Aktuelle öffentliche Ausschreibungen und Vergaben von Regionalverband Saarbrücken. Finden Sie passende Aufträge und bewerben Sie sich direkt.
Regionalverband Saarbrücken mit Sitz in Saarbrücken ist als öffentlicher Auftraggeber im Bereich der Beschaffung tätig und verzeichnet aktuell 11 aktive Ausschreibungen von insgesamt 125 erfassten Vergabeverfahren.
Als Vergabestelle schreibt Regionalverband Saarbrücken regelmäßig Leistungen aus, auf die sich Lieferanten und Dienstleister bewerben können. Die Beschaffung umfasst dabei verschiedene Liefer-, Dienst- und ggf. Bauleistungen. Für eine erfolgreiche Bewerbung auf diese Ausschreibungen ist in der Regel eine Registrierung auf dem jeweiligen Vergabeportal erforderlich.
Die häufigsten Branchen bei Vergaben von Regionalverband Saarbrücken sind Bauarbeiten (42%), Architektur & Ingenieurwesen (30%) und IT-Dienstleistungen (6%). Weitere relevante Bereiche umfassen Büro & Computer und Post- & Fernmeldedienste.
Alle Ausschreibungen von Regionalverband Saarbrücken werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert und auf Bidfix zusammengeführt. Lieferanten und Dienstleister können mit der KI-gestützten Analyse Anforderungen, Fristen und Eignungskriterien auf einen Blick erfassen und passende Vergaben schneller identifizieren. Die Beschreibung jeder Ausschreibung enthält alle relevanten Details zu den geforderten Leistungen und dem Einsatz der Mittel.
125 Ausschreibungen (Seite 1 von 13)
Miete und Service von 80 Kopiergeräten - Laufzeit 60 Monate
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Der bauliche Zustand der Bestandgebäude entspricht im Wesentlichen dem Baujahr sowie dem Stand der jeweiligen Erweiterungen. 1998 ist der Erweiterungsbau C entstanden. Gebäudeteil A und B wurde ca. 2014 auf der Vor-/ und Rückseite mit WDVS versehen. Ebenfalls hat in diesem Zuge eine Erneuerung der Fenster stattgefunden. Die Schulgebäude wurden fortlaufend instandgehalten; punktuelle Modernisierungen und Sanierungsmaßnahmen sind im Hinblick auf eine zukünftige Nutzung als reine Ganztagsschule jedoch erforderlich. Derzeit wird an der Schule sowohl Halbtagsschulbetrieb als auch Ganztagsschulbetrieb angeboten. Gemäß aktueller Planung soll ab dem Schuljahr 2025/2026 mit dem Eintritt der neuen 5. Klassen schrittweise eine Umstellung auf einen durchgängigen Ganztagsschulbetrieb erfolgen. Ebenfalls im Besitz des Regionalverbandes befindet sich das Grundstück „Ismertstraße 2“, Dieses ist derzeit mit einem sanierungsbedürftigen Wohngebäude bebaut, welches bauseits abgebrochen wird. Diese Fläche soll in Zukunft als Parkplatz zur Verfügung stehen. Planungsaufgabe (allgemein): Raumplanerisches Konzept zur Erweiterung und funktionalen Umstrukturierung einer schulischen Bildungseinrichtung im Rahmen der Einführung des gebundenen Ganztagsbetriebs. Der Umbau kann voraussichtlich parallel zum Unterrichtsbetrieb der Schule durchgeführt werden. Diese Umstrukturierung startete bereits mit einer 5er-Klasse und soll auf eine 3-zügige Struktur im gebundenen Ganztag aufwachsen. Am Standort werden dann ca.450 Schülerinnen und Schüler unterrichtet werden. Zielsetzung: Die Schule soll auf ein gebundenes Ganztagsmodell umgestellt werden, wofür ein Erweiterungsneubau sowie Umstrukturierungen im Bestand notwendig sind. Die Baumaßnahmen finden voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb statt. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Raumstruktur/Unterricht: Es soll eine Clusterstruktur umgesetzt werden: Pro Jahrgang (5-9) sind 3 Unterrichtsräume, 1 Differenzierungsraum, eine Lernlandschaft und ein Teamraum vorgesehen; für Jahrgangsstufe 10 mindestens 2 Unterrichtsräume. Zusätzlich werden eine Lernwerkstatt und ein DaZ-Raum benötigt. Mensa/Betreuung: Die Mensa muss vergrößert werden (2-Schichten-Betrieb, gleichzeitige Ausgabe durch 2 Personen). Verwaltung/Personal: Ein größeres Lehrerzimmer sowie die Prüfung und Ergänzung der Sanitäranlagen sind erforderlich; im Damenbereich werden zwei separate WCs für Integrationshelferinnen benötigt. Multifunktionsraum: Ein ca. 120 m² großer Funktionsraum im Erdgeschoss nahe der Verwaltung (auch als Konferenz-/Besprechungsraum nutzbar) wird