Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer mit Sitz in Hamburg ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 2 aktive Ausschreibungen von insgesamt 300 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 1,4 Mio. € bis 10,0 Mio. €, bei einem Durchschnitt von 4,8 Mio. €.
Als Vergabestelle schreibt Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer sind Bauarbeiten (79%), Architektur & Ingenieurwesen (16%) und Transportmittel (3%). Weitere relevante Bereiche umfassen IT-Dienstleistungen und Drucksachen.
Alle Ausschreibungen von Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
300 Ausschreibungen (Seite 1 von 20)
Die Baumaßnahme umfasst den Ausbau der Vierlandenstraße zwischen Bergedorfer Straße und Sander Damm im Rahmen des Erhaltungsmanagements für Hamburgs Stra-ßen (EMS-HH). Die Vierlandenstraße hat die Funktion einer Hauptverkehrsstraße. Zur Gewährleistung der Leistungsfähigkeit sollen sowohl die Fahrbahn als auch die Ne-benflächen erneuert werden. Die Nebenflächen weisen derzeit z.T. untermaßige Rad-wege auf, weshalb diese Bereiche überplant wurden. Die Lage der Bushaltestellen wird angepasst, um die neuen Radfahrstreifen zu errichten. Die Nebenflächen werden in ver-schiedenen Breiten erneuert. Die Ausbaugrenze endet an der AKN-Bahnschiene auf der Südseite und an der Kreu-zung Vierlandenstraße/ Bergedorfer Straße auf der Nordseite. Die Baudurchführung richtet sich nach den Verkehrsführungsplänen. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit in der Vierlandenstraße beträgt 50 km/h. Routen für Großraum- und Schwertransporte sowie Busse verlaufen dort. Die Realisierung dieser Maßnahme soll von Juli 2026 bis November 2027 erfolgen. Straßen- und Landschaftsbauarbeiten Vierlandenstraße
Der Landesbetrieb Straßen Brücken und Gewässer baut, erhält und betreibt einen Großteil der Hamburger Verkehrsinfrastruktur und verantwortet den gesamten Life-Cycle dieses städtischen Infrastrukturvermögens. Dazu gehören Brücken und andere konstruktive Ingenieurbauwerke (z.B. Lärmschutzwände und Fußgängertunnel) sowie wasserwirtschaftliche Anlagen (z.B. Schleusen, Sperrwerke und Schöpfwerke), Uferbefestigungen und der schiffbare Teil der Gewässer Alster, Bille und deren Kanäle. Darüber hinaus ist er ein wichtiger Akteur für den Hochwasser- und Gewässerschutz in Hamburg. Projektbeschreibung Pollhorner Hauptdeich Nord Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer beabsichtigt die Erhöhung des Pollhorner Hauptdeichs. Dieser Deichabschnitt liegt entlang des Reiherstiegs im Süd-Westen der Hamburger Elbinsel Wilhelmsburg. Der vorgesehene Ausbauabschnitt ist rund 1000 m lang und erstreckt sich im nördlichen Teil des Pollhorner Hauptdeichs von Deichkilometer (Dkm) 18+655 bis Dkm 19+700. Beim auszubauenden Deich handelt es sich um einen Deich mit einer Kleiabdeckung und Sandkern. Die Kronenhöhe beträgt derzeit zwischen +7,91 m NHN und +8,30 m NHN und soll im Zuge des neuen Bauprogramms Hochwasserschutz einheitlich auf +8,70 m NHN erhöht werden. Im Rahmen der Erhöhung ist zusätzlich eine Ausbaureserve vorzusehen, die die Möglichkeit der Umsetzung eines Vorsorgemaß für das Jahr 2100 auf +9,50 m NHN zulässt. Der Deichabschnitt ist land- und wasserseitig durch eine intensive Nutzung verschiedener Industrie- und Gewerbeflächen sowie eines hohen Straßenverkehrsaufkommen geprägt. Zusätzlich befinden sich einige Gleise der Hafenbahn, die "Gleisgruppe Pollhornweg" und die ehemalige "Deponie Pollhornweg" im Projektgebiet. Insgesamt