Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK

Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.

Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK mit Sitz in München ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 24 erfassten Vergabeverfahren. Die Auftragswerte reichen von 0 € bis 0 €, bei einem Durchschnitt von 0 €.

Als Vergabestelle schreibt Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.

Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK sind Architektur & Ingenieurwesen (75%) und Bauarbeiten (25%).

Alle Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.

Aktiv
1
Ø Wert
0 €
Top Branche
Architektur & Ingenieurwesen

Aktuelle Ausschreibungen

24 Ausschreibungen (Seite 1 von 3)

Z.MART.A.000002.PJS.VgV.2920

Aktiv
Frist: 04.03.2026
Veröffentlicht: 16.02.2026
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Projektsteuerungsleistungen

Wettbewerbsmanagement bei der Vorbereitung und Durchführung eines nichtoffenen interdisziplinären zweistufigen Planungswettbewerbs für den Neubau des Life Science Campus Martinsried,

Abgelaufen
Frist: 18.03.2024
Veröffentlicht: 14.02.2024
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsrefera...

Auf der Liegenschaft der Max-Planck-Gesellschaft Am Klopferspitz 18 in 82152 Martinsried befinden sich die Max-Planck-Institute für Biochemie und Biologische Intelligenz. Dieser Standort, in unmittelbarer Nähe zum Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) und den Fakultäten der LMU, soll in den nächsten Jahren zu dem Max-Planck „Life-Science-Campus“ entwickelt werden. Der neue, zukunftsweisende Campus wird 20 wissenschaftliche Abteilungen, eine größere Anzahl von Forschungsgruppen, ein Tierhaus, eine Großgerätehalle (u.A. für Elektronenmikroskopie), einen wissenschaftlichen Infrastrukturbereich mit ca. 30 gemeinsam genutzten wissenschaftlichen Facilities und Service-Einrichtungen, eine Verwaltungseinheit sowie zentrale Einrichtungen, wie einen Hörsaal- und Konferenztrakt und eine Bibliothek beinhalten. Die neuen Gebäudestrukturen sollen geplante und zufällige Begegnungen und Kommunikation innerhalb und zwischen den beiden MPIs ermöglichen, die Grundlage für interdisziplinäre, moderne Forschung sind. Im Gesamtprojekt des Campus sind zudem Grundstücksflächen für drittmittelfinanziert Projekte vorgesehen, deren Verortung in der städtebaulichen Gesamtstruktur mit verortet werden sollen (z.B. Erweiterung des IZB; ggf. Fitnesscenter mit Gastronomie oder Wohngebäude für Mitarbeitende der MPG). Die Eckdaten zum Gesamt-Campus, die