Regensburg, Kreisfreie Stadt – Landkreis

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben in Regensburg, Kreisfreie Stadt, Bayern. Finden Sie lokale Aufträge von Behörden, Kommunen und öffentlichen Auftraggebern.

44
Ausschreibungen aktiv
4.276
Ausschreibungen gesamt
2,2 Mio. €
Ø Auftragswert
stadt regensburg
Top Auftraggeber (1500)

62-2026-383-EA - Stahlbauarbeiten DIN 18335, Metallbauarbeiten DIN 18360

Aktiv
Frist: 13.07.2026
Veröffentlicht: 26.06.2026
Stadt Regensburg

Das Kinderhaus besteht aus 2 Bauteilen. Einem massiven Bestandsbau (UG, EG und OG) und einem Erweiterungsteil (EG und OG), welcher als Holzbau auf einer Betonbodenplatte erstellt wurde. Es ist auf der Süd- und Westseite über 2 Geschosse ein Fluchtbalkon aus gesteckten / verschraubten und geschweißten Stahlprofilen zu erstellen, welcher in den oberen Ebenen mit einem Stahlseilnetzsystem zu bespannen und mit Gitterrostböden zu belegen ist, l/h/t = ca. 6161/798/153cm. Auf beiden Seiten ist je eine Fluchttreppe, 21 Steigungen, mit Stahlwangen, Flachstahl- geländerrahmen und Gitterroststufen/-podeste vom EG in das OG zu erstellen. Die Geländerahmen werden ebenso mit Stahlseilsystemen bespannt. Auf der Ostseite ist ein Nebeneingangspodest, l/h/b = ca. 257/201/127cm, mit Treppe, 5 Stg., auf der Nordseite eine Fluchtterrasse, l/h/b = ca. 448/201/270cm, mit Treppe, 5 Stg., aufzubauen. Die Bauteile entsprechen im Grundsatz denen des Fluchtbalkons und seinen Treppen. Des Weiteren werden Stahlrahmen für 3 Gerätehaustüren, 2 Fluchttreppentüren und Treppenhandläufe aus verzinktem Stahlrohr gefordert.

62-2026-383-EA - Stahlbauarbeiten DIN 18335, Metallbauarbeiten DIN 18360

Aktiv
Frist: 13.07.2026
Veröffentlicht: 15.06.2026
Stadt Regensburg

Das Kinderhaus besteht aus 2 Bauteilen. Einem massiven Bestandsbau (UG, EG und OG) und einem Erweiterungsteil (EG und OG), welcher als Holzbau auf einer Betonbodenplatte erstellt wurde. Es ist auf der Süd- und Westseite über 2 Geschosse ein Fluchtbalkon aus gesteckten / verschraubten und geschweißten Stahlprofilen zu erstellen, welcher in den oberen Ebenen mit einem Stahlseilnetzsystem zu bespannen und mit Gitterrostböden zu belegen ist, l/h/t = ca. 6161/798/153cm. Auf beiden Seiten ist je eine Fluchttreppe, 21 Steigungen, mit Stahlwangen, Flachstahl- geländerrahmen und Gitterroststufen/-podeste vom EG in das OG zu erstellen. Die Geländerahmen werden ebenso mit Stahlseilsystemen bespannt. Auf der Ostseite ist ein Nebeneingangspodest, l/h/b = ca. 257/201/127cm, mit Treppe, 5 Stg., auf der Nordseite eine Fluchtterrasse, l/h/b = ca. 448/201/270cm, mit Treppe, 5 Stg., aufzubauen. Die Bauteile entsprechen im Grundsatz denen des Fluchtbalkons und seinen Treppen. Des Weiteren werden Stahlrahmen für 3 Gerätehaustüren, 2 Fluchttreppentüren und Treppenhandläufe aus verzinktem Stahlrohr gefordert.

