Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) Technische Infrastruktur - TFM West. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) Technische Infrastruktur - TFM West mit Sitz in Köln ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 6 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) Technische Infrastruktur - TFM West regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Alle Ausschreibungen von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) Technische Infrastruktur - TFM West werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
6 Ausschreibungen
Um den Luftverkehr der Zukunft umweltfreundlicher und klimaverträglich zu machen, wurde im Jahr 2020 unter anderem die DLR-Einrichtung Technologien für Kleinflugzeuge – kurz DLR-Einrichtung KF – gegründet, welche das Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien (INK) betreibt . Das INK widmet sich den Themen des elektrischen Fliegens und der (inter-)urbanen Mobilität mit Blick auf Kleinflugzeuge vor dem Hintergrund des Leitbilds des Rheinischen Reviers als sogenanntes Mobilitätsrevier der Zukunft. Das Konzept des elektrischen Fliegens spielt eine Schlüsselrolle für eine klimaverträgliche Luftfahrt. Die Elektrifizierung von Luftfahrzeugen hat das Potenzial, Emissionen lokal zu minimieren und die Mobilität leiser und effizienter zu gestalten. Kleinflugzeuge können in diesem Zusammenhang einen doppelten Nutzen erfüllen. Zum einen eignen sie sich als ideale Versuchsplattformen, in und mit denen neue Technologien – auch für große Flugzeuge – auf einfache, schnelle und wirtschaftliche Weise erprobt und demonstriert werden können. Zum anderen müssen kleine Flugzeuge selbst klimaverträglich werden – heutige sowie neuartige kleine Fluggeräte besitzen außerdem das Potenzial, einen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten, z.B. im (inter-)urbanen Raum. Das Projekt soll die Grundlage legen für seine spätere Errichtung und den Forschungsbetrieb des DLR im sogenannten Aero-Park – einem neuen, auf luftfahrtaffine, innovative Partner ausgerichteten Plangebiet der Stadt Würselen. Das Gebäude vereint mehrere Arbeitsbereiche und ermöglicht so die direkte Entwicklung und Integration neuer Technologien in einem spezialisierten Umfeld. Am DLR Standort in Aachen Merzbrück soll ein Hangar-Gebäude am Flugplatz Aachen-Merzbrück mit Hangar-Halle, Reparatur-Werkstatt, Testräumen, Lagerräumen, Büros-, Besprechungs- und Sozialräumen sowie Räumen für weitere nutzerdefinierte Anforderungen errichtet werden. In der Planung berücksichtigt sind u.a. besondere Anforderungen, die aus dem Betriebsmodell des Innovationszentrums INK und der Lage als Mono-Standort resultieren. Das Hangar-Gebäude soll am Standort Aachen Merzbrück eine Kapazität für ca. 120 Mitarbeitende bereitstellen. Es wird als zentraler Standort für die Erforschung, Erprobung und Demonstration von Technologien am Boden sowie in der Luft dienen und bietet die nötigen Büros, Werkstattflächen und Versuchsräume sowie den erforderlichen direkten Zugang zur Start- und Landebahn. Der direkte Zugang des Grundstücks zur Start- und Landebahn des Flugplatzes soll mittels eines eigenen Rollwegs hergestellt werden. Die DLR-Einrichtung KF (als Strukturwandelprojekt) trägt maßgeblich zur Schaffung neuer, hochwertiger Arbeits- und Ausbildungsplätze bei, indem sie darauf ausgerichtet ist, zusammen mit den regionalen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik innovative Technologien und Praktiken in die Anwendung zu bringen und eine klimaverträgliche Luftfahrt mit Lösungen aus dem Rheinischen Revier zu gestalten. Sie leistet einen Beitrag zum Wohlstand der Region und zu einer neuen gesellschaftlichen Akzeptanz für eine wegweisende Luftfahrt. Das Hangar-Gebäude soll nach Wunsch des Nutzers nach dem Silber -Standard des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) errichtet werden. Im Rahmen einer BNB-Zertifizierung wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes unter Berücksichtigung der ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen Qualität sowie von technischen Aspekten und Prozessen