Öffentliche Ausschreibungen

Verhandlungsverfahren

Finden Sie aktuelle öffentliche Ausschreibungen zum Thema "Verhandlungsverfahren" von Bund, Ländern und Kommunen. Täglich aktualisiert mit allen relevanten Vergabeverfahren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Ausschreibungen
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Aktuelle Ausschreibungen

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Demokratieort neu leben, Rathaus wird Quartiershaus, Nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren gem. VgV

Aktiv
Frist: 19.03.2026
Veröffentlicht: 18.02.2026
Sondervermögen Immobilien und Technik de...

Der Ortsteil Blumenthal gehört zu den am stärksten benachteiligten Stadtteilen in Bremen. In seinem Zentrum steht das denkmalgeschützte, jedoch seit Jahren weitestgehend ungenutzte ehemalige Rathaus. Es bildet das Herzstück des 2022 nach BauGB ausgewiesenen Sanierungsgebietes Blumenthal. Die Zugänglichkeit und Aufteilung des Gebäudes entsprechen nicht mehr den Anforderungen für öffentliche Nutzungen. Der Standort des Objektes, seine historische Bedeutung und stadtbildprägende Gestaltung prädestiniert es jedoch für eine öffentliche Nutzung. Mit dem Projekt "Demokratieort neu leben - Rathaus wird Quartiershaus" soll das historische Rathaus Blumenthal zu einem Ort der Demokratieförderung und des Gemeinwesens umgebaut werden. Das Gesamtvorhaben besteht aus zwei zeitlich dicht aufeinanderfolgenden bzw. in der Planung parallel ausgeführten Bauabschnitten: Der Umbau des Bestandsgebäudes (historisches Rathaus) (1. Bauabschnitt) sowie die Ergänzung durch einen Anbau südlich des Bestandsgebäudes (2. Bauabschnitt). Im neuen Quartiershaus bieten verschiedene Fachressorts (Soziales, Bildung, Gesundheit, Kultur, Senatskanzlei und Inneres) Angebote und Dienstleistungen vor Ort an. Die Aktivierung des Rathauses gehört zu den wichtigsten Schlüsselmaßnahmen des 2023 beschlossenen integrierten Entwicklungskonzepts (IEK): Das Gebäude prägt den Stadtraum erheblich, stellt durch seine Lage eine zentrale Schnittstelle dar und ist ein "Scharnier" zwischen dem Stadtteilzentrum und dem sich entwickelnden Kämmerei-Quartier auf dem etwa 40 ha großen Areal der ehemaligen Bremer Wollkämmerei. Das neue Quartiershaus soll als Ensemble bestehend aus dem wieder zu belebenden Rathaus und einem unmittelbar anschließenden Neubau entstehen. Der zu erstellende Anbau muss sich denkmalgerecht an den Bestandsbau anfügen. Trotz eines vergleichbar großen Bauvolumens soll sich der Erweiterungsbau dem Hauptgebäude unterordnen. Die westlich am Gebäude entlangführende Erschließungsachse (Campus-Achse) dient als Fuß- und Radwegverbindung zwischen dem Zentrum Blumenthals und dem neuen Kämmerei-Quartier. Vor dem Quartiershaus ist ein Platz auszubilden, der durch eine entsprechende Gestaltung eine hohe Aufenthaltsqualität bietet. Gegenstand des Wettbewerbs ist somit die hochbauliche Planung des Bestandsgebäudes und des Neubaus sowie die freiräumliche Planung der verbleibenden Grundstücksflächen inkl. des vorgesehenen Quartiersplatzes als Teil der westlich am Gebäude entlangführende Erschließungsachse (Campus-Achse). Das Plangebiet befindet sich in zentraler Lage im Bremer Stadtteil Blumenthal an der Landrat-Christians-Straße 107 in unmittelbarer Nähe zum Blumenthaler Marktplatz. Ein Lageplan des Rathauses sowie ein Auszug aus dem Rahmenplan des Kämmerei-Quartiers sind den beigefügten Anlagen zu entnehmen. Das Projekt wird als Maßnahme im Rahmen des Bundesprogramms "Nationale Projekte des Städtebaus" gefördert. In diesem werden national und international wahrnehmbare Projekte gefördert, von denen deutliche Impulse für die Stadt, die Region und die Stadtentwicklungspolitik ausgehen. Sie zeichnen sich durch einen besonderen Qualitätsanspruch ("Premiumqualität") hinsichtlich des städtebaulichen Ansatzes, der baukulturellen Aspekte und Beteiligungsprozesse aus. Die vorgesehenen Projektkosten belaufen sich auf ca. 8,85 Mio. EUR (netto) für die KG 300 - 500. Meilensteine des Projekts: - Planungsbeginn: 04.01.2027 - Baubeginn: 04.09.2028 - Geplante Fertigstellung Bestandsumbau: 01.09.2029 - Geplante Fertigstellung Erweiterungsneubau: 01.05.2030 Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungs-wettbewerb mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen 11 Planungsteams als Teilnehmende für den Wettbewerb ausgewählt werden. Zusätzlich wurden 4 Planungsteams als Teilnehmende für das Verfahren gesetzt. Der Wettbewerbsausschuss der Architektenkammer der Freien Hansestadt Bremen hat Kenntnis vom Inhalt dieser Auslobung erhalten und beratend mitgewirkt. Der Wettbewerb wurde unter der Nummer 01/2026 registriert. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