zum aktuellen Zeitpunkt noch eine grobe Schätzung darstellen, lauten: Raumbedarf NUF 1-6 Campus Martinsried gesamt ca. 40.000 m² Bruttogeschoßflächen BGF ca. 95.000 m² Gesamtkosten MPG Campus Martinsried ca. 520 – 550 Mio. € netto (Stand 2.Q 2022) Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Realisierung des Campus in mehreren Bauabschnitten erfolgen muss. Von Seiten der Führung der MPG wurde festgelegt, dass ein erster Bauabschnitt mit einem Bauvolumen von ca. 270 – 300 Mio. € (netto) realisiert werden soll. Anzahl und Größe der einzelnen Bauabschnitte werden im Zuge einer Betriebs- und Organisationsplanung derzeit durch ein international tätiges Architektur- und Ingenieurbüro im Detail entwickelt. Mit der vorliegenden Ausschreibung wird ein*e Wettbewerbsbetreuer*in für die Vorbereitung und Durchführung des Planungswettbewerbs für den Neubau des Life Science Campus Martinsried gesucht. Der Wettbewerb ist als interdisziplinärer, nichtoffener Planungswettbewerb in zwei Phasen für Generalplaner-Teams aus Architekten und Ingenieuren gemäß § 3 Abs. 3 und 4 RPW 2013 mit städtebaulichem Gesamtkonzept und dem Realisierungsteil ‚1. Bauabschnitt‘ vorgesehen. Das städtebauliche Ergebnis des Wettbewerbs ist gleichzeitig die Basis für die Überarbeitung des aktuell gültigen Bebauungsplanes. Für den 1. Bauabschnitt soll im Anschluss an den Wettbewerb im Rahmen eines VgV-Verfahrens ein Generalplaner-Vertrag geschlossen werden. Die Leistungserbringung der Wettbewerbsbetreuung teilt sich in zwei Bearbeitungsschritte auf: Bearbeitungsschritt 1: Erarbeitung und Klärung der Rahmenbedingungen des Projektes; Beschaffung, Sichtung und Ordnung sowie Analyse und Aufbereitung aller projektrelevanten Unterlagen, Informationen und Ausarbeitungen; Konzeption des Bewerbungsverfahrens; schrittweise Erarbeitung der Auslobungsunterlage inkl. Integration der Leistungen Dritter und Erstellung aller notwendigen Anhänge Bearbeitungsschritt 2: Durchführung des Wettbewerbs über zwei Wettbewerbsphasen. Übergreifend über beide Bearbeitungsschritte sind während der kompletten Vertragslaufzeit Leistungen der Projektsteuerung und -kommunikation zu erbringen. Zentrale Kriterien für die Auswahl der besten Wettbewerbsergebnisse sollen neben dem zentralen Ziel der wissenschaftlichen Funktionsfähigkeit des Campus und seiner Gebäude u.a. die Nachhaltigkeit, Flexibilität, Attraktivität und Innovation der Entwürfe sein. Hierzu erfolgt eine Zuarbeit der TU München sowie ggf. weiterer Sachverständiger. Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden.

