Ausschreibungen Kreisverwaltung Paderborn

1
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23
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Ø Auftragswert
Transportmittel
Häufigste Branche (27%) →

Objektplanung Erweiterung Hermann Schmidt Schule

Aktiv
Frist: 14.07.2026
Veröffentlicht: 12.06.2026
Kreisverwaltung Paderborn

Der Kreis Paderborn plant den Umbau und die Erweiterung der Hermann-Schmidt-Schule, einer Förderschule am Merschweg 6, 33104 Paderborn. Hintergrund ist der steigende Bedarf an Schulplätzen. Das Büro conceptk hat hierzu eine Machbarkeitsstudie erstellt. Auf deren Basis wurden in Workshops mit dem Schulamt die notwendigen Bedarfe ermittelt und festgelegt. Der Kreis Paderborn hat die Genehmigungsplanung bereits abgeschlossen. Die Baugenehmigung einschlich Brandschutzkonzept liegt vor. Ziel der Maßnahme ist: - die Anpassung der Klassenräume an moderne Förder- und Unterrichtskonzepte - die bauliche Verbesserung unter Berücksichtigung von Barrierefreiheit und Inklusion - die Integration der Maßnahme in den laufenden Schulbetrieb - die wirtschaftliche und nachhaltige Umsetzung im Bestand Der Kreis Paderborn als Schulträger der Hermann-Schmidt-Schule beabsichtigt, die baulichen Rahmenbedingungen der Schule zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Vor dem Hintergrund des Schulentwicklungsplans für Förderschulen soll durch einen europaweiten Wettbewerb eine qualifizierte Objektplanung für den Umbau, die Sanierung und die Erweiterung von Unterrichtsbereichen gefunden werden. Ziel ist es, funktionale, pädagogisch hochwertige und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln, die den besonderen Anforderungen eines Schulsonderbaus gerecht werden.

Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

Abgelaufen
Frist: 11.09.2025
Veröffentlicht: 14.08.2025
Kreisverwaltung Paderborn

Der Kreis Paderborn plant den Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle – ein zukunftsweisendes Projekt mit besonderen Anforderungen, da es sich um eine Einrichtung der kritischen Infrastruktur handelt. Ziel ist es, eine moderne, leistungsfähige und ausfallsichere Leitstelle zu realisieren, die den gestiegenen Anforderungen des Bevölkerungsschutzes dauerhaft gerecht wird. Um den gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines öffentlichen Auftraggebers Rechnung zu tragen, erfolgt die Vergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Dieses Verfahren stellt sicher, dass sowohl die vergaberechtlichen Vorgaben als auch wirtschaftliche Effizienz und Terminsicherheit gewahrt bleiben. Die Realisierung des Gebäudes ist im Systembau vorgesehen. Diese Bauweise ermöglicht eine signifikant verkürzte Bauzeit und gewährleistet durch standardisierte Prozesse eine hohe Qualitätssicherung. Zudem erlaubt die modulare, skalierbare Bauweise eine flexible Anpassung an zukünftige Bedarfe und Entwicklungen. Für die Leitstellentechnik wurde bereits ein eigenständiges Wettbewerbsverfahren erfolgreich durchgeführt; ein Fachplaner ist bereits beauftragt. Das geplante Gebäude wird eine Gesamtnutzfläche von rund 5.000 m² umfassen. Die Fertigstellung ist für Mitte bis Ende 2029 vorgesehen. Die Herstellungskosten gemäß Kostengruppen 300 und 400 (Baukonstruktion und technische Anlagen) belaufen sich nach aktueller Schätzung auf rund 16,5 Millionen Euro netto. Zur Realisierung des Projekts beabsichtigt der Kreis den Erwerb eines ca. 35.000 m² großen Grundstücks im südlichen Stadtgebiet von Paderborn, nahe dem Autobahnkreuz A33/B64. Die Grundstücksverhandlungen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Perspektivisch ist auf diesem Gelände auch ein weiterer Bauabschnitt mit einem Aus- und Fortbildungszentrum inklusive Übungsplatz vorgesehen. Im aktuellen Verfahren wird jedoch ausschließlich der Neubau der Leitstelle realisiert. Die Beauftragung zu diesem Verfahren erfolgt auf Grundlage eines Totalunternehmervertrags (TU-Vertrag, im Sinne eines die Planung, Projektierung und Erstellung des Bauwerks umfassenden Werkvertrags). Der Vertragsentwurf wird im Zuge der zweiten Verfahrensstufe mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Der Vertrag beinhaltet u. a. die Planung, Ausführung und Koordination der Gesamtleistung. Die Bieter werden gebeten, sich frühzeitig mit den Anforderungen eines TU-Vertrags vertraut zu machen. Anhand der Eigenerklärungen der Bewerber und Unterlagen soll der Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie über die fachliche Eignung erbracht werden.

Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)

Abgelaufen
Frist: 11.09.2025
Veröffentlicht: 13.08.2025
Kreisverwaltung Paderborn

Der Kreis Paderborn plant den Neubau einer Integrierten Kreisleitstelle – ein zukunftsweisendes Projekt mit besonderen Anforderungen, da es sich um eine Einrichtung der kritischen Infrastruktur handelt. Ziel ist es, eine moderne, leistungsfähige und ausfallsichere Leitstelle zu realisieren, die den gestiegenen Anforderungen des Bevölkerungsschutzes dauerhaft gerecht wird. Um den gesetzlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eines öffentlichen Auftraggebers Rechnung zu tragen, erfolgt die Vergabe im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Dieses Verfahren stellt sicher, dass sowohl die vergaberechtlichen Vorgaben als auch wirtschaftliche Effizienz und Terminsicherheit gewahrt bleiben. Die Realisierung des Gebäudes ist im Systembau vorgesehen. Diese Bauweise ermöglicht eine signifikant verkürzte Bauzeit und gewährleistet durch standardisierte Prozesse eine hohe Qualitätssicherung. Zudem erlaubt die modulare, skalierbare Bauweise eine flexible Anpassung an zukünftige Bedarfe und Entwicklungen. Für die Leitstellentechnik wurde bereits ein eigenständiges Wettbewerbsverfahren erfolgreich durchgeführt; ein Fachplaner ist bereits beauftragt. Das geplante Gebäude wird eine Gesamtnutzfläche von rund 5.000 m² umfassen. Die Fertigstellung ist für Mitte bis Ende 2029 vorgesehen. Die Herstellungskosten gemäß Kostengruppen 300 und 400 (Baukonstruktion und technische Anlagen) belaufen sich nach aktueller Schätzung auf rund 16,5 Millionen Euro netto. Zur Realisierung des Projekts beabsichtigt der Kreis den Erwerb eines ca. 35.000 m² großen Grundstücks im südlichen Stadtgebiet von Paderborn, nahe dem Autobahnkreuz A33/B64. Die Grundstücksverhandlungen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stadium. Perspektivisch ist auf diesem Gelände auch ein weiterer Bauabschnitt mit einem Aus- und Fortbildungszentrum inklusive Übungsplatz vorgesehen. Im aktuellen Verfahren wird jedoch ausschließlich der Neubau der Leitstelle realisiert. Die Beauftragung zu diesem Verfahren erfolgt auf Grundlage eines Totalunternehmervertrags (TU-Vertrag, im Sinne eines die Planung, Projektierung und Erstellung des Bauwerks umfassenden Werkvertrags). Der Vertragsentwurf wird im Zuge der zweiten Verfahrensstufe mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt. Der Vertrag beinhaltet u. a. die Planung, Ausführung und Koordination der Gesamtleistung. Die Bieter werden gebeten, sich frühzeitig mit den Anforderungen eines TU-Vertrags vertraut zu machen. Anhand der Eigenerklärungen der Bewerber und Unterlagen soll der Nachweis über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit sowie über die fachliche Eignung erbracht werden.