sind diverse Abstimmungsgespräche mit den Anliegern, Eigentümern, betroffenen Institutionen und Träger öffentlicher Belange durchzuführen, um die fachlichen Beiträge in die Planung zu integrieren. Auf Grund der beschränkten Platzverhältnisse und gegebenen Randbedingungen sind Varianten abseits des Deichregelprofils und des aktuellen Deichverlaufs mitzudenken. Die Leistung ist in drei Stufen eingeteilt, die nacheinander beauftragt werden sollen. Diese beginnen mit der Vorplanung (Leistungsphase 2) gemäß HOAI und enden mit der Vorbereitung der Vergabe (Leistungsphase 6). Das Projekt ist über alle Stufen als BIM-Projekt zu bearbeiten. Grundsätzlich werden in allen Leistungsphasen sämtliche Grundleistungen des jeweiligen Leistungsbildes abgefordert. Dabei sind die phasenbezogenen Leistungen mit der BIM-Methode abzuwickeln. Die Vorplanung, Entwurfsplanung und Ausführungsplanung wird modellbasiert erarbeitet. Planungsvarianten sollen mit der BIM-Methode betrachtet, bewertet und gegeneinander abgewogen werden. Hierbei sollen insbesondere die unterschiedlich zur Verfügung stehenden Platzbedarfe, aber auch technisch und rechtliche Aspekte betrachtet und samt modellbasierter Mengen- und Kostenermittlungen dargestellt werden. Zur Projektbearbeitung wird der vollständige Bericht zur Grundlagenermittlung, die verfügbaren Bestandsunterlagen sowie ein umfangreiches Bestandsmodell gemäß den beiliegenden Auftraggeberinformationsanforderungen zur Verfügung gestellt. Insgesamt ist für den Hochwasserschutz am Pollhorner Hauptdeich die bestmögliche Variante herauszuarbeiten und diese planerisch bis zur Ausführungsreife zu führen. Folgende Leistungen sind zu erbringen: Objektplanung (Deichbauwerk) gem. HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke: Leistungsbild Ingenieurbauwerke § 43 Absatz 1; Objektplanung (Verkehrsanlagen) gem. HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 4 Verkehrsanlagen; Nutzung der Projektplattform PlanTeam-SPACE (PTS) der Firma WeltWeitBau; Besondere Leistungen und BIM-Leistungen gemäß AIA (anzuwenden in den Leistungsbildern gemäß HOAI §§ 43 und 47)
Instandsetzung von Hauptverkehrsstraßen, Alsterkrugchaussee Inst. HVS2021 Alsterkrugchaussee, Los 1 & 2
Los 1: Sanierung der historischen Uferwände (Mauerarbeit), Rückbau des Denil-Fischpasses (Stahlbeton, Mauerarbeit, Erdarbeit, Entsorgung), Grundinstandsetzung Treppenanlagen (Stahlbeton), Instandsetzung der Pflastersteine (Mauerarbeit mit Natursteine), Erneuerung des Korrosionsschutzes für die Spundwände, Los 2: Grundinstandsetzung (Ersatzneubau) zwei Fußgängerbrücken (Stahl- und Holzbau), Grundinstandsetzung der denkmalgeschützten Stemmtorkonstruktion (Holzbau), Grundinstandsetzung Geländer (Metall- und Holzbau), Neubau Infotafel (Metallbau) Wesentliche Leistungen: Uferwandsanierung ca. 160 m lang bzw. Ausbesserung der fehlende Steine und Fugen, Rückbau und Entsorgung der Brücke über Denil-Fischpass und Schließung der Öffnung anhand Stahlbetonwand mit vorgesetzten Klinkermauer (ca. 0,7 m breit und 2 m hoch) , Ersatzneubau zwei Fußgängerbrücken (jeweils ca. 7 m lang und 3,5 m breit), Ersatzneubau Geländer auf dem Schleusenareal ca. 160 m lang, Ersatzneubau historische hölzerne Stemmtorkonstruktion (Tore jeweils ca. 3x4 m) für zwei ehemalige Schleusenhäupter, Baumfällungen (ca. 10 Stck) Grundinstandsetzung Mellingburger Schleuse, Los 1 & 2
