Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin mit Sitz in Dortmund ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 5 aktive Ausschreibungen von insgesamt 110 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 140 Tsd. € bis 4,6 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,2 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin sind Forschung & Entwicklung (22%), Unternehmensberatung & Recht (16%) und Bauarbeiten (16%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Reparatur & Wartung.
Alle Ausschreibungen von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
110 Ausschreibungen (Seite 1 von 11)
Vertrieb, Versand und zur Lagerung von Publikationen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Angesichts des Klimawandels führen höhere Temperaturen bei Hitzeperioden zu stärkerer körperlicher Belastung und mehr Hitzestress. Dies betrifft nicht nur klassische Außenarbeit (z. B. (Garten-)Bau, Landwirtschaft), sondern auch bislang eher weniger beachtete Tätigkeiten im Freien (z. B. in Schule/Hort, KiTa). Bei Tätigkeiten im Freien liegt zudem eine kombinierte Belastung vor (Hitze, UV-Strahlung, Niederschläge, Wind usw.). Der Ausschuss für Arbeitsstätten (ASTA) hat eine Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A5.1 erstellt, welche seit dem 28.08.2025 in Kraft ist. Dabei wurde auch ein praxisorientiertes „Vereinfachtes Verfahren zur Beurteilung von Gefährdungen durch Hitze“ entwickelt. Dieses hat zahlreiche Einflussfaktoren (z. B. Lufttemperatur, Luftfeuchte, Sonneneinstrahlung, Arbeitsschwere, Bekleidung) auf eine einfache Skalierung zusammengeführt und konnte bislang noch nicht in der Praxis erprobt werden. Deshalb hat der ASTA es zunächst als „Empfehlung des Ausschusses für Arbeitsstätten (ASTA) – Beurteilung der Gefährdungen durch Hitze und Maßnahmen an Arbeitsplätzen in nicht allseits umschlossenen Arbeitsstätten und an Arbeitsplätzen im Freien“ veröffentlicht. Ziel dieses Projekts ist es, das praxisorientierte, vereinfachte Verfahren zur Beurteilung von Gefährdungen durch Hitze und zur Maßnahmenauswahl bei Tätigkeiten im Freien auf der Basis evidenter wissenschaftlicher Methoden zu überprüfen, bei Bedarf anzupassen sowie eine exemplarische Erprobung und Validierung im Feldversuch vorzunehmen. Der Gesichtspunkt der Praxistauglichkeit bzw. Akzeptanz durch die betrieblichen Akteure des Arbeitsschutzes ist besonders zu berücksichtigen. Die Laufzeit soll maximal 24 Monate betragen.
Vertrieb, Versand und zur Lagerung von Publikationen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Angesichts des Klimawandels führen höhere Temperaturen bei Hitzeperioden zu stärkerer körperlicher Belastung und mehr Hitzestress. Dies betrifft nicht nur klassische Außenarbeit (z. B. (Garten-)Bau, Landwirtschaft), sondern auch bislang eher weniger beachtete Tätigkeiten im Freien (z. B. in Schule/Hort, KiTa). Bei Tätigkeiten im Freien liegt zudem eine kombinierte Belastung vor (Hitze, UV-Strahlung, Niederschläge, Wind usw.). Der Ausschuss für Arbeitsstätten (ASTA) hat eine Technische Regel für Arbeitsstätten ASR A5.1 erstellt, welche seit dem 28.08.2025 in Kraft ist. Dabei wurde auch ein praxisorientiertes „Vereinfachtes Verfahren zur Beurteilung von Gefährdungen durch Hitze“ entwickelt. Dieses hat zahlreiche Einflussfaktoren (z. B. Lufttemperatur, Luftfeuchte, Sonneneinstrahlung, Arbeitsschwere, Bekleidung) auf eine einfache Skalierung zusammengeführt und konnte bislang noch nicht in der Praxis erprobt werden. Deshalb hat der ASTA es zunächst als „Empfehlung des Ausschusses für Arbeitsstätten (ASTA) – Beurteilung der Gefährdungen durch Hitze und Maßnahmen an Arbeitsplätzen in nicht allseits umschlossenen Arbeitsstätten und an Arbeitsplätzen im Freien“ veröffentlicht. Ziel dieses Projekts ist es, das praxisorientierte, vereinfachte Verfahren zur Beurteilung von Gefährdungen durch Hitze und zur Maßnahmenauswahl bei Tätigkeiten im Freien auf der Basis evidenter wissenschaftlicher Methoden zu überprüfen, bei Bedarf anzupassen sowie eine exemplarische Erprobung und Validierung im Feldversuch vorzunehmen. Der Gesichtspunkt der Praxistauglichkeit bzw. Akzeptanz durch die betrieblichen Akteure des Arbeitsschutzes ist besonders zu berücksichtigen. Die Laufzeit soll maximal 24 Monate betragen.