Löschroboter

Abgelaufen
Frist: 10.02.2026
Veröffentlicht: 12.01.2026
Kreisverwaltung Paderborn

Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn soll ein ferngesteuerter Löschroboter mit Kettenfahrwerk beschafft werden. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsatzsituationen verwendet werden kann, in denen für Feuerwehrangehörige ein erhöhtes Gefahrenpotenzial besteht oder ein direkter Zugang nicht möglich ist. Der Löschroboter soll in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände - eigenständig Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen.

Löschroboter

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 22.04.2026
Kreisverwaltung Paderborn

Im Rahmen der Weiterentwicklung der technischen Einsatzmöglichkeiten der Feuerwehren im Kreis Paderborn soll ein ferngesteuerter Löschroboter mit Kettenfahrwerk beschafft werden. Ziel der Beschaffung ist es, den Einsatzkräften ein robustes, vielseitig einsetzbares und fernsteuerbares Gerät zur Verfügung zu stellen, das insbesondere in Einsatzsituationen verwendet werden kann, in denen für Feuerwehrangehörige ein erhöhtes Gefahrenpotenzial besteht oder ein direkter Zugang nicht möglich ist. Der Löschroboter soll in der Lage sein, unter extremen Bedingungen - etwa bei Bränden in Industrie- oder Tunnelanlagen, bei starker Rauch- oder Hitzeentwicklung, bei ABC-Einsätzen oder in unwegsamem Gelände - eigenständig Lösch- und Unterstützungsaufgaben zu übernehmen.

Proof of Concept - KI-basierte Prozessunterstützung für kompetenzorientiertes Personalwesen

