Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Abwasserwerk Greifswald. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Abwasserwerk Greifswald mit Sitz in Greifswald ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 7 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 60 Tsd. € bis 290 Tsd. €, bei einem Durchschnitt von 160 Tsd. €.
Als Vergabestelle schreibt Abwasserwerk Greifswald regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Abwasserwerk Greifswald sind Architektur & Ingenieurwesen (29%), Reinigung & Umweltschutz (29%) und Transportmittel (14%). Weitere relevante Bereiche umfassen Bauarbeiten und Energie & Brennstoffe.
Alle Ausschreibungen von Abwasserwerk Greifswald werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
7 Ausschreibungen
Gegenstand der aktuellen Ausschreibung ist die Erbringung der notwendigen Planungsleistungen, Leistungsphasen 3-9, für den „Regensammler Mitte“ und die Fernwärme-Entflechtung Medigreif. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt einstufig. Alle interessierten Planungsbüros können sich bewerben und erhalten die Aufgabenstellung mit allen notwendigen Anlagen, Bildern und Dokumentationen zur Erstellung des Angebotes. Im Rahmen der Angebotserstellung erfolgt auch der Eignungsnachweis. Dazu sind die notwendigen Unterlagen im Lieferantenportal zu hinterlegen
Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, ein neues innovatives Verfahren zur Entsorgung von kommunalen Klärschlämmen im Sinne des § 3 Absatz 1 der AbfKlärV zu entwickeln. Dabei ist besonderer Fokus auf die Entwicklung eines Verfahrens zur Phosphorrückgewinnung zu legen, welche ab 2032 verbindlich vom Gesetzgeber gefordert wird. Der rückgewonnene Phosphor soll als Ersatzdüngemittel eingesetzt werden können. Parallel hierzu soll die Verwertung des Klärschlamms derart optimiert werden, dass diese CO2-neutral erfolgen kann: Dies kann geschehen, indem die im Klärschlamm enthaltene Energie als Ersatzbrennstoff eingesetzt oder als Energieressource gespeichert wird. Zu erforschen ist, ob und wie hieraus ein kommunaler Mehrwert bei der Verwertung des Klärschlamms entsteht, der die Kosten für die Beseitigung des Klärschlamms mindestens teilweise ausgleichen kann. Die als Stand der Technik vorhandenen Monoverbrennungs- oder Mitverbrennungsanlagen sind hierfür aus Sicht des Abwasserwerks noch nicht geeignet, da die Verbrennungswärme zwar teilweise energetisch genutzt wird, hieraus jedoch kein kommunaler Mehrwert entsteht und zudem mehr oder weniger lange Transportwege für den Klärschlamm erforderlich werden. Zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer sind im Rahmen der Verhandlungsphase jährliche Forschungs- und Entwicklungsetappen sowie Zwischenziele zu vereinbaren, die mess-/prüfbar sind und Vertragsbestandteil im Rahmen der Zahlungskonditionen werden.
Das Abwasserwerk Greifswald als Eigenbetrieb der Hansestadt Greifswald plant die Beschaffung eines Sinkkastenreinigers. Es handelt sich hierbei um einen Sinkkastenreiniger auf 3-Seitenkipper Pritschenfahrgestell mit 2 Losen: Los 1: Fahrgestell und Los 2: Aufbau. Die Beschaffung ist als Kauf vorgesehen. Die Lieferung des fertiggestellten Fahrzeuges soll 2025 erfolgen. Das Fahrzeug muss bei Auslieferung den jeweiligen Vorschriften der EG, ECE und der Euro VI - Norm entsprechen. Es gelten die StVZO und UVV der Berufsgenossenschaften in der jeweils gültigen Fassung. Ausnahmegenehmigungen werden nur in gegenseitigem Einvernehmen zugelassen. Sie müssen unbefristet sein und sind vom Hersteller/ Anbieter beizubringen. Es ist ein umfassendes und ausführliches Angebot mit technischen Angaben, Erläuterungen und Leistungsbeschreibung beizulegen. Zeichnung Maßstab 1:10, Antriebsplan, Detailansicht der Aushebevorrichtung, Zeichnung des Arbeitsbereiches des Auslegers. Der Kauf steht unter dem Gremienvorbehalt, d.h. steht in Abhängigkeit der Zustimmung eines internen Gremiums.