MPI für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig, Neubau; Heizung-Kälte- Lüftung-Sanitär Planung

Abgelaufen
Frist: 25.02.2025
Veröffentlicht: 27.01.2025
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsrefera...
0 €

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen gem. § 53 ff. HOAI für die LPH 2 und nach weiterer Beauftragung die LPH 3 bzw. 4 (sofern baurechtlich notwendig) sowie LPH 5-9 in einem weiteren Beauftragungsschritt für die AG 1, 2, 3 und 7.Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Für die genannten AG gilt, dass erdverlegte Leitungen im Bereich des Gebäudes und des umgebenden Baubereichs Teil der zu vergebenden Leistung sind, ggf. inkl. zugehörigen Erdarbeiten. Die vss. anrechenbaren Kosten für die vorgenannten AG liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 5,8 Mio. € netto. Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 27 Mio. € netto.Das MPI für evolutionäre Anthropologie erforscht die Geschichte der Menschheit u. a. mittels vergleichender Analysen von Genen im 2003 am Deutschen Platz in Leipzig errichteten Institutsgebäude. Der jetzt zu planende Erweiterungsbau, der mit dem Bestand verbunden werden soll, umfasst ca. 1.760 m² (NUF 1-6) bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 4.000 m² mit folgenden Nutzungen (ca.-Flächen):310 m² Reinraumbereich, Reinraumklasse7(DIN EN ISO 14664-1) 300 m² Aufstellflächen für Tiefkühltruhen/300 m² Laborflächen biolog. Standardlabore: S1 u.S2/100 m²Serverräume/300 m² Büro- u.Besprechungsräume/450 m²Auxilliar- u. gerräume. Hinzu kommen 130 m² Flächen NUF 7, 680 m² Technikflächen und weiterhin Verkehrsflächen. Eine potentielle Erweiterung des Gebäudes ist zu berücksichtigen.Das vorgesehene Grundstück dient derzeit als Parkplatz und ist nur teilweise erschlossen. Die Erschließung mit allen notwendigen Medien ist Teil der zu vergebenden Leistung. Die Löschwasserversorgung und Maßnahmen zur Regenwasserrückhaltung sind mit den zuständigen Behörden abzustimmen. Das Hauptgebäude ist an die Fernwärmeversorgung der Stadtwerke Leipzig angeschlossen. Für den Erweiterungsbau ist auch eine alternative Beheizung denkbar.Die Auslegung auf Niedertemperatur wird angestrebt.Der Kältebedarf des Neubaus soll durch eine eigenständige, teilredundante Kälteerzeugung sichergestellt werden. Die Ausnutzung der Potentiale der freien Kühlung, speziell für den Bereich der Informationstechnik, ist besonders zu beachten.Die Lüftungsanlagen sind bereichs- bzw. funktionsweise aufzubauen.Die Auslegung der Anlagen erfolgt auf Grundlage der Gefährdungsprognosen in Abstimmung mit dem AG.Der Reinraum wird mit Reinraumdecke mit integrierten FFUs, einem Plenum und einer sich darüber befindlichen Technikzentrale ausgestattet. Für die Frischluftversorgung ist ein getrenntes Lüftungsgerät vorzusehen.Bürobereiche werden -soweit möglich-mit Fensterlüftung nach ASR ausgestattet. Die Versorgung mit labortechnischen Gasen erfolgt dezentral innerhalb des Gebäudes.Nachhaltigkeit: er Erweiterungsbau muss einen Nachhaltigkeitsstandard „SILBER“ nach BNB erreichen. U. a. sollen eine Photovoltaikanlage, eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung für Lüftungsanlagen und ein.betriebnahmemanagement (nicht Teil dieses Verfahrens) umgesetzt werden. Sonstiges: Die Max-Planck-Gesellschaft beabsichtigt, die Erleichterungen des Genehmigungsverfahrens für den Gebäudetyp E in Anspruch zu nehmen.Alle Maßnahmen (Interims), die notwendig sind, um den jeweiligen sich in Betrieb befindlichen Gebäudeteil während der Bauumsetzung nutzbar zu halten, sind mit zu planen.Die Max-Planck-Gesellschaft legt Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Ausführung von vergleichbaren Forschungsgebäuden nachweisen können. Die Planung muss wirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegeb. Zeitraumes erbringen können und über die hierfür notwendigen fachlichen und personellen Mittel verfügen.Gesamtlaufzeit: vss. 60 Monate (ohne LPH 9) Beginn: vss. 05/2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: vss. 05/30

MPI für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig, Neubau;Technische Gebäudeausrüstung MSR) LPH 2, 3 und 5-9 nach HOAI

Abgelaufen
Frist: 26.02.2025
Veröffentlicht: 27.01.2025
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0 €