30 mm Übungsgeschoßpatrone/MK 30-2/geg Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung gem. § 23 (3) BVergGVS 2012 im OSB

Aktiv
Frist: 24.03.2026
Veröffentlicht: 12.02.2026
REPUBLIK ÖSTERREICH (Bund) vertreten dur...

10.000 Stk 30 mm Übungsgeschoßpatrone/MK 30-2/geg Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung im OSB, 1. Stufe/Interessentensuche gemäß 23 (3) BVergGVS 2012

5,56 mm Leuchtpatrone/StG 77, Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung gem. § 23 (3) BVergGVS 2012 im OSB

Aktiv
Frist: 10.04.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
REPUBLIK ÖSTERREICH (Bund) vertreten dur...

10.000.000 Stk 5,56 mm Leuchtpatrone/StG 77 jeweils 5.000.000 Stk für die Jahre 2027 und 2028 Verhandlungsverfahren mit vorheriger Bekanntmachung im OSB, 1. Stufe/Interessentensuche gemäß 23 (3) BVergGVS 2012

Neugestaltung des Bahnhofsumfelds in Grevenbroich (Stufe 1) | Verhandlungsverfahren m. Teilnahmewettbewerb nach der VgV zur Vergabe von Generalplanerleistungen für mehrere Leistungsbilder nach d. HOAI

Aktiv
Frist: 12.03.2026
Veröffentlicht: 11.02.2026
Stadt Grevenbroich

Die Stadt Grevenbroich beabsichtigt, das teilweise im kommunalen Besitz, teilweise im Besitz der Deutschen Bahn AG befindliche Bahnhofsumfeld grundlegend neu zu gestalten, um die verkehrliche Verknüpfung sowie die städtebauliche und Aufenthaltsqualität nachhaltig zu verbessern. Grundlage der Umgestaltung ist die "Rahmenplanung für das Bahnhofsumfeld in Grevenbroich", die im Rahmen des Landesprogramms "Schöner Ankommen in NRW" durch die Stadt Grevenbroich und die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft NRW mbH (BEG) beauftragt und schließlich am 03.07.2025 im Rat der Stadt Grevenbroich bestätigt wurde. Die Rahmenplanung formuliert die strategischen Ziele für die zukünftige Entwicklung des Bahnhofsareals als attraktives, funktional durchdachtes und identitätsstiftendes Eingangs-tor zur Stadt und beinhaltet Aussagen zu den folgenden Planungsschwerpunkten: - Umgestaltung des östlich der Bahntrasse bzw. auf der Innenstadtseite gelegenen Bahnhofsvorplatzes einschließlich seiner Randbereiche; dabei: Berücksichtigung prägender Elemente (vor allem: angrenzende Bebauung und markanter Baum im Bereich der heutigen Bushaltestellen) - Einbeziehung der Von-Goldammer-Straße als verkehrsberuhigter Bestandteil des (erweiterten) Bahnhofsvorplatzes - Neustrukturierung des Busbahnhofs zu einem modernen, leistungsfähigen und flexiblen Busknotenpunkt mit angrenzender Vorfahrt für Taxi und ggf. alternative öffentliche Mobilitätsangebote (z.B. Shuttle-On-Demand) - Berücksichtigung des Rad- und Fußverkehrs Optimierung des Bike+Ride-Angebots hinsichtlich Quantität und Qualität (Ersatz der bestehenden Radstation auf der Ostseite, Erweiterung des Angebots auf der Westseite bei weitgehendem Erhalt des Bestands) - Berücksichtigung des Park+Ride-Angebots und Umgang mit dem zweigeschossigen Parkdeck auf der Bahnhofsostseite. Der Auftrag umfasst Generalplanerleistungen zu mehreren Leistungsbildern nach der HOAI. Alle Planungsleistungen werden jeweils nur für die Leistungsphasen 1 - 4 ausgeschrieben.

