Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2 mit Sitz in München ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 1 aktive Ausschreibungen von insgesamt 9 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2 regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2 sind Hotel- & Gaststättengewerbe (89%) und Gesundheits- & Sozialwesen (11%).
Alle Ausschreibungen von Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2 werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
9 Ausschreibungen
Betreuungsdienstleistungen über zwei Lose in der ANKER-Einrichtung Manching/Ingolstadt und der ANKER-Dependance Neuburgerstraße, Ingolstadt. Die Aufgaben umfassen u.a. eine allgemeine Betreuung (Kontrolle Einhaltung Hausordnung etc.), Unterbringung der Bewohner mit Konfliktmanagement, Unterstützung des Verwaltungspersonals bei der Aufnahme der zugewiesenen neuen Bewohner (Aufnahmegespräche, Warenausgabe etc.) und den Betrieb und Infrastruktur des im Leistungsverzeichnis definierten Leistungsortes (z.B. Aufbewahrungsraum, Organisation der Wäscherei-/und Bügelleistungen), eine Tagesstrukturierung und Arbeitsgelegenheiten und das Betreiben einer Informations- und Servicestelle als allgemeine erste Anlaufstelle der Bewohner.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung Garmischer Straße 2-12, 80339 München – nachfolgend „EAE“ genannt. Die EAE ist die erste Anlaufstelle für alle Personen, die im Rahmen eines Asylverfahrens nach Oberbayern kommen und dient der ersten Aufnahme, der Registrierung und Weiterleitung der Asylsuchenden innerhalb und außerhalb Oberbayerns. Ihr Aufenthalt beträgt dort in der Regel wenige Tage bis wenige Wochen. Der AG beauftragt den Auftragnehmer – nachfolgend „AN“ genannt – mit dem Catering in Form einer vollwertigen Speisen- und Getränkeversorgung sowie der Lieferung von Lunchpaketen nach entsprechendem Einzelabruf. Die EAE umfasst Zimmer, in denen Asylbewerber untergebracht werden können sowie dazugehörige Verwaltungs- und Gemeinschaftsräume. In der EAE können bis zu 900 Personen untergebracht werden.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung Garmischer Straße 2-12, 80339 München – nachfolgend „EAE“ genannt. Die EAE ist die erste Anlaufstelle für alle Personen, die im Rahmen eines Asylverfahrens nach Oberbayern kommen und dient der ersten Aufnahme, der Registrierung und Weiterleitung der Asylsuchenden innerhalb und außerhalb Oberbayerns. Ihr Aufenthalt beträgt dort in der Regel wenige Tage bis wenige Wochen. Der AG beauftragt den Auftragnehmer – nachfolgend „AN“ genannt – mit dem Catering in Form einer vollwertigen Speisen- und Getränkeversorgung sowie der Lieferung von Lunchpaketen nach entsprechendem Einzelabruf. Die EAE umfasst Zimmer, in denen Asylbewerber untergebracht werden können sowie dazugehörige Verwaltungs- und Gemeinschaftsräume. In der EAE können bis zu 900 Personen untergebracht werden.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung Garmischer Straße 2-12, 80339 München – nachfolgend „EAE“ genannt. Die EAE ist die erste Anlaufstelle für alle Personen, die im Rahmen eines Asylverfahrens nach Oberbayern kommen und dient der ersten Aufnahme, der Registrierung und Weiterleitung der Asylsuchenden innerhalb und außerhalb Oberbayerns. Ihr Aufenthalt beträgt dort in der Regel wenige Tage bis wenige Wochen. Der AG beauftragt den Auftragnehmer – nachfolgend „AN“ genannt – mit dem Catering in Form einer vollwertigen Speisen- und Getränkeversorgung sowie der Lieferung von Lunchpaketen nach entsprechendem Einzelabruf. Die EAE umfasst Zimmer, in denen Asylbewerber untergebracht werden können sowie dazugehörige Verwaltungs- und Gemeinschaftsräume. In der EAE können bis zu 900 Personen untergebracht werden.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb des ANKERs Oberbayern. Der AG schreibt die Verpflegungsdienstleistungen in der ANKER-Dependance Neuburger Straße 105, 85057 Ingolstadt – nachfolgend „Dependance“ genannt, aus. In der Dependance werden Asylsuchende für die Dauer von in der Regel bis zu 24 Monaten untergebracht und versorgt. Der AG beauftragt den Auftragnehmer – nachfolgend „AN“ genannt – mit dem Catering in Form einer vollwertigen Speisen- und Getränkeversorgung sowie der Lieferung von Lunchpaketen nach entsprechendem Einzelabruf. Während der Vertragslaufzeit kann es zum Wegfall bzw. zur späteren Wiederaufstockung einzelner im Leistungsumfang enthaltener Leistungen kommen. Bei der Dependance handelt es sich um eine sozial sensible Liegenschaft. Der besonderen Sensibilität des Schutzauftrags, der erhöhten Öffentlichkeitswirkung und den besonderen Rahmenbedingungen im Umgang mit ausländischen Flüchtlingen (z.B. Sprachbarrieren, Traumata sowie unterschiedliche Mentalitäten und Kulturen) ist besonders Rechnung zu tragen. Der AN und die von ihm eingesetzten Mitarbeiter haben respektvoll mit den Asylsuchenden umzugehen und sich soweit erforderlich mit den sonstigen objektbezogenen Dienstleistern abzustimmen und zu koordinieren.