Lieferung und Montage InnentürenHeute besteht der Gebäudekomplex aus dem Wohntrakt mit den verschiedenen Anbauten und dem separaten Werkstattbau im Norden. Dazwischen gibt es einen Verbindungsbau. Die Werkstätten bleiben erhalten, mitpartiellen, baulichen Eingriffen. Der Verbindungsbau sowie das Wohngebäude werden komplett neu ersetzt. Der Neubau wird sich als einladendes, zweckmässiges Gebäude präsentieren; mit Schrägdach und in Massivbauweise. Das Untergeschoss umfasst neben Technik, Lager- und Garderobenräumen primär Bereiche des Gartens und der Lingerie. Im Erdgeschoss sind Verwaltungs-, Sitzungs-, Therapie- und Aufenthaltsräume angeordnet sowie die Produktionsküche. Der Speisesaal kann mittels Trennwände unterteilt werden, dadurch steht der Raum für unterschiedliche Bedürfnisse zur Verfügung und ermöglicht eine hohe Flexibilität. Im eingeschossigen Verbindungstrakt zwischen dem bestehenbleibenden Werkstättenbau und dem neuen Wohnheim befindet sich der Empfang. Ebenfalls werden hier ein multifunktional nutzbarer Aufenthaltsraum und die allgemeinen WC-Anlagen untergebracht. Besonders hervorzuheben ist der direkte Zugang des Aufenthaltsraums zum Hof. Auf dem Verbindungsbau ist eine Terrasse geplant. Die beiden Obergeschosse weisen je zwei Wohngruppen auf. Insgesamt stehen 20 Zimmer für Bewohnende zur Verfügung. Ausgerüstet werden sie mit den notwendigen sanitären Infrastrukturen. Ein Teil der Zimmer wird für medizinische Pflege eingerichtet. Die Wärmeversorgung des gesamten Gebäudekomplexes erfolgt durch die bereits grunderneuerte Holzschnitzelheizung. Die gesamte Gebäudetechnik orientiert sich an Grundsätzen von Lowtech. Die Primärlüftung erfolgt klassisch mittels natürlicher Fensterlüftung. Eine Photovoltaikanlage auf dem Hauptdach dient der Eigenstromversorgung. Die Gebäudehülle erfüllt die Anforderungen an Minergie. Die vier Wohngruppen sind flexibel gestaltet, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden: Autisten, Personen mit Demenz, palliative Pflege und betagte Personen.
Lieferung und Montage Fenster aus Holz Heute besteht der Gebäudekomplex aus dem Wohntrakt mit den verschiedenen Anbauten und dem separatenWerkstattbau im Norden. Dazwischen gibt es einen Verbindungsbau. Die Werkstätten bleiben erhalten, mitpartiellen, baulichen Eingriffen. Der Verbindungsbau sowie das Wohngebäude werden komplett neu ersetzt.Der Neubau wird sich als einladendes, zweckmässiges Gebäude präsentieren; mit Schrägdach und inMassivbauweise. Das Untergeschoss umfasst neben Technik, Lager- und Garderobenräumen primär Bereiche desGartens und der Lingerie. Im Erdgeschoss sind Verwaltungs-, Sitzungs-, Therapie- und Aufenthaltsräumeangeordnet sowie die Produktionsküche. Der Speisesaal kann mittels Trennwände unterteilt werden, dadurch stehtder Raum für unterschiedliche Bedürfnisse zur Verfügung und ermöglicht eine hohe Flexibilität.Im eingeschossigen Verbindungstrakt zwischen dem bestehenbleibenden Werkstättenbau und dem neuenWohnheim befindet sich der Empfang. Ebenfalls werden hier ein multifunktional nutzbarer Aufenthaltsraum und dieallgemeinen WC-Anlagen untergebracht. Besonders hervorzuheben ist der direkte Zugang des Aufenthaltsraumszum Hof. Auf dem Verbindungsbau ist eine Terrasse geplant.Die beiden Obergeschosse weisen je zwei Wohngruppen auf. Insgesamt stehen 20 Zimmer für Bewohnende zurVerfügung. Ausgerüstet werden sie mit den notwendigen sanitären Infrastrukturen. Ein Teil der Zimmer wird fürmedizinische Pflege eingerichtet.Die Wärmeversorgung des gesamten Gebäudekomplexes erfolgt durch die bereits grunderneuerteHolzschnitzelheizung. Die gesamte Gebäudetechnik orientiert sich an Grundsätzen von Lowtech. Die Primärlüftungerfolgt klassisch mittels natürlicher Fensterlüftung. Eine Photovoltaikanlage auf dem Hauptdach dient derEigenstromversorgung. Die Gebäudehülle erfüllt die Anforderungen an Minergie.Die vier Wohngruppen sind flexibel gestaltet, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden: Autisten,Personen mit Demenz, palliative Pflege und betagte Personen.
Lieferung und Montage Fenster aus HolzHeute besteht der Gebäudekomplex aus dem Wohntrakt mit den verschiedenen Anbauten und dem separatenWerkstattbau im Norden. Dazwischen gibt es einen Verbindungsbau. Die Werkstätten bleiben erhalten, mitpartiellen, baulichen Eingriffen. Der Verbindungsbau sowie das Wohngebäude werden komplett neu ersetzt.Der Neubau wird sich als einladendes, zweckmässiges Gebäude präsentieren; mit Schrägdach und inMassivbauweise. Das Untergeschoss umfasst neben Technik, Lager- und Garderobenräumen primär Bereiche desGartens und der Lingerie. Im Erdgeschoss sind Verwaltungs-, Sitzungs-, Therapie- und Aufenthaltsräumeangeordnet sowie die Produktionsküche. Der Speisesaal kann mittels Trennwände unterteilt werden, dadurch stehtder Raum für unterschiedliche Bedürfnisse zur Verfügung und ermöglicht eine hohe Flexibilität.Im eingeschossigen Verbindungstrakt zwischen dem bestehenbleibenden Werkstättenbau und dem neuenWohnheim befindet sich der Empfang. Ebenfalls werden hier ein multifunktional nutzbarer Aufenthaltsraum und dieallgemeinen WC-Anlagen untergebracht. Besonders hervorzuheben ist der direkte Zugang des Aufenthaltsraumszum Hof. Auf dem Verbindungsbau ist eine Terrasse geplant.Die beiden Obergeschosse weisen je zwei Wohngruppen auf. Insgesamt stehen 20 Zimmer für Bewohnende zurVerfügung. Ausgerüstet werden sie mit den notwendigen sanitären Infrastrukturen. Ein Teil der Zimmer wird fürmedizinische Pflege eingerichtet.Die Wärmeversorgung des gesamten Gebäudekomplexes erfolgt durch die bereits grunderneuerteHolzschnitzelheizung. Die gesamte Gebäudetechnik orientiert sich an Grundsätzen von Lowtech. Die Primärlüftungerfolgt klassisch mittels natürlicher Fensterlüftung. Eine Photovoltaikanlage auf dem Hauptdach dient derEigenstromversorgung. Die Gebäudehülle erfüllt die Anforderungen an Minergie.Die vier Wohngruppen sind flexibel gestaltet, um den unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden: Autisten,Personen mit Demenz, palliative Pflege und betagte Personen.
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