betrachtet. Für das Hangargebäude wurde auf Grundlage des Bedarfsplans ein Flächenbedarf zusammengestellt: // - Bürofläche, Versuchsräume, Seminar, Technik, Lager, Mess- und Beobachtungsplattform gesamt: 2.100 m² // - Hangarhalle: 840 m² Nicht in diesen Flächenbedarfen enthalten sind Nebenflächen wie Verkehrsflächen (Flure, Treppenhäuser etc.) und sanitäre Anlagen. Es handelt sich um eine Baumaßnahme nach den RZBau (Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen). Leistungsumfang // Der Leistungsumfang für Generalplanerleistungen des Hangars beinhaltet alle erforderlichen Planungs- und Überwachungsleistungen, die für die Maßnahme erforderlich sind LPH 2+3 und 4–9 als Teilleistungssätze gemäß Anlage zu §6 , insbesondere der Leistungsbilder // • Objektplanung Gebäude und Innenräume // • Fachplanung Tragwerksplanung // • Fachplanung Technische Ausrüstung ELT + HLS // • Objektplanung Verkehrsanlagen + Freianlagen und Ingenieurbauwerke ( Kanäle) // • Bauphysik // • Brandschutzplanung // Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: // - Leistungsbeginn: Sept 2025 // - Baubeginn: 4. Quartal 2027 // - Fertigstellung: Mitte 2030 // Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-500) werden auf 25,4 Mio € Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: // - KG 200 1.200.000€ // - KG 300 13.176.536€ // - KG 400 7.441.760€ // - KG 500 3.581.250€ // Es ist eine stufenweise Beauftragung nachfolgend beschriebener Leistungen beabsichtigt. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß HOAI, bzw. gem. Anlage beauftragt. Hierbei sollen bereits Teilleistungen aus weiteren Leistungsstufen abgerufen werden. Die Leistungsphasen 4 bis 9 als Teilleistungssätze werden in der weiteren Beauftragungsstufen 1b und folgende abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Um den Luftverkehr der Zukunft umweltfreundlicher und klimaverträglich zu machen, wurde im Jahr 2020 unter anderem die DLR-Einrichtung Technologien für Kleinflugzeuge – kurz DLR-Einrichtung KF – gegründet, welche das Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien (INK) betreibt . Das INK widmet sich den Themen des elektrischen Fliegens und der (inter-)urbanen Mobilität mit Blick auf Kleinflugzeuge vor dem Hintergrund des Leitbilds des Rheinischen Reviers als sogenanntes Mobilitätsrevier der Zukunft. Das Konzept des elektrischen Fliegens spielt eine Schlüsselrolle für eine klimaverträgliche Luftfahrt. Die Elektrifizierung von Luftfahrzeugen hat das Potenzial, Emissionen lokal zu minimieren und die Mobilität leiser und effizienter zu gestalten. Kleinflugzeuge können in diesem Zusammenhang einen doppelten Nutzen erfüllen. Zum einen eignen sie sich als ideale Versuchsplattformen, in und mit denen neue Technologien – auch für große Flugzeuge – auf einfache, schnelle und wirtschaftliche Weise erprobt und demonstriert werden können. Zum anderen müssen kleine Flugzeuge selbst klimaverträglich werden – heutige sowie neuartige kleine Fluggeräte besitzen außerdem das Potenzial, einen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten, z.B. im (inter-)urbanen Raum. Das Projekt soll die Grundlage legen für seine spätere Errichtung und den Forschungsbetrieb des DLR im sogenannten Aero-Park – einem neuen, auf luftfahrtaffine, innovative Partner ausgerichteten Plangebiet der Stadt Würselen. Das Gebäude vereint mehrere Arbeitsbereiche und ermöglicht so die direkte Entwicklung und Integration neuer Technologien in einem spezialisierten Umfeld. Am DLR Standort in Aachen Merzbrück soll ein Hangar-Gebäude am Flugplatz Aachen-Merzbrück mit Hangar-Halle, Reparatur-Werkstatt, Testräumen, Lagerräumen, Büros-, Besprechungs- und Sozialräumen sowie Räumen für weitere nutzerdefinierte Anforderungen errichtet werden. In der Planung berücksichtigt sind u.a. besondere Anforderungen, die aus dem Betriebsmodell des Innovationszentrums INK und der Lage als Mono-Standort resultieren. Das Hangar-Gebäude soll am Standort Aachen Merzbrück eine Kapazität für ca. 120 Mitarbeitende bereitstellen. Es wird als zentraler Standort für die Erforschung, Erprobung und Demonstration von