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Beschaffung einer Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES) - Fernsignatur
Für die digitale Signatur stehen derzeit verschiedene Lösungen in der SNB zur Verfügung. Diese Lösungen unterscheiden sich in mehreren relevanten Merkmalen hinsichtlich Sicherheit, Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und Integration. Das Ziel ist es, eine einheitliche Lösung für die digitale Signatur von Dokumenten im Unternehmen zu implementieren. Mittels der SaaS-Anwendung soll es die Möglichkeit geben, einfach, fortgeschritten und qualifiziert elektronisch signieren zu können (EES, FES, QES). Der Fokus liegt dabei insbesondere auf fortgeschrittenen und qualifizierten elektronischen Signaturen, da qualifizierte Signaturen bislang nicht durchgeführt werden können. Die Anwendung soll eine intuitive und effiziente Nutzung ermöglichen, sodass Signaturen direkt innerhalb der Lösung vorgenommen werden können – ohne Medienbrüche oder zusätzliche Tools. Darüber hinaus soll die Lösung die Möglichkeit bieten, Signaturprozesse abzubilden. Dadurch können Prozesse strukturiert und nachvollziehbar gestaltet sowie der E-Mail-Verkehr zur Abstimmung und Freigabe von Dokumenten deutlich reduziert werden. Ziel ist es, dass Dokumente künftig nicht mehr handschriftlich signiert werden müssen und somit vollständig digital verarbeitet werden können. Beim Vergabegegenstand handelt es sich um eine Signaturanwendung für die digitalen Signatur. Alle drei Qualifizierungsstufen müssen möglich sein. Das umfasst die einfache elektronische Signatur (EES), die fortgeschrittene elektronische Signatur (FES) und die qualifizierte elektronische Signatur (QES). Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von vier Jahren mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils zwei Jahre.
Für die digitale Signatur stehen derzeit verschiedene Lösungen in der SNB zur Verfügung. Diese Lösungen unterscheiden sich in mehreren relevanten Merkmalen hinsichtlich Sicherheit, Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit und Integration. Das Ziel ist es, eine einheitliche Lösung für die digitale Signatur von Dokumenten im Unternehmen zu implementieren. Mittels der SaaS-Anwendung soll es die Möglichkeit geben, einfach, fortgeschritten und qualifiziert elektronisch signieren zu können (EES, FES, QES). Der Fokus liegt dabei insbesondere auf fortgeschrittenen und qualifizierten elektronischen Signaturen, da qualifizierte Signaturen bislang nicht durchgeführt werden können. Die Anwendung soll eine intuitive und effiziente Nutzung ermöglichen, sodass Signaturen direkt innerhalb der Lösung vorgenommen werden können – ohne Medienbrüche oder zusätzliche Tools. Darüber hinaus soll die Lösung die Möglichkeit bieten, Signaturprozesse abzubilden. Dadurch können Prozesse strukturiert und nachvollziehbar gestaltet sowie der E-Mail-Verkehr zur Abstimmung und Freigabe von Dokumenten deutlich reduziert werden. Ziel ist es, dass Dokumente künftig nicht mehr handschriftlich signiert werden müssen und somit vollständig digital verarbeitet werden können. Beim Vergabegegenstand handelt es sich um eine Signaturanwendung für die digitalen Signatur. Alle drei Qualifizierungsstufen müssen möglich sein. Das umfasst die einfache elektronische Signatur (EES), die fortgeschrittene elektronische Signatur (FES) und die qualifizierte elektronische Signatur (QES). Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von vier Jahren mit zwei Verlängerungsoptionen um jeweils zwei Jahre.
Das Bundesamt für Justiz (BfJ) nutzt seit mehreren Jahren Adobe Acrobat Pro als zentrale Standardsoftware für digitale Dokumentenbearbeitung, rechtssichere PDF-Erstellung, qualifizierte elektronische Signaturen (QES), forensische Schwärzung sensibler Daten sowie barrierefreie PDF-Dokumente. Alle maßgeblichen Fachverfahren und Geschäftsprozesse sind auf die Funktionalität von Acrobat Pro ausgerichtet. Die Software wird zentral über ein Citrix-Terminalserver-Infrastruktur bereitgestellt; ein Master-Image wird per Citrix Provisioning (PVS) auf rund 100 Serverinstanzen verteilt. Ziel ist die fortgesetzte, sichere und ausfallsichere Nutzung von Adobe Acrobat Pro. Die Lizenzierung soll künftig ausschließlich über das Modell „Feature Restricted Licensing – Offline“ erfolgen, das Bestandteil des ETLA-Vertragsmodells vom Hersteller Adobe ist. Im Rahmen dessen werden insgesamt 250 Mietlizenzen benötigt, um den Bedarf im BfJ abzudecken.
Einführung einer qualifizierten elektronischen Signatur beim Rhein-Sieg-Kreis.
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