ZOB Harburg, Straßenbau, 3. Bauabschnitt Straßenbau, Regenwasserentwässerung, Verkehrsregelung Asphalt fräsen 2.600 m² Boden lösen zur Wanne fördern 950 m³ Entwässerungsleitung DN 300 herstellen 320 m Schächte DN 1000/1200 herstellen 22 St Straßenabläufe herstellen 22 St Reinigungsanlage herstellen 1 St Baugrube L/B/T: ca. 16,4 / 12,8 / 4,0-4,5 m für Speicherbecken herstellen 300 m³ Speicherbecken herstellen 2 St SfM gem. DIN 18196, enggestuft herstellen, d=35 cm 650 m³ Asphalttragschicht d=30 cm herstellen 800 m² Asphaltbinderschicht d=8,5 cm herstellen 830 m² Asphaltdeckschicht d=3,5 cm herstellen 800 m² Busverkehrsflächen aus Beton herstellen 1.850 m² Bussonderbordstein/Querungssteine setzen 300 m Pflastersteine aus Beton 25/25/7 cm, grau, verlegen 420 m² Bäume pflanzen 3 St
Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, die bei der Grund- und Instandsetzung von Fußgängerbrücken in Grün- und Parkanlagen aus Holz und Stahl üblicherweise anfallen. Leistungen sind in einem Rahmenleistungsverzeichnis aufgeführt. Aus dem Rahmenvertrag werden im Bedarfsfall Einzelaufträge zu festen Einheitspreisen beauftragt. Bis zu 120.000 ? netto. RV 24/26 für Instand- und Grundinstandsetzung von Kleinbrücken aus Holz und Stahl, Grund- und Instandsetzung von Kleinbrücken
Los 1: Sanierung der historischen Uferwände (Mauerarbeit), Rückbau des Denil-Fischpasses (Stahlbeton, Mauerarbeit, Erdarbeit, Entsorgung), Grundinstandsetzung Treppenanlagen (Stahlbeton), Instandsetzung der Pflastersteine (Mauerarbeit mit Natursteine), Erneuerung des Korrosionsschutzes für die Spundwände, Los 2: Grundinstandsetzung (Ersatzneubau) zwei Fußgängerbrücken (Stahl- und Holzbau), Grundinstandsetzung der denkmalgeschützten Stemmtorkonstruktion (Holzbau), Grundinstandsetzung Geländer (Metall- und Holzbau), Neubau Infotafel (Metallbau) Wesentliche Leistungen: Uferwandsanierung ca. 160 m lang bzw. Ausbesserung der fehlende Steine und Fugen, Rückbau und Entsorgung der Brücke über Denil-Fischpass und Schließung der Öffnung anhand Stahlbetonwand mit vorgesetzten Klinkermauer (ca. 0,7 m breit und 2 m hoch) , Ersatzneubau zwei Fußgängerbrücken (jeweils ca. 7 m lang und 3,5 m breit), Ersatzneubau Geländer auf dem Schleusenareal ca. 160 m lang, Ersatzneubau historische hölzerne Stemmtorkonstruktion (Tore jeweils ca. 3x4 m) für zwei ehemalige Schleusenhäupter, Baumfällungen (ca. 10 Stck) Grundinstandsetzung Mellingburger Schleuse, Los 1 & 2
Erhaltungsarbeiten kleineren Umfangs: Schwerpunkt Erd-, Tragschicht- und Steinsetzarbeiten RV Stra Bergedorf 2024-2026
RV KLV-Stra 2024-2026 HH-Altona Erhaltungsarbeiten kleineren Umfangs: Schwerpunkt Erd-, Tragschicht- und Steinsetzarbeiten RV KLV-Stra 2024-2026 HH-Altona
Zur Instandsetzung und Unterhaltung des Straßennetzes der FHH Hamburg sind im Bezirk Harburg regelmäßig Straßenbauarbeiten (hauptsächlich Steinsetzarbeiten) kleineren Umfangs durchzuführen. Hierzu gehören auch Arbeiten zur sofortigen Beseitigung verkehrsgefährdender Zustände zu jeder Zeit und Wiederherstellungsarbeiten an Oberflächenbefestigungen nach Aufgrabungen. Wesentliche Leistungen der Einzelabrufe < 45.000,-? netto: Erhaltungsarbeiten kleineren Umfangs: Schwerpunkt Erd-, Tragschicht- und Steinsetzarbeiten RV KLV-Stra 2024 - 2026 HH-Harburg
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Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer: Bauarbeiten (79%), Architektur & Ingenieurwesen (16%), Transportmittel (3%), IT-Dienstleistungen (2%), Drucksachen (1%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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