Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Flughafen Hamburg GmbH. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Flughafen Hamburg GmbH mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 96 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Flughafen Hamburg GmbH regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Flughafen Hamburg GmbH sind Architektur & Ingenieurwesen (20%), Bauarbeiten (20%) und Transportmittel (10%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Unternehmensberatung & Recht.
Alle Ausschreibungen von Flughafen Hamburg GmbH werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
96 Ausschreibungen (Seite 1 von 10)
Generalplanung einer Liegenschaft zur Unterbringung Entschärfer Bundespolizei (BPol) am Flughafen Hamburg Zur Nutzung durch die Bundespolizei will der Flughafen Hamburg eine neue Liegenschaft errichten, die aus einem oder mehreren Gebäudeteilen bestehen kann. Für die Nutzung sind in Form von Raumbüchern spezielle Anforderungen seitens der Bundespolizei definiert worden. Es handelt sich um folgende Nutzungseinheiten: • Büroflächen, 920 qm. • KfZ-Abstellhalle mit Werkstatträumen, 550 qm. • Zwei Lagerbauten mit jeweils 110 qm, Gesamtfläche 220 qm. Für das Bürogebäude liegt ein Raumbuch vor. Für die Kfz-Abstellhalle und für die beiden Lagergebäude liegen funktionale Grundrisse vor. Diese Unterlagen sind zu prüfen und anzupassen. Anforderungen an das Gebäude, an die Nutzungen und an die Beziehungen müssen planerisch abgefragt, also mit der FHG und der Bundespolizei erarbeitet werden. Der Standort ist festgelegt und befindet sich im Sicherheitsbereich des Flughafens. Am festgelegten Standort gibt es eine Höhenbegrenzung. Je nach Lage können ein bis zwei Geschosse errichtet werden. Gebäudeteile und Aufbauten dürfen die Hindernisfreiflächen nicht durchdringen. In der Fläche gibt es innerhalb des ausgewiesenen Standortes keine Beschränkungen. Die Nutzungseinheiten sollen optimal miteinander verknüpft werden. Einfache Zugänglichkeiten im Zuge von Wartungsarbeiten zu den technischen Anlagen und auf die Dächer sind planerisch zu beachten, ebenso ein wirksamer konstruktiver Taubenschutz. Spätere Arbeiten an der baulichen Anlage und an den technischen Einrichtungen sind planerisch zu berücksichtigen. Planungsleistungen, die nicht Bestandteil dieser Ausschreibung sind, sind zu integrieren und zu koordinieren.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe zweier Beitritte zum Microsoft Enterprise Agreement (EA), sowie die Fortführung von Software Assurance zu den bestehenden Lizenzen. Der Auftragnehmer übernimmt die Rolle des Handelspartners und ist in Deutschland als Licensing Solution Partner (LSP) oder Enterprise Software Advisor (ESA) autorisiert. Die Beitritte erfolgen auf Grundlage der Konditionenverträge des Bundesministeriums des Inneren (BMI).
Asphaltarbeiten: Die Flughafen Hamburg GmbH (FHG) plant im Bereich des Rollwegs D1 parallel zur Landebahnen 05/23 eine Asphaltdeckenerneuerung durchzuführen. Das Baufeld befindet sich im Sicherheitsbereich des Hamburger Flughafens (HAM). Die Asphaltdeckenerneuerung des Rollwegs D1 ist in vorgegebenen Zeiträumen von voraussichtlich 3 Wochen auszuführen (teilweise im Rahmen von Pistensperrungen). Es ist vorgesehen im Bereich des Rollwegs D1 in einer Länge von ca. 800 m eine Asphaltdeckensanierung und in einer Länge von ca. 900 m eine Betondeckensanierung in Sami-Bauweise durchzuführen. Die Erneuerung der Rollwegfläche ist als 4 cm Deckschicht in Asphaltbeton und zusätzlich ist die vorhandene Betondecke des Rollwegs in 5 cm Stress Absorbing Membrane Interlayer (Sami-Bauweise) herzustellen. Einzelne stark geschädigte Betonplatten sind im Gesamtaufbau in Asphaltbauweise auszutauschen. Des Weiteren ist eine Oberflächenbehandlung der Entwässerungsrinnen (Länge insgesamt ca. 800m) auszuführen. In den angrenzenden Flugbetriebsflächen ist die Aufrechterhaltung des Flugbetriebs weiterhin durchgehen zu ermöglichen. Im Baubereich müssen Teilabschnitte außerhalb der Regelbetriebszeit des Hamburger Flughafen in Nachtarbeit (i.d.R. zw. 23 Uhr und 05 Uhr am nächsten Morgen) sowie am Wochenende ausgeführt werden.
Lieferung von zwei Stück, fabrikneuen, Rettungswagen, RTW - Typ C. Ausführung gemäß Lastenheft/Leistungsverzeichnis im Anhang.
Erneuerung des Airfield Ground Lighting Control & Monitoring Systems (AGLCMS)
Lieferung von zwei Stück, fabrikneuen, Rettungswagen, RTW - Typ C. Ausführung gemäß Lastenheft/Leistungsverzeichnis im Anhang.
Gegenstand der Ausschreibung ist die Vergabe einer Rahmernvertragsvereinbarung der Lieferung von Heizöl in Dieselqualität nach DIN und optional GTL für mehrere Lieferstellen des Hamburg Airports.
Die FHG beabsichtigt eine Rahmenvereinbarung zu schaffen, der die planerischen und baubegleitenden/überwachenden Tätigkeiten für Maßnahmen im Tief- und Straßenbau der Flugbetriebsflächen als auch Flächen im öffentlichen Bereich beinhaltet. Da die Maßnahmen zum großen Teil im Sicherheitsbereich liegen, müssen die vor Ort tätigen Mitarbeiter des AN sicherheitsüberprüft sein und benötigen zudem eine Fahrgenehmigung, ein zugelassenes Kraftfahrzeug und die dementsprechende Berechtigung für das Betreten und das Befahren des Sicherheitsbereiches. Gefordert sind technische Planungen, Überwachung von Bauausführungen, Machbarkeitsuntersuchungen und Kostenschätzungen von Projekten unterschiedlicher Größe an bestehenden infrastrukturellen Anlagen am Flughafen Hamburg. Diese infrastrukturellen Anlagen umfassen Straßen, Vorfeldflächen, Wege, Plätze, Parkierungsanlagen, Anlagen der Wasserver- und Abwasserentsorgung sowie tiefbautechnische Anlagen der IT-, Strom- und Wärmeversorgung.
Lieferung von zwei Stück, fabrikneuen, Rettungswagen, RTW - Typ C. Ausführung gemäß Lastenheft/Leistungsverzeichnis im Anhang.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Flughafen Hamburg GmbH aus Hamburg. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 96 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Flughafen Hamburg GmbH ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Flughafen Hamburg GmbH: Architektur & Ingenieurwesen (20%), Bauarbeiten (20%), Transportmittel (10%), IT-Dienstleistungen (7%), Unternehmensberatung & Recht (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Flughafen Hamburg GmbH bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Flughafen Hamburg GmbH folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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