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Cosinex

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Aktuelle Ausschreibungen

Neubau Hauptschule und Sporthalle Ibbenbüren - Vorbereitung und Durchführung der Vergabeverfahren

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 25.02.2026
Stadt Ibbenbüren

Die Stadt Ibbenbüren plant, ihre Gemeinschaftshauptschule, die derzeit auf zwei Standorte in Laggenbeck und auf dem Dickenberg verteilt ist, an einem neuen Standort zusammenzuführen. Als neuer Standort ist das Grundstück der ehemaligen Tennishallen an der Straße "Am Sportzentrum" vorgesehen. Der Standort grenzt an den Bereich der Gesamtschule sowie des Kepler-Gymnasium in Ibbenbüren. Die Fläche befindet sich im Eigentum der Stadt Ibbenbüren, ist von der Größe geeignet, um für einen Neubau der Hauptschule genutzt werden zu können. Die Tennishallen sind bereits rückgebaut. Neben dem Neubau der Hauptschule wird eine 5-Feld Sporthalle mit Platz für ca. 800 Zuschauer entstehen. Die auf dem Grundstück vorhandene "Halle Ost" wird nach Fertigstellung der neuen Sporthalle zurückgebaut. Die aktuelle Planung sieht für den Neubau der Hauptschule eine Nutzfläche von ca. 3.500 m² sowie eine BGF von rund 6.000 m² vor. Die Sporthalle weist eine Nutzfläche von ca. 4.600 m² und eine BGF von ca. 6.000 m² auf. Die Fläche der Freianlagen beläuft sich, abzüglich der beiden Gebäude, auf rund 22.700 m². Genauere Informationen zu den geplanten Gebäuden und Außenanlagen sind den beigefügten Plänen (Lageplan, Grundrisse, Schnitte, etc.) zu entnehmen. Für das Schulgebäude wird eine DGNB-Gold Zertifizierung angestrebt. Die Investitionskosten (KG 200 bis 600) belaufen sich für das Projekt auf ca. 16.715.000 EUR (netto) für den Schulneubau und ca. 14.965.000 EUR (netto) für die Fünffeld-Sporthalle. Hinzu kommen ca. 344.150 EUR (netto) für die Trafostation und ca. 171.010 EUR (netto) für den Umbau des Hof Bögel- Windmeyer. Die Investitionskosten für die Freianlagen belaufen sich auf ca. 4.112.000 EUR (netto). Inklusive der Kostengruppe 700 werden die Herstellungskosten für die Schule, die Fünffach-Sporthalle, die Trafostation, den Umbau Hof Bögel-Windmeyer sowie die Freianlagen mit ca. 47.034.608 EUR (netto) veranschlagt. Auf Grund der Größe des Projektes beabsichtigt die Stadt Ibbenbüren die Vergabestelle extern zu vergeben. Neben der Vorbereitung und Durchführung der Vergabeverfahren, soll der gesamte rechtliche Vor- und Nachlauf durch die externe Vergabestelle betreut werden. Die Ausschreibung der Bauleistungen soll in Einzelgewerkvergaben erfolgen. Nach derzeitigen Erkenntnissen aus der Leistungsphase 03 sollen ungefähr 75 Gewerke über eine Vergabestelle ausgeschrieben bzw. betreut werden. Es ist beabsichtigt, die hier abgefragten Leistungen kurzfristig nach der Beauftragung abzurufen und die Verfahren gem. dem beigefügten Steuerungsterminplan und anschließend abzustimmenden Vergabeterminplan zu durchlaufen. Es ist die Vergabeplattform ("Vergabemarktplatz NRW" - cosinex basiert) der Stadt Ibbenbüren zu nutzen.

153/164 - Interessenbekundung Testlabore für JVET CfP

Vorinformation
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Veröffentlicht: 20.02.2026
RWTH Aachen University