Technologien am Boden sowie in der Luft dienen und bietet die nötigen Büros, Werkstattflächen und Versuchsräume sowie den erforderlichen direkten Zugang zur Start- und Landebahn. Der direkte Zugang des Grundstücks zur Start- und Landebahn des Flugplatzes soll mittels eines eigenen Rollwegs hergestellt werden. Die DLR-Einrichtung KF (als Strukturwandelprojekt) trägt maßgeblich zur Schaffung neuer, hochwertiger Arbeits- und Ausbildungsplätze bei, indem sie darauf ausgerichtet ist, zusammen mit den regionalen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik innovative Technologien und Praktiken in die Anwendung zu bringen und eine klimaverträgliche Luftfahrt mit Lösungen aus dem Rheinischen Revier zu gestalten. Sie leistet einen Beitrag zum Wohlstand der Region und zu einer neuen gesellschaftlichen Akzeptanz für eine wegweisende Luftfahrt. Das Hangar-Gebäude soll nach Wunsch des Nutzers nach dem Silber -Standard des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) errichtet werden. Im Rahmen einer BNB-Zertifizierung wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes unter Berücksichtigung der ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen Qualität sowie von technischen Aspekten und Prozessen betrachtet. Die Zertifizierung soll parallel zur Planung erfolgen. Für das Hangargebäude wurde auf Grundlage des Bedarfsplans ein Flächenbedarf zusammengestellt: // - Bürofläche, Versuchsräume, Seminar, Technik, Lager, Mess- und Beobachtungsplattform gesamt: 2.100 m² // - Hangarhalle: 840 m² Nicht in diesen Flächenbedarfen enthalten sind Nebenflächen wie Verkehrsflächen (Flure, Treppenhäuser etc.) und sanitäre Anlagen. Es handelt sich um eine Baumaßnahme nach den RZBau (Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen). Leistungsumfang // Der Leistungsumfang für Generalplanerleistungen des Hangars beinhaltet alle erforderlichen Planungs- und Überwachungsleistungen, die für die Maßnahme erforderlich sind LPH 2-4 gemäß Anlage zu §6 , insbesondere der Leistungsbilder // • Objektplanung Gebäude und Innenräume // • Fachplanung Tragwerksplanung // • Fachplanung Technische Ausrüstung ELT + HLS // • Objektplanung Verkehrsanlagen + Freianlagen und Ingenieurbauwerke ( Kanäle) // • Bauphysik // • Brandschutzplanung // Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: // - Leistungsbeginn: Nov 2025 // - Baubeginn: 4. Quartal 2027 // - Fertigstellung: Mitte 2030 // Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-500) werden auf 25,4 Mio € Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: // - KG 200 1.200.000€ // - KG 300 13.176.536€ // - KG 400 7.441.760€ // - KG 500 3.581.250€ // Es ist eine stufenweise Beauftragung nachfolgend beschriebener Leistungen beabsichtigt. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß HOAI, bzw. gem. Anlage beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Um den Luftverkehr der Zukunft umweltfreundlicher und klimaverträglich zu machen, wurde im Jahr 2020 unter anderem die DLR-Einrichtung Technologien für Kleinflugzeuge – kurz DLR-Einrichtung KF – gegründet, welche das Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien (INK) betreibt . Das INK widmet sich den Themen des elektrischen Fliegens und der (inter-)urbanen Mobilität mit Blick auf Kleinflugzeuge vor dem Hintergrund des Leitbilds des Rheinischen Reviers als sogenanntes Mobilitätsrevier der Zukunft. Das Konzept des elektrischen Fliegens spielt eine Schlüsselrolle für eine klimaverträgliche Luftfahrt. Die Elektrifizierung von Luftfahrzeugen hat das Potenzial, Emissionen lokal zu minimieren und die Mobilität leiser und effizienter zu gestalten. Kleinflugzeuge können in diesem Zusammenhang einen doppelten Nutzen erfüllen. Zum einen eignen sie sich als ideale Versuchsplattformen, in und mit denen neue Technologien – auch für große Flugzeuge – auf einfache, schnelle und wirtschaftliche Weise erprobt und demonstriert werden können. Zum anderen müssen kleine Flugzeuge selbst klimaverträglich werden – heutige sowie neuartige kleine Fluggeräte besitzen außerdem das Potenzial, einen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten, z.B. im (inter-)urbanen Raum. Das Projekt soll die Grundlage legen für seine spätere Errichtung und den Forschungsbetrieb des DLR im sogenannten Aero-Park – einem neuen, auf luftfahrtaffine, innovative Partner ausgerichteten Plangebiet der Stadt Würselen. Das Gebäude vereint mehrere Arbeitsbereiche und ermöglicht so die direkte Entwicklung und Integration neuer Technologien in einem spezialisierten Umfeld. Am DLR Standort in Aachen Merzbrück soll ein Hangar-Gebäude am Flugplatz Aachen-Merzbrück mit Hangar-Halle, Reparatur-Werkstatt, Testräumen, Lagerräumen, Büros-, Besprechungs- und Sozialräumen sowie Räumen für weitere nutzerdefinierte Anforderungen errichtet werden. In der Planung berücksichtigt sind u.a. besondere Anforderungen, die aus dem Betriebsmodell des Innovationszentrums INK und der Lage als Mono-Standort resultieren. Das Hangar-Gebäude soll am Standort Aachen Merzbrück eine Kapazität für ca. 120 Mitarbeitende bereitstellen. Es wird als zentraler Standort für die Erforschung, Erprobung und Demonstration von Technologien am Boden sowie in der Luft dienen und bietet die nötigen Büros, Werkstattflächen und Versuchsräume sowie den erforderlichen direkten Zugang zur Start- und Landebahn. Der direkte Zugang des Grundstücks zur Start- und Landebahn des Flugplatzes soll mittels eines eigenen Rollwegs hergestellt werden. Die DLR-Einrichtung KF (als Strukturwandelprojekt) trägt maßgeblich zur Schaffung neuer, hochwertiger Arbeits- und Ausbildungsplätze bei, indem sie darauf ausgerichtet ist, zusammen mit den regionalen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik innovative Technologien und Praktiken in die Anwendung zu bringen und eine klimaverträgliche Luftfahrt mit Lösungen aus dem Rheinischen Revier zu gestalten. Sie leistet einen Beitrag zum Wohlstand der Region und zu einer neuen gesellschaftlichen Akzeptanz für eine wegweisende Luftfahrt. Das Hangar-Gebäude soll nach Wunsch des Nutzers nach dem Silber -Standard des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) errichtet werden. Im Rahmen einer BNB-Zertifizierung wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes unter Berücksichtigung der ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen Qualität sowie von technischen Aspekten und Prozessen betrachtet. Die Zertifizierung soll parallel zur Planung erfolgen. Für das Hangargebäude wurde auf Grundlage des Bedarfsplans ein Flächenbedarf zusammengestellt: // - Bürofläche, Versuchsräume, Seminar, Technik, Lager, Mess- und Beobachtungsplattform gesamt: 2.100 m² // - Hangarhalle: 840 m² Nicht in diesen Flächenbedarfen enthalten sind Nebenflächen wie Verkehrsflächen (Flure, Treppenhäuser etc.) und sanitäre Anlagen. Es handelt sich um eine Baumaßnahme nach den RZBau (Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen). Leistungsumfang Generalplanung Der Leistungsumfang für Generalplanerleistungen des Hangars beinhaltet alle erforderlichen Planungs- und Überwachungsleistungen, die für die Maßnahme erforderlich sind LPH 2-4 gemäß Anlage zu §6 , insbesondere der Leistungsbilder // • Objektplanung Gebäude und Innenräume // • Fachplanung Tragwerksplanung // • Fachplanung Technische Ausrüstung ELT + HLS // • Objektplanung Verkehrsanlagen + Freianlagen und Ingenieurbauwerke ( Kanäle) // • Bauphysik // • Brandschutzplanung // Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: // - Leistungsbeginn: Nov 2025 // - Baubeginn: 4. Quartal 2027 // - Fertigstellung: Mitte 2030 // Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-500) werden auf 25,4 Mio € Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: // - KG 200 1.200.000€ // - KG 300 13.176.536€ // - KG 400 7.441.760€ // - KG 500 3.581.250€ // - KG 600 304.356€ // Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Projektsteuerung gemäß AHO_Heft Nr. 20 - Projektstufen 2-5, Handlungsbereiche A-E . Es ist eine stufenweise Beauftragung nachfolgend beschriebener Leistungen beabsichtigt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Leistungsstufe 2 gemäß AHO aktuellste Fassung, bzw. gem. Anlage beauftragt. Die Leistungsstufen 3-5 als Teilleistungssätze