Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V.. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. mit Sitz in Leipzig ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 0 aktive Ausschreibungen von insgesamt 27 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. sind Laborgeräte (63%), Büro & Computer (15%) und Medizintechnik (7%). Weitere relevante Bereiche umfassen Reinigung & Umweltschutz und Baukonstruktionen & Baustoffe.
Alle Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
27 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)
Für die Entwicklung von Methoden für die ultrapräzise ionenstrahlbasierte Oberflächen-bearbeitung optischer Substrate unter Verwendung von reaktiven Ionenspezies wie Fluor, Sauerstoff, Stickstoff und ähnlich zum späteren Einsatz in industriellen Anwendungen im For-schungsbereich "Ultra-Präzisionsoberflächen" des Leibniz-Instituts für Oberflächenmodifizie-rung e.V. (Wissenschafts¬park Permoserstr. 15, Leipzig) wird der Kauf eines neuen reaktivgas-tauglichen Ionenstrahlbearbeitungssystems inklusive der Lieferung, Installation und Einwei-sung in den Anlagenbetrieb ausgeschrieben.
Der Auftraggeber beabsichtigt Rahmenverträge für Chemikalien sowie Laborbedarfsartikel für einen Zeitraum von mindestens zwei Jahren bis maximal vier Jahre abzuschließen. Aufgrund des Aufgabengebietes des Auftraggebers in der Grundlagenforschung und damit zusammenhängende Arbeiten in den Laboren besteht ein regelmäßiger Bedarf an meist organischen Chemikalien sowie verschiedenen Laborbedarfsartikeln. Die ausschreibende Stelle ist das IOM in Leipzig. Abnehmer der Bedarfe werden zwei Institute sein. Leibniz-Institut für Neurobiologie S.ö.R. Brenneckestraße 6, 39118 Magdeburg Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. Permoser Straße 15, 04318 Leipzig Details dazu finden sich unter Punkt 2 in der Leistungsbeschreibung der Vergabeunterlagen.
Für die Entwicklung von Methoden für die ultrapräzise ionenstrahlbasierte Oberflächen-bearbeitung optischer Substrate mit 200 mm Durchmesser unter Verwendung von reaktiven Ionenspezies wie Fluor, Sauerstoff, Stickstoff und ähnlich zum späteren Einsatz in industriel-len Anwendungen im Forschungsbereich "Ultra-Präzisionsoberflächen" des Leibniz-Instituts für Oberflächenmodifizierung e.V. (Wissenschafts¬park Permoserstr. 15, Leipzig) wird der Kauf eines neuen reaktivgastauglichen Ionenstrahlbearbeitungssystems inklusive der Liefe-rung, Installation und Einweisung in den Anlagenbetrieb ausgeschrieben
Der Auftraggeber beabsichtigt einen Rahmenvertrag über vier Jahre für Unterhalts-, Glas-, sowie über die Lieferung, Bereitstellung und Reinigung von Schmutzfangmatten für seine 12 Gebäude abzuschließen. Die Ausschreibung wird in drei Lose aufgeteilt. In der Leistungsbeschreibung werden die Bedarfe genauer formuliert. Das Leibniz-Institut besteht aus verschiedenen 12 Gebäuden auf dem Gelände des Wissenschaftsparks in Leipzig. Die Gebäude sind auf dem gesamten Gelände verteilt und wurden in den 1980er, 1990er, 2000-2015 errichtet, erneuert sowie umgebaut. Die Gebäude bestehen aus einem bis zu fünf Stockwerken. Die Gebäude sind zum großen Teil mit Aufzügen ausgestattet.
