Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Burghof-Klinik GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Burghof-Klinik GmbH mit Sitz in Rinteln verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 7 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Burghof-Klinik GmbH sind Architektur & Ingenieurwesen (43%), IT-Dienstleistungen (29%) und Bauarbeiten (14%). Weitere relevante Bereiche umfassen Software & IT-Systeme.
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7 Ausschreibungen (Seite 1 von 2)
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um die Installation einer Photovoltaikanlage (PV-Anlage) auf dem Hauptgebäude der Burghof Klinik in Rinteln. Anzahl Photovoltaikmodule 709 (0,43 kWp) Anlagenleistung 304,87 kWp Die Photovoltaikanlage wird als Eigenverbrauchsanlage ausgeführt.
Die Burghof-Klinik beabsichtigt den Aufbau eines Patientenportals und einer Telemedizinischen Netzwerkinfrastruktur mit revisionssicherer Archivierung von elektronisch erzeugten und eingescannten Dokumenten entsprechend der Fördertatbestände gemäß §19 (1) Nr. 2 und Nr. 9 des KHZG bzw. des KHSFV. Die Zielsetzung für das Patientenportal (PP) ist der Aufbau eines digitalen Aufnahme-, Behandlungs-, Entlass- und Überleitungsmanagements. Es muss gemäß dem Fördertatbestand Nr. 2 der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung (KHSFV) §19 (1) mindestens die MUSS Kriterien der zugehörigen „Richtlinie zur Förderung von Vorhaben zur Digitalisierung der Prozesse und Strukturen im Verlauf eines Krankenhausaufenthaltes von Patientinnen und Patienten nach § 21 Absatz 2 KHSFV“ im Absatz 4.3.2 und die übergreifenden Anforderungen gemäß Absatz 4.2.1 und 4.2.2 erfüllen.
Die Auftraggeber beabsichtigen jeweils in einem eigenen Los den Aufbau eines Patientenportals und einer Telemedizinischen Netzwerkinfrastruktur – die Burghof Klinik zusätzlich mit revisionssicherer Archivierung von elektronisch erzeugten und eingescannten Dokumenten – entsprechend der Fördertatbestände gemäß §19 (1) Nr. 2 und Nr. 9 des KHZG bzw. des KHSFV. Die Zielsetzung für das Patientenportal (PP) ist der Aufbau eines digitalen Aufnahme-, Be-handlungs-, Entlass- und Überleitungsmanagements. Es muss gemäß dem Fördertatbestand Nr. 2 der Krankenhausstrukturfonds-Verordnung (KHSFV) §19 (1) mindestens die MUSS Kriterien der zugehörigen „Richtlinie zur Förderung von Vorhaben zur Digitalisierung der Prozesse und Strukturen im Verlauf eines Krankenhausaufenthaltes von Patientinnen und Patienten nach § 21 Absatz 2 KHSFV“ im Absatz 4.3.2 und die übergreifenden Anforderungen gemäß Absatz 4.2.1 und 4.2.2 erfüllen.
Die Burghof-Klinik betreibt als Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Einrichtungen zur Behandlung psychischer Erkrankungen mit psychotherapeutischem Schwerpunkt in Rinteln, Stadthagen und Aerzen. Mit ihrem breiten Leistungsspektrum bietet die Klinik stationäre, teilstationäre und ambulante Versorgung psychisch Erkrankter alter Altersgruppen an den verschiedenen Standorten an. Laut Nds. Krankenhausplan 2020 verfügt die Klinik über 182 stationäre Planbetten und 60 teilstationäre Platze in den Fachgebieten Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Die psychosomatischen Betten sind vollständig am Standort "Burg", dem historischen Stammhaus der Klinik, in der Innenstadt von Rinteln verortet. In einem umfangreichen Konversationsprojekt wird das Hauptgebäude des ehemaligen somatischen Kreiskrankenhauses in ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychosomatik umgewandelt. Mit der Realisierung des Förderantrages wird die Zielplanung vollständig umgesetzt. Das ambulante, teilstationäre und stationäre Versorgungsangebot der psychiatrischen Abteilung werden an einem Standort zusammengeführt. Die nahtlosen Übergänge in zusammenhängender baulicher Struktur zwischen dem ambulanten, teilstationären und stationären