Teilnahmewettbewerb

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Teilnahmewettbewerb" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

128
Ausschreibungen aktiv
310
Ausschreibungen gesamt
23,9 Mio. €
Ø Auftragswert

Teilnahmewettbewerb: Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH - Vergabe von Totalunternehmerleistungen für den Neubau einer Forschungshalle für die kybernetische Produktion

Aktiv
Frist: 12.06.2026
Veröffentlicht: 13.05.2026
IPH Institut für Integrierte Produktion ...

Teilnahmewettbewerb: Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH - Vergabe von Totalunternehmerleistungen für den Neubau einer Forschungshalle für die kybernetische Produktion

Teilnahmewettbewerb: Erweiterung der Infiltrationswasseraufbereitung Wasserwerk Hohe Ward - Lieferung und Montage der verfahrenstechnischen Ausrüstung

Aktiv
Frist: 17.06.2026
Veröffentlicht: 07.05.2026
Stadtnetze Münster GmbH

Lieferung und Montage der verfahrenstechnischen Ausrüstung im Rahmen der Erweiterung der Infiltrationswasseraufbereitung im Wasserwerk Hohe Ward

Teilnahmewettbewerb: Erweiterung der Infiltrationswasseraufbereitung Wasserwerk Hohe Ward - Lieferung und Montage der elektrotechnischen Ausrüstung

Aktiv
Frist: 17.06.2026
Veröffentlicht: 07.05.2026
Stadtnetze Münster GmbH

Lieferung und Montage der elektrotechnischen Ausrüstung im Rahmen der Erweiterung der Infiltrationswasseraufbereitung im Wasserwerk Hohe Ward

Teilnahmewettbewerb: Erweiterung der Infiltrationswasseraufbereitung Wasserwerk Hohe Ward - bautechnische Ausführung

Aktiv
Frist: 17.06.2026
Veröffentlicht: 06.05.2026
Stadtnetze Münster GmbH

Bei dem geplanten Gebäude handelt es sich um ein freistehendes eingeschossiges Gebäude mit den Außenabmessungen L x B von rd. 51,15 m x 25,4 m ohne Unterkellerung. Das Gebäude dient der Unterbringung der verfahrens- und elektrotechnischen Anlagen der Wasseraufbereitung, sowie der erforderlichen Betriebsmittellagerung und -dosierung. Im Gebäude sind mehrere Wasserbehälter aus Stahlbeton integriert. Auf dem Dach soll eine Photovoltaikanlage installiert werden. Im nördlichen Grundstücksbereich hinter dem Aufbereitungsgebäude sind Anlagen zur Spülwasseraufbereitung (SWA) geplant. Diese bestehen aus 2 Absetzbecken, 1 Schlammeindicker sowie einem kleinen zusätzlichen Technikgebäude (BGF = rd. 25m2) zur Unterbringung der erforderlichen Dosieranlage der SWA und elektrotechnischen Anlagen.

10-14-26-077; Fenstersanierung der Drostei - Teilnahmewettbewerb

Aktiv
Frist: 09.06.2026
Veröffentlicht: 30.04.2026
Kreis Pinneberg, Zentrale Vergabestelle

Die Drostei in Pinneberg wurde im Jahre 1767 als Amtssitz des Landdrosten fertig gestellt. Im Laufe der Jahre wurde das Gebäude für verschiedene öffentliche Bereiche genutzt. Ab 1984 wurde das Gebäude grundlegend saniert und wieder in möglichst in den ursprünglichen Zustand versetzt. Die Drostei steht seit 1965 unter Denkmalschutz. Heute wird die Drostei als Kulturzentrum des Kreises Pinneberg genutzt: Ausstellungen aktueller, zeitgenössischer Kunst, Konzerte, Lesungen und ein umfangreiches Kulturangebot für Kinder und Jugendliche finden hier einen inspirierenden und würdigen Rahmen. 10-14-26-077; Fenstersanierung der Drostei - Teilnahmewettbewerb

Vergabeverfahren für Generalplanerleistungen gem. § 17 VgV mit vorgeschaltetem EU-weiten Teilnahmewettbewerb

Aktiv
Frist: 19.06.2026
Veröffentlicht: 20.05.2026
LIG Hamburg, Landesbetrieb Immobilienman...