Gesucht wird für anwendungsorientierte wissenschaftliche Grundlagenforschung ein System zur hochauflösenden Bildgebung von molekularen Systemen auf Oberflächen. Dieses grundlegende AFM-System soll die Möglichkeit bieten, das vorhandene System für zukünftige rastertunnelmikroskopische Experimente (STM), u.a. durch eine elektrochemische Zelle, aufzurüsten. Das Hauptziel besteht darin, hochauflösende AFM-Experimente zu ermöglichen und gleichzeitig eine umfassende Reihe von STM-Funktionen und elektrischen Charakterisierungen hinzuzufügen. Zusätzliche oder ergänzende Messmethoden werden demnach in dem Angebot entsprechend bewertet (weitere Details siehe 2. Leistungsbeschreibung). Neben dem Messsystem sollten der Computer zur Ansteuerung inklusive voll entwickelter Software, Training sowie Installation Bestandteil dieser Ausschreibung sein.
Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifzierung e.V. schreibt die Anschaffung eines "Pump-Probe Transient MIR-Absorption Spektrometers" als Anwendung zu einem bestehenden Femtosekunden-Lasersystem (s. u.) aus. Dabei sollen nach laser-optischer Anregung mit Repetitionsraten im kHz-Bereich Molekülübergänge bis in den mittleren IR-Bereich (bis 13 µm) frei wählbar und spektral breitbandig mit sub-ps-Zeitauflösung abgefragt und registriert werden. Diese Kombination von spektraler und zeitlicher Auflösung mit hochempfindlicher MIR-Detektion und der Anbindung an das fs-Lasersystem stellt dabei besondere Anforderungen an einen hochintegrierten Messplatz. Entscheidende Auswahlkriterien sind insbesondere eine hohe Nachweis-Empfindlichkeit bei minimalem Einfluss der Luftfeuchtigkeit und deren Schwankungen im Labor, sowie hohe Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bei der Experimentführung im Laboralltag. Eine Anbindung an das Lasersystem und eine weitgehend automatische Durchführung der Experimentabläufe (Anfahren der einzelnen, frei wählbaren Zeitschritte, Mittelungen, Wiederholungen, Spektrographensteuerung, Spektrenerfassung, etc. ) sind ebenso wie eine moderne, stabile und zuverlässige Steuerungs- und Auswertesoftware weitere wichtige Bewertungskriterien. Die Ausschreibung umfasst das voll funktionsfähige MIR-Spektrometer mit allen optischen, mechanischen und elektrischen/elektronischen Komponenten ab dem Ausgang des vorhandenen OPAs, sowie Kühlung, Steuerelektronik und Software inkl. einer Programmierschnittstelle zur Einbindung nutzereigener Messregime und Auswertesoftware. Der Auftraggeber erwartet eine Lieferzeit von 15-20 Wochen nach Erhalt der Bestellung. Bei einer längeren Lieferzeit behalten wir uns den Ausschluss des Angebots vor. Als Budget steht ein maximaler Betrag in Höhe von 313.000 Euro brutto zur Verfügung. Ein höherer angebotener Preis kann zum Ausschluss des Angebots führen
Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifzierung e.V. schreibt die Anschaffung eines Femtosekunden-Lasersystems für die zeitaufgelöste Pump-Probe-Spektroskopie, aus. Dabei sollen bei Repetitionsraten im kHz-Bereich Molekülübergänge vom UV- bis in den mittleren IR-Bereich frei wählbar angeregt und mit fs-Zeitauflösung abgefragt werden. Entscheidende Auswahlkriterien sind darüber hinaus die Langzeit-Stabilität der Laserleistung und der Pulsenergie, die Empfindlichkeit gegenüber Luftfeuchteschwankungen, sowie die Richtungsstabilität der Ausgangsstrahlen. Die Ausschreibung umfasst das voll funktionsfähige Lasersystem mit allen optischen und mechanischen Komponenten sowie Kühlung, Steuerelektronik und Software inkl. einer Programmierschnittstelle zur Einbindung des Lasersystems in nutzereigene Mess- und Auswertesoftware. Der Anbieter soll umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung und Weiterentwicklung entsprechender Lasersysteme haben, und das Gesamtsystem möglichst komplett aus eigener Fertigung anbieten können. Der Auftraggeber erwartet eine Lieferzeit von 15-20 Wochen nach Erhalt der Bestellung. Bei einer längeren Lieferzeit behalten wir uns den Ausschluss des Angebots vor Als Budget steht ein maximaler Betrag in Höhe von 345.000 Euro brutto zur Verfügung. Ein höherer angebotener Preis kann zum Ausschluss des Angebots führen.
