Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb entsprechend § 12 KonzVgV i.V.m. § 14 Abs. 2, Abs. 3 VgV zur Bestimmung eines Netzbetreibers für die Planung, die Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell in den nachstehenden Ausbaugebieten nach Maßgabe der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbau der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland" vom 31.03.2023 (nachfolgend "Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0") inkl. der im Zuwendungsbescheid in vorläufiger Höhe genannten Nebenbestimmungen (zum Download bereitgestellt im Downloadbereich des Projektträgers https://gigabit-projekttraeger.de/downloads/). Die ausgeschriebenen Adressen des Erschließungsgebietes sind nach Ergebnis der Markterkundung förderfähige unterversorgte Adressen im Sinne der Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0. Aus diesem Grund soll dort ein flächendeckendes Gigabit-Netz (Netz mit einer Mindestbandbreite von 1 Gbit/s symmetrisch für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen) in den unterversorgten Gebieten errichtet werden, wobei sich die Up- und Downloadrate mindestens verdoppeln müssen. Der Auftraggeber hat bereits einen Zuwendungsbescheid in vorläufiger Höhe erhalten, der Bescheid über die abschließende Höhe der Zuwendung steht jedoch noch aus und setzt den erfolgreichen Abschluss (gesicherter Netzbetrieb) des vorliegenden Ausschreibungsverfahrens sowie die Einreichung aller erforderlichen Unterlagen für die Konkretisierung des Zuwendungsbescheides in abschließender Höhe voraus.
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb entsprechend § 12 KonzVgV i.V.m. § 14 Abs. 2, Abs. 3 VgV zur Bestimmung eines Netzbetreibers für die Planung, die Errichtung und den Betrieb eines Gigabit-Netzes im Wirtschaftlichkeitslückenmodell in den nachstehenden Ausbaugebieten nach Maßgabe der Richtlinie "Förderung zur Unterstützung des Gigabitausbau der Telekommunikationsnetze in der Bundesrepublik Deutschland" vom 31.03.2023 (nachfolgend "Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0") inkl. der im Zuwendungsbescheid in vorläufiger Höhe genannten Nebenbestimmungen (zum Download bereitgestellt im Downloadbereich des Projektträgers https://gigabit-projekttraeger.de/downloads/). Die ausgeschriebenen Adressen des Erschließungsgebietes sind nach Ergebnis der Markterkundung förderfähige unterversorgte Adressen im Sinne der Gigabitrichtlinie des Bundes 2.0. Aus diesem Grund soll dort ein flächendeckendes Gigabit-Netz (Netz mit einer Mindestbandbreite von 1 Gbit/s symmetrisch für alle Endnutzer der ausgeschriebenen Adressen) in den unterversorgten Gebieten errichtet werden, wobei sich die Up- und Downloadrate mindestens verdoppeln müssen. Der Auftraggeber hat bereits einen Zuwendungsbescheid in vorläufiger Höhe erhalten, der Bescheid über die abschließende Höhe der Zuwendung steht jedoch noch aus und setzt den erfolgreichen Abschluss (gesicherter Netzbetrieb) des vorliegenden Ausschreibungsverfahrens sowie die Einreichung aller erforderlichen Unterlagen für die Konkretisierung des Zuwendungsbescheides in abschließender Höhe voraus.