Auf der zu Hamburg gehörenden Nordseeinsel Neuwerk im Nationalpark Hamburgisches Wattenmeer soll ein Wohnbauvorhaben realisiert werden. Ziel ist es, mit zeitgenössischen Wohnbauten sowohl für Familien wie auch in kleineren Einheiten das Wohnungsangebot der Insel zu erweitern. Am Standort des ehemaligen Osthofs, der derzeit temporär als Lagerplatz genutzt wird, soll ein Neubauensemble aus zwei Baukörpern in Holzbauweise realisiert werden. Für das Projekt wurde zunächst eine vorlaufende Machbarkeitsstudie und im Anschluss hierauf aufbauend eine Konzeptplanung angefertigt, die zwischenzeitlich im Rahmen einer Bauvoranfrage als genehmigungsfähig bewertet wurde. Diese Hochbauplanung soll in einem integrierten Planungsprozess durch ein kompetentes Generalplanerteam ausgearbeitet und zur Genehmigungsfähigkeit gebracht werden. Unmittelbar im Anschluss an die Planung ist die Realisierung auf der Insel vorgesehen. Das Planungsteam soll dabei mindestens die nachfolgenden Leistungen erbringen: - Architektenleistungen Objektplanung gemäß § 34 HOAI, Lph 1-9 - Freianlagenplanung gemäß § 39 HOAI, Lph 1-9 - Tragwerksplanung, gemäß § 51 Abs.1 HOAI, Lph 1-7 - Technische Gebäudeausrüstung gemäß § 55 Abs.1 HOAI Lph 1-9 - Beratungsleistungen gemäß § 3 Abs. 1 HOAI (Schallschutzgutachten und Beratung Raumakustik, GEG-Nachweis / Energieausweis, Bodengutachten, Begleitung und Unterstützung der Verhandlungen mit Nachbareigentümern, Sicherheits- und Gesundheitskoordinator gemäß Baustellenverordnung (SiGeKo) und Brandschutzgutachten gem. AHO Heft 17) Generalplaner oder Bewerbergemeinschaften müssen für alle benannten Fachdisziplinen erfahrene und kompetente Fachplaner oder Nachunternehmer benennen, die Ihre individuelle Leistungsfähigkeit anhand einer Projektliste nachweisen müssen. Da es sich um ein beschränktes Vergabeverfahren handelt, wird die Identität der Teilnehmer bis zum Abschluss des Verfahrens geheim gehalten. Die Durchführung des Vergabeverfahrens erfolgt als Verhandlungsverfahren zur Vergabe von Generalplanerleistungen mit vorgeschaltetem EU-weiten Teilnahmewettbewerb zur Auswahl von bis zu 3 qualifizierten Teilnehmern. Erste Stufe des Vergabeverfahrens ist ein Teilnahmewettbewerb (Bewerbungsverfahren), um fachkundige Planerteams auszuwählen, die über vergleichbare Erfahrungen bei der Planung und Durchführung der beschriebenen Aufgabe in den verschiedenen Fachdisziplinen verfügen. Die abgelegene Lage auf der Nordseeinsel innerhalb des Nationalparks Hamburgisches Wattenmeer erfordert besondere Erfahrungen und Planungskompetenzen, um eine weitgehende Vorfertigung und zügige Realisierung unter Berücksichtigung bestehender logistischer Einschränkungen und der vertraglich definierten Planungsziele zu ermöglichen. Nach dem Teilnahmewettbewerb erfolgt als zweite Stufe ein Verhandlungsverfahren zur Vergabe eines Generalplanerauftrags mit stufenweiser Beauftragung gem. Generalplanervertrag. Die ausgewählten Bewerber erhalten im Rahmen eines Verhandlungsgesprächs die Gelegenheit, das für die Aufgabe vorgesehene Projektteam vorzustellen und die Herangehensweise an die Aufgabenstellung zu erläutern. Im Zuge der Verhandlungen soll auch ein Honorarangebot verhandelt werden. Als Ergebnis des Verhandlungsverfahrens ist die Auswahl eines Bestbieters und der unmittelbare Vertragsschluss basierend auf den Regelungen der HOAI und dem Generalplanervertrag des Auftraggebers in Form einer stufenweisen Beauftragung (Stufe 1 LPH 1-3) vorgesehen. Unmittelbar nach Abschluss des Verfahrens ist mit der Bearbeitung des Projekts zu beginnen. Im Rahmen eines vorgeschalteten EU-weiten Bewerbungsverfahrens werden max. 3 Generalplaner oder Bewerbergemeinschaften mit einschlägiger Erfahrung im Bereich des vorge-fertigten Holzbaus ausgewählt. Im Fokus stehen dabei Erfahrungen mit der Realisierung von Holzbauten für Einzelhäuser und Siedlungsbauten, weil diese im Gegensatz zum Geschosswohnungsbau in Holzbauweise einen andersartigen Planungsansatz erfordern. Eine ausführlichere Projektbeschreibung ist in der Datei 750_Steckbrief_VgV Neuwerk_260518 enthalten.