Keine Frist angegeben
Veröffentlicht: 22.10.2025
Kreisverwaltung Paderborn

Der Kreis Paderborn beabsichtigt zur Unterstützung des kompetenzorientierten Personalwesens eine Software zu beschaffen, die ein strukturiertes, transparentes und kompetenzorientiertes Personal- und Organisationswesen unterstützt. Derzeit werden getrennte Systeme für die Erstellung von der Stellenbeschreibung (und Bewertung), für das Erstellen des Anforderungsprofils, sowie für das Recruiting verwendet. Durch die Software soll zielführend - zeitlich als auch vom Prozessablauf her - eine Verschlankung des Ablaufs für alle am Prozess beteiligten Akteure herbeigeführt und ein Systemwechsel vermieden werden. Ein zentrales Element der Lösung ist die digitale Abbildung des Organigramms mit dem Stellenplan, einschließlich aller Stellenbeschreibungen. Gleichzeitig muss die Software bei der Erstellung von Anforderungsprofilen, Stellenausschreibungstexten sowie Interviewleitfäden für Vorstellungsgespräche unterstützen. Am Ende des Projekts steht eine Softwarelösung, die das behördliche Organigramm mit dem Stellenplan vollständig digital abbildet – inklusive aller Stellen mit den dazugehörigen Informationen wie Stellenbeschreibung und Anforderungsprofil, Kompetenzanforderungen und sowie weiteren relevanten Daten (z. B. organisationsbezogene IT-Zugriffsrechte). Die Lösung ermöglicht eine strukturierte Verwaltung und Pflege dieser Informationen. Eine integrierte Künstliche Intelligenz unterstützt diesen Prozess, indem sie eigenständig Vorschläge für Stellenbeschreibungen, Kompetenzanforderungen, Stellenausschreibungen und kompetenzorientierte Interviewleitfäden generiert. Die Lösung soll eine interaktive Darstellung des vollständigen Organigramms mit dem Stellenplan der Behörde ermöglichen. Dabei sind Organisationseinheiten, Stellen, Funktionen und Berichtswege abzubilden und verwaltbar zu machen. Jede Stelle muss mit spezifischen Informationen verknüpfbar sein, insbesondere mit frei definierbaren und kategorisierbaren Kernaufgaben, konkret zugeordneten Kompetenzprofilen (fachlich, methodisch, sozial, personal) sowie Qualifikationsanforderungen. Hierbei soll Künstliche Intelligenz eingesetzt werden, um auf Basis der vorhandenen Stellencluster Vorschläge zur Strukturierung, Gruppierung oder Optimierung zu unterbreiten. Es ist die Hinterlegung des behördenspezifischen Kompetenzmodells der Kreisverwaltung erforderlich. Die Lösung muss eine Zuordnung von Kompetenzen zu einzelnen Stellen darstellen können. Sollten bereits Kompetenzen vorhanden sein, müssen diese in die Software übertragen und ggf. systemisch fortentwickelt werden. Das zentrale Merkmal der gesuchten Anwendung ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Die Software muss in der Lage sein, Stellenbeschreibungen mit Kompetenzprofilen für neu definierte oder veränderte Stellen automatisch zu generieren, basierend auf vergleichbaren internen und externen Daten. Auch die Erstellung von Stellenausschreibungen und kompetenzbasierter Interviewleitfäden – angepasst an die spezifischen Anforderungen der Stelle – muss durch die KI erfolgen. Der zugrundeliegende Algorithmus muss lernfähig sein und sich fortlaufend durch Nutzungsdaten und Feedback verbessern. Die KI muss gewährleisten, dass alle generierten Inhalte inhaltlich konsistent, präzise aufeinander abgestimmt und terminologisch einheitlich sind, sodass ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Dies zeigt sich daran, dass sich innerhalb der Inhalte keine fachlichen Widersprüche finden, verwendete Begriffe durchgängig gleich definiert und angewendet werden und die einzelnen Textbausteine logisch aufeinander aufbauen. Technische Alleinstellung: Das zentrale Merkmal der gesuchten Anwendung ist der Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Die Software muss in der Lage sein, Stellenbeschreibungen mit Kompetenzprofilen für neu definierte oder veränderte Stellen automatisch zu generieren, basierend auf vergleichbaren internen und externen Daten. Auch die Erstellung von Stellenausschreibungen und kompetenzbasierter Interviewleitfäden – angepasst an die spezifischen Anforderungen der Stelle – muss durch die KI erfolgen. Der zugrundeliegende Algorithmus muss lernfähig sein und sich fortlaufend durch Nutzungsdaten und Feedback verbessern. Die KI muss gewährleisten, dass alle generierten Inhalte inhaltlich konsistent, präzise aufeinander abgestimmt und terminologisch einheitlich sind, sodass ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Dies zeigt sich daran, dass sich innerhalb der Inhalte keine fachlichen Widersprüche finden, verwendete Begriffe durchgängig gleich definiert und angewendet werden und die einzelnen Textbausteine logisch aufeinander aufbauen. Die durchgeführte Marktanalyse hat ergeben, dass ausschließlich die Colmeia GmbH eine Softwarelösung anbietet, die alle diese Anforderungen vollumfänglich erfüllt. Andere in der EU ansässige erfüllen nicht sämtliche technischen und funktionalen Anforderungen. Eine Beauftragung eines anderen Anbieters würde die benötigten Funktionen nicht in dem erforderlichen Umfang abdecken.

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Über Kreisverwaltung Paderborn

Kreisverwaltung Paderborn mit Sitz in Paderborn ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 23 erfassten Vergabeverfahren.

Als Vergabestelle schreibt Kreisverwaltung Paderborn regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Kreisverwaltung Paderborn sind Transportmittel (27%), Bauarbeiten (18%) und Architektur & Ingenieurwesen (18%). Weitere relevante Bereiche umfassen Gesundheits- & Sozialwesen und IT-Dienstleistungen.

Alle Ausschreibungen von Kreisverwaltung Paderborn werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren.

Häufige Fragen zu Kreisverwaltung Paderborn

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Kreisverwaltung Paderborn aus Paderborn. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 23 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Transportmittel, Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Kreisverwaltung Paderborn – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Kreisverwaltung Paderborn ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Kreisverwaltung Paderborn: Transportmittel (27%), Bauarbeiten (18%), Architektur & Ingenieurwesen (18%), Gesundheits- & Sozialwesen (14%), IT-Dienstleistungen (9%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Kreisverwaltung Paderborn bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Kreisverwaltung Paderborn folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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