Neubau-Erweiterung des Kinderhauses am Gemeindezentrum Bessenbach - Gebäude- und Freianlagenplanung Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Auftragsvergabe über Architektenleistungen für Gebäude- und Freianlagenplanung

Aktiv
Frist: 27.03.2026
Veröffentlicht: 02.03.2026
Gemeinde Bessenbach

Die Gemeinde Bessenbach beabsichtigt, die bestehenden Kinderbetreuung „St. Florian“ in direkter Nachbarschaft zur Grundschule mit aktuell 1 Kindergartengruppe Ü3 sowie 3 Hortgruppen „Rasselbande“ für die Mittagsbetreuung von Schulkindern zu einem zentralen Kinderhaus für die Betreuung aller Altersgruppen auszubauen. Die Kapazitätserweiterung soll durch einen Anbau an den Bestand oder durch einen Neubau erfolgen. Zukünftig sollen an diesem Standort folgende Kapazitäten angeboten werden: • 1 Krippengruppe U3 (mit Erweiterungsoption um eine weitere Gruppe U3) (12 Krippenplätze + 12 optional) • 2 Kindergartengruppen Ü3 (50 Kindergartenplätze) • 6 Hortgruppen für die Nachmittagsbetreuung (150 Hortplätze) • Speiseraum / Mittagsversorgung • Verwaltungsräume Dabei sollen die bestehenden Räumlichkeiten der Kinderbetreuung mit genutzt und konsolidiert werden. Der Bestand soll grundsätzlich nicht umgebaut werden, jedoch kann in diesem Zuge der Baumaßnahme eine Anpassung der Abläufe und der Raumorganisation bzw. der Zuordnung erfolgen. Um die Räume im Hanggeschoss auch barrierefrei anzubinden, muss auch ein Aufzug neu eingebaut werden. In diesem Zusammenhang sind auch die Freianlagen des neuen Kinderhauses zu gestalten. Für die Erweiterungsmaßnahmen ist das Summenraumprogramm zu berücksichtigen. Folgende Ziele sind bei der Planung zu verfolgen: 1. Städtebauliche Weiterentwicklung des Bildungscampus durch die Ergänzung als Neubau bzw. Anbau unter Berücksichtigung der Festsetzungen des Bebauungsplans. 2. Qualitätsvolle Adressbildung, die einerseits die eindeutige Erkennbarkeit unterstützt, andererseits auch die Zusammengehörigkeit im Campus vermittelt. 3. Angemessene architektonische Gestaltung unter Einbindung der vorhandenen Architektursprache. 4. Alltagstaugliche und effiziente Erschließung, Organisation und Gestaltung des Gebäudes und der Freianlagen. 5. Umsetzung des Summenraumprogramms. Geringfügige Anpassungen der vorgegebenen Flächen sind möglich. Dabei sollte der Multifunktions- / Bewegungsraum auch von außen zugänglich sein, um auch eine externe Nutzung zuzulassen. 6. Berücksichtigung einer baulich-technischen Schnittstelle für eine eventuelle spätere Kapazitätserweiterung (ein weiterer Krippengruppenraum U3). 7. Die Planung muss alle Aspekte der Nachhaltigkeit (ökologisch - ökonomisch - sozial) beachten: 7.1. Nutzungsoptimiertes Flächenorganisation 7.2. Kostenbewusste Planung hinsichtlich Bau, Betrieb und Instandhaltung 7.3. Ressourcenschonender Umgang mit Materialien, bevorzugter Einsatz nachwachsender Rohstoffe, Vermeidung von Schadstoffen in den Materialien 7.4. Energetische Optimierung hinsichtlich Nutzung und Verbrauch 7.5. Integrative und durchgängig barrierefreie Planung 8. Berücksichtigung der Vorgaben und Anforderungen der übergeordneten Behörden und Fördermittelgeber (Regierung von Unterfranken, Landratsamt). 