werden in der weiteren Beauftragungsstufen abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Um den Luftverkehr der Zukunft umweltfreundlicher und klimaverträglich zu machen, wurde im Jahr 2020 unter anderem die DLR-Einrichtung Technologien für Kleinflugzeuge – kurz DLR-Einrichtung KF – gegründet, welche das Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien (INK) betreibt . Das INK widmet sich den Themen des elektrischen Fliegens und der (inter-)urbanen Mobilität mit Blick auf Kleinflugzeuge vor dem Hintergrund des Leitbilds des Rheinischen Reviers als sogenanntes Mobilitätsrevier der Zukunft. Das Konzept des elektrischen Fliegens spielt eine Schlüsselrolle für eine klimaverträgliche Luftfahrt. Die Elektrifizierung von Luftfahrzeugen hat das Potenzial, Emissionen lokal zu minimieren und die Mobilität leiser und effizienter zu gestalten. Kleinflugzeuge können in diesem Zusammenhang einen doppelten Nutzen erfüllen. Zum einen eignen sie sich als ideale Versuchsplattformen, in und mit denen neue Technologien – auch für große Flugzeuge – auf einfache, schnelle und wirtschaftliche Weise erprobt und demonstriert werden können. Zum anderen müssen kleine Flugzeuge selbst klimaverträglich werden – heutige sowie neuartige kleine Fluggeräte besitzen außerdem das Potenzial, einen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten, z.B. im (inter-)urbanen Raum. Das Projekt soll die Grundlage legen für seine spätere Errichtung und den Forschungsbetrieb des DLR im sogenannten Aero-Park – einem neuen, auf luftfahrtaffine, innovative Partner ausgerichteten Plangebiet der Stadt Würselen. Das Gebäude vereint mehrere Arbeitsbereiche und ermöglicht so die direkte Entwicklung und Integration neuer Technologien in einem spezialisierten Umfeld. Am DLR Standort in Aachen Merzbrück soll ein Hangar-Gebäude am Flugplatz Aachen-Merzbrück mit Hangar-Halle, Reparatur-Werkstatt, Testräumen, Lagerräumen, Büros-, Besprechungs- und Sozialräumen sowie Räumen für weitere nutzerdefinierte Anforderungen errichtet werden. In der Planung berücksichtigt sind u.a. besondere Anforderungen, die aus dem Betriebsmodell des Innovationszentrums INK und der Lage als Mono-Standort resultieren. Das Hangar-Gebäude soll am Standort Aachen Merzbrück eine Kapazität für ca. 120 Mitarbeitende bereitstellen. Es wird als zentraler Standort für die Erforschung, Erprobung und Demonstration von Technologien am Boden sowie in der Luft dienen und bietet die nötigen Büros, Werkstattflächen und Versuchsräume sowie den erforderlichen direkten Zugang zur Start- und Landebahn. Der direkte Zugang des Grundstücks zur Start- und Landebahn des Flugplatzes soll mittels eines eigenen Rollwegs hergestellt werden. Die DLR-Einrichtung KF (als Strukturwandelprojekt) trägt maßgeblich zur Schaffung neuer, hochwertiger Arbeits- und Ausbildungsplätze bei, indem sie darauf ausgerichtet ist, zusammen mit den regionalen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik innovative Technologien und Praktiken in die Anwendung zu bringen und eine klimaverträgliche Luftfahrt mit Lösungen aus dem Rheinischen Revier zu gestalten. Sie leistet einen Beitrag zum Wohlstand der Region und zu einer neuen gesellschaftlichen Akzeptanz für eine wegweisende Luftfahrt. Das Hangar-Gebäude soll nach Wunsch des Nutzers nach dem Silber -Standard des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) errichtet werden. Im Rahmen einer BNB-Zertifizierung wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes unter Berücksichtigung der ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen Qualität sowie von technischen Aspekten und Prozessen betrachtet. Die Zertifizierung soll parallel zur Planung erfolgen. Für das Hangargebäude wurde auf Grundlage des Bedarfsplans ein Flächenbedarf zusammengestellt: // - Bürofläche, Versuchsräume, Seminar, Technik, Lager, Mess- und Beobachtungsplattform gesamt: 2.100 m² // - Hangarhalle: 840 m² Nicht in diesen Flächenbedarfen enthalten sind Nebenflächen wie Verkehrsflächen (Flure, Treppenhäuser etc.) und sanitäre Anlagen. Es handelt sich um eine Baumaßnahme nach den RZBau (Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen). Leistungsumfang // Der Leistungsumfang für Generalplanerleistungen des Hangars beinhaltet alle erforderlichen Planungs- und Überwachungsleistungen, die für die Maßnahme erforderlich sind LPH 2-4 gemäß Anlage zu §6 , insbesondere der Leistungsbilder // • Objektplanung Gebäude und Innenräume // • Fachplanung Tragwerksplanung // • Fachplanung Technische Ausrüstung ELT + HLS // • Objektplanung Verkehrsanlagen + Freianlagen und Ingenieurbauwerke ( Kanäle) // • Bauphysik // • Brandschutzplanung // Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: // - Leistungsbeginn: Nov 2025 // - Baubeginn: 4. Quartal 2027 // - Fertigstellung: Mitte 2030 // Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-500) werden auf 25,4 Mio € Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: // - KG 200 1.200.000€ // - KG 300 13.176.536€ // - KG 400 7.441.760€ // - KG 500 3.581.250€ // Es ist eine stufenweise Beauftragung nachfolgend beschriebener Leistungen beabsichtigt. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß HOAI, bzw. gem. Anlage beauftragt. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Um den Luftverkehr der Zukunft umweltfreundlicher und klimaverträglich zu machen, wurde im Jahr 2020 unter anderem die DLR-Einrichtung Technologien für Kleinflugzeuge – kurz DLR-Einrichtung KF – gegründet, welche das Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien (INK) betreibt . Das INK widmet sich den Themen des elektrischen Fliegens und der (inter-)urbanen Mobilität mit Blick auf Kleinflugzeuge vor dem Hintergrund des Leitbilds des Rheinischen Reviers als sogenanntes Mobilitätsrevier der Zukunft. Das Konzept des elektrischen Fliegens spielt eine Schlüsselrolle für eine klimaverträgliche Luftfahrt. Die Elektrifizierung von Luftfahrzeugen hat das Potenzial, Emissionen lokal zu minimieren und die Mobilität leiser und effizienter zu gestalten. Kleinflugzeuge können in diesem Zusammenhang einen doppelten Nutzen erfüllen. Zum einen eignen sie sich als ideale Versuchsplattformen, in und mit denen neue Technologien – auch für große Flugzeuge – auf einfache, schnelle und wirtschaftliche Weise erprobt und demonstriert werden können. Zum anderen müssen kleine Flugzeuge selbst klimaverträglich werden – heutige sowie neuartige kleine Fluggeräte besitzen außerdem das Potenzial, einen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten, z.B. im (inter-)urbanen Raum. Das Projekt soll die Grundlage legen für seine spätere Errichtung und den Forschungsbetrieb des DLR im sogenannten Aero-Park – einem neuen, auf luftfahrtaffine, innovative Partner ausgerichteten Plangebiet der Stadt Würselen. Das Gebäude vereint mehrere Arbeitsbereiche und ermöglicht so die direkte Entwicklung und Integration neuer Technologien in einem spezialisierten Umfeld. Am DLR Standort in Aachen Merzbrück soll ein Hangar-Gebäude am Flugplatz Aachen-Merzbrück mit Hangar-Halle, Reparatur-Werkstatt, Testräumen, Lagerräumen, Büros-, Besprechungs- und Sozialräumen sowie Räumen für weitere nutzerdefinierte Anforderungen errichtet werden. In der Planung berücksichtigt sind u.a. besondere Anforderungen, die aus dem Betriebsmodell des Innovationszentrums INK und der Lage als Mono-Standort resultieren. Das Hangar-Gebäude soll am Standort Aachen Merzbrück eine Kapazität für ca. 120 Mitarbeitende bereitstellen. Es wird als zentraler Standort für die Erforschung, Erprobung und Demonstration von Technologien am Boden sowie in der Luft dienen und bietet die nötigen Büros, Werkstattflächen und Versuchsräume sowie den erforderlichen direkten Zugang zur Start- und Landebahn. Der direkte Zugang des Grundstücks zur Start- und Landebahn des Flugplatzes soll mittels eines eigenen Rollwegs hergestellt werden. Die DLR-Einrichtung KF (als Strukturwandelprojekt) trägt maßgeblich zur Schaffung neuer, hochwertiger Arbeits- und Ausbildungsplätze bei, indem sie darauf ausgerichtet ist, zusammen mit den regionalen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik innovative Technologien und Praktiken in die Anwendung zu bringen und eine klimaverträgliche Luftfahrt