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Freiraumplanerischer, architektonischer und verkehrsplanerischer Wettbewerb nach RPW 2013
Die Gemeinde Fronreute beabsichtigt, mittels eines Verhandlungsverfahrens mit vorgelagertem nichtoffenem Planungswettbewerb, die Vergabe der Objektplanung (LPH 1-9) gem. § 34 Abs. 3 HO-AI 2021 inkl. Freianlagenplanung (LPH 1-9) gem. § 39 Abs. 3 HOAI 2021 für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses in Fronreute, Blitzenreute. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe sollen die LPH 1-4 beauftragt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere LPH (5-9) abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsphasen bzw. Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Das Verfahren wird als einstufiger, nichtoffener hochbaulicher und städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit Ideenteil durchgeführt. Eine maximale Teilnehmerzahl von 15 wird angestrebt. Dem Wettbewerb liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2013 (vom 31.01.2013, mit Einführungserlass des Landes Baden-Württemberg vom 27.03.2013) zugrunde, ebenso die Merkblätter 51 und 52 der AKBW (Stand 04/2024). Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin und Teilnehmer sowie alle übrigen Beteiligten verbindlich, soweit diese Auslobung nicht ausdrücklich davon abweicht. Ausloberin, Teilnehmer sowie alle am Verfahren Beteiligten erkennen den Inhalt dieser Auslobung an. Die AKBW hat an der Vorbereitung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-2-02 registriert. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein VgV-Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zunächst mit dem ersten Preisträger durchgeführt.
Die Gemeinde Zaberfeld besteht aus den Ortsteilen Zaberfeld, Michelbach, Ochsenburg und Leonbronn. Sie beabsichtigt die einzelnen Ortsfeuerwehren zu einem zentral gelegenen Feuerwehrhaus mit 6 Stellplätzen, am westlichen Ortsrand von Zaberfeld zusammenzuführen. Nach der erfolgten Durchführung eines Planungswettbewerbs wird nun der Entwurf des 1. Preises weitergeplant. Ziel ist weiter, ein in Planung, Bau und Betrieb wirtschaftlich optimiertes Gebäude, das im Bau, Betrieb, Zweckmäßigkeit und Unterhaltung die Anforderungen der Ausloberin einhält. Über ein europaweites VgV-Verfahren wird ein Ingenieurbüro für Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) für die Erbringung der Planungsleistungen der Kostengruppen: 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen 420 Wärmeversorgungsanlagen 430 Raumlufttechnische Anlagen 440 Elektrische Anlagen 450 Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen 460 Förderanlagen 470 Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen 480 Gebäude- und Anlagenautomation gesucht, zur Planung des mit dem 1. Preis gewürdigten Entwurf von Lehmann Architekten, Offenburg. Die Beauftragung der Leistungen erfolgt stufenweise in Abhängigkeit zum Förderantrag (Stufe 1: LPH 1 - 3 / Stufe 2: LPH 4 - 9).
A1 Der Auftraggeber die Stadt Greven plant den Neubau ihres Rathauses, einer Bibliothek sowie einer Quartiersgarage.
Offener landschaftsplanerischer Wettbewerb für die Herstellung des Vorplatzes vor dem neuen Volkstheater einschließlich einer großen Freitreppe zum unten gelegenen Platz Am Bussebart
Fachplanung des Gebäudetragwerks mit Bearbeitung der Leistungsphasen nach HOAI (§ 51 Abs. 1), Planungsverfahren mit BIM und Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB-Gold)
1 Angaben zur Baumaßnahme Allgemeine Beschreibung: Auf der Liegenschaft der Bundesimmobilienanstalt (BImA) an der Königin-Luise-Straße in Berlin-Dahlem sollen zukünftig für das Julius Kühn-Institut (JKI) die Institute für Strategie und Folgenabschätzung (SF), für ökologische Chemie, Pflanzenanalytik und Vorratsschutz (ÖPV) und das zentrale Versuchsfeld mit Gärtnerei sowie gemeinschaftliche Einrichtungen untergebracht werden. Hierfür wurde 2016/2017 ein Masterplan erarbeitet, der einen sukzessiven Ausbau bei laufendem Betrieb und Gewährleistung der Arbeitsfähigkeit bzw. des Forschungsbetriebes für die nächsten 10-12 Jahre vorsieht. Auf Grundlage des Masterplanes wurde der Bereich zwischen den beiden historischen Bestandsgebäuden und dem geplanten Laborneubau zu einem gemeinschaftlich nutzbaren Mittelpunkt der Liegenschaft, dem sogenannten 'Forum‘, im Rahmen eines nichtoffenen anonymen Planungswettbewerb „Julius Kühn-Institut Berlin Dahlem FORUM“ mit vorgeschaltetem Bewerberverfahren in des Disziplinen Freianlagenplanung, Objektplanung und Kunst am Bau entwickelt. Dazu soll das vorhandene Kantinengebäude (Haus C) saniert und erweitert werden, um zukünftig auch die institutseigene Bibliothek und das Informationszentrum aufzunehmen. Die Außenanlagen des Forums sollen dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen sowie gemeinsam mit der zu überarbeitenden Zugangssituation ein angemessen repräsentatives Entree zur Liegenschaft bilden. Im Außenraum und im Gebäude sollen gleichzeitig ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in die Planung