See English Version below Durchführung von visuellen Tests nach ITU-T P.910 / ITU-R BT.500 im Rahmen eines "Call for Proposals" (CfP) für einen neuen Videocodierungsstandards von ISO/IEC JTC 1/SC 29 und ITU-T SG21 Q6/WP3. Das Joint Video Experts Team (JVET) der ITU-T SG21 WP3/21 und ISO/IEC JTC 1/SC 29 bereitet eine Ausschreibung (Call for Proposals, CfP) für Videokodierungstechnologien vor, deren Fähigkeiten diejenigen des Versatile Video Coding (VVC)-Standards (Rec. ITU-T H.266 | ISO/IEC 23090-3) und dessen aktuellen Erweiterungen deutlich übertreffen. Dieses Dokument enthält Informationen zu den geplanten damit verbundenen Testaktivitäten und eine Beschreibung der Dienstleistungen für die Teilnahme. Ein Entwurf des CfP-Dokuments wird als Ergebnisdokument der JVET-Sitzung vom Januar 2026 im Dokument JVET-AO2026 [1] bereitgestellt. JVET plant, die endgültige Fassung der Ausschreibung im Juli 2026 zu veröffentlichen. Vor etwa acht Jahren führte JVET eine Ausschreibung für den VVC-Standard durch, die zu insgesamt 46 kategoriespezifischen Einreichungen führte (22 SDR-Einreichungen, 12 HDR-Einreichungen, 12 Einreichungen für 360°-Videos). Für den aktuellen CfP wird eine mindestens vergleichbare Zahl von Einreichungen erwartet. Die Bewertung der eingereichten Beiträge umfasst die Ermittlung von subjektiven Bewertungen (Mean Opinion Scores, MOS) für die rekonstruierten Videosequenzen, die aus den eingereichten Bitströmen decodiert wurden. Diese Bewertung soll von einer Gruppe qualifizierter internationaler Testlabors durchgeführt werden. Die MOS sollen durch formale subjektive Tests gemäß der in ITU-T P.910 empfohlenen Degradation Category Rating (DCR)-Methode (auch bekannt als Double Stimulus Impairment Scale (DSIS)-Methode in ITU-R BT.500) ermittelt werden. Es ist geplant, eine Bewertungsskala mit 11 Stufen zu verwenden, die von "0" (severely anoying) bis "10" (imperceptible) reicht. Die gesammelten Ergebnisse der subjektiven Bewertung der eingereichten Beiträge werden während einer JVET-Sitzung im Januar 2027 ausgewertet. Es ist eine Vergabe in ca. 10 Teillosen vorgesehen. Ausgangspunkt sind geschätzte 30 Einreichungen und 1500 Testpunkte (PVS) per Labor. Details Lose: Die Labore werden gebeten, ihre Testkapazitäten anzugeben, die SDR-, HDR-PQ- und/oder HDR-HLG-Wiedergabe unterstützen. Die Labore werden gebeten, die mögliche Anzahl der zu bewertenden PVS im vorgesehenen Testzeitraum von etwa vier Wochen zwischen Ende Oktober und Anfang Dezember 2026 anzugeben. Die PVS werden zur Bewertung durch die Testlabore in PVS-Paketen zusammengefasst. Folgende PVS-Paketgrößen sind vorgesehen: - Bis zu 500 PVS, - Bis zu 1000 PVS, - Bis zu 1500 PVS, - Bis zu 2000 PVS, - Bis zu 2500 PVS, - Bis zu 3000 PVS, - Bis zu 3500 PVS, - Bis zu 4000 PVS, - Mehr als 4000 PVS. Im Rahmen des Interessenbestätigungsverfahrens für die Teilnahme an der Testaktivität muss das Labor seine Testkapazitäten in Bezug auf unterstützte Farbräume, Übertragungsfunktionen und die anwendbare PVS-Paketgröße angeben. English Version Conducting visual tests in accordance with ITU-T P.910 / ITU-R BT.500 as part of a call for proposals (CfP) for a new video coding standard from ISO/IEC JTC 1/SC 29 and ITU-T SG21 Q6/WP3 The Joint Video Experts Team (JVET) of ITU-T SG21 WP3/21 and ISO/IEC JTC 1/SC 29 is preparing a Call for Proposals (CfP) on video coding technology with capabilities that significantly exceed those of the Versatile Video Coding (VVC) standard (Rec. ITU-T H.266 | ISO/IEC 23090-3) and its current extensions. This document provides information on the planned associated testing activities and provides the service description for participating. A draft version of the CfP document is provided as an output document of the January 2026 meeting of JVET in document JVET-AO2026 [1]. JVET plans to release the final version of the Call for Proposals in July 2026. Approximately 8 years ago, JVET conducted a CfP for the VVC standard that resulted in a total of 46 category-specific submissions (22 SDR submissions, 12 HDR submissions, 12 submissions for 360° video). It is anticipated that at least a similar number of submissions will be received in response to the current Call. The evaluation of submissions includes the acquisition of mean opinions scores (MOS) for the reconstructed video sequences decoded from the submitted bitstreams, which is planned to be performed by a group of qualified international test laboratories. The MOS are planned to be acquired by formal subjective tests according to the Degradation Category Rating (DCR) method recommended in ITU-T P.910 (a.k.a. the Double Stimulus Impairment Scale (DSIS) method in ITU-R BT.500. An impairment rating scale made of 11 levels is planned to be used, ranging from "0" (severely annoying) to "10" (imperceptible). The collected results of subjective assessment for the submissions will be evaluated during a JVET meeting in January 2027. The contract is to be awarded in about 10 partial lots. This is based on an estimated 30 submissions and 1,500 test points (PVS) per laboratory. Details Lots: Laboratories are requested to indicate their testing capabilities, supporting SDR, HDR-PQ, and/or HDR-HLG playout. Laboratories are requested to indicate the possible number of evaluated PVS in the foreseen testing period of about 4 weeks in the timeframe of end of October to beginning of December 2026. The PVS will be grouped in PVS packages for evaluation by the test laboratories. The following PVS package sizes are foreseen: - Up to 500 PVS, - Up to 1000 PVS, - Up to 1500 PVS, - Up to 2000 PVS, - Up to 2500 PVS, - Up to 3000 PVS, - Up to 3500 PVS, - Up to 4000 PVS, - More than 4000 PVS. When conriming interest in participating in the test activity (Interessenbestätigungsverfahren), the laboratory shall indicate its testing capabilities in terms of supported colour spaces, transfer functions, and the applicable PVS package size.

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