mit Lösungen aus dem Rheinischen Revier zu gestalten. Sie leistet einen Beitrag zum Wohlstand der Region und zu einer neuen gesellschaftlichen Akzeptanz für eine wegweisende Luftfahrt. Das Hangar-Gebäude soll nach Wunsch des Nutzers nach dem Silber -Standard des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) errichtet werden. Im Rahmen einer BNB-Zertifizierung wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes unter Berücksichtigung der ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen Qualität sowie von technischen Aspekten und Prozessen betrachtet. Die Zertifizierung soll parallel zur Planung erfolgen. Für das Hangargebäude wurde auf Grundlage des Bedarfsplans ein Flächenbedarf zusammengestellt: // - Bürofläche, Versuchsräume, Seminar, Technik, Lager, Mess- und Beobachtungsplattform gesamt: 2.100 m² // - Hangarhalle: 840 m² Nicht in diesen Flächenbedarfen enthalten sind Nebenflächen wie Verkehrsflächen (Flure, Treppenhäuser etc.) und sanitäre Anlagen. Es handelt sich um eine Baumaßnahme nach den RZBau (Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen). Leistungsumfang Generalplanung Der Leistungsumfang für Generalplanerleistungen des Hangars beinhaltet alle erforderlichen Planungs- und Überwachungsleistungen, die für die Maßnahme erforderlich sind LPH 2-4 gemäß Anlage zu §6 , insbesondere der Leistungsbilder // • Objektplanung Gebäude und Innenräume // • Fachplanung Tragwerksplanung // • Fachplanung Technische Ausrüstung ELT + HLS // • Objektplanung Verkehrsanlagen + Freianlagen und Ingenieurbauwerke ( Kanäle) // • Bauphysik // • Brandschutzplanung // Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: // - Leistungsbeginn: Nov 2025 // - Baubeginn: 4. Quartal 2027 // - Fertigstellung: Mitte 2030 // Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-500) werden auf 25,4 Mio € Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: // - KG 200 1.200.000€ // - KG 300 13.176.536€ // - KG 400 7.441.760€ // - KG 500 3.581.250€ // - KG 600 304.356€ // Es ist beabsichtigt folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Projektsteuerung gemäß AHO_Heft Nr. 20 - Projektstufen 2-5, Handlungsbereiche A-E . Es ist eine stufenweise Beauftragung nachfolgend beschriebener Leistungen beabsichtigt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe Leistungsstufe 2 gemäß AHO aktuellste Fassung, bzw. gem. Anlage beauftragt. Die Leistungsstufen 3-5 als Teilleistungssätze werden in der weiteren Beauftragungsstufen abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
Um den Luftverkehr der Zukunft umweltfreundlicher und klimaverträglich zu machen, wurde im Jahr 2020 unter anderem die DLR-Einrichtung Technologien für Kleinflugzeuge – kurz DLR-Einrichtung KF – gegründet, welche das Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien (INK) betreibt . Das INK widmet sich den Themen des elektrischen Fliegens und der (inter-)urbanen Mobilität mit Blick auf Kleinflugzeuge vor dem Hintergrund des Leitbilds des Rheinischen Reviers als sogenanntes Mobilitätsrevier der Zukunft. Das Konzept des elektrischen Fliegens spielt eine Schlüsselrolle für eine klimaverträgliche Luftfahrt. Die Elektrifizierung von Luftfahrzeugen hat das Potenzial, Emissionen lokal zu minimieren und die Mobilität leiser und effizienter zu gestalten. Kleinflugzeuge können in diesem Zusammenhang einen doppelten Nutzen erfüllen. Zum einen eignen sie sich als ideale Versuchsplattformen, in und mit denen neue Technologien – auch für große Flugzeuge – auf einfache, schnelle und wirtschaftliche Weise erprobt und demonstriert werden können. Zum anderen müssen kleine Flugzeuge selbst klimaverträglich werden – heutige sowie neuartige kleine Fluggeräte besitzen außerdem das Potenzial, einen Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten, z.B. im (inter-)urbanen Raum. Das Projekt soll die Grundlage legen für seine spätere Errichtung und den Forschungsbetrieb des DLR im sogenannten Aero-Park – einem neuen, auf luftfahrtaffine, innovative Partner ausgerichteten Plangebiet der Stadt Würselen. Das Gebäude vereint mehrere Arbeitsbereiche und ermöglicht so die