Maßnahmenbeschreibung: Die Alte Schule Bösenreutin (Historie): Direkt an das Stadtgebiet Lindaus grenzt der Ortsteil Bösenreutin der Gemeinde Sigmarszell an, in welchem die, im Jahre 1900 erbaute Alte Schule Bösenreutin in zentraler Lage steht. Die Alte Schule Bösenreutin dient heute nicht mehr dem Schulbetrieb. Vielmehr ist sie, nach der Schließung des letzten Gasthauses in dem Ortsteil, zum zentralen Treffpunkt für alle Vereine und Veranstaltungen der Bürgerschaft der Altgemeinde Bösenreutin geworden. Ob jung oder alt, ob Vereinsaktivität, gemeindliche Veranstaltung oder private Festivitäten (wie z.B. Hochzeiten, Tauffeiern, runde Geburtstage), die Alte Schule Bösenreutin ist zu dem Treffpunkt vom Bösenreutin geworden. Die Alte Schule ist in Bösenreutin mit ihrer Schindelfassade und ihrer historischen Bausubstanz eines der ortsprägendsten Gebäude der Altgemeinde und wird von Musikverein, Heimatverein, Narrenverein, Kirchengemeinde, Maibauverein, Kirchenchor, Frauenbund in gleicher Weise genutzt. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden auch immer wieder die Flüchtlinge der lange in Sichtweite gelegenen Flüchtlingsunterkunft für eine bessere Integration eingeladen. Dadurch, dass die Alte Schule einen erheblichen Investitionsstau aufweist und ihre Nutzbarkeit räumlich und technisch immer mehr an ihre Grenzen stößt, hat die Gemeinde Sigmarszell sich bei der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ beworben, um mit deren Expertise die Alte Schule als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu bewahren und zukunftsfähig zu gestalten. Bauvorhaben: Die Gemeinde Sigmarszell plant in Ihrem Ortsteil Bösenreutin das Projekt „Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum“. Dieses Projekt wurde in das Programm der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ aufgenommen. In drei Runden der Bürgerbeteiligung und sieben Arbeitsgruppensitzungen wurde ein Raum-, Nutzungs- und Betreiberkonzept von Bürgern, Vereinen und Verwaltung erarbeitet, welches durch die Regierung von Schwaben als geeignet eingestuft wurde, um die Alte Schule Bösenreutin als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu erhalten und Synergien in der Nutzung noch über das bisherige Maß hinaus zu heben sowie durch einen barrierefreien Anbau älteren Bürgern und Besuchern sowie Menschen mit Handikap die gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen und damit die soziale Gemeinschaft der Altgemeinde Bösenreutin dauerhaft zu bewahren. Von dem mit den bisherigen Planungsleistungen beauftragten Gesamtplanungsbüro wurde in Abstimmung mit Bürgern, Arbeitsgruppen, Vereinen, Gemeinderat, Verwaltung und Regierung von Schwaben eine Bauvoranfrage erarbeitet, welche im Juli 2024 durch das Landratsamt Lindau genehmigt wurde. Ende Oktober 2024 wurde der Bauantrag beim Landratsamt Lindau eingereicht. Folgende Meilensteine sind geplant: - Mai 2025: Planungsstart aller Beteiligten - vsl. September 2025 - Beginn Ausschreibung der Bauleistungen - vsl. Januar 2026 - April 2027 Bauzeit Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum - Mai 2027 - Inbetriebnahme Hinsichtlich der Kosten wird aktuell von ca. 1,16 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes, sowie ca. 0,96 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für die Erweiterung ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Lph. 5-9 gem. §§ 33 ff. HOAI
Maßnahmenbeschreibung: Die Alte Schule Bösenreutin (Historie): Direkt an das Stadtgebiet Lindaus grenzt der Ortsteil Bösenreutin der Gemeinde Sigmarszell an, in welchem die, im Jahre 1900 erbaute Alte Schule Bösenreutin in zentraler Lage steht. Die Alte Schule Bösenreutin dient heute nicht mehr dem Schulbetrieb. Vielmehr ist sie, nach der Schließung des letzten Gasthauses in dem Ortsteil, zum zentralen Treffpunkt für alle Vereine und Veranstaltungen der Bürgerschaft der Altgemeinde Bösenreutin geworden. Ob jung oder alt, ob Vereinsaktivität, gemeindliche Veranstaltung oder private Festivitäten (wie z.B. Hochzeiten, Tauffeiern, runde Geburtstage), die Alte Schule Bösenreutin ist zu dem Treffpunkt vom Bösenreutin geworden. Die Alte Schule ist in Bösenreutin mit ihrer Schindelfassade und ihrer historischen Bausubstanz eines der ortsprägendsten Gebäude der Altgemeinde und wird von Musikverein, Heimatverein, Narrenverein, Kirchengemeinde, Maibauverein, Kirchenchor, Frauenbund in gleicher Weise genutzt. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden auch immer wieder die Flüchtlinge der lange in Sichtweite gelegenen Flüchtlingsunterkunft für eine bessere Integration eingeladen. Dadurch, dass die Alte Schule einen erheblichen Investitionsstau aufweist und ihre Nutzbarkeit räumlich und technisch immer mehr an ihre Grenzen stößt, hat die Gemeinde Sigmarszell sich bei der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ beworben, um mit deren Expertise die Alte Schule als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu bewahren und zukunftsfähig zu gestalten. Bauvorhaben: Die Gemeinde Sigmarszell plant in Ihrem Ortsteil Bösenreutin das Projekt „Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum“. Dieses Projekt wurde in das Programm der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ aufgenommen. In drei Runden der Bürgerbeteiligung und sieben Arbeitsgruppensitzungen wurde ein Raum-, Nutzungs- und Betreiberkonzept von Bürgern, Vereinen und Verwaltung erarbeitet, welches durch die Regierung von Schwaben als geeignet eingestuft wurde, um die Alte Schule Bösenreutin als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu erhalten und Synergien in der Nutzung noch über das bisherige Maß hinaus zu heben sowie durch einen barrierefreien Anbau älteren Bürgern und Besuchern sowie Menschen mit Handikap die gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen und damit die soziale Gemeinschaft der Altgemeinde Bösenreutin dauerhaft zu bewahren. Von dem mit den bisherigen Planungsleistungen beauftragten Gesamtplanungsbüro wurde in Abstimmung mit Bürgern, Arbeitsgruppe, Vereinen, Gemeinderat, Verwaltung und Regierung von Schwaben eine Bauvoranfrage erarbeitet, welche im Juli 2024 durch das Landratsamt Lindau genehmigt wurde. Ende Oktober 2024 wurde der Bauantrag beim Landratsamt Lindau eingereicht. Folgende Meilensteine sind geplant: - Mai 2025: Planungsstart aller Beteiligten - vsl. September 2025 - Beginn Ausschreibung der Bauleistungen - vsl. Januar 2026 - April 2027 Bauzeit Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum - Mai 2027 - Inbetriebnahme Hinsichtlich der Kosten wird aktuell von ca. 0,4 Mio. € brutto (Kgr. 500, DIN 276) für die Freianlagen für den Umbau und die Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum geplant. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Lph. 5-9 gem. §§ 38 ff. HOAI
Maßnahmenbeschreibung: Die Alte Schule Bösenreutin (Historie): Direkt an das Stadtgebiet Lindaus grenzt der Ortsteil Bösenreutin der Gemeinde Sigmarszell an, in welchem die, im Jahre 1900 erbaute Alte Schule Bösenreutin in zentraler Lage steht. Die Alte Schule Bösenreutin dient heute nicht mehr dem Schulbetrieb. Vielmehr ist sie, nach der Schließung des letzten Gasthauses in dem Ortsteil, zum zentralen Treffpunkt für alle Vereine und Veranstaltungen der Bürgerschaft der Altgemeinde Bösenreutin geworden. Ob jung oder alt, ob Vereinsaktivität, gemeindliche Veranstaltung oder private Festivitäten (wie z.B. Hochzeiten, Tauffeiern, runde Geburtstage), die Alte Schule Bösenreutin ist zu dem Treffpunkt vom Bösenreutin geworden. Die Alte Schule ist in Bösenreutin mit ihrer Schindelfassade und ihrer historischen Bausubstanz eines der ortsprägendsten Gebäude der Altgemeinde und wird von Musikverein, Heimatverein, Narrenverein, Kirchengemeinde, Maibauverein, Kirchenchor, Frauenbund in gleicher Weise genutzt. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden auch immer wieder die Flüchtlinge der lange in Sichtweite gelegenen Flüchtlingsunterkunft für eine bessere Integration eingeladen. Dadurch, dass die Alte Schule einen erheblichen Investitionsstau aufweist und ihre Nutzbarkeit räumlich und technisch immer mehr an ihre Grenzen stößt, hat die Gemeinde Sigmarszell sich bei der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ beworben, um mit deren Expertise die Alte Schule als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu bewahren und zukunftsfähig zu gestalten. Bauvorhaben: Die Gemeinde Sigmarszell plant in Ihrem Ortsteil Bösenreutin das Projekt „Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum“. Dieses Projekt wurde in das Programm der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ aufgenommen. In drei Runden der Bürgerbeteiligung und sieben Arbeitsgruppensitzungen wurde ein Raum-, Nutzungs- und Betreiberkonzept von Bürgern, Vereinen und Verwaltung erarbeitet, welches durch die Regierung von Schwaben als geeignet eingestuft wurde, um die Alte Schule Bösenreutin als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu erhalten und Synergien in der Nutzung noch über das bisherige Maß hinaus zu heben sowie durch einen barrierefreien Anbau älteren Bürgern und Besuchern sowie Menschen mit Handikap die gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen und damit die soziale Gemeinschaft der Altgemeinde Bösenreutin dauerhaft zu bewahren. Von dem mit den bisherigen Planungsleistungen beauftragten Gesamtplanungsbüro wurde in Abstimmung mit Bürgern, Arbeitsgruppen, Vereinen, Gemeinderat, Verwaltung und Regierung von Schwaben eine Bauvoranfrage erarbeitet, welche im Juli 2024 durch das Landratsamt Lindau genehmigt wurde. Ende Oktober 2024 wurde der Bauantrag beim Landratsamt Lindau eingereicht. Folgende Meilensteine sind geplant: - Mai 2025: Planungsstart aller Beteiligten - vsl. September 2025 - Beginn Ausschreibung der Bauleistungen - vsl. Januar 2026 - April 2027 Bauzeit Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum - Mai 2027 - Inbetriebnahme Hinsichtlich der Kosten wird aktuell von ca. 1,16 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes, sowie ca. 0,96 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für die Erweiterung ausgegangen.
Maßnahmenbeschreibung: Die Alte Schule Bösenreutin (Historie): Direkt an das Stadtgebiet Lindaus grenzt der Ortsteil Bösenreutin der Gemeinde Sigmarszell an, in welchem die, im Jahre 1900 erbaute Alte Schule Bösenreutin in zentraler Lage steht. Die Alte Schule Bösenreutin dient heute nicht mehr dem Schulbetrieb. Vielmehr ist sie, nach der Schließung des letzten Gasthauses in dem Ortsteil, zum zentralen Treffpunkt für alle Vereine und Veranstaltungen der Bürgerschaft der Altgemeinde Bösenreutin geworden. Ob jung oder alt, ob Vereinsaktivität, gemeindliche Veranstaltung oder private Festivitäten (wie z.B. Hochzeiten, Tauffeiern, runde Geburtstage), die Alte Schule Bösenreutin ist zu dem Treffpunkt vom Bösenreutin geworden. Die Alte Schule ist in Bösenreutin mit ihrer Schindelfassade und ihrer historischen Bausubstanz eines der ortsprägendsten Gebäude der Altgemeinde und wird von Musikverein, Heimatverein, Narrenverein, Kirchengemeinde, Maibauverein, Kirchenchor, Frauenbund in gleicher Weise genutzt. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden auch immer wieder die Flüchtlinge der lange in Sichtweite gelegenen Flüchtlingsunterkunft für eine bessere Integration eingeladen. Dadurch, dass die Alte Schule einen erheblichen Investitionsstau aufweist und ihre Nutzbarkeit räumlich und technisch immer mehr an ihre Grenzen stößt, hat die Gemeinde Sigmarszell sich bei der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ beworben, um mit deren Expertise die Alte Schule als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu bewahren und zukunftsfähig zu gestalten. Bauvorhaben: Die Gemeinde Sigmarszell plant in Ihrem Ortsteil Bösenreutin das Projekt „Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum“. Dieses Projekt wurde in das Programm der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ aufgenommen. In drei Runden der Bürgerbeteiligung und sieben Arbeitsgruppensitzungen wurde ein Raum-, Nutzungs- und Betreiberkonzept von Bürgern, Vereinen und Verwaltung erarbeitet, welches durch die Regierung von Schwaben als geeignet eingestuft wurde, um die Alte Schule Bösenreutin als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu erhalten und