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technische Gebäudeausrüstung Sanitär und Heizung gem. §§ 53 ff. HOAI technische Gebäudeausrüstung Elektroplanung gem. §§ 53 HOAI
Gegenstand der Ausschreibung ist der Umbau, Anbau und die Renovierung des Rathaus II in der Hauptstraße 32 in 76549 Hügelsheim. Das Rathaus II wurde im Jahr 1873 erbaut. Im Erdgeschoss befinden sich derzeit die Forstverwaltung, die Gemeindevollzugsbedienstete sowie die Bereiche Pass- und Meldeamt und Ordnungsamt. Im Obergeschoss wird ein Raum als Archiv genutzt, die übrigen Räume stehen leer. Während der geplanten Baumaßnahme stehen für die derzeit im Rathaus II tätigen Mitarbeiter keine Büroräume zur Verfügung. Als Übergangslösung ist daher die Aufstellung von Bürocontainern auf dem Rathausplatz vorgesehen. Aufgrund des Personalzuwachses, der steigenden Aufgaben und organisatorischer Veränderungen ist eine erweiterte Nutzung der Räumlichkeiten im Rathaus II künftig erforderlich. Zudem besteht Handlungsbedarf hinsichtlich eines barrierefreien Zugangs zum Gebäude und zum Sitzungssaal, um allen Bürgerinnen und Bürgern einen uneingeschränkten Zugang zu ermöglichen. Das Gebäude befindet sich insgesamt in einem schlechten baulichen und technischen Zustand. Es entspricht weder in seiner Ausstattung noch in seiner Struktur den heutigen Anforderungen an eine funktionale und zeitgemäße Verwaltung. Aus diesen Gründen ist vorgesehen, das Rathaus II grundlegend zu sanieren, neu zu strukturieren und an zukünftige Anforderungen anzupassen. Ziel der Maßnahme ist die Instandsetzung der Bausubstanz, die Verbesserung der Gebäudestruktur, die Herstellung der Barrierefreiheit sowie die Schaffung zeitgemäßer Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Die Kostenschätzung (Stand 07/2025) beläuft sich auf: KG 300 1.536.105,55 € brutto KG 400 450.296,00 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4+5 gemäß §§ 53ff. HOAI mit den Leistungsphasen 1-8. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zunächst die Leistungsphasen 1 bis 4 beauftragt, in der Stufe 2 die Leistungsphasen 5-8. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Die IGA Metropole Ruhr 2027 (IGA 2027) ist ein regionales Dekadenprojekt und Laborraum für die nachhaltige Städte-Landschaft der Zukunft mit überregionaler Ausstrahlung, an der sich verschiedene Kommunen, Vereine und Initiativen beteiligen. Fünf Zukunftsgärten bilden die internationalen Schauräume der IGA 2027. Die IGA 2027 wird demnach die erste dezentrale Interna-tionale Gartenausstellung. Organisiert wird die Gartenausstellung von der IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, dem Regional-verband Ruhr als Regionalinstitution für die Metropole Ruhr sowie den Kommunen als Projektträger, u.a. der Stadt Duisburg. Die Stadt Duisburg repräsentiert mit dem Zukunftsgarten "RheinPark und Anbindung" einen der drei zentralen Hauptstandorte der Internationalen Gartenausstellung 2027 (IGA) und wird, in der Verbindung von Stadtentwicklung und grüner Infrastruktur, die Leitfrage "Wie wollen wir morgen leben?" beispielgebend, innovativ und ganz konkret beantworten: urban! Ausgangspunkt des Zukunftsgartens ist der RheinPark im Stadtteil Hochfeld, der auf ca. 33 ha Grün- und Freiflächen ein facettenreiches Freizeitangebot mit direkter Rheinnähe bietet. Der südliche Bereich des Zukunftsgartens ist durch den ehemaligen Industriehafen (Kultushafen) geprägt und soll im Rahmen der IGA 2027 zu einem erlebnisreichen Ort am Wasser umgebaut werden. Ziel ist es, die vorhandenen Grünstrukturen im Stadtraum aufzuwerten, zu ergänzen und somit den Anteil von Grün- und Freiräumen im Stadtteil, vor allem auf Basis der Nachhaltigkeit, zukunftsfähig zu steigern. Es handelt sich um eine geförderte Maßnahme. Die daraus resultierenden Nebenbestimmungen sind einzuhalten. Aufgrund des Beschlusses des Rates der Stadt Duisburg vom 12.06.2023 wurden darüber hinaus die Aufgaben der planerischen, baulichen, gestalterischen und inhaltlichen Bearbeitung und die Umsetzung der Maßnahmen IGA 2027 im Stadtgebiet von Duisburg durch den Beschluss des Rates der Stadt Duisburg vom 12.06.2023 (DS-Nr. 18-0877/15 v. 02.06.2023) auf die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - Anstalt des öffentlichen Rechts (WBD-AöR) übertragen, die dieses Vergabeverfahren daher - soweit vergaberechtlich zulässig - im Namen und für Rechnung der Stadt Duisburg (im Folgenden Auftraggeberin oder AG) durchführt.