angestrebt; größere Veranstaltungen sollen im Speisesaal stattfinden. Fachbereiche: • Naturwissenschaften, Werkstätten, Sport, Bibliothek: Lage im Bestand bleibt erhalten. • Kunst: Ein zusätzlicher Kunstraum ist einzuplanen. • Musik: 1 großer Musiksaal. • Informatik: 1 Informatikraum. Bestandsgebäude: Bauteil A bietet das größte Umstrukturierungspotenzial; Bauteile B und C sind begrenzt umstrukturierbar. Biologiesaal und chemische Vorbereitungs-/Lagerzone sind zu erhalten. Die Aula wird künftig auch als Konferenz-/Besprechungsbereich genutzt (trennbar für Parallelbetrieb mit FTGS). Barrierefreiheit: Eine oder mehrere Aufzugsanlagen sind zur vollständigen barrierefreien Erschließung aller Schulbereiche zwingend vorzusehen. Außenbereich: Ein jahrgangsgerechtes Pausenareal mit Spiel- und Bewegungszonen ist geplant. Die vorhandenen Platanen im rückwärtigen Bereich sind möglichst zu erhalten (gemäß DIN 18920 und RAS-LP4); bei Unumgänglichkeit ist eine fachgerechte Umsetzung innerhalb des Grundstücks vorzusehen. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 07.04.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung. • Baubeginn: 01.03.2028. • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031.
Die geplante Baumaßnahme ist auf dem Grundstück der Gemeinschaftsschule Peter Wust in Püttlingen vorgesehen. Die bestehende Schulgebäudeanlage wurde ca. 1960 errichtet und umfasst einen mehrgeschossigen Gebäudekomplex, welcher sich in die Gebäudeteile A-F gliedert. Diese Gebäudeteile sind baulich, teils mit Höhenunterschieden miteinander verbunden. Das Gebäudeteil C wurde im Jahr 1998 als Erweiterungsbau ergänzt. Die Gebäudeteile A und B verfügen teilweise über eine Unterkellerung. Die Bruttogrundfläche des Bestands beträgt ca. 5.300 m². Das Grundstück weist überwiegend versiegelte Flächen (asphaltierte Schulhofflächen) auf. Im nordöstlichen Grundstücksbereich ist eine Grünfläche mit Rasenvegetation vorhanden. Entlang des südlichen Grundstücksrandes befinden sich zwei großkronige Platanen sowie eine weitere Platane unmittelbar an der Grundstücksgrenze. Das Geländeprofil ist leicht geneigt; der Höhenunterschied zur Marktstraße beträgt etwa 1,50 m. Im südlichen Bereich entlang der Pickardstraße ist eine weitgehende Ebenheit gegeben. Im Hinblick auf künftige bauliche Maßnahmen wird empfohlen, die Bestandsbäume in die Planung einzubeziehen oder deren Schutz gesondert zu prüfen. Eine Verpflanzung ist einer Fällung vorzuziehen. Die Untersuchung der Baugrundbeschaffenheit wurde noch nicht beauftragt. Planungsaufgabe: 1. Allgemein: An der Gemeinschaftsschule Peter Wust wird auf einem gebundenen Ganztagsbetrieb mit einer 3-Zügigkeit umgestellt und circa 450 Schülerinnen und Schüler beschult werden. In dem Kontext der geplanten Umstrukturierung ergibt sich die Notwendigkeit einer kapazitativen Erweiterung der räumlichen Infrastruktur. Das hierfür erforderliche Raumprogramm wird durch einen Erweiterungsneubau als auch durch Umstrukturierungsmaßnahmen im Bestandsgebäude abgebildet. Die baulichen Maßnahmen erfolgen voraussichtlich im laufenden Schulbetrieb. Die Möglichkeit einer Unterteilung in Bauabschnitte ist zu berücksichtigen. Der Neubau befindet sich noch in der Planungsphase. Mit der Freianlage soll das neue Schulgebäude in die bestehenden Flächen integriert werden. Die zu erbringende Planungsleistungen zur Freianlage müssen sich am bisher erstellten Gebäudekonzept orientieren. Durch das Gebäudekonzept ergeben sich Zwangspunkte für die Erschließung. Der Bestand soll modernisiert und an die Bedürfnisse des gebundenen Ganztags angepasst werden. Insgesamt kann eine Fläche von circa 3000 m² für Schulhoffläche vorgesehen werden. Zusätzlich kommt noch eine Fläche von circa 700 m² für Parkflächen hinzu. Insgesamt ergeben sich so 3700 m² die im Bereich der Außenanlagen zu beplanen sind. Ein entsprechender Überflutungsnachweis ist für das Gelände zu erbringen. 