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29 Ausschreibungen (Seite 1 von 6)
Der Großteil des bisherigen Saunabereichs, ausgenommen der Salzwelt und der SOLEWelt, wird zu einer Jod-Welt umgebaut. Die Raumstrukturen der Zuwegung der Jod- Welt, der Ruhe- und Therapieräume und des Personalbereichs werden verändert, die Arbeitsabläufe funktionaler und der gesamte Bereich attraktiver gestaltet. Die Besucher-Zuwegung wird durch eine Rampe und einen anschließenden Empfangsbereich mit Umkleide und Ablagen erweitert, barrierefrei gestaltet und an das neue Gestaltungskonzept angepasst. Im Bestandsgebäude entstehen mit Digitallounge, Jodlounge, Seerosenlounge, VIP Lounge teils neue Ruhe- und Aufenthaltsräume für die Besucher und ein neuer Personalraum mit Umkleide und Dusche. In einem neuen Anbau in Holzrahmen-/Stahlbauweise mit Holzfassade entstehen ein Kaltlichtraum mit Ofen, ein Vorraum, ein Technikraum, die zwei Ruheräume, Klimaraum und Naturraum sowie ein Personalraum mit anschließendem Erste Hilfe Raum. Das bestehende sog. „Balneum“ wird ebenfalls an das neue Gestaltungskonzept angepasst. Die Raumaufteilung im Balneum wird größtenteils neu aufgebaut. So entstehen Unisex-WCs, ein neuer Technik- und Vorbereitungsraum, eine Wechselreiztherapie mit Duschen, ein Fußbeckenbereich und ein neuer Windfang. Das Hydrodom im Zentrum wird verkleinert und es entsteht ein Durchschreitebecken mit Wärmebank und weiteren Fußbecken. Zwei bestehende Wärmetherapieräume werden modernisiert und um eine zusätzliche Wärmetherapiekabine mit Leckwerk, Sitzbänken und Ofen ergänzt. Der Technikbereich wird durch ein Jodeum mit Dampfauslass und Soleverneblung ersetzt. Weiterhin werden in vielen Bereichen die Pfosten-Riegel-Fassaden und Fensterfassaden erneuert und im Innenbereich entstehen neue Glasfassaden.
Der Großteil des bisherigen Saunabereichs, ausgenommen der Salzwelt und der SOLEWelt, wird zu einer Jod-Welt umgebaut. Die Raumstrukturen der Zuwegung der Jod- Welt, der Ruhe- und Therapieräume und des Personalbereichs werden verändert, die Arbeitsabläufe funktionaler und der gesamte Bereich attraktiver gestaltet. Die Besucher-Zuwegung wird durch eine Rampe und einen anschließenden Empfangsbereich mit Umkleide und Ablagen erweitert, barrierefrei gestaltet und an das neue Gestaltungskonzept angepasst. Im Bestandsgebäude entstehen mit Digitallounge, Jodlounge, Seerosenlounge, VIP Lounge teils neue Ruhe- und Aufenthaltsräume für die Besucher und ein neuer Personalraum mit Umkleide und Dusche. In einem neuen Anbau in Holzrahmen-/Stahlbauweise mit Holzfassade entstehen ein Kaltlichtraum mit Ofen, ein Vorraum, ein Technikraum, die zwei Ruheräume, Klimaraum und Naturraum sowie ein Personalraum mit anschließendem Erste Hilfe Raum. Das bestehende sog. „Balneum“ wird ebenfalls an das neue Gestaltungskonzept angepasst. Die Raumaufteilung im Balneum wird größtenteils neu aufgebaut. So entstehen Unisex-WCs, ein neuer Technik- und Vorbereitungsraum, eine Wechselreiztherapie mit Duschen, ein Fußbeckenbereich und ein neuer Windfang. Das Hydrodom im Zentrum wird verkleinert und es entsteht ein Durchschreitebecken mit Wärmebank und weiteren Fußbecken. Zwei bestehende Wärmetherapieräume werden modernisiert und um eine zusätzliche Wärmetherapiekabine mit Leckwerk, Sitzbänken und Ofen ergänzt. Der Technikbereich wird durch ein Jodeum mit Dampfauslass und Soleverneblung ersetzt. Weiterhin werden in vielen Bereichen die Pfosten-Riegel-Fassaden und Fensterfassaden erneuert und im Innenbereich entstehen neue Glasfassaden.