integriert werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen Gebäude und Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65 % (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für die Außenanlagen und durch eine sinngemäße Anwendung für das Gebäude nachgewiesen werden. Auftraggeber*in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben BImA Gebäudenutzung: Haus C mit Büronutzung und Kantine Art der Baumaßnahme: 1. Neugestaltung Forum und Außenanlagen 2. Erweiterung und Sanierung Haus C 3. Kunst am Bau im Haus C und in den Außenanlagen Projektkosten (netto) Haus für KG 200-600 gem. DIN276: 4.350.366 EUR Projektkosten (netto) Freianlagen für KG 500-600 gem. DIN276: 4.466.514 EUR Projektdauer: 1. Freianlagen Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 17 Monate (07/2024 bis 10/2025), Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 6 Monate (01/2026 bis 06/2026) Leistungsstufe 3 (LPH 6/7): ca. 4 Monate (08/2028 bis 12/2028) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 10 Monate (12/2028 bis 09/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (09/2029 bis 09/2034) 2. Objektplanung: Leistungsstufe 1 (LPH 2-4): ca. 19 Monate (07/2024 bis 12/2025) Leistungsstufe 2 (LPH 5): ca. 7 Monate (03/2026 bis 09/2026) Leistungsstufe 3 (LPH6/7): ca. 6 Monate (09/2026 bis 02/2027) Leistungsstufe 4 (LPH 8): ca. 25 Monate (02/2027 bis 11/2029) Leistungsstufe 5 (LPH 9): ca. 60 Monate (11/2029 bis 11/2034) 3. Kunst am Bau Planung: ca. 10 Monate (07/2024 bis 04/2025) Herstellung Kunstwerke Gebäude ca. 23 Monate (02/2027 bis 12/2028) und Freianlagen ca. 7 Monate (12/2028 bis 06/2029) Übergabe der Dokumentation ca. 6 Monate (07/2029 bis 12/2029) 2 Gegenstand des Auftrages Leistungsbereich/Leistungsbild: 1. Freianlagenplanung nach §39ff. HOAI (LPH2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirken bei BNB Zertifizierung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Konzept zur Ausgleichs- und Ersatzpflanzung) 2. Objektplanung nach §33ff. HOAI (LPH 2-9) sowie besondere Leistungen (Mitwirkung bei BNB sinngemäße Anwendung, Leitfaden Nachhaltiges Bauen, Erstellung BE-Plan, 3D BIM) 3. Kunst am Bau Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht
Gegenstand des Wettbewerbes sind das historische „Jagdhaus Kissel“ sowie die ehemalige Ausflugsgaststätte inkl. Betriebsferienheim „Am Kissel“ einschließlich der umgebenden Freiräume. Das Wettbewerbsgebiet liegt in Bad Salzungen, im Ortsteil Waldfisch im Thüringer Wald und hat eine Größe von ca. 1,8 ha. Ziel der Eigentümerin ThüringenForst sind die Inwertsetzung, Revitalisierung und Entwicklung des Ensembles zu einem touristischen Standort mit einem besonderen Profil als Seminarhotel. Dies erfordert die Sanierung des unter Denkmalschutz stehenden historischen Jagdhauses sowie die Modernisierung und den Umbau des ehemaligen Restaurants und Hotels einschließlich der Aufwertung und Gestaltung der umgebenden Freianlagen. Daher richtet sich der Realisierungswettbewerb an Architekten in Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten.
Die Stadt Kleve wird im Jahr 2029 Gastgeberin der Landesgartenschau sein. Da sich das Gelände der Gartenschau in unmittelbarer Nähe zur Innenstadt und Fußgängerzone befindet, bietet dies die Gelegenheit, auch die Fußgängerzone neu zu gestalten. Diese wurde in den 1980er Jahren eingerichtet und seitdem nicht mehr umfassend modernisiert, sodass sie heutigen Anforderungen in vielerlei Hinsicht nicht mehr entspricht. Das Wettbewerbsgebiet mit einer Gesamtfläche von etwa 19.300 m² erstreckt sich von der „Minoritenstraße/Herzogstraße“ im Norden in südwestlicher Richtung über ein Teilstück der „Herzogstraße“ sowie die „Große Straße“ bis hin zum „Fischmarkt“ mit dem „Elsa-Brunnen“. Für den Bereich „Platz an der Herzogbrücke“ liegt bereits eine Planung vor, die in diesem Planungswettbewerb berücksichtigt werden sollte. Im Osten schließt die „Gasthausstraße“ an das Wettbewerbsgebiet an, im Nordwesten die „Kavarinerstraße“. Zudem umfasst das Gebiet im Südwesten Teilbereiche der „Stechbahn“, „Hagsche Straße“ und „Schloßstraße“ sowie den Dr.-Heinz-Will-Platz. Durch die Neugestaltung ist eine attraktive Innenstadt zu schaffen, die sowohl für die Einwohner Kleves als auch für Besucher ansprechend ist. Dabei soll der typische Charakter der niederrheinischen Mittelstadt erhalten bleiben. Neben vielen Tagesgästen aus den Niederlanden sind durch die Hochschule auch Studierende eine wichtige Zielgruppe. Zudem erfüllt Kleve als Mittelzentrum eine bedeutende Versorgungsfunktion für die umliegenden Gemeinden. Daher sollen öffentliche Räume geschaffen werden, die den Bedürfnissen dieser unterschiedlichen Nutzergruppen gerecht werden. Ziel des Wettbewerbes ist es, über alternative und optimierte Konzepte, die den unterschiedlichen Anforderungen in gleicher Weise gerecht werden, ein/e geeignete/n AuftragnehmerIn (LandschaftsarchitektIn) für die weiteren Planungsleistungen zu finden.
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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