2. Zielsetzung: Für die Neugestaltung des Schulhofs besteht planerische Gestaltungsfreiheit, jedoch unter Beibehaltung der in Anlage 3 (siehe Vergabeunterlagen; Anlagen zur Projektbeschreibung des AG vom 19.03.2026) festgelegten Aufteilung. Ziel ist ein qualitätsvolles, zukunftsfähiges und ökologisch wirksames Schulgelände, das pädagogische Anforderungen erfüllt und die Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler in den Mittelpunkt stellt. Zur Frage des Umgangs mit den drei großkronigen Platanen liegen noch keine endgültigen Aussagen vor; ein Standortwechsel durch Großbaumverpflanzung ist nicht möglich. Es sollte geprüft werden, ob die Bäume als klima- und raumbildende Elemente in den Entwurf integriert werden können. Die Gestaltung des Schulhofs soll eine klare Zonierung in Aufenthalts-, Ruhe- und Aktivitätsbereiche vorsehen und vielfältige Angebote für Sport, freies Spiel, Bewegung und Klettern schaffen. Die Entwicklung des Entwurfs soll, wo möglich, im gemeinsamen Prozess mit der Schulgemeinschaft erfolgen. Uneingeschränkte Barrierefreiheit ist herzustellen. Dem Thema Klimaanpassung kommt eine zentrale Bedeutung zu. Die Außenanlagen sollen durch Entsiegelung, Regenrückhaltung und – sofern technisch und wirtschaftlich sinnvoll – auch der Regenwassernutzung im Außenbereich zur ökologischen Aufwertung beitragen. Ergänzend sind Vegetationsflächen, Baumpflanzungen, Verschattungsstrukturen und Elemente zur Verdunstungskühlung vorzusehen. Diese blau-grüne Infrastruktur ist als zusammenhängendes System zu gestalten das das Mikroklima verbessert, Hitzeinseln reduziert und gleichzeitig den Aufenthalt im Freien attraktiver macht. Weitere Details sind der Projektbeschreibung des Auftraggebers vom 19.03.2026 zu entnehmen (siehe Vergabeunterlagen). 3. Fristen: • Planungsbeginn: unmittelbar nach Beauftragung • Baufertigstellung Parkplatz: 31.03.2027 • Baubeginn Außenanlage Schulhof: Mitte des Jahres 2030 (in Absprache und Koordination mit dem Hochbau) • Gesamt-Fertigstellung: bis spätestens 01.03.2031
Sicherheitsbeleuchtungsschaltgerät mit Zentralbatterie - ca. 270 Leuchten der Si-Bel - ca. 75 Lautsprecher - ca. 18.000m Kabel und Leitungen - PV-Anlage 63 kWp - 4 Unterverteilungen - ca. 230 Leuchten - Bühnenbeleuchtung - Blitzschutzanlage - ca. 140 Datenanschlüsse - BMA mit ca. 150 Meldern
Veröffentlichungstext zu Art und Umfang der Leistungen: Abbruch- u. Rohbauarbeiten an der Gemeinschaftsschule in Quierschied mit folgenden Schwerpunkten: - Herstellung eines Neubaus als Erweiterungsbau, - Umnutzung der alten Schwimmhalle (inkl. Verfüllung Schwimmbecken ca. 915m³), zu einer Mensa und zu Musikräumen - Sanierung der bestehenden Sporthalle. Bei den Abbrucharbeiten handelt es sich um Teilabbrucharbeiten unter Erhalt vorhandener Bausubstanz. Am oberen Schulhof (Süd) entsteht ein 2-geschossiger Neubau in Holzhybridbauweise (Holzdecken Gewerk Zimmerarbeiten), am unteren Schuhof (Nord) wird die bestehende Halle saniert (1. UG Mensa u. Musikräume, EG-1. OG Sporthalle), einschl. Ertüchtigung Bestandsfassade. Halle: Bruttrauminhalt (BRI): 9.341 m³ Bruttogeschoßfläche: (BGF) 2.902 m² Neubau: Bruttrauminhalt (BRI): 18.477 m³ Bruttogeschoßfläche: (BGF) 4.521 m² Hauptleistungen: Abbrucharbeiten: - Abbruch STB - Wände, Decken, Stützen, Treppen, Unterzüge = ca. 1.100 m³ - Abbruch MW = ca. 435 m³ Erdarbarbeiten: - Erdaushub und Aushub Auffüllungen + Schlacke, inkl. Entsorgen = ca. 2.100 m³ - Ringdrainage = ca. 130 m - Gründungsarbeiten: - Duktile Gussrammpfähle = ca. 390 m - Einzel- u. Streifenfundamente = ca. 36,5 m³ - STB - Bodenplatte, d = 30cm = ca. 895 m² Wandbauteile: - STB - Brüstungen = ca. 10,5 m³ - Hohlwandelemnte, d = 25cm = ca. 1.435m² - STB - Ortbetonwände = ca. 80 m³ Stützen / Pfeiler / Unterzüge / Ringbalken: - = ca. 34 m³ Decken: - Halbfertigteildecken, d =30cm (ges.) = ca. 1.832 m² - STB - Ortbetondecken = ca. 42 m² Treppenhäuser mit Fertigteitreppenläufen u. Treppen aus Ortbeton (2.UG): - TRH 4, 1.UG bis 1.OG - TRH 5, 2.UG bis 1.OG Wände Mauerwerk: - Kalksandstein = ca. 200 m² - Porenbeton = ca. 631 m² - Leichtbeton = ca. 67 m² Ausführungszeitraum: BA1 Mitte Aug. 2026 bis Ende Feb. 2027
Abschluss von Kauf- und Leasing-Rahmenvereinbarungen zur landesweiten Bereitstellung einer einheitlichen iPad-Systemlösung für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte im Saarland, einschließlich Zubehör und Services Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Leistungsbeschreibung.
