Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Esslingen, Baden-Württemberg. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.
The District Esslingen in Baden-Württemberg currently records 44 active tenders out of 100 total recorded procurement procedures. Contract values range from €300 to €2.8M, with an average of €644K.
The key sectors for public procurement in Esslingen are Bauarbeiten (50%), Architektur & Ingenieurwesen (23%) and Transportmittel (4%). Further relevant areas include Reinigung & Umweltschutz and Unternehmensberatung & Recht.
Among the most active public contracting authorities in Esslingen are Stadt Filderstadt Hochbauamt (8 tenders), Gemeinde Lenningen (6 tenders) as well as Stadt Leinfelden-Echterdingen, Amt für Hochbau (6 tenders).
100 tenders (Page 1 of 10)
Kurze Beschreibung Tiefbau-, Spleiß-, Kabelzug- und Montagearbeiten für FTTB-Ausbau inkl. Dokumentation
Die Gemeinde Lenningen (nachfolgend: „Konzessionsgeber“) hat das Ziel, flächendeckend leis-tungsfähige Zugänge zu Gigabitnetzen herzustellen. Zudem verfolgt der Konzessionsgeber das Ziel, seinen Wirtschaftsstandort zu stärken und die Wettbewerbsfähigkeit seiner Unternehmen sicher-zustellen. Daher sollen mit Telekommunikationsunternehmen Konzessionsverträge über den Bau und den Betrieb von Gigabitnetzen sowie die Erbringung von Endkundendienstleistungen in den unten näher bezeichneten Gebieten abgeschlossen werden. Die Kommunen des Landkreises Esslingen haben den Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen im Wege einer Aufgabenübertragung u. a. mit der Durchführung der vorliegenden Ausschreibung beauftragt, so dass der Zweckverband als Vergabestelle auftritt. Mit dem nach der Durchführung des Vergabeverfahrens zu beauftragenden TK-Unternehmen schließt jedoch die Kommune als Konzessionsgeber den Vertrag. Die Abwicklung der geschlossenen Verträge wird durch den Zweckverband durchgeführt. Der Konzessionsgeber hat im Rahmen des Förderprogramms des Bundes „Förderung des Gigabitausbaus der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland – Gigabit-Richtlinie 2.0“ einen Förderantrag gestellt und Fördermittel in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Darüber hinaus hat der Konzessionsgeber eine Kofinanzierung nach der „Verwaltungsvorschrift des Innenministeriums zur Breitbandförderung“ („VwV Breitbandmitfinanzierung“) beantragt. Die Förderung soll dabei durch eine Investitionsbeihilfe in Höhe der sog. Wirtschaftlichkeitslücke, d.h. in Höhe der Differenz zwischen dem Barwert aller Einnahmen und dem Barwert der Ausgaben für den Netzaufbau und -betrieb, erfolgen. Der Abschluss des Zuwendungsvertrages (vgl. hierzu Anlage 8 sowie nachfolgende Ziff. 5 e) ee)) steht unter dem Vorbehalt, dass die entsprechenden Fördermittel (auch) in endgültiger Höhe gewährt und der entsprechende Eigenanteil des Konzessionsgebers haushaltsrechtlich bereitgestellt werden. Das Verfahren wird einstufig ohne vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Bieter haben daher mit ihrem Erstangebot die unter Ziff. 5 e) bb) (2) genannten Eignungsnachweise vorzulegen und ihre Eignung nachzuweisen. Mit diesem Verfahren sollen geeignete Bieter identifiziert werden, die marktübliche Breitbanddienste flächendeckend im Projektgebiet bereitstellen. Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen, die unter https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YKPM4VM/documents heruntergeladen werden können.