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen gem. § 53 ff. HOAI für die LPH 2 und nach weiterer Beauftragung die LPH 3 bzw. 4 (sofern baurechtlich notwendig) sowie LPH 5-9 in einem weiteren Beauftragungsschritt für die AG 8. ES ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen.Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 0,68 Mio. € netto. Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 27 Mio. € netto.Das MPI für evolutionäre Anthropologie erforscht die Geschichte der Menschheit u. a. mittels vergleichender Analysen von Genen im 2003 am Deutschen Platz in Leipzig errichteten Institutsgebäude. Der jetzt zu planende Erweiterungsbau, der mit dem Bestand verbunden werden soll, umfasst ca. 1.760 m² (NUF 1-6) bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 4.000 m² mit folgenden Nutzungen (ca.-Flächen): 310 m² Reinraumbereich, Reinraumklasse 7 (DIN EN ISO 14664-1)/300 m² Aufstellflächen f. Tiefkühltruhen/300 m² Laborflächen biolog. Standardlabore: S1 u. S2/100 m²Serverräume/300 m² Büro- u. Besprechungsräume/450 m²Auxilliar- u. Lagerräume. Hinzu kommen 130 m² Flächen NUF 7, 680 m² Technikflächen und weiterhin Verkehrsflächen. Eine potentielle Erweiterung des Gebäudes ist zu berücksichtigen. Das vorgesehene Grundstück dient derzeit als Parkplatz und ist nur teilweise erschlossen. Die aufzubauende Gebäudeautomationsanlage muss alle Teilanlagen des Gebäudes steuern und regeln. Dies umfasst die Heizungsanlage, Lüftungsanlagen, Kälteanlagen und sonstige Systeme, wobei autarke Teilsysteme einzubinden sind. Meldungen aus den Bereichen Labor- und Elektrotechnik sind ebenfalls einzubinden. Der Standard BACnet-IP ist zwingend vorgegeben. Für die Gebäudeautomation ist ein physikalisch getrenntes Netzwerk aufzubauen. Die gesamte Gebäudeautomation des Erweiterungsbaus ist in die Managementebene des Hauptgebäudes einzubinden. Die Planung der Integration ist Teil der zu vergebenden Leistung. Die ersten Massenermittlungen gehen von 800 bis 1.000 physikalischen Datenpunkten aus. Nachhaltigkeit: Der Erweiterungsbau muss einen Nachhaltigkeitsstandard „SILBER“ nach BNB erreichen. U. a. sollen eine Photovoltaikanlage, eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung für Lüftungsanlagen und ein Inbetriebnahmemanagement (nicht Teil dieses Verfahrens) umgesetzt werden. Sonstiges:Die Max-Planck-Gesellschaft beabsichtigt, die Erleichterungen des Genehmigungsverfahrens für den Gebäudetyp E in Anspruch zu nehmen. Alle Maßnahmen (Interims), die notwendig sind, um den jeweiligen sich in Betrieb befindlichen Gebäudeteil während der Bauumsetzung nutzbar zu halten, sind mit zu planen.Die Max-Planck-Gesellschaft legt Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Ausführung von vergleichbaren Forschungsgebäuden nachweisen können. Die Planung muss wirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegeb. Zeitraumes erbringen können und über die hierfür notwendigen fachlichen und personellen Mittel verfügen. Gesamtlaufzeit: vss60 Monate (ohne LPH 9) Beginn: vss. 05/2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: vss. 05/30

MPI für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig, Neubau;Technische Gebäudeausrüstung (ELT)

Abgelaufen
Frist: 28.02.2025
Veröffentlicht: 28.01.2025
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsrefera...
0 €