Technikum Laubholz GmbH - Europaweite Vergabe von Generalplanerleistungen für die Errichtung eines Biotechnikums im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV

Aktiv
Frist: 08.06.2026
Veröffentlicht: 08.05.2026
Technikum Laubholz GmbH

Es soll von einem Generalplaner eine Gesamtplanung erstellt werden, die sowohl den Technikumbereich selbst als auch alle infrastrukturellen Maßnahmen beinhaltet. Die Planung hat deshalb die Kostengruppen 200, 300, 400 und 600 nach DIN 276 zu umfassen.

Stadt Ludwigsburg - Europaweite Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV

Aktiv
Frist: 22.06.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
Stadt Ludwigsburg

Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe von Generalplanungsleistungen für die Neugestaltung des Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB)

Landkreis Neumarkt i.d.OPf. - Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Erweiterungsbau des Berufsschulzentrums in Neumarkt i.d.OPf. - Teilnahmewettbewerb

Aktiv
Frist: 06.07.2026
Veröffentlicht: 28.05.2026
Landkreis Neumarkt i.d.OPf.

Gegenstand des vorliegenden Verfahrens sind Planung sowie die anschließende schlüsselfertige Errichtung des Erweiterungsbaus des Berufsschulzentrums Neumarkt i.d.OPf..

Johanniter-Krankenhaus Gronau: HLSKM-Planung Teilnahmewettbewerb für Erweiterungsbau und Umbau im Bestand

Aktiv
Frist: 04.08.2026
Veröffentlicht: 27.05.2026
Auf der Hude 2

Umfang der Baumaßnahme: In der ausgeschriebenen Machbarkeitsstudie sind drei Varianten ersichtlich, wo der Bauherr die Variante des Anbaus / Erweiterungsbau mit Umbau im Bestand favorisiert, die auch ab Seite 52 ff. der Machbarkeitsstudie näher beschrieben wird. - Die Gesamt-Nutzungsfläche (NUF) soll von 7.495,0 m² (IST) auf 8.121,1 m² (SOLL) erhöht werden. - Es ist eine Neustrukturierung und Zentralisierung der Zentralen Notaufnahme (ZNA) und des Operierens (OP) in einem dreigeschossigen Erweiterungsbau UG bis 1. OG vorgesehen, sowie einer dreigeschossigen Aufstockung mit Pflegestationen sowie Therapieräumen. Die zwei Bausteine der Machbarkeitsstudie erfolgen favorisiert in einem Baustein/Bauschritt. - Die Pflegebereiche sollen restrukturiert und zentralisiert werden, insbesondere durch die Auflösung von 19 Dreibettzimmern zugunsten von Ein- und Zweibettzimmern mit Sanitärzellen. Die Allgemeinen Pflegebereiche sollen von 2.201,4 m² auf 2.529,1 m² NUF wachsen. - Die Geriatrie soll als eigene Station zentralisiert werden, unter Umbau von Archiv- und Technikzentralflächen in Therapieräume (4.OG/DG) und insgesamt von 629,7 m² auf 982,0 m² NUF wachsen. - Auf Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen, Demenzsensibilität sowie einen integralen Ansatz wird ein hoher Stellenwert gelegt. Auch wenn ein Nachhaltigkeitszertifikat nicht angestrebt wird.

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Häufige Fragen zu Teilnahmewettbewerb

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