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Die Stadt Wegberg (Nordrhein-Westfalen, Kreis Heinsberg, rd. 28.000 Einwohner) macht bekannt, dass der Wegenutzungsvertrag für das Wassernetz im Gebiet der Stadt Wegberg (Wasser-Konzessionsvertrag) zwischen der Stadt und der Kreiswasserwerke Heinsberg GmbH am 31. Dezember 2026 ausläuft. Die Stadt beabsichtigt, einen neuen Wasser-Konzessionsvertrag mit Wirkung ab dem 1. Januar 2027 abzuschließen.
Das Alte Kloster ist für den Markt Mering ein identitätsstiftendes historisches Gebäude. Nachdem bei den wechselnden Nutzungen immer nur notwendige Instandsetzungen bzw. Anpassungen vorgenommen wurden, ist für den Erhalt des Gebäudes inzwischen eine grundlegende Sanierung erforderlich. Aufgrund der Bedeutung des Gebäudes für die Marktgemeinde Mering und der verschiedenen Möglichkeiten die angedachten Nutzungen im Gebäude unterzubringen, sollen im Rahmen des VgV zur Vergabe der Planungsleistungen nach HOAI § 34 zur Sanierung des Gebäudes bereits im Verfahren Lösungsvorschläge für die Umnutzung und Sanierung von den Bietern unterbreitet werden. Somit möchte die Marktgemeinde eine qualitativ hochwertige Lösung der Aufgabenstellung sicherstellen. Gleichzeitig sollen die Nutzungen mit den Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz, historischer Gebäudesubstanz und identitätsstiftende Elemente sowie der Wirtschaftlichkeit - dem begrenzten Budget der Gemeinde - in Einklang gebracht werden. Bei dem alten Kloster handelt es sich um ein nicht vollständig unterkellertes Gebäude mit II+D. Es verfügt im Bestand über rund 780 qm Geschossfläche. Aktuell geht die Gemeinde von Baukosten für KG 300+400 von ca. 2,85 Mio € netto aus.
Es soll von einem Generalplaner eine Gesamtplanung erstellt werden, die sowohl den Technikumbereich selbst als auch alle infrastrukturellen Maßnahmen beinhaltet. Die Planung hat deshalb die Kostengruppen 200, 300, 400 und 600 nach DIN 276 zu umfassen.
Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB)
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss von Verträgen über die langfristige Lieferung von Strom und Herkunftsnachweisen für Strom aus Erneuerbaren Energien (HKN) aus Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) ohne Förderung an den Auftraggeber. Der Auftraggeber vergibt europaweit im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß SektVO. Der Auftraggeber beabsichtigt, mit diesem Verfahren eine Modulleistung von insgesamt bis zu 250 MWp (DC) zu kontrahieren. Die Lieferungen sollen frühestens ab dem 01.01.2028 und spätestens ab dem 30.09.2028 erfolgen.
Der Landkreis Donau-Ries schreibt die Objektplanung Gebäude (§ 34 HOAI) für den Neubau der FOS/BOS Hans-Leipelt-Schule in Donauwörth in einem zweistufigen VgV-Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb (§ 74 VgV) stufenweise an der LPh 1 aus.
Das Land Hessen und die Justus-Liebig-Universität Gießen beabsichtigen die Errichtung eines neuen Institutsgebäudes für den Fachbereich Psychologie. Das Gebäude soll das aktuell einzige deutsche Excellenzcluster mit psychologischem Schwerpunkt beinhalten. In diesem soll Forschung mit modernsten Methoden der Verhaltens- und Neurowissenschaften angewendet werden. Die Bearbeitung des Forschungsprogramms in interdisziplinären Teams erfordert einen Ausbau und die räumliche Verzahnung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verschiedener Vertiefungsbereiche in einem integrativen Gebäude-, Raum- und Großgerätekonzept. Das Gebäude soll an der nördlichen Grenze des Campus Kultur- und Geisteswissenschaften im Bereich des Philosophikum I, in unmittelbarer Nachbarschaft zum "International Graduate Centre for the Study of Culture" (GCSC), errichtet werden. Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen nach § 17 VgV zur Vergabe von Leistungen der Objektplanung Gebäude gem. §34 HOAI.
Die Gemeinde Fronreute beabsichtigt, mittels eines Verhandlungsverfahrens mit vorgelagertem nichtoffenem Planungswettbewerb, die Vergabe der Objektplanung (LPH 1-9) gem. § 34 Abs. 3 HO-AI 2021 inkl. Freianlagenplanung (LPH 1-9) gem. § 39 Abs. 3 HOAI 2021 für die Erweiterung und Sanierung des Rathauses in Fronreute, Blitzenreute. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe sollen die LPH 1-4 beauftragt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahme weitere LPH (5-9) abzurufen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf einzelne Leistungsphasen bzw. Teilleistungen einzelner Leistungsstufen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken.
Das Staatliche Bau- und Liegenschaftsamt Neubrandenburg plant im Auftrag vom Land M-V in Güstrow die Grundsanierung des Lehrgebäudes II der FHöVPR Güstrow. Der notwendige Umbau der technischen Anlagen erfolgt zur Umsetzung der aktuellen Norm. Die Heizungsanlage inkl. der Heizkörper sowie die Lüftung u. die Sanitäranlagen sind zu erneuern. Ein Baumonitoring ist sicherzustellen. Die Leistung umfasst LST 1 (LPH 2-3), optional LST 2,3,4 (LPH 5-8). HZ II gilt für AG 1.1 - 1.3 u. 1.8. Planungsanforderung: Der Beitrag zur Bauunterlage erfolgt im Mai 2027. Der Baubeginn ist für den Juni 2028 und die Übergabe im Dezember 2031 geplant. Die anrechenbaren Kosten betragen für die KG 410 478.291 EUR, KG 420 547.891 EUR, KG 430 208.800 EUR, (zur Information KG 440/450 1.624.000 EUR) u. KG 480 222.720 EUR brutto. Die Planungsvergabe erfolgt gemäß VgV 2016 über ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber, der auf der Grundlage seines Angebotes die bestmögliche Lösung der Aufgabe erwarten lässt, erhält den Auftrag. Vom zu beauftragenden Planer ist zunächst die Leistungsstufe 1 (LPH 2-4) zu erbringen. Die Fertigstellung der Leistungsstufe 1 wird innerhalb von ca. 7 Monaten nach Auftragserteilung erwartet. Die zur Gewährleistung der Zieltermine erforderlichen Kapazitäten müssen vorhanden sein. Die RLBau M-V ist zu beachten.
Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb
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