Erweiterung am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig Ingenieurleistungen gemäß §§ 53 ff HOAI (AG 4 bis 6).Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Für die genannten AG gilt, dass erdverlegte Leitungen im Bereich des Gebäudes und des umgebenden Baubereichs Teil der zu vergebenden Leistung sind, ggf. inkl. zugehörigen Erdarbeiten. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung bei ca. 2,48 Mio. € netto. Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 27 Mio. € netto. Das MPI für evolutionäre Anthropologie erforscht die Geschichte der Menschheit u. a. mittels vergleichender Analysen von Genen im 2003 am Deutschen Platz in Leipzig errichteten Institutsgebäude. Der jetzt zu planende Erweiterungsbau, der mit dem Bestand verbunden werden soll, umfasst ca. 1.760 m² (NUF 1-6) bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 4.000 m² mit folgenden Nutzungen (ca.-Flächen): 310 m² Reinraumbereich, Reinraumklasse 7 (DIN EN ISO 14664-1)/300 m² Aufstellflächen f. Tiefkühltruhen/300 m² Laborflächen biolog. Standardlabore: S1 u. S2/100 m²Serverräume/300 m² Büro- u. Besprechungsräume/450 m²Auxilliar- u. Lagerräume. Hinzu kommen 130 m² Flächen NUF 7, 680 m² Technikflächen und weiterhin Verkehrsflächen. Eine potentielle Erweiterung des Gebäudes ist zu berücksichtigen. Das vorgesehene Grundstück dient derzeit als Parkplatz und ist nur teilweise erschlossen. Die Erschließung mit allen notwendigen Medien ist Teil der zu vergebenden Leistung. Das Hauptgebäude ist an die Stromversorgung der Stadtwerke Leipzig angeschlossen. Am südlichen Ende das Baugrundstücks befindet sich eine Trafostation der Stadtwerke, so dass die Versorgung des Erweiterungsbau entweder aus dem Bestand heraus oder auch von dort aus möglich wäre. Der Erweiterungsbau benötigt zwingend eine Ersatznetzversorgung, die eine Aufrechterhaltung des Betriebs der Kühltruhen und des Reinraums sicherstellt. Alle Schwachstromsysteme, wie Brandmelde-, Einbruchsmelde- u. Zutrittskontrollanlagen müssen an die Bestandsanlagen angeschlossen werden. Die Integration muss ohne Störung des laufenden Betriebs erfolgen. Gleiches gilt für den Anschluss an das Datennetzwerk, wobei die zu erbringende Leistung auf das passive Netzwerk beschränkt ist. Die Planung der Ausstattung der Serverräume mit wassergekühlten Netzwerkschränken ist Teil der Leistung. Im Erweiterungsbau ist ein Aufzug für den Material und Personentransport zu integrieren.Installationen innerhalb der Reinraumbereiche und innerhalb der Labore erfolgen gemäß den erhöhten Standards dieser Bereiche und sind in der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Nachhaltigkeit: Der Erweiterungsbau muss einen Nachhaltigkeitsstandard „SILBER“ nach BNB erreichen. U. a. sollen eine Photovoltaikanlage, eine hocheffiziente Wärmerückgewinnung für Lüftungsanlagen und ein Inbetriebnahmemanagement (nicht Teil dieses Verfahrens) umgesetzt werden. Sonstiges: Die Max-Planck-Gesellschaft beabsichtigt, die Erleichterungen des Genehmigungsverfahrens für den Gebäudetyp E in Anspruch zu nehmen. Alle Maßnahmen (Interims), die notwendig sind, um den jeweiligen sich in Betrieb befindlichen Gebäudeteil während der Bauumsetzung nutzbar zu halten, sind mit zu planen. Die Max-Planck-Gesellschaft legt Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Ausführung von vergleichbaren Forschungsgebäuden nachweisen können. Die Planung muss wirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegeb. Zeitraumes erbringen können und über die hierfür notwendigen fachlichen und personellen Mittel verfügen. Gesamtlaufzeit: vorauss. 60 Monate (ohne LPH 9) Beginn: vss. 05/2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: vss. 05/30

MPI für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig, Neubau; Laborplanung