Fachraumausstattung - Hydraulik - Pneumatik
Fachraumausstattung - Zahntechnik
Zimmer- u. Holzbauarbeiten an der Gemeinschaftsschule in Quierschied mit folgenden Schwerpunkten: Herstellung eines Neubaus als Erweiterungsbau, Umnutzung der alten Schwimmhalle zu einer Mensa und zu Musikräumen, Sanierung der bestehenden Sporhalle
Lüftungsarbeiten
Kostenlos die größte Ausschreibungsdatenbank in DACH mit semantischer Suche durchsuchen. 100+ Plattformen.
Kostenlos startenAuf Bidfix finden Sie alle aktuellen öffentlichen Ausschreibungen von Regionalverband Saarbrücken aus Saarbrücken. Aktuell sind 11 Ausschreibungen aktiv (von 125 insgesamt). Die häufigsten Branchen sind Bauarbeiten, Architektur & Ingenieurwesen, IT-Dienstleistungen. Die Daten werden täglich aus über 100 Vergabeportalen aggregiert.
Um sich auf eine Ausschreibung zu bewerben, laden Sie zunächst die Vergabeunterlagen herunter. Prüfen Sie die Anforderungen, Eignungskriterien und Fristen sorgfältig. Bereiten Sie alle geforderten Nachweise vor und reichen Sie Ihr Angebot fristgerecht über das angegebene Vergabeportal ein.
Mit Bidfix können Sie kostenlos automatische Benachrichtigungen einrichten. Erstellen Sie ein Konto und definieren Sie Ihre Suchkriterien. Sie erhalten dann täglich Updates zu neuen Ausschreibungen von Regionalverband Saarbrücken – inklusive KI-gestützter Relevanzanalyse.
Regionalverband Saarbrücken ist als Vergabestelle bei öffentlichen Ausschreibungen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz registriert. Öffentliche Auftraggeber sind verpflichtet, Aufträge ab bestimmten Schwellenwerten auszuschreiben. Sie finden hier alle veröffentlichten Vergaben dieser Organisation.
Die Auftragsverteilung bei Regionalverband Saarbrücken: Bauarbeiten (42%), Architektur & Ingenieurwesen (30%), IT-Dienstleistungen (6%), Büro & Computer (4%), Post- & Fernmeldedienste (3%). Diese Verteilung basiert auf den CPV-Codes der erfassten Vergabeverfahren.
Grundsätzlich können sich alle Unternehmen auf Ausschreibungen von Regionalverband Saarbrücken bewerben, die die in den Vergabeunterlagen genannten Eignungskriterien erfüllen. Dazu gehören oft Nachweise zur fachlichen Eignung, wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Die Beschaffung ist für Lieferanten aus dem gesamten EU-Raum zugänglich.
Die Beschaffung bei Regionalverband Saarbrücken folgt den gesetzlichen Vorgaben des Vergaberechts. Je nach Auftragswert kommen offene Verfahren, nicht offene Verfahren oder Verhandlungsverfahren zum Einsatz. Die Vergabeunterlagen enthalten eine detaillierte Beschreibung der geforderten Leistungen, Eignungskriterien und Bewertungsmethoden. Angebote werden nach festgelegten Zuschlagskriterien bewertet.
Mit Bidfix erhalten Sie automatische Benachrichtigungen und KI-gestützte Analysen für alle relevanten Vergaben.
Entdecken Sie weitere öffentliche Auftraggeber und ihre Ausschreibungen