Unterhalts-, Grund- und Glasreinigungsarbeiten
Das Ludwig-Uhland-Gymnasium ist ein fünfzügiges Gymnasium mit ca. 1050 Schüler*innen und befindet sich im Wohngebiet auf dem Milcherberg, südlich der historischen Altstadt Kirchheim u. Teck. Das Grundstück mit der Flurstücksnummer 4671 ist im Besitz der Stadt Kirchheim u. Teck und wird nordwestlich vom Dürerweg, südwestlich von der Straße Milcherberg und südöstlich von der Hahnweidstraße umgrenzt. Nordöstlich befindet sich ein Fußweg. Das Gymnasium besteht aus fünf Gebäuden (Bauteile A, B, C, D und E).
marktorientiere Beschaffung von Erdgas für die Landesmesse Stuttgart GmbH & Co. KG für den Lieferzeitraum 2027 und 2028
Der Zweckverband Gymnasialer Schulverband Ostfilder ist Eigentümer der Sporthalle 2 in Nellingen. Die Sporthalle 2 ist eine reine Trainingshalle ohne Zuschauerplätze. Sie wird tagsüber für den Schulsport und abends für den Vereinssport genutzt. Die 3-Feld-Sporthalle wurde im Jahr 1978 fertig gestellt und die technischen Anlagen zu diesem Zeitpunkt in Betrieb genommen. Im Laufe der Jahre hat der Hallenboden durch aufsteigendes Wasser Feuchtigkeitsschäden entwickelt, welche nun behoben werden müssen. Aufgrund des Alters des Gebäudes sind Dach, Fassade und Fenster sanierungsbedürftig. Insbesondere das Dach weist bereits kleinere Undichtigkeiten auf. Dem Baujahr (1978) entsprechend gibt es nur eine geringe Wärmedämmung an den Außenbauteilen. Aufgrund des Alters der (technischen) Anlagen bestehen bereits Einschränkungen in der Funktionstüchtigkeit einzelner Komponenten wie der Warmwasserbereitung. Die geplanten Sanierungsmaßnahmen umfassen insbesondere: - die energetische Sanierung der Fassade und des Daches - die Abdichtung des Sockels- und Fundamentbereiches - die Erneuerung des Sporthallenbodens - Umbaumaßnahmen im Innenbereich - die haustechnische Sanierung in den Gewerken Elektro, Lüftung, Heizung, MSR und Sanitär. Die Sanierungsbedürftigkeit der Sporthalle 2 wurde in den Sitzungen des Verwaltungsrats und der Verbandsversammlung (Zweckverband Gymnasialer Schulverband Ostfilder) in einer Präsentation dargestellt und dort anhand von Beispielen zum aktuellen Zustand und den vorgesehenen Maßnahmen erläutert. Nach der so genannten Drei-Gewerke-Regel ist die Sanierung der Sporthalle 2 eine investive Maßnahme. Die geplanten Gesamtkosten belaufen sich auf etwas über 6 Mio. €. Die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen soll in 2 Bauabschnitten erfolgen: 1. Bauabschnitt: Dach, Fassade und Abdichtung 2. Bauabschnitt: Innenausbau und Gebäudetechnik Im Fall der Bewilligung entsprechender Bundesfördermittel wird das Projekt in den Jahren 2027 und 2028 durchgeführt.
Klinikum Esslingen - Planung ALG8 ab LPH3 bis 9 der Kostengruppe 480 - 7420_0700
Los 1: Sitzmöbel Los 2: Tische Los 3: Schränke Los 4: Clustermöblierung Los 5: Verwaltung
Das Teilbauwerk der Pliensaubrücke über den Neckarschifffahrtskanal ist in einem baulich sehr schlechten und insgesamt in einem unzeitgemäßen, optisch unattraktiven und der räumlichen Situation unangemessenen Zustand. Eine Generalsanierung scheidet sowohl aus wirtschaftlich nachhaltigen als auch aus städtebaulich, ästhetischen Gründen aus. Ein Ersatzneubau ist zwingend erforderlich. Das Gesamtprojekt Ersatzneubau Pliensaubrücke über den Neckar einschließlich der Rampe in den Neckaruferpark soll gemäß der vorliegenden Entwurfs-, der Kosten- und der Terminplanung realisiert werden (Baubeschluss). Es soll eine ca. 73m lange und mind. 6m breite Brücke in einer semiintegralen Stahlkonstruktion errichtet werden. Eine barrierefreie Führung des Fuß-/Radverkehrs auf der Rampe und Brücke muss gewährleistet werden. Eine durchgängige Handlaufbeleuchtung und ein Seilnetzgeländer sind angedacht.
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