Synergien in der Nutzung noch über das bisherige Maß hinaus zu heben sowie durch einen barrierefreien Anbau älteren Bürgern und Besuchern sowie Menschen mit Handikap die gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen und damit die soziale Gemeinschaft der Altgemeinde Bösenreutin dauerhaft zu bewahren. Von dem mit den bisherigen Planungsleistungen beauftragten Gesamtplanungsbüro wurde in Abstimmung mit Bürgern, Arbeitsgruppen, Vereinen, Gemeinderat, Verwaltung und Regierung von Schwaben eine Bauvoranfrage erarbeitet, welche im Juli 2024 durch das Landratsamt Lindau genehmigt wurde. Ende Oktober 2024 wurde der Bauantrag beim Landratsamt Lindau eingereicht. Folgende Meilensteine sind geplant: - Mai 2025: Planungsstart aller Beteiligten - vsl. September 2025 - Beginn Ausschreibung der Bauleistungen - vsl. Januar 2026 - April 2027 Bauzeit Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum - Mai 2027 - Inbetriebnahme Hinsichtlich der Kosten wird aktuell von ca. 1,16 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes, sowie ca. 0,96 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für die Erweiterung ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 Leistungsphasen 5 - 9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Maßnahmenbeschreibung: Die Alte Schule Bösenreutin (Historie): Direkt an das Stadtgebiet Lindaus grenzt der Ortsteil Bösenreutin der Gemeinde Sigmarszell an, in welchem die, im Jahre 1900 erbaute Alte Schule Bösenreutin in zentraler Lage steht. Die Alte Schule Bösenreutin dient heute nicht mehr dem Schulbetrieb. Vielmehr ist sie, nach der Schließung des letzten Gasthauses in dem Ortsteil, zum zentralen Treffpunkt für alle Vereine und Veranstaltungen der Bürgerschaft der Altgemeinde Bösenreutin geworden. Ob jung oder alt, ob Vereinsaktivität, gemeindliche Veranstaltung oder private Festivitäten (wie z.B. Hochzeiten, Tauffeiern, runde Geburtstage), die Alte Schule Bösenreutin ist zu dem Treffpunkt vom Bösenreutin geworden. Die Alte Schule ist in Bösenreutin mit ihrer Schindelfassade und ihrer historischen Bausubstanz eines der ortsprägendsten Gebäude der Altgemeinde und wird von Musikverein, Heimatverein, Narrenverein, Kirchengemeinde, Maibauverein, Kirchenchor, Frauenbund in gleicher Weise genutzt. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden auch immer wieder die Flüchtlinge der lange in Sichtweite gelegenen Flüchtlingsunterkunft für eine bessere Integration eingeladen. Dadurch, dass die Alte Schule einen erheblichen Investitionsstau aufweist und ihre Nutzbarkeit räumlich und technisch immer mehr an ihre Grenzen stößt, hat die Gemeinde Sigmarszell sich bei der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ beworben, um mit deren Expertise die Alte Schule als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu bewahren und zukunftsfähig zu gestalten. Bauvorhaben: Die Gemeinde Sigmarszell plant in Ihrem Ortsteil Bösenreutin das Projekt „Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum“. Dieses Projekt wurde in das Programm der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ aufgenommen. In drei Runden der Bürgerbeteiligung und sieben Arbeitsgruppensitzungen wurde ein Raum-, Nutzungs- und Betreiberkonzept von Bürgern, Vereinen und Verwaltung erarbeitet, welches durch die Regierung von Schwaben als geeignet eingestuft wurde, um die Alte Schule Bösenreutin als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu erhalten und Synergien in der Nutzung noch über das bisherige Maß hinaus zu heben sowie durch einen barrierefreien Anbau älteren Bürgern und Besuchern sowie Menschen mit Handikap die gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen und damit die soziale Gemeinschaft der Altgemeinde Bösenreutin dauerhaft zu bewahren. Von dem mit den bisherigen Planungsleistungen beauftragten Gesamtplanungsbüro wurde in Abstimmung mit Bürgern, Arbeitsgruppen, Vereinen, Gemeinderat, Verwaltung und Regierung von Schwaben eine Bauvoranfrage erarbeitet, welche im Juli 2024 durch das Landratsamt Lindau genehmigt wurde. Ende Oktober 2024 wurde der Bauantrag beim Landratsamt Lindau eingereicht. Folgende Meilensteine sind geplant: - Mai 2025: Planungsstart aller Beteiligten - vsl. September 2025 - Beginn Ausschreibung der Bauleistungen - vsl. Januar 2026 - April 2027 Bauzeit Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum - Mai 2027 - Inbetriebnahme Hinsichtlich der Kosten wird aktuell von ca. 1,16 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes, sowie ca. 0,96 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für die Erweiterung ausgegangen. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5, 6, Leistungsphasen 5 - 9 gemäß §§ 53 ff. HOAI Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Lph. 5-7 gem. § 55 HOAI beauftragt. Die Lph. 8-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Maßnahmenbeschreibung: Die Alte Schule Bösenreutin (Historie): Direkt an das Stadtgebiet Lindaus grenzt der Ortsteil Bösenreutin der Gemeinde Sigmarszell an, in welchem die, im Jahre 1900 erbaute Alte Schule Bösenreutin in zentraler Lage steht. Die Alte Schule Bösenreutin dient heute nicht mehr dem Schulbetrieb. Vielmehr ist sie, nach der Schließung des letzten Gasthauses in dem Ortsteil, zum zentralen Treffpunkt für alle Vereine und Veranstaltungen der Bürgerschaft der Altgemeinde Bösenreutin geworden. Ob jung oder alt, ob Vereinsaktivität, gemeindliche Veranstaltung oder private Festivitäten (wie z.B. Hochzeiten, Tauffeiern, runde Geburtstage), die Alte Schule Bösenreutin ist zu dem Treffpunkt vom Bösenreutin geworden. Die Alte Schule ist in Bösenreutin mit ihrer Schindelfassade und ihrer historischen Bausubstanz eines der ortsprägendsten Gebäude der Altgemeinde und wird von Musikverein, Heimatverein, Narrenverein, Kirchengemeinde, Maibauverein, Kirchenchor, Frauenbund in gleicher Weise genutzt. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden auch immer wieder die Flüchtlinge der lange in Sichtweite gelegenen Flüchtlingsunterkunft für eine bessere Integration eingeladen. Dadurch, dass die Alte Schule einen erheblichen Investitionsstau aufweist und ihre Nutzbarkeit räumlich und technisch immer mehr an ihre Grenzen stößt, hat die Gemeinde Sigmarszell sich bei der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ beworben, um mit deren Expertise die Alte Schule als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu bewahren und zukunftsfähig zu gestalten. Bauvorhaben: Die Gemeinde Sigmarszell plant in Ihrem Ortsteil Bösenreutin das Projekt „Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum“. Dieses Projekt wurde in das Programm der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ aufgenommen. In drei Runden der Bürgerbeteiligung und sieben Arbeitsgruppensitzungen wurde ein Raum-, Nutzungs- und Betreiberkonzept von Bürgern, Vereinen und Verwaltung erarbeitet, welches durch die Regierung von Schwaben als geeignet eingestuft wurde, um die Alte Schule Bösenreutin als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu erhalten und Synergien in der Nutzung noch über das bisherige Maß hinaus zu heben sowie durch einen barrierefreien Anbau älteren Bürgern und Besuchern sowie Menschen mit Handikap die gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen und damit die soziale Gemeinschaft der Altgemeinde Bösenreutin dauerhaft zu bewahren. Von dem mit den bisherigen Planungsleistungen beauftragten Gesamtplanungsbüro wurde in Abstimmung mit Bürgern, Arbeitsgruppen, Vereinen, Gemeinderat, Verwaltung und Regierung von Schwaben eine Bauvoranfrage erarbeitet, welche im Juli 2024 durch das Landratsamt Lindau genehmigt wurde. Ende Oktober 2024 wurde der Bauantrag beim Landratsamt Lindau eingereicht. Folgende Meilensteine sind geplant: - Mai 2025: Planungsstart aller Beteiligten - vsl. September 2025 - Beginn Ausschreibung der Bauleistungen - vsl. Januar 2026 - April 2027 Bauzeit Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum - Mai 2027 - Inbetriebnahme Hinsichtlich der Kosten wird aktuell von ca. 1,16 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für den Umbau und die Sanierung des Bestandsgebäudes, sowie ca. 0,96 Mio. € brutto (Kgr. 300+400, DIN 276) für die Erweiterung ausgegangen.