Sektor sollen eine Entlastung des stationären Bereichs ermöglichen. Funktionale und betriebsorganisatorische Defizite bedingt durch die Verteilung auf mehrere Standorte sollen behoben werden, insbesondere in Bezug auf die Verlegung von Patienten, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Personals und die Zusammenstellung der Therapiegruppen. Die Zusammenführung der psychiatrischen Betten und der dazugehörigen Therapie- und Behandlungsbereiche an einem Standort bildet die strukturelle und bauliche Voraussetzung, um prozess-optimierte, wirtschaftliche Betriebsablaufe und damit auch eine bessere Versorgung für die Patienten zu schaffen. Eine Doppelvorhaltung von Funktionen und Infrastruktur an den verschiedenen Standorten soll vermieden werden.Seite 2 von 13 Die baulichen Strukturen des KKH Rinteln müssen den Anforderungen an ein modernes Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik angepasst werden. Gleichzeitig wird das Krankenhaus als Konversationsprojekt einer nachhaltigen Anschlussverwertung zugeführt. Für den beantragten Maßnahmenumfang werden Dreiviertel der Fläche des ehemaligen Kreiskrankenhauses Rinteln dem Bedarf entsprechend umgebaut. Das Planungskonzept sieht vor, die Umbaumaßnahmen unter weitestgehender Mitnutzung und Verwertung der bestehenden Gebäudesubstanz durchzufuhren. In Bereichen des nachträglich angefügten Funktionstraktes (Nordflügel) sind weitreichende Anpassungen der baulichen Struktur notwendig. Die ehemaligen Pflegebereiche im ersten und zweiten Obergeschoss werden hingegen weiterhin zur Patientenpflege genutzt. Diese Ebenen sind strukturell vorangelegt. Die Maßnahme umfasst das Funktionsspektrum der DIN 13 080 nach Maßgabe des im Vorfeld dem Grunde nach abgestimmten und planungsbegleitend fortgeschriebenen Raum- und Funktionsprogramms. Weitere Informationen können den Fördermittelunterlagen entnommen werden. Diese werden in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen liegt ein Förderbescheid sowie ein baufachlicher Prüfbericht vor, der die beantragten Gesamtkosten in Höhe von 24 Mio. EUR und die voraussichtlich förderungsfähigen Baukosten in Höhe von 19 Mio. EUR ausweist. Die Baugenehmigung wurde bereits erteilt. Darüber hinaus existiert ein Energiekonzept, welches jedoch im Hinblick auf die wirtschaftliche Umsetzung noch weiterentwickelt werden muss. Die aktuelle Planung sieht eine Vorlauftemperatur von 70 °C vor, was den effizienten Betrieb des geplanten Systems einschränkt. Daher ist es erforderlich, das bestehende Konzept im weiteren Projektverlauf zu plausibilisieren und gegebenenfalls anzupassen, um eine wirtschaftliche, funktionale und nachhaltige Umsetzung zu gewährleisten. Zudem soll im Rahmen des Projekts das Gebäude auch unter dem Aspekt einer ganzheitlichen Betrachtung weiterentwickelt werden. Dabei fließen zusätzliche Umbaubereiche ein, die zwar aktuell nicht zum beantragten Maßnahmenumfang gehören, jedoch aus funktionaler, wirtschaftlicher und energetischer Sicht eine hohe Relevanz für die Gesamtkonzeption aufweisen. Dies betrifft insbesondere: - Integration des 3. Obergeschosses (Zentralbereich, Nord- und Ostflügel) - Sanierung des Küchenbereichs, insbesondere im Hinblick auf die technische Ausrüstung - Energetische Optimierung der Gebäudehülle, einschließlich der obersten Geschossdecke. Ziel ist es, bereits jetzt die planerischen Grundlagen für eine spätere Integration zu schaffen. Die Berücksichtigung der Maßnahmenerweiterung befindet sich zurzeit in Klärung mit dem Fördermittelgeber. Darüber hinaus erfolgt die Umsetzung der Maßnahme im laufenden Betrieb, was sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung besondere Anforderungen an Koordination, Bauablauf und Sicherheitsvorkehrungen stellt. Diese Rahmenbedingungen sind bei sämtlichen Maßnahmenbestandteilen zu berücksichtigen und fließen in die Planung kontinuierlich mit ein.