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb des ANKERs Oberbayern. Der AG schreibt die Verpflegungsdienstleistungen in der ANKER-Dependance Neuburger Straße 105, 85057 Ingolstadt – nachfolgend „Dependance“ genannt, aus. In der Dependance werden Asylsuchende für die Dauer von in der Regel bis zu 24 Monaten untergebracht und versorgt. Der AG beauftragt den Auftragnehmer – nachfolgend „AN“ genannt – mit dem Catering in Form einer vollwertigen Speisen- und Getränkeversorgung sowie der Lieferung von Lunchpaketen nach entsprechendem Einzelabruf. Während der Vertragslaufzeit kann es zum Wegfall bzw. zur späteren Wiederaufstockung einzelner im Leistungsumfang enthaltener Leistungen kommen. Bei der Dependance handelt es sich um eine sozial sensible Liegenschaft. Der besonderen Sensibilität des Schutzauftrags, der erhöhten Öffentlichkeitswirkung und den besonderen Rahmenbedingungen im Umgang mit ausländischen Flüchtlingen (z.B. Sprachbarrieren, Traumata sowie unterschiedliche Mentalitäten und Kulturen) ist besonders Rechnung zu tragen. Der AN und die von ihm eingesetzten Mitarbeiter haben respektvoll mit den Asylsuchenden umzugehen und sich soweit erforderlich mit den sonstigen objektbezogenen Dienstleistern abzustimmen und zu koordinieren.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung Garmischer Straße 2-12, 80339 München – nachfolgend „EAE“ genannt. Die EAE ist die erste Anlaufstelle für alle Personen, die im Rahmen eines Asylverfahrens nach Oberbayern kommen und dient der ersten Aufnahme, der Registrierung und Weiterleitung der Asylsuchenden innerhalb und außerhalb Oberbayerns. Ihr Aufenthalt beträgt dort in der Regel wenige Tage bis wenige Wochen. Der AG beauftragt den Auftragnehmer – nachfolgend „AN“ genannt – mit dem Catering in Form einer vollwertigen Speisen- und Getränkeversorgung sowie der Lieferung von Lunchpaketen nach entsprechendem Einzelabruf. Die EAE umfasst Zimmer, in denen Asylbewerber untergebracht werden können sowie dazugehörige Verwaltungs- und Gemeinschaftsräume. In der EAE können bis zu 900 Personen untergebracht werden.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb der ANKER-Dependance Lotte-Branz-Straße 2, 90393 München – nachfolgend kurz „Dependance“ genannt. In der Dependance werden Asylsuchende für die Dauer von in der Regel 6 bis 18 Monate untergebracht und versorgt. Der AG beauftragt den Auftragnehmer – nachfolgend „AN“ genannt – mit dem Catering in Form einer vollwertigen Speisen- und Getränkeversorgung sowie der Lieferung von Lunchpaketen nach entsprechendem Einzelabruf. Die Dependance umfasst Zimmer, in denen Asylbewerber untergebracht werden können sowie dazugehörige Verwaltungs- und Gemeinschaftsräume. In der Dependance können bis zu 500 Personen untergebracht werden.
Der Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern – nachfolgend „Auftraggeber“ bzw. „AG“ genannt – ist zuständig für den Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung Garmischer Straße 2-12, 80339 München – nachfolgend „EAE“ genannt. Die EAE ist die erste Anlaufstelle für alle Personen, die im Rahmen eines Asylverfahrens nach Oberbayern kommen und dient der ersten Aufnahme, der Registrierung und Weiterleitung der Asylsuchenden innerhalb und außerhalb Oberbayerns. Ihr Aufenthalt beträgt dort in der Regel wenige Tage bis wenige Wochen. Der AG beauftragt den Auftragnehmer – nachfolgend „AN“ genannt – mit dem Catering in Form einer vollwertigen Speisen- und Getränkeversorgung sowie der Lieferung von Lunchpaketen nach entsprechendem Einzelabruf. Die EAE umfasst Zimmer, in denen Asylbewerber untergebracht werden können sowie dazugehörige Verwaltungs- und Gemeinschaftsräume. In der EAE können bis zu 900 Personen untergebracht werden. Vorliegend handelt es sich um eine Interimsvergabe für die Deckung des Cateringbedarfs bis zu dem Abschluss des Vergabeverfahrens (Offenes Verfahren) "0270.ZV-12-25-07 Catering und Lunchpakete für die EAE Garmischer Straße 2-12, 80339 München".
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Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2 aus München. Aktuell sind 1 Ausschreibungen aktiv (von 9 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Hotel- & Gaststättengewerbe, Gesundheits- & Sozialwesen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
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Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2 ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2: Hotel- & Gaststättengewerbe (89%), Gesundheits- & Sozialwesen (11%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2 bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Regierung von Oberbayern - Sachgebiet 14.2 folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
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