Maßnahmenbeschreibung: Die Alte Schule Bösenreutin (Historie): Direkt an das Stadtgebiet Lindaus grenzt der Ortsteil Bösenreutin der Gemeinde Sigmarszell an, in welchem die, im Jahre 1900 erbaute Alte Schule Bösenreutin in zentraler Lage steht. Die Alte Schule Bösenreutin dient heute nicht mehr dem Schulbetrieb. Vielmehr ist sie, nach der Schließung des letzten Gasthauses in dem Ortsteil, zum zentralen Treffpunkt für alle Vereine und Veranstaltungen der Bürgerschaft der Altgemeinde Bösenreutin geworden. Ob jung oder alt, ob Vereinsaktivität, gemeindliche Veranstaltung oder private Festivitäten (wie z.B. Hochzeiten, Tauffeiern, runde Geburtstage), die Alte Schule Bösenreutin ist zu dem Treffpunkt vom Bösenreutin geworden. Die Alte Schule ist in Bösenreutin mit ihrer Schindelfassade und ihrer historischen Bausubstanz eines der ortsprägendsten Gebäude der Altgemeinde und wird von Musikverein, Heimatverein, Narrenverein, Kirchengemeinde, Maibauverein, Kirchenchor, Frauenbund in gleicher Weise genutzt. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden auch immer wieder die Flüchtlinge der lange in Sichtweite gelegenen Flüchtlingsunterkunft für eine bessere Integration eingeladen. Dadurch, dass die Alte Schule einen erheblichen Investitionsstau aufweist und ihre Nutzbarkeit räumlich und technisch immer mehr an ihre Grenzen stößt, hat die Gemeinde Sigmarszell sich bei der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ beworben, um mit deren Expertise die Alte Schule als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu bewahren und zukunftsfähig zu gestalten. Bauvorhaben: Die Gemeinde Sigmarszell plant in Ihrem Ortsteil Bösenreutin das Projekt „Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum“. Dieses Projekt wurde in das Programm der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ aufgenommen. In drei Runden der Bürgerbeteiligung und sieben Arbeitsgruppensitzungen wurde ein Raum-, Nutzungs- und Betreiberkonzept von Bürgern, Vereinen und Verwaltung erarbeitet, welches durch die Regierung von Schwaben als geeignet eingestuft wurde, um die Alte Schule Bösenreutin als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu erhalten und Synergien in der Nutzung noch über das bisherige Maß hinaus zu heben sowie durch einen barrierefreien Anbau älteren Bürgern und Besuchern sowie Menschen mit Handikap die gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen und damit die soziale Gemeinschaft der Altgemeinde Bösenreutin dauerhaft zu bewahren. Von dem mit den bisherigen Planungsleistungen beauftragten Gesamtplanungsbüro wurde in Abstimmung mit Bürgern, Arbeitsgruppe, Vereinen, Gemeinderat, Verwaltung und Regierung von Schwaben eine Bauvoranfrage erarbeitet, welche im Juli 2024 durch das Landratsamt Lindau genehmigt wurde. Ende Oktober 2024 wurde der Bauantrag beim Landratsamt Lindau eingereicht. Folgende Meilensteine sind geplant: - Mai 2025: Planungsstart aller Beteiligten - vsl. September 2025 - Beginn Ausschreibung der Bauleistungen - vsl. Januar 2026 - April 2027 Bauzeit Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum - Mai 2027 - Inbetriebnahme Hinsichtlich der Kosten wird aktuell von ca. 0,4 Mio. € brutto (Kgr. 500, DIN 276) für die Freianlagen für den Umbau und die Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum geplant. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Lph. 5-9 gem. §§ 38 ff. HOAI
Maßnahmenbeschreibung: Die Alte Schule Bösenreutin (Historie): Direkt an das Stadtgebiet Lindaus grenzt der Ortsteil Bösenreutin der Gemeinde Sigmarszell an, in welchem die, im Jahre 1900 erbaute Alte Schule Bösenreutin in zentraler Lage steht. Die Alte Schule Bösenreutin dient heute nicht mehr dem Schulbetrieb. Vielmehr ist sie, nach der Schließung des letzten Gasthauses in dem Ortsteil, zum zentralen Treffpunkt für alle Vereine und Veranstaltungen der Bürgerschaft der Altgemeinde Bösenreutin geworden. Ob jung oder alt, ob Vereinsaktivität, gemeindliche Veranstaltung oder private Festivitäten (wie z.B. Hochzeiten, Tauffeiern, runde Geburtstage), die Alte Schule Bösenreutin ist zu dem Treffpunkt vom Bösenreutin geworden. Die Alte Schule ist in Bösenreutin mit ihrer Schindelfassade und ihrer historischen Bausubstanz eines der