Die UniversitÃĪts- und Hansestadt Greifswald betreibt mit ihrem Eigenbetrieb, dem Abwasserwerk Greifswald, die KlÃĪranlage Greifswald. Diese befindet sich am nÃķrdlichen Rand des Ortsteils Ladebow. Die KlÃĪranlage verfÞgt seit ihrem Bestehen 1994 Þber einen eigenen Labortrakt, in dem Analysen des Abwassers sowie des Schlamms vorgenommen werden. Einzelne Laborprozesse werden auch ausgelagert und durch ein kommerzielles Labor Þbernommen. Nach Þber 30 Betriebsjahren entspricht das Abwasser-Labor nicht mehr vollstÃĪndig dem Stand der Technik und muss daher erneuert werden. Die vorliegende Ausschreibung besteht aus 4 separaten Losen, welche bei Interesse einzeln von den interessierten Bietern abgerufen werden mÞssen: Los 1 â Baulicher Teil Los 2 - SanitÃĪr Los 3 - GebÃĪudeinstallation Los 4 - LaborausrÞstung Es handelt sich um eine getrennte Vergabe der Lose.
Gegenstand der aktuellen Ausschreibung ist die Erbringung der notwendigen Planungsleistungen, Leistungsphasen 1 und 2, für den „Regensammler Mitte“. Die Vergabe der Planungsleistungen erfolgt zweistufig. Im ersten Schritt können sich alle interessierten Planungsbüros bewerben und müssen in diesem Schritt ihre Eignung nachweisen. Im Ergebnis der Eignungsprüfung erhalten 3-5 Firmen die Aufgabenstellung mit allen notwendigen Anlagen, Bildern und Dokumentationen zur Erstellung des Angebotes.
Austausch von PV-Modulen, Überholung der Stahl-Unterkonstruktion
Das Forschungsvorhaben hat zum Ziel, ein neues innovatives Verfahren zur Entsorgung von kommunalen Klärschlämmen im Sinne des § 3 Absatz 1 der AbfKlärV zu entwickeln. Dabei ist besonderer Fokus auf die Entwicklung eines Verfahrens zur Phosphorrückgewinnung zu legen, welche ab 2032 verbindlich vom Gesetzgeber gefordert wird. Der rückgewonnene Phosphor soll als Ersatzdüngemittel eingesetzt werden können. Parallel hierzu soll die Verwertung des Klärschlamms derart optimiert werden, dass diese CO2-neutral erfolgen kann: Dies kann geschehen, indem die im Klärschlamm enthaltene Energie als Ersatzbrennstoff eingesetzt oder als Energieressource gespeichert wird. Zu erforschen ist, ob und wie hieraus ein kommunaler Mehrwert bei der Verwertung des Klärschlamms entsteht, der die Kosten für die Beseitigung des Klärschlamms mindestens teilweise ausgleichen kann. Die als Stand der Technik vorhandenen Monoverbrennungs- oder Mitverbrennungsanlagen sind hierfür aus Sicht des Abwasserwerks noch nicht geeignet, da die Verbrennungswärme zwar teilweise energetisch genutzt wird, hieraus jedoch kein kommunaler Mehrwert entsteht und zudem mehr oder weniger lange Transportwege für den Klärschlamm erforderlich werden. Zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer sind im Rahmen der Verhandlungsphase jährliche Forschungs- und Entwicklungsetappen sowie Zwischenziele zu vereinbaren, die mess-/prüfbar sind und Vertragsbestandteil im Rahmen der Zahlungskonditionen werden.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Abwasserwerk Greifswald aus Greifswald. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 7 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Reinigung & Umweltschutz, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 60 Tsd. € und 290 Tsd. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Abwasserwerk Greifswald ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Abwasserwerk Greifswald: Architektur & Ingenieurwesen (29%), Reinigung & Umweltschutz (29%), Transportmittel (14%), Bauarbeiten (14%), Energie & Brennstoffe (14%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Abwasserwerk Greifswald bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Abwasserwerk Greifswald folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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