes des Schwalm-Eder-Kreises, dem Träger und dem Auftraggeber umzusetzen. Es ist beabsichtigt für die Maßnahme Fördermittel zu beantragen. Die Fördergrundlagen sind entsprechend zu beachten und die Stadt Homberg (Efze) bei der Fördermittelbetreuung zu unterstützen. Ziel ist ein Neubau unter Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Diese Ausschreibung beinhaltet die Architektenleistungen gem. § 34 HOAI Objektplanung Gebäude. Weitere Angaben sind in der Aufgabenbeschreibung (Anhang E) enthalten.

Neubau Kinderbecken - Freibad Am Erleborn

Abgelaufen
Frist: 07.06.2023
Veröffentlicht: 10.05.2023
Magistrat der Reformationsstadt Homberg ...

Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant den Neubau des Kinderbeckens im Freibad am Erleborn. Das Freibad Erleborn ist ein beliebtes Familienschwimmbad der Kreisstadt Homberg (Efze). Das in den 50er Jahren von sportbegeisterten Bürgern in Eigenleistung erstellte Freibad zeigt in zunehmendem Maße Reparaturnotwendigkeiten und augenscheinlich erhöhten baulichen und anlagentechnischen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. In den vergangenen Jahren haben sich die Regelwerke zum Teil grundlegend geändert, das Nutzungsverhalten, vordringlich die Vermeidung von Nutzerkonflikten, stellt heute völlig andere Anforderungen an die Disposition einer Badeeinrichtung und die Organisation des Betriebes als noch zur Errichtungszeit des Freibades. Die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sind in vier Bauabschnitte geteilt. Diese Ausschreibung betrifft den vierten Bauabschnitt – Neubau Kinderbecken. Das Freibad am Erleborn liegt am nördlichen Ortsrand leicht außerhalb der Kernstadt Homberg (Efze). Es liegt idyllisch in der Natur und gliedert sich unauffällig ein, welches den Charme des Bades ausmacht. Das Grundstück weist ein geneigtes Gelände auf. Zwischen dem Eingangsbereich und dem Schwimmbecken liegt ein Höhenunterschied von ca. 7m vor. Ziel des Neubaus Kinderbecken ist die Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkte. Diese Ausschreibung richtet sich an die Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI. Die hierzu notwendige Badewassertechnik und Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI wird gesondert ausgeschrieben und vergeben. Folgende Defizite sind hier zu verzeichnen: - Veraltete & abgängige Technik, nicht DIN-konform, keine Effizienz, Anlagentechnik ist abgängig - Keine umlaufende Rinne, keine Wasserführung und insgesamt nicht sanierungsfähig - Fläche zu groß mit 95m² - Schwallwasserbehälter, sowie Technik hängen zusammen mit dem Mehrzweckbecken - tief liegender Wasserspiegel, Becken hat Schieflage Folgende Optimierungsmöglichkeiten werden im Zuge der Sanierung angestrebt: - Erneuerung Beckenauskleidung - Edelstahl, Rinne und Wasserführung - Neubau Schwallwasserbehälter für das Kinderbecken - Modernisierung Badewassertechnik Kinderbecken - Kinderplanschbecken mit einer Wasserfläche von ca. 75 - 85 m², - Attraktionen, z.B. Kinderbreitrutsche, Brodelanlage sowie verschiedene Wasserspielgeräte - Sonnenschutz (ggf. Nutzung des vorhandenen Segels) Die Baumaßnahme ist in vier Bauabschnitte unterteilt. Diese Ausschreibung bezieht sich auf die Planungsleistungen des vierten Bauabschnitts zum Neubau des Kinderbeckens und des dazugehörigen Schwallwasserbehälters, der im neunen Umkleidegebäude mit integriert werden soll.

Neubau Kinderbecken - Freibad Am Erleborn

Abgelaufen
Frist: 07.06.2023
Veröffentlicht: 10.05.2023
Magistrat der Reformationsstadt Homberg ...