Das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifzierung e.V. schreibt die Anschaffung eines "Pump-Probe Transient MIR-Absorption Spektrometers" als Anwendung zu einem bestehenden Femtosekunden-Lasersystem (s. u.) aus. Dabei sollen nach laser-optischer Anregung mit Repetitionsraten im kHz-Bereich Molekülübergänge bis in den mittleren IR-Bereich (bis 13 µm) frei wählbar und spektral breitbandig mit sub-ps-Zeitauflösung abgefragt und registriert werden. Diese Kombination von spektraler und zeitlicher Auflösung mit hochempfindlicher MIR-Detektion und der Anbindung an das fs-Lasersystem stellt dabei besondere Anforderungen an einen hochintegrierten Messplatz. Entscheidende Auswahlkriterien sind insbesondere eine hohe Nachweis-Empfindlichkeit bei minimalem Einfluss der Luftfeuchtigkeit und deren Schwankungen im Labor, sowie hohe Flexibilität und Benutzerfreundlichkeit bei der Experimentführung im Laboralltag. Eine Anbindung an das Lasersystem und eine weitgehend automatische Durchführung der Experimentabläufe (Anfahren der einzelnen, frei wählbaren Zeitschritte, Mittelungen, Wiederholungen, Spektrographensteuerung, Spektrenerfassung, etc. ) sind ebenso wie eine moderne, stabile und zuverlässige Steuerungs- und Auswertesoftware weitere wichtige Bewertungskriterien. Die Ausschreibung umfasst das voll funktionsfähige MIR-Spektrometer mit allen optischen, mechanischen und elektrischen/elektronischen Komponenten ab dem Ausgang des vorhandenen OPAs, sowie Kühlung, Steuerelektronik und Software inkl. einer Programmierschnittstelle zur Einbindung nutzereigener Messregime und Auswertesoftware. Der Auftraggeber erwartet eine Lieferzeit von 15-20 Wochen nach Erhalt der Bestellung. Bei einer längeren Lieferzeit behalten wir uns den Ausschluss des Angebots vor. Als Budget steht ein maximaler Betrag in Höhe von 313.000 Euro brutto zur Verfügung. Ein höherer angebotener Preis kann zum Ausschluss des Angebots führen
Das IOM plant, den bestehenden HCI-Cluster, der derzeit aus einem 5-Node Dell VxRail Cluster besteht, durch einen modernen und leistungsfähigeren zu ersetzen. Die neue Lösung soll weiterhin dem Prinzip einer hyperkonvergenten Infrastruktur (HCI) folgen und auf "VMware ESXi" als Hypervisor sowie "VMware vSAN" als zentrale Speicherlösung setzen. Dabei ist sicherzustellen, dass die neue Umgebung ein einheitliches, zentrales Management für Virtualisierung, Storage (vSAN) und die darunterliegende Hardware ermöglicht. Zusätzlich ist ein integriertes System für das Update-Management sowohl der VMware-Komponenten als auch der Hardware bereitzustellen.
Für die kinetischen und spektroskopischen Untersuchung von photophysikalischen und photochemischen Prozessen in Lösungen und auf Oberflächen am Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. (Wissenschaftspark, Permoserstraße 15, 04318 Leipzig) wird der Kauf eines neuen Nanosekunden Laserphotolysetransientenabsorptionsspektrometers inklusive der Lieferung, Installation und Einweisung am Gerät ausgeschrieben.
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. aus Leipzig. Die Daten werden täglich aktualisiert (von 27 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Laborgeräte, Büro & Computer, Medizintechnik. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V.: Laborgeräte (63%), Büro & Computer (15%), Medizintechnik (7%), Reinigung & Umweltschutz (7%), Baukonstruktionen & Baustoffe (7%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung e.V. folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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