474 - Caritas Krankenhaus St. Josef Regensburg - BA1, Gewerk 1011-01 Baumeister

Aktiv
Frist: 14.07.2026
Veröffentlicht: 12.06.2026
Caritas Krankenhaus St. Josef Regensburg

Baumeisterarbeiten BA1 des Caritas Krankenhauses St. Josef in Regensburg, aufgeteilt in die Sektionen‚ Anbau, Bestand und Aufstockung‘. Leistungen und Hauptmengen u.a.: Abbrucharbeiten - Außenbereich inkl. Teilabbruch LKV - TG Bestand inkl. Umbau Treppenkern und Teilabbruch Rampe - Dachbelag und Teilabbruch Attika/ Stb.-Decke Erd- und Verbauarbeiten inkl. Dränarbeiten - Aushub Baugrube Anbau: ca. 4850m³ - Aushub Baugrube Bestand: ca. 1300m³ - Verfüllarbeiten: ca. 655m³ - Trägerbohlverbau - HDI-Unterfangen des Bestands (teilweise) - Dränage inkl. Sickerchacht und Hebeanlage Beton Stahlbetonarbeiten und Gründung - Sauberkeitsschicht: ca. 155m³ - Ortbeton: ca. 1390m³ (z.T. WU) als Wände, Decken, Stützen - Belag LKV als Ortbeton: ca. 120m³ - Auf-/ Füllbeton für Halbfertigteile: ca. 690m³ - Halbfertigteile als Wände und Decken: ca. 2210m² - Fertigteiltreppenläufe: ca. 12 Stk. - Fertigteilstützen: ca. 22 Stk. Mauerwerksarbeiten - KS-MW Stärke 17,5-24cm, Innen- und Außenwände: ca. 1540m² Abdichtung- und Dämmarbeiten des Untergeschosses - Perimeterdämmung an Außenwänden und unter Bodenplatten - Schaumglas als Dachdämmung LKV - Bauteiltrennplatten

Einführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems

Aktiv
Frist: 16.07.2026
Veröffentlicht: 17.06.2026
Regensburger Verkehrsverbund GmbH

Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. Der AN hat eine geeignete, vandalismussichere Wandhalterung sowie einen kompakten Installationskasten (Trafo/Netzteil) bereitzustellen. Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Schaffung eines interoperablen und zukunftsfähigen Systems, das sich schrittweise erweitern lässt. Das CiCo-System soll ausdrücklich als "atmendes System" verstanden werden, das neue Validatoren verschiedener Hersteller, weitere Verkehrsunternehmen, zusätzliche Haltepunkte und zukünftige Tarif- oder Produktentwicklungen aufnehmen kann, ohne dass grundlegende Systemwechsel nötig werden. Hierfür sind insbesondere folgende Prinzipien maßgeblich: - Herstellerunabhängigkeit der Endgeräte: Die Systemarchitektur soll vorsehen, dass unterschiedliche Validator-Hersteller eingebunden werden können. - Einsatz eines Transit-PSP mit Interoperabilitätsfunktion zu anderen Transit-PSP: Die Zahlungs- und Ereignisdaten sollen über einen Transit-PSP so verarbeitet werden, dass mehrere Gateways, Acquirer oder zusätzliche Kartenprodukte künftig ergänzt werden können. - Standardisierte Schnittstellen: Offene, dokumentierte und standardkonforme Schnittstellen (u. a. zu ITCS/IBIS, Tarifsystem, VDV-KA-Komponenten) sind verpflichtend. - Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit: Die Lösung soll so gestaltet sein, dass weitere Verkehrsunternehmen, neue Linienbündel und zusätzliche Tarifräume eingebunden werden können. - Zukunftssicherheit: Das System soll technologische Weiterentwicklungen (z. B. neue Kartentechnologien, weitere digitale Medien) sowie einen Wechsel des Transit Payment Service Providers aufnehmen können. Die bei den Bussen des Stadtwerks Mobilität bereits eingesetzten Validatoren der Firma Krauth sowie die auf dem EMV-Standard basierende Closed-Loop RVV-Prepaidkarte sollen in das System integriert werden. Der Rollout soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase sollen die SPNV-Haltepunkte sowie die Busse im Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und der Stadt Straubing mit Validatoren mit einer festen Produktauswahl ausgestattet und in Betrieb genommen werden. In der zweiten Phase sollen restlichen die SPNV-Haltepunkte und Busse im Landkreis Regensburg mit Validatoren ausgestattet werden, ohne dass diese in Betrieb genommen werden. In Phase 3 werden alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet mit Check-In/Check-Out Funktionalität in Betrieb genommen oder auf diese umgestellt.