direkte Entwicklung und Integration neuer Technologien in einem spezialisierten Umfeld. Am DLR Standort in Aachen Merzbrück soll ein Hangar-Gebäude am Flugplatz Aachen-Merzbrück mit Hangar-Halle, Reparatur-Werkstatt, Testräumen, Lagerräumen, Büros-, Besprechungs- und Sozialräumen sowie Räumen für weitere nutzerdefinierte Anforderungen errichtet werden. In der Planung berücksichtigt sind u.a. besondere Anforderungen, die aus dem Betriebsmodell des Innovationszentrums INK und der Lage als Mono-Standort resultieren. Das Hangar-Gebäude soll am Standort Aachen Merzbrück eine Kapazität für ca. 120 Mitarbeitende bereitstellen. Es wird als zentraler Standort für die Erforschung, Erprobung und Demonstration von Technologien am Boden sowie in der Luft dienen und bietet die nötigen Büros, Werkstattflächen und Versuchsräume sowie den erforderlichen direkten Zugang zur Start- und Landebahn. Der direkte Zugang des Grundstücks zur Start- und Landebahn des Flugplatzes soll mittels eines eigenen Rollwegs hergestellt werden. Die DLR-Einrichtung KF (als Strukturwandelprojekt) trägt maßgeblich zur Schaffung neuer, hochwertiger Arbeits- und Ausbildungsplätze bei, indem sie darauf ausgerichtet ist, zusammen mit den regionalen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik innovative Technologien und Praktiken in die Anwendung zu bringen und eine klimaverträgliche Luftfahrt mit Lösungen aus dem Rheinischen Revier zu gestalten. Sie leistet einen Beitrag zum Wohlstand der Region und zu einer neuen gesellschaftlichen Akzeptanz für eine wegweisende Luftfahrt. Das Hangar-Gebäude soll nach Wunsch des Nutzers nach dem Silber -Standard des Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) errichtet werden. Im Rahmen einer BNB-Zertifizierung wird der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes unter Berücksichtigung der ökologischen, ökonomischen, soziokulturellen Qualität sowie von technischen Aspekten und Prozessen betrachtet. Für das Hangargebäude wurde auf Grundlage des Bedarfsplans ein Flächenbedarf zusammengestellt: // - Bürofläche, Versuchsräume, Seminar, Technik, Lager, Mess- und Beobachtungsplattform gesamt: 2.100 m² // - Hangarhalle: 840 m² Nicht in diesen Flächenbedarfen enthalten sind Nebenflächen wie Verkehrsflächen (Flure, Treppenhäuser etc.) und sanitäre Anlagen. Es handelt sich um eine Baumaßnahme nach den RZBau (Richtlinien für die Durchführung von Zuwendungsmaßnahmen). Leistungsumfang // Der Leistungsumfang für Generalplanerleistungen des Hangars beinhaltet alle erforderlichen Planungs- und Überwachungsleistungen, die für die Maßnahme erforderlich sind LPH 2+3 und 4–9 als Teilleistungssätze gemäß Anlage zu §6 , insbesondere der Leistungsbilder // • Objektplanung Gebäude und Innenräume // • Fachplanung Tragwerksplanung // • Fachplanung Technische Ausrüstung ELT + HLS // • Objektplanung Verkehrsanlagen + Freianlagen und Ingenieurbauwerke ( Kanäle) // • Bauphysik // • Brandschutzplanung // Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: // - Leistungsbeginn: Sept 2025 // - Baubeginn: 4. Quartal 2027 // - Fertigstellung: Mitte 2030 // Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-500) werden auf 25,4 Mio € Netto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: // - KG 200 1.200.000€ // - KG 300 13.176.536€ // - KG 400 7.441.760€ // - KG 500 3.581.250€ // Es ist eine stufenweise Beauftragung nachfolgend beschriebener Leistungen beabsichtigt. Zunächst werden in der Beauftragungsstufe 1a die Leistungsphasen 2 und 3 (Vorplanung und Entwurfsplanung) gemäß HOAI, bzw. gem. Anlage beauftragt. Hierbei sollen bereits Teilleistungen aus weiteren Leistungsstufen abgerufen werden. Die Leistungsphasen 4 bis 9 als Teilleistungssätze werden in der weiteren Beauftragungsstufen 1b und folgende abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. Weitere Informationen zur geplanten Maßnahme sind die Machbarkeitsstudie sowie den sonstigen Informationsunterlagen, die den Ausschreibungsunterlagen als "Vergabeunterlage G - Plan- und Informationsunterlagen" beigefügt sind, zu entnehmen.
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