Der Auftraggeber, die Stadt Homberg (Efze) (AG), plant den Neubau des Kinderbeckens im Freibad am Erleborn. Das Freibad Erleborn ist ein beliebtes Familienschwimmbad der Kreisstadt Homberg (Efze). Das in den 50er Jahren von sportbegeisterten Bürgern in Eigenleistung erstellte Freibad zeigt in zunehmendem Maße Reparaturnotwendigkeiten und augenscheinlich erhöhten baulichen und anlagentechnischen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf. In den vergangenen Jahren haben sich die Regelwerke zum Teil grundlegend geändert, das Nutzungsverhalten, vordringlich die Vermeidung von Nutzerkonflikten, stellt heute völlig andere Anforderungen an die Disposition einer Badeeinrichtung und die Organisation des Betriebes als noch zur Errichtungszeit des Freibades. Die Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen sind in vier Bauabschnitte geteilt. Diese Ausschreibung betrifft den vierten Bauabschnitt - Neubau Kinderbecken. Das Freibad am Erleborn liegt am nördlichen Ortsrand leicht außerhalb der Kernstadt Homberg (Efze). Es liegt idyllisch in der Natur und gliedert sich unauffällig ein, welches den Charme des Bades ausmacht. Das Grundstück weist ein geneigtes Gelände auf. Zwischen dem Eingangsbereich und dem Schwimmbecken liegt ein Höhenunterschied von ca. 7m vor. Ziel des Neubaus Kinderbecken ist die Berücksichtigung aller wirtschaftlichen Gesichtspunkte. Diese Ausschreibung richtet sich an die Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI. Die hierzu notwendige Freianlagenplanung gem. § 39 HOAI wird gesondert ausgeschrieben und vergeben. Folgende Defizite sind hier zu verzeichnen: - Veraltete & abgängige Technik, nicht DIN-konform, keine Effizienz, Anlagentechnik ist abgängig - Keine umlaufende Rinne, keine Wasserführung und insgesamt nicht sanierungsfähig - Fläche zu groß mit 95m² - Schwallwasserbehälter, sowie Technik hängen zusammen mit dem Mehrzweckbecken - tief liegender Wasserspiegel, Becken hat Schieflage Folgende Optimierungsmöglichkeiten werden im Zuge der Sanierung angestrebt: - Erneuerung Beckenauskleidung - Edelstahl, Rinne und Wasserführung - Neubau Schwallwasserbehälter für das Kinderbecken - Modernisierung Badewassertechnik Kinderbecken - Kinderplanschbecken mit einer Wasserfläche von ca. 75 - 85 m², - Attraktionen, z.B. Kinderbreitrutsche, Brodelanlage sowie verschiedene Wasserspielgeräte - Sonnenschutz (ggf. Nutzung des vorhandenen Segels) Die Baumaßnahme ist in vier Bauabschnitte unterteilt. Diese Ausschreibung bezieht sich auf die Planungsleistungen des vierten Bauabschnitts zum Neubau des Kinderbeckens und des dazugehörigen Schwallwasserbehälters, der im neunen Umkleidegebäude mit integriert werden soll.

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Über Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze)

Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) mit Sitz in Homberg (Efze) ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 97 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) sind Bauarbeiten (71%), Architektur & Ingenieurwesen (35%) und Baukonstruktionen & Baustoffe (11%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bergbaumaschinen & Baugeräte und Nahrungsmittel.

Alle Ausschreibungen von Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze)

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) aus Homberg (Efze). Die Daten werden täglich aktualisiert (von 97 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Baukonstruktionen & Baustoffe. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze): Bauarbeiten (71%), Architektur & Ingenieurwesen (35%), Baukonstruktionen & Baustoffe (11%), Bergbaumaschinen & Baugeräte (10%), Nahrungsmittel (2%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Magistrat der Reformationsstadt Homberg (Efze) folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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