Abgelaufen
Frist: 14.04.2025
Veröffentlicht: 13.03.2025
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Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich der Laborplanung gem. §§ 53 ff. HOAI „Technische Ausrüstung“ für die LPH 2 und nach weiterer Beauftragung die LPH 3, sowie LPH 5-9 nach einem weiteren Beauftragungsschritt für AG 7 Nutzungsspezifische Anlagen (KG 474) und allgemeine Ausstattung (KG 611).Es ist eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen vorgesehen. Die voraussichtlich anrechenbaren Kosten für die vorgenannten Anlagengruppen liegen nach einer ersten Kosteneinschätzung für die KG 474 bei ca. 1,5 Mio. € netto, für die KG 611 bei ca. 100.000 € netto. Die veranschlagten Gesamtbaukosten (KG 200 bis 700) belaufen sich auf ca. 27 Mio. € netto. Die KG 612 Besondere Ausstattung (Wissenschaftliche Erstausstattung) ist mit zu beplanen, eine Honorarvereinbarung dazu erfolgt im Rahmen der Vorentwurfsplanung. Das MPI für evolutionäre Anthropologie erforscht die Geschichte der Menschheit u. a. mit-tels vergleichender Analysen von Genen im 2003 am Deutschen Platz in Leipzig errichteten Institutsgebäude. Der jetzt zu planende Erweiterungsbau, der mit dem Bestand verbunden werden soll, umfasst ca. 1.760 m² (NUF 1-6) bei einer Brutto-Grundfläche (BGF) von ca. 4.000 m² mit folgenden Nutzungen (ca.-Flächen): - 310 m² Reinraumbereich, Reinraumklasse 7 (DIN EN ISO 14664-1) - 300 m² Aufstellflächen f. Tiefkühltruhen - 300 m² Laborflächen biolog. Standardlabore: S1 u. S2 - 100 m²Serverräume - 300 m² Büro- u. Besprechungsräume - 450 m²Auxilliar- u. Lagerräume Hinzu kommen 130 m² Flächen NUF 7, 680 m² Technikflächen und weiterhin Verkehrsflä-chen. Eine potentielle Erweiterung des Gebäudes ist zu berücksichtigen. Technische Anforderungen: Labore:Sämtliche Labore sollen möglichst in zusammenhängender räumlicher Einheit mit Zugangskontrolle angeordnet werden - idealerweise direkt unterhalb des Reinraumbereichs des Erweiterungsbaus und in unmittelbarer Nähe zu den Bestandslaboren des Bauteils B. Hiervon sollen ca. 160 m² Laborfläche in molekular-biologischer Standardausführung und 140 m²als hochausgerüstete Sonderlabore S2 ausgeformt werden, zus. 240 m² als Gefahrstofflager. Tiefkühllager: Hier soll die einzigartige Probendatenbank (Langzeitsammlung) des Instituts untergebracht werden. Diese Räumlichkeiten sollen in Gänze zusammenhängend im Untergeschoss des Erweiterungsbaus untergebracht werden. Reinraumflächen: Reinraumbereich mit ca. 310 m², bestehend aus: 250 m² Reinraumfläche Archäogenetik, 50 m² Großgerät, 10 m² Schleuse in Grauraumqualität. Die Reinraumflächen werden 24 h mit UVC bestrahlt. Nachhaltigkeit: Der Erweiterungsbau muss einen Nachhaltigkeitsstandard „SILBER“ nach BNB erreichen. Die Max-Planck-Gesellschaft beabsichtigt, die Erleichterungen des Genehmigungsverfahrens für den Gebäudetyp E in Anspruch zu nehmen. Die Max-Planck-Gesellschaft legt Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich der Ausführung von vergleichbaren Forschungsgebäuden nachweisen können. Die Planung muss wirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegeb. Zeitraumes erbringen können und über die hierfür notwendigen fachlichen und personellen Mittel verfügen Gesamtlaufzeit: vss. 60 Monate (ohne LPH 9) Beginn: vss. 07/2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV-Verfahrens) Ende: vss. 08/30

MPI für evolutionäre Anthropologie, Leipzig und MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig, Erweiterung Neubau; Projektsteuerung

Abgelaufen
Frist: 17.04.2025
Veröffentlicht: 18.03.2025
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsrefera...
0 €

