Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck mit Sitz in Fürstenfeldbruck ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 4 aktive Ausschreibungen von insgesamt 81 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck sind Bauarbeiten (53%), Architektur & Ingenieurwesen (23%) und Transportmittel (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Möbel & Haushalt und Energie & Brennstoffe.
Alle Ausschreibungen von Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
81 Ausschreibungen (Seite 1 von 9)
Objektplanung des 2. Planungsabschnitts Am Sulzbogen – Richard-Higgins-Heimstättenstraße Die Stadt Fürstenfeldbruck beabsichtigt den Straßenzug Am Sulzbogen – Richard Higgins Straße - Heimstättenstraße zwischen der Einmündung Am Pöglschlag und dem Knotenpunkt Heimstättenstraße/ Landsberger Straße auf einer Länge von ca. 1,43 km neu zu planen und umzubauen.
Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.
Flächen BGF Gesamt: ca. 2.182 m² Nördliches Gebäude (Warmbadeanstalt und Kessel- und Kühlhaus): ca. 1.087 m² Mittleres Gebäude (Schlachthaus): ca. 864 m² Südliches Gebäude (Pferdemetzgerei): ca. 231 m² Grundstücksfläche (Teilbereich von Fl-Nr. 1499): ca. 5.500 m² Gebäudeklasse: Gebäudeklasse 3, Konzerthalle im Schlachthaus Sonderbau. Die Konzerthalle stellt keine Versammlungsstätte dar (199 Besucher). Anlass und Ziel: Im Süden der Fürstenfeldbrucker Innenstadt liegt das rund 7.300 m² große Areal mit dem prägenden und weitgehend erhaltenen Gebäudebestand des ehemaligen Schlachthofs, welcher auf Grundlage der Pläne von Adolf Voll 1911 errichtet wurde. Durch die seit längerem angestrebte Verlagerung des städtischen Bauhofes eröffnet sich im Bereich der Lände die Möglichkeit einer städtebaulichen Neuordnung. Hierzu wurde 2020 im Rahmen eines städtebaulichen Ideen- und Realisierungswettbewerb ein innovativer Entwurf für ein lebendiges, heterogenes Gebiet gesucht, der zentrumsnahes Wohnen, Kultur- und Kreativwirtschaft, Gastronomie, Jugendkultur und Erholung mit dem anspruchsvollen Bestand von Wasserlandschaft und historischen Gebäuden vereint. Zusätzlich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Umnutzung und Sanierung des ehemaligen Schlachthofs erstellt. Darauf aufbauend wurde mit dem 2026 durchgeführten Wettbewerb ein Entwurf für das Gebäudeensemble des ehemaligen Schlachthofs gefunden, der die einmalige Chance ergreift das Nutzungskonzept unter Würdigung des Einzeldenkmals von nationalem Rang im Bestand auf kreative und innovative Art umzusetzen und einen Ort der Kultur, Kreativität und Innovation zu schaffen. Nach zwei Jahren Planung und zwei Jahren Bauzeit soll das Projekt fertiggestellt sein. Für die Umsetzung des Bauvorhabens werden unter anderem Fördermittel beim Landesamt für Denkmalpflege und der Regierung von Oberbayern (Städtebauförderung) beantragt. Die Sanierung des ehemaligen Schlachthofs und seiner Freiflächen ist Teil des Rahmenplans für das neue Kreativquartier Fürstenfeldbruck und wird eine der ersten Baumaßnahmen sein. Das historische Gebäudeensemble wird durch den Neubau eines Atelier- / Werkstattgebäudes und eines Mobility-Hubs (beide nicht Teil der jetzigen Planungsaufgabe) ergänzt und zu einem Kultur- und Kreativhub mit Räumen für kreative Arbeitsformen und Veranstaltungen entwickelt.
Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck beabsichtigt ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 Allrad nach DIN 14530-27f für die Freiwillige Feuerwehr Fürstenfeldbruck zu beschaffen. Hilfeleistungslöschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreisel-Pumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen Technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 20 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die Technische Hilfeleistung hat.
Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck beabsichtigt ein Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug HLF20 Allrad nach DIN 14530-27f für die Freiwillige Feuerwehr Fürstenfeldbruck zu beschaffen. Hilfeleistungslöschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreisel-Pumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen Technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 20 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die Technische Hilfeleistung hat.
Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck beabsichtigt prozessbegleitend zur geplanten Rahmenplanung „Vielfältiges Zukunftsquartier Fliegerhorst“ eine Öffentlichkeitsbeteiligung durchzuführen. Ausgeschrieben ist die Planung, Konzeption, Durchführung, Moderation und Dokumentation dieser begleitenden Öffentlichkeitsbeteiligung.
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau eines Erweiterungsgebäudes für die Grundschule Philipp Weiß in Fürstenfeldbruck. Das Gebäude besitzt Abmessungen von ca. 76 x 16 m und erstreckt sich über 3 Geschosse. Der Leistungsumfang der vorliegenden Ausschreibung beinhaltet die Holzkonstruktion inkl. Dämmungen und Fassadenbekleidung. Wesentliche Leistungen sind: 340 qm Brettsperrholz-Außenwände 30 qm Holzständer-Außenwände 40 cbm Außenstützen 62 cbm Unterzüge Buche-Furnierschichtholz 500 qm Dämmebene 530 qm Brettsperrholz-Innenwände 2.260 qm Dübelholz-Decken mit integrierter Akustik als HBV-Decken 17 t Stahlträger / Stahlstützen 1.500 qm Fassadenbekleidung
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau eines Erweiterungsgebäudes für die Grundschule Philipp Weiß in Fürstenfeldbruck. Das Gebäude besitzt Abmessungen von ca. 76 x 16 m und erstreckt sich über 3 Geschosse. Der Leistungsumfang der vorliegenden Ausschreibung beinhaltet im Wesentlichen die Erdarbeiten und Betonarbeiten für die Bodenplatte, inkl. Dämm- und Abdichtungsarbeiten sowie die Grundleitungen und Rigolen. Wesentliche Leistungen sind: 270 m Bauzaun 2.500 cbm Erdaushub 1.150 cbm Einbau tragfähiges Material 65 cbm Sauberkeitsschicht 430 cbm Bodenplatte 1.200 qm Abdichtung Bodenplatte 1.200 qm Dämmung Bodenplatte 800 m Grundleitungen 14 cbm Rigole
Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau eines Erweiterungsgebäudes für die Grundschule Philipp Weiß in Fürstenfeldbruck. Das Gebäude besitzt Abmessungen von ca. 76 x 16 m und erstreckt sich über 3 Geschosse. Der Leistungsumfang der vorliegenden Ausschreibung beinhaltet im Wesentlichen die Erdarbeiten und Betonarbeiten für die Bodenplatte, inkl. Dämm- und Abdichtungsarbeiten sowie die Grundleitungen und Rigolen. Wesentliche Leistungen sind: 270 m Bauzaun 2.500 cbm Erdaushub 1.150 cbm Einbau tragfähiges Material 65 cbm Sauberkeitsschicht 430 cbm Bodenplatte 1.200 qm Abdichtung Bodenplatte 1.200 qm Dämmung Bodenplatte 800 m Grundleitungen 14 cbm Rigole
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck aus Fürstenfeldbruck. Aktuell sind 4 Ausschreibungen aktiv (von 81 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, Transportmittel. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck: Bauarbeiten (53%), Architektur & Ingenieurwesen (23%), Transportmittel (6%), Möbel & Haushalt (6%), Energie & Brennstoffe (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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