9. Berücksichtigung der einschlägigen Gesetze, Normen, Richtlinien und anerkannten Regeln der Technik (u. a. BauGB, BayBO, GEG, DIN 18040-1 und -3, Vorschriften der Unfallverhütung, etc.) Zur Vorbereitung des Vorhabens wurde im Auftrag der Gemeinde Bessenbach durch gross und herbst architekten PartGmbB, Aschaffenburg, im Jahr 2025 in einem ersten Schritt eine Standortuntersuchung mit verschiedenen Baugrundstücken im Gemeindegebiet durchgeführt. Am priorisierten Standort an der Grundschule wurde im zweiten Schritt eine Machbarkeitsstudie zur Erweiterung des Kinderhauses durchgeführt. Die Machbarkeitsstudie stellt zwei verschiedene Varianten dar (1: eigenständiger Neubau, 2: Anbau). Diese hat gezeigt, dass die Baumaßnahme am Standort grundsätzlich umgesetzt werden kann. Für beide Varianten wurden die Baukosten grob übergeschätzt. Die Studie sowie die Baukostenschätzung wird den ausgewählten Bietern in der zweiten Stufe des Vergabeverfahrens zur Verfügung gestellt. Die Gemeinde Bessenbach beabsichtigt, die Vergabe der Planungsleistungen für • die Erweiterung des Kinderhaues auf insgesamt 1 Krippengruppe, 2 Kindergartengruppen sowie 6 Hortgruppen als eigenständiger Neubau oder als Anbau an das Bestandsgebäude unter Einbeziehung des Bestands mit einer Nutzungsfläche von ca. 1.250 m2 (HNF 1-6 gemäß Summenraumprogramm) bzw. einer Bruttogrundfläche (BGF) von ca. 2.100 m2 (konzeptabhängig anteilig davon im Bestand untergebracht), optional die Ergänzung um eine weiteren Krippengruppe. • die Gestaltung der Freianlagen des Kinderhauses mit einer Fläche von ca. 1.000 m2, konzeptabhängig von der baulichen Setzung. Grundlage der Auftragsvergabe ist die Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) in der Fassung von 2021. Für die Erbringung der beschriebenen Aufgabe beabsichtigt die Gemeinde Bessenbach, die Leistungsbilder für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 34 ff sowie für Freianlagen gemäß §§ 39 ff zu vergeben. Die Gemeinde beabsichtigt, alle Leistungsphasen an den bezuschlagten Planer zu vergeben. Es wird stufenweise beauftragt: Stufe 1: LP 1 Grundlagenermittlung und LP 2 Vorplanung Stufe 2: LP 3 Entwurfsplanung und LP 4 Genehmigungsplanung Nach Vorliegen des Förderbescheids Stufe 3: Optional: LP 5 Ausführungsplanung, LP 6 Vorbereitung der Vergabe und LP 7 Mitwirkung bei der Vergabe. Stufe 4: Optional: LP 8 Objektüberwachung - Bauüberwachung und LP 9 Objektbetreuung. Als besondere Leistungen soll als Pauschalhonorar die Erarbeitung des Förderantrags sowie den Verwendungsnachweis in Abstimmung mit dem Auftraggeber auf Grundlage der Vorplanung sowie Vorstellung und Abstimmung bei der Förderbehörde angeboten werden.