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind: Los 1: 13-06/ Z.EVAN.A.000322 Erweiterung Institut Los 2: 13-02/Z.NEPF.A.000311 Erweiterung Institut (Kurze-Beschreibung und Beschreibung der Beschaffung) Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1-5 nach AHO (Stand März 2020) mit Teilleistungen aus den Projektstufen Projektvorbereitung bis Projektabschluss sowie der Handlungsbereiche A-E für zwei Neubauerweiterung am - MPI für evolutionäre Anthropologie, Leipzig und - MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig. Die beiden Erweiterungsneubauten werden in zwei Maßnahmen mit zwei gesonderten Verträgen umgesetzt (Erweiterung Institut EVAN.322, Erweiterung Institut NEPF.311). Die Erweiterungsfläche NF 1-6 für EVAN.322 beträgt ca. 1.760 m² , die für die Maßnahme NEPF.311 ca. 243 - 343m² (noch gemeinsam zu erarbeiten im Zuge LPH 1). Des Weiteren wird vom Auftragnehmer die Beschaffung und das Betreiben einer nach den Vorgaben der Max-Planck-Gesellschaft geeigneten Projektkommunikationsplattform (CDE-Plattform) gefordert. Aufgrund des vorgegebenen Projektterminplans wird vom Auftragnehmer erwartet, dass zur Optimierung der Planungsprozesse Lean Construction Methoden angewendet werden. Zur Minimierung von Schnittstellen ist ein Inbetriebnahme- Management als Leistung zu erbringen. Das Projekt Erweiterung EVAN.322 wird als Gebäudetyp e geplant und muss mindestens nach BNB Silber zertifiziert werden. Die Besprechungen im Rahmen der Planung finden in München statt. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der Maßnahme der Maßnahme EVAN 18.942.093 € (netto) KG 300+400, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 26.961.000,00 € (netto). Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der Maßnahme der Maßnahme NEPF bis 3.487.490 € (netto) KG 300+400, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 6.333.000,00 € (netto). Folgende Meilensteine sind für die Durchführung vorgesehen: EVAN NEPF Beginn Standortkonzept LPH 1 ---------- 03 / 2025 Planungsbeginn: 03 / 2025 08 / 2025 Abgabe HU Bau: 03 / 2026 08 / 2026 Geplanter Baubeginn: 01 / 2027 08 / 2027 Geplante Übergabe an den Nutzer: 03 / 2029 08 / 2029

MPI für evolutionäre Anthropologie, Leipzig und MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig, Erweiterung Neubau; Projektsteuerung

Abgelaufen
Frist: 30.04.2025
Veröffentlicht: 09.04.2025
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsrefera...
0 €

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind: Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1-5 nach AHO (Stand März 2020) mit Teilleistungen aus den Projektstufen Projektvorbereitung bis Projektabschluss sowie der Handlungsbereiche A-E für die Erweiterung des MPI für evolutionäre Anthropologie in Leipzig Die Erweiterungsfläche NF 1-6 umfasst ca. 1.760 m², wird als Gebäudetyp e geplant und muss mindestens nach BNB Silber zertifiziert werden. Des Weiteren wird vom Auftragnehmer die Beschaffung und das Betreiben einer nach den Vorgaben der Max-Planck-Gesellschaft geeigneten Projektkommunikationsplattform (CDE-Plattform) gefordert. Aufgrund des vorgegebenen Projektterminplans wird vom Auftragnehmer erwartet, dass zur Optimierung der Planungsprozesse Lean Construction Methoden angewendet werden. Zur Minimierung von Schnittstellen ist ein Inbetriebnahme- Management als Leistung zu erbringen. Die Besprechungen im Rahmen der Planung finden in München statt. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der KGR 300+ 400 betragen 18.942.093 € (netto), die Gesamtbaukosten (KGR 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) 26.961.000,00 € (netto). Folgende Meilensteine sind für die Durchführung vorgesehen: Planungsbeginn: 06 / 2025 Abgabe HU Bau: 03 / 2026 Geplanter Baubeginn: 01 / 2027 Geplante Übergabe an den Nutzer: 03 / 2029

MPI für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig, 13-02/Z.NEPF.A.000311 Erweiterungsbau, Projektsteuerung

Abgelaufen
Frist: 09.05.2025
Veröffentlicht: 09.04.2025
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsrefera...
0 €