Gegenstand der Ausschreibung sind die Besucherservices der DASA, für die die BAuA einen zuverlässigen und kompetenten Partner sucht. Die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund ist die ständige bildungsaktive Einrichtung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Sie präsentiert Arbeitswelten von gestern, heute und morgen und informiert die Öffentlichkeit über die Arbeitswelt, ihren Stellenwert für Individuum und Gesellschaft sowie über die Bedeutung menschengerechter Gestaltung der Arbeit. Unter den Besucherservices der DASA werden folgenden Leistungsbereiche zusammen-gefasst: Aufsichts- und Vermittlungservice, Führungen und Workshops, Kasse und Information mit Gruppenmanagement, Programm- und Raumbuchung sowie Publikumsbefragungen. Die ausführlichen Inhalte sind der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.
Erforscht werden sollen im Zusammenhang der oralen Exposition durch gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz: - Identifizierung des Neu-/ Weiterentwicklungspotenzials von Probenahmemethoden - Entwicklung messtechnischer Methoden - Evaluierung der entwickelten messtechnischer Methoden
Erforscht werden sollen im Zusammenhang der oralen Exposition durch gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz: - Identifizierung des Neu-/ Weiterentwicklungspotenzials von Probenahmemethoden - Entwicklung messtechnischer Methoden - Evaluierung der entwickelten messtechnischer Methoden
Der Gaschromatograph mit Massenspektrometer (GC-MS) und XYZ-Roboter zur Probenvorbereitung und –zuführung wird zur chemischen Analyse biologischer Proben (z. B. Urin, Blut, Ausatemluft) beruflich Gefahrstoffexponierter benötigt. Das Messsystem soll die Identifizierung und Quantifizierung organischer Verbindungen mit einem weiten Flüchtigkeitsspektrum ermöglichen. Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
Erforscht werden sollen im Zusammenhang der oralen Exposition durch gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz: - Identifizierung des Neu-/ Weiterentwicklungspotenzials von Probenahmemethoden - Entwicklung messtechnischer Methoden - Evaluierung der entwickelten messtechnischer Methoden
Lieferung des folgenden Messsystems: Das Scanning Mobility Particle Sizer (SMPS) System ist ein Messystem für die Größenverteilung eines Aerosols. Das Aerosol wird zuvor durch einen Aerosolneutralisierer vorkonditioniert, dann mithilfe eines Klassifizierer anhand des sog. Elektromobilitätsdurchmesser klassifiziert und anschließend die Partikelanzahlkonzentration des klassifizierten Aerosols mit einem Kondensationspartikelzählers gemessen.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin aus Dortmund. Aktuell sind 5 Ausschreibungen aktiv (von 110 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Forschung & Entwicklung, Unternehmensberatung & Recht, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 140 Tsd. € und 4,6 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: Forschung & Entwicklung (22%), Unternehmensberatung & Recht (16%), Bauarbeiten (16%), IT-Dienstleistungen (14%), Reparatur & Wartung (11%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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