TNW_ELT_KJF der Diözese Regensburg e.V._Schulbaumaßnahme Umbau, Neubau und Erweiterung, Sanierung, Modernisierung und Umstrukturierung des PRMZ in Regensburg

Aktiv
Frist: 21.07.2026
Veröffentlicht: 19.06.2026
Katholische Jugendfürsorge der Diözese R...

Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg ist Trägerin des Pater-Rupert-Mayer- Zentrums (PRMZ) in Regensburg, einem Förderzentrum im Stadtwesten von Regensburg mit Schwerpunkt körperlicher - motorischer Entwicklung für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Das Zentrum besteht seit den siebziger Jahren und wurde bis in das Jahr 2010 (Neubau Turnhalle und Schwimmbad) immer wieder erweitert. Große Teile des Zentrums sind nun sanierungsbedürftig und verfügen nicht über die bedarfsnotwendigen Nutzflächen. Das PRMZ ist eine dreizügige Schule mit Berufsschulstufe für körperbehinderte Kinder und Jugendliche. Angegliedert ist die schulvorbereitende Einrichtung (SVE), was im Regelschulbereich dem Kindergarten entspricht. Die Räume der Tagesstätte (im Wesentlichen Speiseraum, Therapie- und Gruppenräume, Verwaltung und Leitungsbüro) sind in den Schulbereich integriert, mit dem Ziel, ein möglichst optimales Ineinandergreifen der Abläufe zu erreichen. Die Tagesstätten gehören nicht zum Schulbauprogramm und sollen nach Möglichkeit erhalten und wieder integriert werden. Weitere Funktionsbereiche sind ein Café und eine Kapelle, auch diese Bauteile gehören nicht zum Schulbauprogramm. Vor 10 Jahren wurde das Kinderhaus erbaut, es ist eine selbstständige Organisationseinheit und ebenfalls nicht Gegenstand der beabsichtigten Maßnahmen. Westlich an das Areal angrenzend befindet sich ein ehemaliges Sportgelände, das in die Überlegungen, sowohl für die Bauzeit als auch für die Umsetzung des Raumprogramms einbezogen werden kann.

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Public Tenders in Regensburg, Kreisfreie Stadt

The District Regensburg, Kreisfreie Stadt in Bayern currently records 44 active tenders out of 4,276 total recorded procurement procedures. Contract values range from €0 to €240.6M, with an average of €2.2M.

The key sectors for public procurement in Regensburg, Kreisfreie Stadt are Bauarbeiten (43%), Architektur & Ingenieurwesen (12%) and Reinigung & Umweltschutz (6%). Further relevant areas include Gartenbau & Forstwirtschaft and Software & IT-Systeme.

Among the most active public contracting authorities in Regensburg, Kreisfreie Stadt are stadt regensburg (1500 tenders), staatliches bauamt regensburg (328 tenders) as well as bayerische staatsforsten aor (324 tenders).

Frequently Asked Questions About Tenders in Regensburg, Kreisfreie Stadt

In Regensburg, Kreisfreie Stadt, there are currently 44 active tenders (out of 4276 total). The most common sectors are Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Reinigung & Umweltschutz. Contract values range from 0 € to 240,6 Mio. €.

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