Die Burghof-Klinik betreibt als Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Einrichtungen zur Behandlung psychischer Erkrankungen mit psychotherapeutischem Schwerpunkt in Rinteln, Stadthagen und Aerzen. Mit ihrem breiten Leistungsspektrum bietet die Klinik stationäre, teilstationäre und ambulante Versorgung psychisch Erkrankter alter Altersgruppen an den verschiedenen Standorten an. Laut Nds. Krankenhausplan 2020 verfügt die Klinik über 182 stationäre Planbetten und 60 teilstationäre Platze in den Fachgebieten Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Die psychosomatischen Betten sind vollständig am Standort "Burg", dem historischen Stammhaus der Klinik, in der Innenstadt von Rinteln verortet. In einem umfangreichen Konversationsprojekt wird das Hauptgebäude des ehemaligen somatischen Kreiskrankenhauses in ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychosomatik umgewandelt. Mit der Realisierung des Förderantrages wird die Zielplanung vollständig umgesetzt. Das ambulante, teilstationäre und stationäre Versorgungsangebot der psychiatrischen Abteilung werden an einem Standort zusammengeführt. Die nahtlosen Übergänge in zusammenhängender baulicher Struktur zwischen dem ambulanten, teilstationären und stationären Sektor sollen eine Entlastung des stationären Bereichs ermöglichen. Funktionale und betriebsorganisatorische Defizite bedingt durch die Verteilung auf mehrere Standorte sollen behoben werden, insbesondere in Bezug auf die Verlegung von Patienten, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Personals und die Zusammenstellung der Therapiegruppen. Die Zusammenführung der psychiatrischen Betten und der dazugehörigen Therapie- und Behandlungsbereiche an einem Standort bildet die strukturelle und bauliche Voraussetzung, um prozess-optimierte, wirtschaftliche Betriebsablaufe und damit auch eine bessere Versorgung für die Patienten zu schaffen. Eine Doppelvorhaltung von Funktionen und Infrastruktur an den verschiedenen Standorten soll vermieden werden.Seite 2 von 13 Die baulichen Strukturen des KKH Rinteln müssen den Anforderungen an ein modernes Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik angepasst werden. Gleichzeitig wird das Krankenhaus als Konversationsprojekt einer nachhaltigen Anschlussverwertung zugeführt. Für den beantragten Maßnahmenumfang werden Dreiviertel der Fläche des ehemaligen Kreiskrankenhauses Rinteln dem Bedarf entsprechend umgebaut. Das Planungskonzept sieht vor, die Umbaumaßnahmen unter weitestgehender Mitnutzung und Verwertung der bestehenden Gebäudesubstanz durchzufuhren. In Bereichen des nachträglich angefügten Funktionstraktes (Nordflügel) sind weitreichende Anpassungen der baulichen Struktur notwendig. Die ehemaligen Pflegebereiche im ersten und zweiten Obergeschoss werden hingegen weiterhin zur Patientenpflege genutzt. Diese Ebenen sind strukturell vorangelegt. Die Maßnahme umfasst das Funktionsspektrum der DIN 13 080 nach Maßgabe des im Vorfeld dem Grunde nach abgestimmten und planungsbegleitend fortgeschriebenen Raum- und Funktionsprogramms. Weitere Informationen können den Fördermittelunterlagen entnommen werden. Diese werden in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen liegt ein Förderbescheid sowie ein baufachlicher Prüfbericht vor, der die beantragten Gesamtkosten in Höhe von 24 Mio. EUR und die voraussichtlich förderungsfähigen Baukosten in Höhe von 19 Mio. EUR ausweist. Die Baugenehmigung wurde bereits erteilt. Darüber hinaus existiert ein Energiekonzept, welches jedoch im Hinblick auf die wirtschaftliche Umsetzung noch weiterentwickelt werden muss. Die aktuelle Planung sieht eine Vorlauftemperatur von 70 °C vor, was den effizienten Betrieb des geplanten Systems einschränkt. Daher ist es erforderlich, das bestehende Konzept im weiteren Projektverlauf zu plausibilisieren und gegebenenfalls anzupassen, um eine wirtschaftliche, funktionale und nachhaltige Umsetzung zu gewährleisten. Zudem soll im Rahmen des Projekts das Gebäude auch unter dem Aspekt einer ganzheitlichen Betrachtung weiterentwickelt werden. Dabei fließen zusätzliche Umbaubereiche ein, die zwar aktuell nicht zum beantragten Maßnahmenumfang gehören, jedoch aus funktionaler, wirtschaftlicher und energetischer Sicht eine hohe Relevanz für die Gesamtkonzeption aufweisen. Dies betrifft insbesondere: - Integration des 3. Obergeschosses (Zentralbereich, Nord- und Ostflügel) - Sanierung des Küchenbereichs, insbesondere im Hinblick auf die technische Ausrüstung - Energetische Optimierung der Gebäudehülle, einschließlich der obersten Geschossdecke. Ziel ist es, bereits jetzt die planerischen Grundlagen für eine spätere Integration zu schaffen. Die Berücksichtigung der Maßnahmenerweiterung befindet sich zurzeit in Klärung mit dem Fördermittelgeber. Darüber hinaus erfolgt die Umsetzung der Maßnahme im laufenden Betrieb, was sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung besondere Anforderungen an Koordination, Bauablauf und Sicherheitsvorkehrungen stellt. Diese Rahmenbedingungen sind bei sämtlichen Maßnahmenbestandteilen zu berücksichtigen und fließen in die Planung kontinuierlich mit ein.
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Die Auftragsverteilung bei Burghof-Klinik GmbH: Architektur & Ingenieurwesen (43%), IT-Dienstleistungen (29%), Bauarbeiten (14%), Software & IT-Systeme (14%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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