Nachverdichtung durch Neubau von fünf achtgeschossigen Punkthäusern mit ca. 173 Wohneinheiten und zwei oberirdischen Parkpaletten auf bestehenden Tiefgaragen in der Züricher Straße 100 bis 238 sowie Neubau Haus für Kinder auf dem Grundstück in der Basler Straße 66 und 66a. Die Maßnahme erfolgt nach § 34 BauGB im 19. Stadtteilbezirk München-Forstenried.
Elektroplanung nach HOAI LPH 1-9 gem. Leistungsbeschreibung und Vergabeunterlagen
Im Rahmen der neuen Bildungsreformen "Kaufleute 2023" und "Verkauf 2022+" richtet sich die kaufmännische Ausbildung verstärkt an den zukünftigen Anforderungen des Arbeitsmarkts aus. Das Kaufmännische Bildungszentrum Zug (KBZ) wird diese neuen Unterrichtskonzepte in seine Lernlandschaften integrieren und dazu das im Jahr 2001 realisierte Schulgebäude baulich anpassen. Parallel zu den erforderlichen Umbaumassnahmen sind auch verschiedene Instandsetzungsarbeiten vorgesehen. Zu diesem Zweck wird ein Generalplanerteam für die SIA-Phasen 31 bis 53 beschafft. Folgende Funktionen und Kompetenzen sind durch das Generalplanerteam abzudecken:Gesamtleitung (Federführung) als GeneralplanerArchitekturBaumanagement (Kostenplanung / Bauleitung)LandschaftsarchitekturBauingenieurwesenGebäudetechnik (HLKKS)ElektroplanungGebäudeautomation (GA)Räumliche Fachkoordination HLKKSEBauphysikBrandschutzplanung
Der Bauherr, das gemeinsame Kommunalunternehmen AWA Wasser- und Abwasser-betriebe, plant die Errichtung eines neuen Betriebs- und Verwaltungsgebäudes zur Bündelung zentraler Arbeitsbereiche und zur Modernisierung der betrieblichen Abläufe. Das Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines funktionalen, wirtschaftlichen und nachhaltigen Gebäudes, das die betrieblichen Anforderungen der AWA langfristig erfüllt.Das Gebäude weist eine Mischnutzung auf und umfasst Werkstatt- und Garagenbereiche, Lager- und Technikräume, Büro- und Besprechungsräume, einen Sitzungssaal sowie zwei Betriebswohnungen. Als Grundlage dient die vorliegende Machbarkeitsstudie (MBS).Oberste Projektziele sind eine hohe Wirtschaftlichkeit, Termintreue und eine robuste, natürliche Bauweise, die weitgehend mineralische oder natürliche Baustoffe nutzt. Die Planung hat die Möglichkeit zur späteren Nachverdichtung zu berücksichtigen und eine spätere Umnutzung bestimmter Bereiche (z. B. Umgestaltung der Betriebswohnungen zu Büros) vorzusehen.Der HKLS-Planer übernimmt die Planung der Anlagengruppen 1–3 und 7 gemäß HOAI §55.Zentrale Aufgabe ist die Entwicklung eines energieeffizienten technischen Gesamtkonzeptes, das die Nutzung von Abwasserwärme als primäre Heizenergie vorsieht. Hierzu sind der vor dem Grundstück liegende Hauptsammler sowie sämtliche erforderlichen technischen Komponenten auszulegen.Weiterhin sind Lüftungs- und ggf. Kühlanlagen für Büro-, Besprechungs-, Aufenthalts- und Technikräume zu planen. Die Sanitäreinrichtungen sind entsprechend den Anforderungen an Werkstätten, Büroflächen und Umkleiden auszulegen. Alle Technikflächen im Untergeschoss sind funktional zu bemessen.Die Planung berücksichtigt Barrierefreiheit, Brandschutz, Arbeitsschutz sowie die notwendige technische Infrastruktur für Werkstatt und Garagenbereiche. Sämtliche Medienführungen sind hinsichtlich Tragwerk, Architektur und Elektroplanung früh-zeitig zu koordinieren.
Elektroplanung zum Neubau von 3 Gebäuden im Lager Normandie, im Bundeswehr-Bereich innerhalb des TrÜbPl Grafenwöhr. Zu erbringen sind Grundleistungen der Leistungsphasen 2-3, 5-6 und 8 HOAI. Nähere Angaben siehe gesonderte Anlagen: Aufgabenbeschreibungen zu den jeweiligen Gebäuden.
Vergabe von Leistungen für die TGA-Elektroplanung nach HOAI 2021 Teil 4, Abschnitt 2, § 53 Technische Ausrüstung, Leistungsphasen 1-8
Im Rahmen des Teilprojekts B200 (Vorabmaßnahmen) ist die Elektroplanung für diverse Maßnahmen zur Außerbetriebnahme und Freistellung der Häuser BE erforderlich.
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Die Anforderungen variieren je nach Auftrag. Typischerweise werden Fachkenntnisse, Referenzprojekte ähnlicher Größe, entsprechende Zertifizierungen, Versicherungsnachweise und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit geprüft. Details finden Sie in den jeweiligen Vergabeunterlagen.
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