Der Großteil des bisherigen Saunabereichs, ausgenommen der Salzwelt und der SOLEWelt, wird zu einer Jod-Welt umgebaut. Die Raumstrukturen der Zuwegung der Jod- Welt, der Ruhe- und Therapieräume und des Personalbereichs werden verändert, die Arbeitsabläufe funktionaler und der gesamte Bereich attraktiver gestaltet. Die Besucher-Zuwegung wird durch eine Rampe und einen anschließenden Empfangsbereich mit Umkleide und Ablagen erweitert, barrierefrei gestaltet und an das neue Gestaltungskonzept angepasst. Im Bestandsgebäude entstehen mit Digitallounge, Jodlounge, Seerosenlounge, VIP Lounge teils neue Ruhe- und Aufenthaltsräume für die Besucher und ein neuer Personalraum mit Umkleide und Dusche. In einem neuen Anbau in Holzrahmen-/Stahlbauweise mit Holzfassade entstehen ein Kaltlichtraum mit Ofen, ein Vorraum, ein Technikraum, die zwei Ruheräume, Klimaraum und Naturraum sowie ein Personalraum mit anschließendem Erste Hilfe Raum. Das bestehende sog. „Balneum“ wird ebenfalls an das neue Gestaltungskonzept angepasst. Die Raumaufteilung im Balneum wird größtenteils neu aufgebaut. So entstehen Unisex-WCs, ein neuer Technik- und Vorbereitungsraum, eine Wechselreiztherapie mit Duschen, ein Fußbeckenbereich und ein neuer Windfang. Das Hydrodom im Zentrum wird verkleinert und es entsteht ein Durchschreitebecken mit Wärmebank und weiteren Fußbecken. Zwei bestehende Wärmetherapieräume werden modernisiert und um eine zusätzliche Wärmetherapiekabine mit Leckwerk, Sitzbänken und Ofen ergänzt. Der Technikbereich wird durch ein Jodeum mit Dampfauslass und Soleverneblung ersetzt. Weiterhin werden in vielen Bereichen die Pfosten-Riegel-Fassaden und Fensterfassaden erneuert und im Innenbereich entstehen neue Glasfassaden.
Der Großteil des bisherigen Saunabereichs, ausgenommen der Salzwelt und der SOLEWelt, wird zu einer Jod-Welt umgebaut. Die Raumstrukturen der Zuwegung der Jod- Welt, der Ruhe- und Therapieräume und des Personalbereichs werden verändert, die Arbeitsabläufe funktionaler und der gesamte Bereich attraktiver gestaltet. Die Besucher-Zuwegung wird durch eine Rampe und einen anschließenden Empfangsbereich mit Umkleide und Ablagen erweitert, barrierefrei gestaltet und an das neue Gestaltungskonzept angepasst. Im Bestandsgebäude entstehen mit Digitallounge, Jodlounge, Seerosenlounge, VIP Lounge teils neue Ruhe- und Aufenthaltsräume für die Besucher und ein neuer Personalraum mit Umkleide und Dusche. In einem neuen Anbau in Holzrahmen-/Stahlbauweise mit Holzfassade entstehen ein Kaltlichtraum mit Ofen, ein Vorraum, ein Technikraum, die zwei Ruheräume, Klimaraum und Naturraum sowie ein Personalraum mit anschließendem Erste Hilfe Raum. Das bestehende sog. „Balneum“ wird ebenfalls an das neue Gestaltungskonzept angepasst. Die Raumaufteilung im Balneum wird größtenteils neu aufgebaut. So entstehen Unisex-WCs, ein neuer Technik- und Vorbereitungsraum, eine Wechselreiztherapie mit Duschen, ein Fußbeckenbereich und ein neuer Windfang. Das Hydrodom im Zentrum wird verkleinert und es entsteht ein Durchschreitebecken mit Wärmebank und weiteren Fußbecken. Zwei bestehende Wärmetherapieräume werden modernisiert und um eine zusätzliche Wärmetherapiekabine mit Leckwerk, Sitzbänken und Ofen ergänzt. Der Technikbereich wird durch ein Jodeum mit Dampfauslass und Soleverneblung ersetzt. Weiterhin werden in vielen Bereichen die Pfosten-Riegel-Fassaden und Fensterfassaden erneuert und im Innenbereich entstehen neue Glasfassaden.
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Kurgesellschaft Bevensen GmbH mit Sitz in Bad Bevensen verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 29 erfassten Vergabeverfahren.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Kurgesellschaft Bevensen GmbH sind Bauarbeiten (72%), Architektur & Ingenieurwesen (17%) und Möbel & Haushalt (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Landwirtschaft.
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Die Auftragsverteilung bei Kurgesellschaft Bevensen GmbH: Bauarbeiten (72%), Architektur & Ingenieurwesen (17%), Möbel & Haushalt (7%), Landwirtschaft (3%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
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