ortsprägendsten Gebäude der Altgemeinde und wird von Musikverein, Heimatverein, Narrenverein, Kirchengemeinde, Maibauverein, Kirchenchor, Frauenbund in gleicher Weise genutzt. Bei öffentlichen Veranstaltungen wurden auch immer wieder die Flüchtlinge der lange in Sichtweite gelegenen Flüchtlingsunterkunft für eine bessere Integration eingeladen. Dadurch, dass die Alte Schule einen erheblichen Investitionsstau aufweist und ihre Nutzbarkeit räumlich und technisch immer mehr an ihre Grenzen stößt, hat die Gemeinde Sigmarszell sich bei der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ beworben, um mit deren Expertise die Alte Schule als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu bewahren und zukunftsfähig zu gestalten. Bauvorhaben: Die Gemeinde Sigmarszell plant in Ihrem Ortsteil Bösenreutin das Projekt „Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum“. Dieses Projekt wurde in das Programm der Bayerischen Städtebauförderung für die Förderinitiative „Innen statt Außen“ aufgenommen. In drei Runden der Bürgerbeteiligung und sieben Arbeitsgruppensitzungen wurde ein Raum-, Nutzungs- und Betreiberkonzept von Bürgern, Vereinen und Verwaltung erarbeitet, welches durch die Regierung von Schwaben als geeignet eingestuft wurde, um die Alte Schule Bösenreutin als den letzten verbliebenen sozialen Treffpunkt im Ortsteil Bösenreutin zu erhalten und Synergien in der Nutzung noch über das bisherige Maß hinaus zu heben sowie durch einen barrierefreien Anbau älteren Bürgern und Besuchern sowie Menschen mit Handikap die gleichberechtigte Teilnahme zu ermöglichen und damit die soziale Gemeinschaft der Altgemeinde Bösenreutin dauerhaft zu bewahren. Von dem mit den bisherigen Planungsleistungen beauftragten Gesamtplanungsbüro wurde in Abstimmung mit Bürgern, Arbeitsgruppe, Vereinen, Gemeinderat, Verwaltung und Regierung von Schwaben eine Bauvoranfrage erarbeitet, welche im Juli 2024 durch das Landratsamt Lindau genehmigt wurde. Ende Oktober 2024 wurde der Bauantrag beim Landratsamt Lindau eingereicht. Folgende Meilensteine sind geplant: - Mai 2025: Planungsstart aller Beteiligten - vsl. September 2025 - Beginn Ausschreibung der Bauleistungen - vsl. Januar 2026 - April 2027 Bauzeit Umbau und Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum - Mai 2027 - Inbetriebnahme Hinsichtlich der Kosten wird aktuell von ca. 0,4 Mio. € brutto (Kgr. 500, DIN 276) für die Freianlagen für den Umbau und die Sanierung der Alten Schule Bösenreutin mit Anbau zu einem Bürgerzentrum geplant. Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen (stufenweise) zu beauftragen: Leistungen der Objektplanung Freianlagen, Lph. 5-9 gem. §§ 38 ff. HOAI
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Kostenlos registrierenGemeinde Sigmarszell mit Sitz in Sigmarszell ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 15 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 878 Tsd. € bis 10000,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 3334,3 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Gemeinde Sigmarszell regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Gemeinde Sigmarszell sind Architektur & Ingenieurwesen (80%), Telekommunikation (20%) und Post- & Fernmeldedienste (20%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen.
Alle Ausschreibungen von Gemeinde Sigmarszell werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.
Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Gemeinde Sigmarszell aus Sigmarszell. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 15 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Telekommunikation, Post- & Fernmeldedienste. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 878 Tsd. € und 10000,0 Mio. €.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Gemeinde Sigmarszell ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Gemeinde Sigmarszell: Architektur & Ingenieurwesen (80%), Telekommunikation (20%), Post- & Fernmeldedienste (20%), IT-Dienstleistungen (20%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Gemeinde Sigmarszell bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Gemeinde Sigmarszell folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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