Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Hanse- und Universitätsstadt Rostock. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Hanse- und Universitätsstadt Rostock mit Sitz in Rostock verzeichnet aktuell 21 aktive Ausschreibungen von insgesamt 615 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 99 Tsd. € bis 24,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 1,7 Mio. €.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Hanse- und Universitätsstadt Rostock sind Bauarbeiten (50%), Architektur & Ingenieurwesen (20%) und Unternehmensberatung & Recht (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Gartenbau & Forstwirtschaft und Reinigung & Umweltschutz.
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615 Ausschreibungen (Seite 1 von 40)
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Sanierung des Betsandsgebäudes des Käthe-Kollwitz Gymnasium im Ortsteil Dierkow. Das Hauptgebäude wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert. Dabei wurden das Kellergeschoss zu Unterrichtsräumen umgebaut (Absenkung der Bodenplatte, statische Eingriffe) und das Satteldach durch ein zusätzliches Geschoss ersetzt. Die Zustandsfeststellung 2024 zeigt erheblichen Sanierungsbedarf: Mängel an der Kellerabdichtung, ein stark schadhaftes Dach, erneuerungsbedürftige technische Gebäudeausrüstung sowie die Notwendigkeit eines Brandschutzkonzeptes. Die Sanierung ist voraussichtlich baugenehmigungspflichtig. Die Außenanlagen wurden bereits bis zur Vorplanung bearbeitet. Aufgrund einer nicht funktionierenden, nicht angepassten Drainage ist die Abdichtung in enger Abstimmung mit den Außenanlagen und der Bauabfolge zu planen. Die Raumzelle in der Gutenbergstraße (1994) wird wegen ihres schlechten Zustands nach der Sanierung des Hauptgebäudes zurückgebaut. Die wegfallenden zehn Unterrichtsräume werden durch Grundrissanpassungen im Bestandsgebäude kompensiert. Im Zuge der Sanierung sollen nachhaltige und wiederverwertbare Baumaterialien eingesetzt werden. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Sanierung des Betsandsgebäudes des Käthe-Kollwitz Gymnasium im Ortsteil Dierkow. Das Hauptgebäude wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert. Dabei wurden das Kellergeschoss zu Unterrichtsräumen umgebaut (Absenkung der Bodenplatte, statische Eingriffe) und das Satteldach durch ein zusätzliches Geschoss ersetzt. Die Zustandsfeststellung 2024 zeigt erheblichen Sanierungsbedarf: Mängel an der Kellerabdichtung, ein stark schadhaftes Dach, erneuerungsbedürftige technische Gebäudeausrüstung sowie die Notwendigkeit eines Brandschutzkonzeptes. Die Sanierung ist voraussichtlich baugenehmigungspflichtig. Die Außenanlagen wurden bereits bis zur Vorplanung bearbeitet. Aufgrund einer nicht funktionierenden, nicht angepassten Drainage ist die Abdichtung in enger Abstimmung mit den Außenanlagen und der Bauabfolge zu planen. Die Raumzelle in der Gutenbergstraße (1994) wird wegen ihres schlechten Zustands nach der Sanierung des Hauptgebäudes zurückgebaut. Die wegfallenden zehn Unterrichtsräume werden durch Grundrissanpassungen im Bestandsgebäude kompensiert. Im Zuge der Sanierung sollen nachhaltige und wiederverwertbare Baumaterialien eingesetzt werden. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Sanierung des Betsandsgebäudes des Käthe-Kollwitz Gymnasium im Ortsteil Dierkow. Das Hauptgebäude wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert. Dabei wurden das Kellergeschoss zu Unterrichtsräumen umgebaut (Absenkung der Bodenplatte, statische Eingriffe) und das Satteldach durch ein zusätzliches Geschoss ersetzt. Die Zustandsfeststellung 2024 zeigt erheblichen Sanierungsbedarf: Mängel an der Kellerabdichtung, ein stark schadhaftes Dach, erneuerungsbedürftige technische Gebäudeausrüstung sowie die Notwendigkeit eines Brandschutzkonzeptes. Die Sanierung ist voraussichtlich baugenehmigungspflichtig. Die Außenanlagen wurden bereits bis zur Vorplanung bearbeitet. Aufgrund einer nicht funktionierenden, nicht angepassten Drainage ist die Abdichtung in enger Abstimmung mit den Außenanlagen und der Bauabfolge zu planen. Die Raumzelle in der Gutenbergstraße (1994) wird wegen ihres schlechten Zustands nach der Sanierung des Hauptgebäudes zurückgebaut. Die wegfallenden zehn Unterrichtsräume werden durch Grundrissanpassungen im Bestandsgebäude kompensiert. Im Zuge der Sanierung sollen nachhaltige und wiederverwertbare Baumaterialien eingesetzt werden. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant die Sanierung des Betsandsgebäudes des Käthe-Kollwitz Gymnasium im Ortsteil Dierkow. Das Hauptgebäude wurde in den 1990er Jahren umfassend saniert. Dabei wurden das Kellergeschoss zu Unterrichtsräumen umgebaut (Absenkung der Bodenplatte, statische Eingriffe) und das Satteldach durch ein zusätzliches Geschoss ersetzt. Die Zustandsfeststellung 2024 zeigt erheblichen Sanierungsbedarf: Mängel an der Kellerabdichtung, ein stark schadhaftes Dach, erneuerungsbedürftige technische Gebäudeausrüstung sowie die Notwendigkeit eines Brandschutzkonzeptes. Die Sanierung ist voraussichtlich baugenehmigungspflichtig. Die Außenanlagen wurden bereits bis zur Vorplanung bearbeitet. Aufgrund einer nicht funktionierenden, nicht angepassten Drainage ist die Abdichtung in enger Abstimmung mit den Außenanlagen und der Bauabfolge zu planen. Die Raumzelle in der Gutenbergstraße (1994) wird wegen ihres schlechten Zustands nach der Sanierung des Hauptgebäudes zurückgebaut. Die wegfallenden zehn Unterrichtsräume werden durch Grundrissanpassungen im Bestandsgebäude kompensiert. Im Zuge der Sanierung sollen nachhaltige und wiederverwertbare Baumaterialien eingesetzt werden. Nähere Informationen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.
Die Hanse- und Universitätsstadt Rostock plant den Neubau eines Hortgebäudes. Die künftige Bebauung besteht aus einem Baukörper mit einem 2-geschossigen Hortgebäude und einem 1-geschossigen Mensa-Anbau, die ohne Unterkellerung geplant werden. Das Hortgebäude nimmt in 7 Horträumen und 2 teilbaren Förderräumen insgesamt Platz für 176 Hortkinder und Horterzieher auf. Sanitärräume sind in beiden Geschossen verteilt. Die Mittelzonen werden im Erdgeschoß für Empfang und Garderobenschränke genutzt. Im Obergeschoß befindet sich hier eine zusätzliche Fläche für Aktivitäten. Alle Ebenen sind barrierefrei erreichbar. Das Hortgebäude verfügt zudem über einen separaten Hofausgang mit daneben liegender Außen-Toilette. Hort und Mensa werden über einen gemeinsamen Eingangsbereich erschlossen. In diesem Mittelbau sind WC-Räume inkl. einem barrierefreien WC erreichbar. Das barrierefreie WC ist zudem mit einer Duschecke ausgestattet. Die Mensa steht insbesondere den Grundschülern der Schmarler Grundschule zur Verfügung und wird über die zentrale Mittagsversorgung der Hansestadt Rostock betrieben. Die Ausgabeküche versorgt dann ca. 320 Nutzer. Eine Nutzung des Mensaraumes im Rahmen des Schulbetriebes und für Veranstaltungen des Hortes soll möglich sein. Auf den Dächern der Gebäudeteile befinden sich die zugeordneten Lüftungs- und Kälteanlagen. Die Dachfläche des Hortes wird über das Fluchttreppenhaus erschlossen. Das Dach erhält eine extensive Dachbegrünung als Retentionsdach. Das Mensadach erhält zudem eine PV-Anlage, ebenfalls mit Dachbegrünung. Die Außenanlagengestaltung beinhaltet die Grünflächen und Wege unter Berücksichtigung des Sporthallenzuganges und Flächen für die Feuerwehr. Parkplätze für PKW, teilweise mit ELT-Ladesäulen (nur Vorrüstung) werden vor dem Haupteingang angeordnet. Abstellplätze für Fahrräder werden auf dem Grundstück verteilt.
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Hanse- und Universitätsstadt Rostock ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Hanse- und Universitätsstadt Rostock: Bauarbeiten (50%), Architektur & Ingenieurwesen (20%), Unternehmensberatung & Recht (6%), Gartenbau & Forstwirtschaft (5%), Reinigung & Umweltschutz (4%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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