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind: 13-02/Z.NEPF.A.000311 Erweiterung Institut (Kurze-Beschreibung und Beschreibung der Beschaffung) Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Projektsteuerungsleistungen der Projektstufen 1-5 nach AHO (Stand März 2020) mit Teilleistungen aus den Projektstufen Projektvorbereitung bis Projektabschluss sowie der Handlungsbereiche A-E für die Neubauerweiterung am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, Leipzig. Die Erweiterungsfläche NF 1-6 für NEPF.311 beträgt ca. 243 - 343m² (noch gemeinsam zu erarbeiten im Zuge LPH 1). Des Weiteren wird vom Auftragnehmer die Beschaffung und das Betreiben einer nach den Vorgaben der Max-Planck-Gesellschaft geeigneten Projektkommunikationsplattform (CDE-Plattform) gefordert. Aufgrund des vorgegebenen Projektterminplans wird vom Auftragnehmer erwartet, dass zur Optimierung der Planungsprozesse Lean Construction Methoden angewendet werden. Zur Minimierung von Schnittstellen ist ein Inbetriebnahme- Management als Leistung zu erbringen. Das Projekt Erweiterung NEPF.311 wird als Gebäudetyp e geplant und muss mindestens nach BNB Silber zertifiziert werden. Die Besprechungen im Rahmen der Planung finden in München statt. Die voraussichtlichen Bauwerkskosten der Maßnahme der Maßnahme NEPF bis 3.487.490 € (netto) KG 300+400, die Gesamtbaukosten (KG 200-700, ohne KG 611 u. KG 612) auf 6.333.000,00 € (netto). Folgende Meilensteine sind für die Durchführung vorgesehen: Beginn Standortkonzept LPH 1 03 / 2025 Planungsbeginn: 08 / 2025 Abgabe HU Bau: 08 / 2026 Geplanter Baubeginn: 08 / 2027 Geplante Übergabe an den Nutzer 08 / 2029.

MPI für evolutionäre Anthropologie, Leipzig: Erweiterung Neubau; Freianlagenplanung

Abgelaufen
Frist: 24.06.2025
Veröffentlicht: 27.05.2025
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsrefera...

Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind: Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Leistungsphasen LPH 2-9 für Freianlagenplanung gem. § 39 und Ingenieurbauwerke § 41 HOAI 2021 für das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Beschreibung der Beschaffung: Das Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie soll auf einer Grundfläche von ca. 700m² einen Erweiterungsbau erhalten und den Deutschen Platz in seiner ovalen Raumkanten nach Südwesten fassen. Das 5.300 m² große Grundstück zwischen Deutschem Platz und Zwickauer Straße wird aktuell als „wilder“ Parkplatz und für Flüchtlingsunterkünfte genutzt. Die Freianlagen mit Bauwerksbezug sind unter funktionaler Beachtung für den fußläufigen als auch für den Rad-, PKW- und Anlieferverkehr zu gestalten. Die Maßgaben für die Flächen für die Feuerwehr sind zu beachten. Die Planung der Ingenieurbauwerke umfasst eine Rigole ab OK Erdreich – 0,75 m Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraumes zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort / in München zur Verfügung zu stehen. Gesamtlaufzeit: voraussichtlich 52 Monate (LPH 2-9 / Fertigstellung Außenanlagen Beginn: voraussichtlich Juni 2025 (Nach Zuschlagserteilung des VgV- Verfahrens) Ende: voraussichtlich März 2029. Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. Der AG beauftragt den AN zunächst mit den Leistungen des Leistungsabschnitts 1 (LPH 2) und behält sich vor, dem AN die weitere Stufen (Leistungsabschnitt 2: LPH 3-4), (Leistungsabschnitt 3: LPH 5-7) und (Leistungsabschnitt 4: LPH 8-9). Die Planung hat mindestens entsprechend den allgemein anerkannten Regeln der Technik zu erfolgen und muss auch wirtschaftliche und energiewirtschaftliche Gesichtspunkte sowie Kriterien der Nachhaltigkeit einbeziehen. Die Ausführung Freianlagen und Ingenieurbauwerke erfolgt möglicherweise bauabschnittweise. Ort der Leistungserbringung: 04103 Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig, Deutscher Platz 6 Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen

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Über diese Vergabestelle

StandortMünchen
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Häufige Fragen zu Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK

Auf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK aus München. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 24 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Architektur & Ingenieurwesen, Bauarbeiten. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert. Die Auftragswerte liegen zwischen 0 € und 0 €.

Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.

Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.

Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.

Die Auftragsverteilung bei Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK: Architektur & Ingenieurwesen (75%), Bauarbeiten (25%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.

Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.

Die Beschaffung bei Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EK folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.

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