Europaweite Ausschreibung (Verhandlungsverfahren) von Ingenieurleistungen für die Errichtung einer dezentralen Wasserstoffproduktionsanlage (Elektrolyseur) in Lübeck für die Entsorgungsbetriebe Lübeck

Aktiv
Frist: 30.03.2026
Veröffentlicht: 27.02.2026
EBL - Entsorgungsbetriebe Lübeck

Die Entsorgungsbetriebe Lübeck (EBL) betreiben am Standort der Deponie Niemark eine Anlage zur mechanisch-biologischen Behandlung (MBA) von Restabfällen und Mitverarbeitung von Bioabfällen sowie ein Biomassewerk (BMW) zur Behandlung von Grünabfällen und Reststoffen (insbesondere Gärreste) aus der Bioabfallbehandlung. In diese Gesamtanlage soll eine dezentrale Wasserstoffproduktion integriert werden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für dieses Vorhaben erforderlichen Ingenieurleistungen für die Errichtung einer dezentralen Wasserstoffproduktionsanlage (Elektrolyseur) in Lübeck.

Revisionsdienstleistungen für die Mühlenkreiskliniken (AöR)

Aktiv
Frist: 03.03.2026
Veröffentlicht: 29.01.2026
Mühlenkreiskliniken (AöR)
1 €

Die Mühlenkreiskliniken (AöR) beabsichtigen Leistungen der "Internen Revision" und ab Mitte 2026 für die nächsten drei bis vier Jahre an einen erfahrenen Partner im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit EU weitem öffentlichem Teilnahmewettbewerb nach Maßgabe der anliegenden Vergabeunterlagen zu vergeben.

Digital Burgenland - Anbieterwahl für Cyber Defense Center

Aktiv
Frist: 16.03.2026
Veröffentlicht: 13.02.2026
Digital Burgenland GmbH
2.000.000 €

Durchführung eines Verhandlungsverfahrens mit vorheriger EU-weiter Bekanntmachung im Oberschwellenbereich gemäß § 31 Abs 5 iVm Abs 7 und § 34 Z 3 und Z 4 BVergG zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen je Los zur Beschaffung von Cyber Defense Center Leistungen.

Justizvollzugsanstalt Tonna, Neubau Sicherungsverwahrung

Aktiv
Frist: 26.03.2026
Veröffentlicht: 25.02.2026
Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr ...
2.390.000 €

Justizvollzugsanstalt Tonna, Im Stemker 4, 99958 Tonna, Neubau Sicherungsverwahrung Es wird die Dienstleistung Objektplanung Gebäude - Architektenleistung im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb und Stegreifentwurf für die Vergabe der Architektenleistungen nach § 34 HOAI für die Leistungsphasen 2 bis 8 (Leistungsstufen 1 bis 4) ausgeschrieben. Zum Umfang der Planung beachten Sie bitte die veröffentlichte Aufgabenstellung (Datei " 1503-25 AufgabenstellungStegreifentwurf.pdf"). Für die Beteiligung an dieser Ausschreibung ist in der ersten Stufe (Wettbewerb um die Teilnahme) die Einreichung eines Bewerbungsbogens (Teilnahmeantrag) mit den geforderten Angaben und Nachweisen zum gesetzten Termin erforderlich. Die am Ende der Auswertung der ersten Stufe ausgewählten am besten geeigneten Bewerber werden Teilnehmer an der zweiten Stufe des Verfahrens (Bieterverfahren). In der zweiten Stufe ist dann der Stegreifentwurf zu bearbeiten und mit dem Erstangebot einzureichen. Über das Erstangebot wird weiter verhandelt. Nach Abgabe der finalen nicht mehr verhandelbaren Angebote werden die Bieter zu einer Vorstellung eingeladen, um sich vor einer Jury persönlich zu präsentieren. Eine schriftliche / digitale Präsentation ist nicht gewünscht und nicht erforderlich und wird nicht gewertet.

ICE 4 - Teile Siemens

Aktiv
Frist: 30.03.2026
Veröffentlicht: 27.02.2026
Deutsche Bahn AG Konzernleitung (Bukr 10...
2.033.000 €

offenes Verhandlungsverfahren Rahmenvertrag

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